Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology, Etimologia
IT Italien, Italia, Italie, Italia, Italy
Biographie, Biografía, Biographie, Biografia, Biography
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Biografia (IT)
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Clauss, Manfred
Große Gestalten der Antike
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Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
Verlag: Rowohlt Berlin; Auflage: 1. Aufl., (16. Juli 2010)
Sprache: Deutsch
Kurzbeschreibung
Von Alexander bis Zeus - eine ebenso spannende wie fundierte Einführung in die Welt der Antike Der renommierte Althistoriker Manfred Clauss zeichnet nicht nur anschauliche Porträts großer Persönlichkeiten, sondern zugleich ein lebendiges Bild der jeweiligen Gesellschaftsordnung, ihrer Kultur und Religion - vom Alten Ägypten über Rom und Griechenland bis zum Byzantinischen Reich. Eine glänzend geschriebene Einführung in untergegangene Welten, die bis heute nichts von ihrer Faszination verloren haben.
Über den Autor
Manfred Clauss, geboren 1945 in Köln, war Professor für Alte Geschichte in Berlin, Siegen, Eichstätt und Frankfurt am Main. Er gehört zu den bedeutendsten Kennern der Alten Geschichte. Seine zahlreichen Bücher über Staaten, Gesellschaften und Religionen in der antiken Welt haben ein breites Publikum auch außerhalb der Wissenschaft gefunden. Nicht wenige davon sind heute Standardwerke, so etwa «Das Alte Ägypten» (2001) und «Alexandria. Schicksale einer antiken Weltstadt» (2003).
Erstellt: 2011-01
D
Dahlheim, Werner
Augustus - Aufrührer - Herrscher - Heiland
Eine Biographie
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Gebundene Ausgabe: 447 Seiten
Verlag: Beck; Auflage: 1 (27. August 2010)
Sprache: Deutsch
Kurzbeschreibung
Werner Dahlheim gehört zu den großen Erzählern unter den deutschen Historikern. Er hat eine meisterhafte Biographie des ersten römischen Kaisers geschrieben und ein faszinierendes Bild seiner Epoche entworfen. Er führt den Leser in ein Zeitalter der Extreme (44 v. Chr. bis 14 n. Chr.), eine Epoche von abgründiger Gemeinheit und überwältigender Großmut, von Leid und Glück. Ihre ersten Jahrzehnte sahen die Machtkämpfe der Bürgerkriegsgeneräle, deren Herrschsucht und Geldgier Abertausende zum Opfer fielen und die der alten Republik den Todesstoß versetzten. An ihrem Ende jedoch lebten die Menschen in der Gewissheit, Augustus, der Sieger des letzten Waffenganges, habe der Welt Frieden und Wohlstand gebracht. Die Bürger Roms und die Untertanen des Imperiums dankten es, indem sie ihm Ehren verliehen, die ihn den Göttern gleichstellten. Seinen Ruhm verbreiteten Dichter, Bildhauer und Baumeister. Die Armeen des Bürgerkrieges zähmte er und führte sie von Arabien bis Germanien in Länder, deren Namen bis dahin nur wenige kannten. Wie kein zweiter Römer vor oder nach ihm erweiterte er das Reich vom Atlantik bis zum Euphrat, vom Nil bis zum Rhein und zur Donau. Rom gab er die Herrschaft über die Welt, die für vier Jahrhunderte unzerstörbar schien. Als er starb, verehrten ihn die Zeitgenossen als Heiland und gaben ihm einen Platz im Himmel. Selbst die Christen priesen ihn als den Herrscher, dem ihr Gott die absolute Macht verlieh, als er seinen Sohn auf die Erde sandte, um alle Menschen zu erlösen. Denn nur der Friede des Reiches öffnete den Missionaren des neuen Glaubens das Tor zur Welt.
Über den Autor
Werner Dahlheim, geb. 1938, ist Professor für Alte Geschichte an der Technischen Universität Berlin. Forschungen und Veröffentlichungen zum römischen Völkerrecht, zur Herrschaftsordnung des Imperium Romanum, zur Geschichte der römischen Kaiserzeit, zur Geschichte der griechisch-römischen Antike und ihres Nachlebens sowie zum frühen Christentum.
Erstellt: 2011-01
E
Elborn, Stephan
Nero - Kaiser - Künstler - Antichrist
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Gebundene Ausgabe: 176 Seiten
Verlag: Verlag Philipp von Zabern, Mainz am Rhein; Auflage: 1. (26. August 2010)
Sprache: Deutsch
Kurzbeschreibung
Der Kirche galt er als Antichrist, der Nachwelt als Urbild von Dekadenz und Caesarenwahn: Der römische Kaiser Nero. Den Mutter- und Gattinnenmörder, dessen skandalöse Auftritte auf der Bühne und in der Arena alle Traditionen sprengten, traf das harte Verdikt der Geschichte. Zugleich umweht ihn jedoch bis heute die rätselhafte und lockende Faszination des Bösen.
Erstellt: 2011-01
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