"abito a champagne", s.m., Sinonimo: "abito a corolla"
Vestito femminile con bustino aderente, gonna gonfia e corta. Riprende la forma della coppa da champagne.
The soft drink "Coca Cola".
"Andiacum" avant 800 (Cart. St-J.-d'Ang.); de "Angiaco" 1150 (Cart. égl. Ang.); de "Angeaco in Campania" (Pouillé, III, 334). "Andiacum" = "dom. d'Andius", gentil. gallo-rom, d'Arbois, 1903). Ancienne villa de Louis-le-Débonnaire (B.S.A., 1920, p. CXII). Campania, pays plat et découvert.
Die Bezeichnung "Ardennen", frz. "Ardennes" stammt aus dem Keltischen und bedeutet "tiefer Wald". Nicht weniger als drei Viertel des Gebiets um Maas und Semoy sind mit Laub- und Nadelwäldern bedeckt. Auch wenn heute längst keine Schmuggler mehr Tabak über die Grenze bringen, die Schieferbrüche still liegen und sich die Holzfäller rar machen, taucht der Betrachter mit etwas Phantasie in die Vergangenheit ein. Links und rechts des Maasmäanders ist der Geist der Köhler noch zu spüren, die in ihren Meilern mühevoll Holzkohle herstellten. Auf der Suche nach Steinpilzen und Pfifferlingen hört man Äste knacken und Laub rascheln, ein Geräusch, welches von den Fußtritten der Forstarbeiter herrührt. Endlose Farnteppiche scheinen den Wald undurchdringbar zu machen. Ein heute noch anzutreffender Waldbewohner ist das Wildschwein, gleichzeitig Symbol des Departements.
"Camp" is an English Place name that along with "Field", "Prindle", and "Viles" were references to the man whose home was the house in the open field (as opposed to the forest or some other recognizable feature).
"Camp", of course, comes directly from Latin "campus", as the "campus" is where soldiers would "camp". It also came to have other meanings, such as "field of battle", hence the German word "Kampf" = "struggle". The academic meaning of "campus" = "grounds of a college" was originally applied to Princeton University in the 18th century.
"Campaign" comes from French "campagne" = "open country", which also gave its name to a specific region of France, whence "champagne". The French word came from Italian "campagna", which came ultimately from Latin "campus" = "plain", "field". It first entered English as "campania", from the Latin, at the end of the 16th century, and it referred to "army operations performed in a field or open country". By 1770 it came to be applied also to "action to obtain an end", and in 1809 it came to be applied to "activities to get someone elected". Makes us wonder about the connection between politicians and war!
| "Champagne" als Farbe: | - #ffca86 - Pale Orange Yellow |
| "Champagne" als Farbe: | - #b48764 - Light Grayish Yellowish Brown |
| "Champagne" als Farbe: | - #ffdb8b - Pale Yellow |
| "Champagne" als Farbe: | - #cea262 - Grayish Yellow |
| "Champagne" als Farbe: | - #caa885 - Yellowish Gray |
In dem kleinen Schweizer Dorf "Champagne" ist die Tradition des Unternehmens Cornu aus ursprünglichen Wurzeln gewachsen.
Die "De Champagne" products erleben - dank ständiger Erneuerung und Perfektionierung - in der Schweiz und im Ausland eine Blüte sondergleichen.
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In der Region Champagne wird seit der Zeitenwende Wein angebaut. Zwar hat sich sein Anbaugebiet mit der Zeit reduziert, seine Eigenart wurde jedoch sehr frühzeitig erkannt und zum Schutz mit einer Herkunftsbezeichnung ausgezeichnet; diese war die erste, die anerkannt wurde.
Die heute weltweit bekannte Herkunftsbezeichnung "Champagne" hat sich über lange Zeit entwickelt. Ihre Geschichte ist mehrere Hundert Jahre alt und wird von zahlreichen Abenteuern begleitet.
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(E?)(L?) http://www.etymonline.com/index.php?search=Champagne
Champagne cigarettes are produced in Japan. ...
CHAMPAGNE: Caractérise le dîner de cérémonie. Faire semblant de le détester, en disant que «ce n’est pas du vin«. Provoque l’enthousiasme chez les petites gens. La Russie en consomme plus que la France. C’est par lui que les idées françaises se sont répandues en Europe. Sous la Régence, on ne faisait pas autre chose que d’en boire. Mais on ne le boit pas, on le «sable».
SOUPERS DE LA RÉGENCE: On y dépensait encore plus d’esprit que de champagne.
Champagne
Caractérise le dîner de cérémonie.
Faire semblant de le détester, en disant que «ce n'est pas un vin».
Provoque l'enthousiasme chez les petites gens.
La Russie en consomme plus que la France.
C'est par lui que les idées françaises se sont répandues en Europe.
Sous la Régence, on ne faisait pas autre chose que d'en boire.
(Mais on ne le boit pas, on le «sable».)
Soupiers de la régence
On y dépensait encore plus d'esprit que de champagne.
| "Champagne Buff" als Farbe: | - #ffdb8b - Pale Yellow |
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Der Champagner hat seinen Namen von der ehemaligen Provinz Frankreichs erhalten, wo er hergestellt wird. Das Anbaugebiet ist gesetzlich abgegrenzt und befindet sich etwa 150 km nord- und südöstlich von Paris (außerhalb dieses Gebiets darf kein Champagner hergestellt werden!). Hier treffen mildes atlantisches und das rauhere Kontinentalklima zusammen.
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- Die Champagne
- Champagnerherstellung
- Das Flaschenetikett
- Lagerung von Champagner
- Optimale Temperatur
- Essen und Champagner
- Flaschengrößen
de la "campagne" au "champagne"
Le mot "champagne" est une variante de "campagne". Ces termes sont dérivés du latin "campus" qui a donné en français "camp" et "champ". A l'origine, "campus" désigne la plaine, et s'oppose à mons, le mont. La "campagne" s'oppose à la montagne.
Au VIe siècle, on écrivait "Campania remensis", "la plaine de Reims" ou "Campania cataulenensis" (de Châlons)... La région de Naples possède la même origine: elle porte le nom de "Campanie", en italien "Campania".
"La Champagne" est célèbre pour son vin: "le champagne".
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§ 222.
Eine "Ergänzung aus der Situation" findet statt, wenn an Stelle eines Substantivums mit einer dazu gehörigen Bestimmung bloss die letztere gesetzt wird. Hierher gehört nicht etwa "der Gute" als Bezeichnung für jede beliebige gute Person oder "das Gute" als Bezeichnung für jedes beliebige gute Ding. Dabei findet keinerlei Art von Ellipse statt. Der Begriff der Person, eventuell der männlichen Person und der der Sache sind durch das Geschlecht des Artikels bezeichnet. Wir haben es hier nur mit den Fällen zu tun, in denen eine Beziehung auf einen spezielleren Begriff stattfindet; vgl. "Rechte", "Linke" (Hand); "calida", "frigida" (aqua); "alter", "neuer", "süsser", "Burgunder", "Champagner" etc., "ákratos" (Wein); "agnina", "caprina" (caro); "Appia" (via), "strata", "chaussée"; "aestiva", "hiberna" (castra); "natalis" (dies); "quarta", "nona" (hora); "tê^ husteraía", "tê^ trítê" (hêméra); "octingentesimo post Romam conditam" (anno); "decima" (pars); "Iónios" (kólpos); "Mousikê'" etc. (téchnê); ahd. "frenkisga" (zunga). Wenn man hier eine Ellipse annehmen will, so ist nicht viel dagegen einzuwenden. Nur muss man sich klar machen, dass eine entsprechende Ergänzung aus der Situation, wie wir in Kap. IV gesehen haben, auch in sehr vielen anderen Fällen stattfindet, wo es uns nicht einfällt eine Ellipse zu statuieren. Wenn wir unter "der Alte" alten Wein verstehen, so beruht das auf derselben Unterlage, als wenn wir darunter nicht jeden beliebigen alten Mann verstehen, sondern einen, den wir gerade vor uns haben oder von dem eben gesprochen ist. In den aufgeführten Fällen ist die besondere Verwendung des Adj. schon mehr oder weniger usuell geworden. Je fester der Usus geworden ist, um so weniger ist zum Verständnis die Unterstützung durch die Situation erforderlich. So werden die Bezeichnungen "Alter", "Neuer" wohl nur im Weinhause, beim Weinhandel oder, wo sonst schon irgendwie die Aufmerksamkeit auf Wein gelenkt ist, von diesem verstanden und sind überhaupt nur in weinbauenden Gegenden üblich; dagegen "Champagner" wird ohne alle besondere Disposition viel eher auf die bestimmte Weinsorte als auf einen Einwohner der Champagne bezogen. Sobald nun die Unterstützung durch die Situation für das Verständnis entbehrlich ist, so ist auch das Wort nicht mehr als ein Adj. zu betrachten, sondern als ein wirkliches Substantivum, und es kann dann von einer Ellipse in keinem Sinne mehr die Rede sein.
Eine ganz entsprechende Entwickelung begegnet uns auch bei genitivischen Bestimmungen. Vgl. lat. "ad Martis", "ad Dianae" (templum); "ex Apollodori" (libro); "de Gracchi apud censores" (oratione); franz. "la saint Pierre" (fête). Im Deutschen sind die Festbezeichnungen "Michaelis", "Johannis", "Martini" etc. und die Ortsbezeichnungen "St. Gallen", "St. Georgen" "St. Märgen" vollkommen selbständig geworden und werden nicht mehr als ergänzungsbedürftig und daher auch nicht mehr als Genitive empfunden.
Weitere Bezeichnungen: "Bratbirne", "Champagner Weinbirne", "Aechte Bratbirne", "Ciderbirne", "Kopfbirne", "Ganzlaubige Bratbirne".
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Herkunftsgeschichte:
Bereits 1760 ist einer "Ökonomischen Anweisung" zu entnehmen: "Man bauet auf den Fildern, einer Gegend unweit Stuttgart, eine Gattung Birnen, die wegen ihrer Räue fast nicht zu essen ist." Die berühmte "Champagner Weinbirne" wurde von Herzog Karl Eugen in Württemberg verbreitet und einst als Weinbirne allerersten Ranges eingestuft. Urkundlich belegt ist die mittelgroße, zuckerreiche Mostbirne seit 1802 als "Champagner Weinbirne". Diese Tradition hat Jörg Geiger, Lammwirt in Schlat, 1997 wieder aufleben lassen.
Was ist der "Champagner Bratbirnen Streit"?
Der schwäbische Gastronom Jörg Geiger hatte ein Etikett für seinen Birnenschaumwein entworfen. Darin preist er die sogenannte "Champagner Bratbirne" an.
"CHAMPAGNERMETHODE" = "méthode champenoise", geschützte Bezeichnung für die Flaschengärung beim Champagner. Andere Schaumweine müssen nach EU-Recht die Bezeichnung "méthode traditionelle" oder "méthode classique" verwenden.
Geschützte Bezeichnung für die Herstellung von Sekt nach der klassischen Flaschengärmethode (Rüttelverfahren).
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Die Benennung soll in Offizierskreisen entstanden sein, weil man für den doppelten Vereinstaler angeblich genau eine Flasche Champagner kaufen konnte.
A new variation of the email tracing hoax has been spotted. Instead of promising that Bill Gates or AOL will send you money if you forward their email, this message promises that you'll get champagne. Here's the email: ...
- Jeroboam - Jeroboam, king of Israel, died ~907 BC - 4 bottles
- Rehoboam - Rehoboam, king of Judah, died ~913 BC - 6 bottles
- Methuselah - biblical Methuselah (Gen 5:27), who lived to age 969 - 8 bottles
- Salmanazar - Shalmaneser, a king of Assyria in the Bible - 12 bottles
- Balthazar - biblical Balthazar, one of the three wise men (magi) - 16 bottles
- Nebuchadnezzar - Nebuchadnezzar, king of Babylon (~630 -~561 BC) - 20 bottles
- Melchior - biblical Melchior, another of the magi - 24 bottles
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Etymologie
Waar komen die eigenaardige namen vandaan?
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Im Jahre 1959 wurde von der Stellenbosch Farmer´s Winery ein Wein produziert, der 1961 mit dem Namen "Pinotage" vermarktet wurde. Der Name leitet sich von "Pinot Noir" und "Hermitage" ab (Hermitage ist ein historisches Synonym für Cinsaut in Südafrika).
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Die Kreuzung erfolgte im Jahre 1991 durch den Schweizer Privatzüchter Valentin Blattner in der Pfalz.
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Le verbe sabler, employé notamment dans le domaine de la fonderie, signifie "couler dans un moule de sable". Il a aussi signifié, par analogie avec le métal en fusion qu’on coulait d’un jet dans un moule de ce type, "boire d’un trait".
Ce sens, qui n’est plus d’usage aujourd’hui, pourrait également provenir d’une coutume selon laquelle on tapissait de sucre les parois de la flûte à champagne après les avoir embuées d’un souffle, ce qui leur donnait un aspect sablé. Il semble que cette préparation faisait mousser le vin, qu’il fallait boire d’un trait.
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L’expression sabrer le champagne fait quant à elle référence à l’action d’ouvrir une bouteille de champagne en tranchant son goulot d’un coup avec une lame assez lourde, que ce soit un sabre ou un grand couteau.
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Champagne!
Une question fondamentale mérite d'être posée: faut-il "sabler le champagne" ou "sabrer le champagne"? Les deux peuvent se faire, mais dans un certain ordre. Et il faut aussi songer à frapper et à fesser plutôt, car qui aime le champagne le châtie bien.
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Pourquoi dit-on "Sabrer le champagne"?
On dit "sabrer" le champagne car cela consiste en une technique pour ouvrir une bouteille de champagne... avec un "sabre".
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You might think the result will be lots of broken glass and mess, but the skill of sabrage lies in hitting the bottle hard just at the bottom edge of the annulus, the glass ring at the top of the neck. The blow breaks the neck off cleanly, complete with cork.
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At least one organisation, the "Confrérie du Sabre d'Or", maintains this tradition at its champagne parties. But otherwise, both it and the term are rarely encountered. Stories hold that it dates from Napoleonic times and was invented by cavalry who found it difficult to open champagne bottles while on horseback, but did have usefully heavy sabres handy. You may celebrate the ingenuity of this story with a small glass of something bubbly if you wish.
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Taittinger Champagne - Champagne/France - Founded: 1734
The business was begun by Jacques Fourneaux. After World War I, the Taittinger family merged with Fourneaux-Forest (as the company was known at the time). The Taittingers ultimately took control of the operation. Claude Taittinger runs the business today.
§ 482.
"N" suivie d'un "i" en hiatus, ou d'une consonne dégageant un "i", a pris un son particulier appelé "n" mouillée ("ñ"), noté par "ign" dans l'intérieur des mots; mais en ancien français l'"ñ" produisait un effet identique à celui de l'"n" simple, c'est-à-dire qu'elle rendait nasale la voyelle précédente: ainsi "châtaigne" de "castanea" se prononçait "chatãi-ñe"; la voyelle, de nasale, redevint orale au XVIIe siècle, et l'on prononça comme aujourd'hui "châtai-ñe". De là: "aranea", "araigne" et "aragne"; "balneare", "baigner"; "campania", "champagne"; "*caronia", "charogne"; "*dignare" (class. "dignari"), "daigner"; "inguina", "eingne", "aigne", "aine"; "linea", "ligne"; "*montania", "montagne"; "*pinnionem", "pignon"; "*renionem", "rognon"; "seniorem", "seigneur"; "vinea", "vigne"; etc.
Dans quelques mots, l'"i" en hiatus s'est changé en "j" au lieu de mouiller l'"n": "extraneum", "étrange"; "laneum", "lange"; "lineum", "linge"; etc.
Sprache: Französisch
Broschiert - 312 Seiten
Erscheinungsdatum: April 2006
Auflage: 1
ISBN: 2067117491