der Begriff "boulevard" stammt vom niederländischen Wort "bolwerk": Niederländische Arbeiter haben im ausgehenden Mittelalter dzau beigetragen, in der Umgebung der schnell Wachsenden Städte Ländereien zu Kanalisieren, um dort Acker- und Baugrund zu schaffen. Die Kanäle waren mit Deichen gesäumt. Der Abschlussdeich bekam den Namen "bolwerk". Da über die Kanäle der Güterverkehr bestens möglich war und die Wege auf den Deichen zu allen Jahreszeiten gut passierbar waren, entwickelte sich auf den Abschlussdeichen ein Knotenpunkt des Handels, woraus in späterer die Prachtstraße entstand, die man heute unter dem Namen "boulevard" kennt.
Ironie der Geschichte: In vielen niederländischen Städten gibt es heute den Straßennamen "Boulevard". So ist ein Begriff der einstigen Kanalbaumeister Jahrhunderte später reimportiert worden.
| "Boulevard" als Farbe: | - #503d33 - Brownish Gray |
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Die Franzosen importierten das Wort, sprachen es auf ihre Weise aus und machten aus dem "Bollwerk" Musik: "boulevard".
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Und natürlich denkt dabei niemand mehr an Bollwerke, aber die Franzosen nennen eine Vorstadtposse immer noch "une pièces de boulevard" und sprechen vom "boulevard extérieur" zum Beispiel, dem äusseren Ring.
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germaanse woorden > romaans > nederlands, bv bolwerk > boulevard ....
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boulevard: bolwerc middeln - boulever fr 1327 - boulevard fr, - id. n.
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Cette rubrique vous livre les secrets de l'histoire des rues et places de Paris: comment elles ont évolué, comment elles sont devenues le siège d'activités particulières. Pour mieux connaître le passé des rues et places dont un grand nombre existe encore.
RUE BASSE-DU-REMPART, (Boulevard de la Madeleine)
(D'après Histoire de Paris rue par rue, maison par maison, paru en 1875)
Notice écrite en 1857. L'année suivante a commencé la suppression de la rue Basse-du-Rempart dans celle des deux moitiés de son parcours où elle était bordée de constructions séculaires. L'autre moitié aurait-elle trouvé grâce?
- Gustave Planche: ...
- Le comte de Sommariva: ...
- Mlle Raucourt: ...
- Les Concerts de l'hôtel d'Osmond: ...
- M. des Tillières: ...
- M. de Saint-Foix: ...
- Le 12, le 16, le 18: ...
- La Psyché de Mme Récamier: ...
Eine "Recamiere" ist übrigens ein Liege, die nach Jeanne Françoise Julie Adélaïde Récamier (04.12.1777-11.05.1849) benannt war. Sie war mit einem Pariser Bankier Récamier verheiratet und konnte es sich leisten, in ihrem literarisch-politischen Salon, auf besonderen Möbelstücken Platz anzubieten.- La Famille Odiot: ...
- La Famille Sandrié et tous ses voisins: ...
- Les Bapst: ...
- La Duthé: ...
- L'Hôtel Chevilli: ...
- M. d'Olivet: ...
- Le Passage: ...
Street in the New York City borough of Queens. Home of L.L. Cool J. "Farmers Boulevard, that's where the crib's at, that's where me and E. hang out." -- L.L. Cool J. (???).
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SCHICKELE, René, * 4.8. 1883 in Oberehnheim (Elsaß) als Sohn eines Weingutbesitzers und Polizeibeamten deutscher Abstammung und einer französischen Mutter; + 31.1. 1940 in Vence/Südfrankreich, elsässischer Schriftsteller. - S. besuchte zunächst das humanistische Gymnasium in Zabern, um später als Internatsschüler auf das bischöfliche Gymnasium in Straßburg überzuwechseln. Von 1901 bis 1904 folgte ein naturwissenschaftliches Studium in Straßburg, München, Paris und Berlin.
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Der Text gilt bis heute im Elsass als eine Art selbstkritische "Nationalhymne", weil er die Zwischenposition des nie zufriedenen Elsässers darstellt. Das "Schnakeloch" erklärt sich durch die in der Rheingegend häufigen Sumpflöcher (vor allem an den Altrheinarmen nach der Rheinbegradigung), die von Stechmücken heimgesucht werden.
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Das Wort "Boulevard" kommt bekanntermaßen aus dem Französischen. Aber auch die haben das Wort geklaut - aus dem Deutschen. Denn "Boulevard" ist vom Wort "Bollwerk" entlehnt. Im Mittelalter gab es wahrscheinlich oft an der Stadtmauer Händlerstände, an denen man auf Bohlenwegen vorbeiflanieren konnte.
"Boulevard" (French) "Boulevard"; and "Bulwark"
From the Old Dutch word, "bolwerk", a type of fortification: a "Bulwark". The word changed in French from, "boullewerc" to "bollewerc" to "boulever" and, ultimately, to "boulevard".
boulevardier"Boulevardier" is from "French", from "boulevard", from Old French "bollevart" = "rampart converted to a promenade", from Middle Low German "bolwerk" = "bulwark".
- 1. A frequenter of city boulevards, especially in Paris.
- 2. A sophisticated, worldly, and socially active man; a man who frequents fashionable places; a man-about-town.
TATTOO. A beat of the drum, of signal for soldiers to go to their quarters, and a direction to the sutlers to close the tap, anddtew nomore liquor for them; it is generally beat at nine in summer and eight in winter. The devil's tattoo; beating with one's foot against the ground, as done by persons in low spirits.