Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology
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3sat
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- Universelle Grammatik im Gehirn Beim Lernen aktiv
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- Die Tipps in Kürze Sendung vom 8. Januar 2001 Die Natur der Sprache Warum ist ein Delphin
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about - german
Deutsch von A bis Z
An A-to-Z German Index
(E?)(L?) http://german.about.com/library/bl_atoz01.htm
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about - german
Tricky German Words
(E?)(L1) http://german.about.com/library/weekly/aa020204a.htm
German Dictionary Dangers and Confusion
Besonderheiten der deutschen Sprache aus englischer/amerikanischer Sicht; mit Links zu verwandten Seiten bei "about":
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(E?)(L?) http://german.about.com/library/weekly/aa020298.htm
Adynaton (W3)
(E2)(L2) http://www.blueprints.de/wortschatz/
(E?)(L1) http://www.biblemap.org/
(E?)(L?) http://www.bibel-online.net/buch/40.matthaeus/19.html#19,24
(griech. "Unmögliches") Ein "Adynaton" ist eine rhetorische Figur, bei der Begriff des Unmöglichen umschrieben wird. Das, was als unmöglich betrachtet wird, wird in bezug zu einer Unmöglichkeit in der natürlichen Ordnung oder in feststehenden Bräuchen gesetzt. Das "Adynaton" dient der Steigerung, der Bekräftigung und der Nachdrücklichkeit, wie zum Beispiel: "Es ist leichter, daß ein Kamel durch ein Nadelöhr gehe, als dass ein Reicher ins Reich Gottes komme." (Matthäus 19, 24).
(© blueprints Team)
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(E?)(L?) http://www.altgermanistik.de/zeitschriften/pbb6.htm
Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur - Das von drei Altgermanisten betreute Internetportal bietet eine systematische, kommentierte Übersicht über Internetangebote, die für Mediävisten von Interesse sind.
alvit
Twain, Mark
Die schreckliche deutsche Sprache
(E?)(L?) http://www.alvit.de/vf/de/mark-twain-die-schreckliche-deutsche-sprache.html
"...oder warum Mark Twain die deutsche Sprache hasste..."
B
bessersprechen
Kleines logopädisches Lexikon
(E?)(L?) http://www.bessersprechen.de/
Informationen zu Stottern, Naeseln, Aphasie und andere sprachliche Problemsituationen.
"Man wird zur Sprache wie zur Welt gebracht."
Auf diesen Seiten geht es vor Allem um die anatomischen und medizinischen Voraussetzungen der Sprache. (mit kleinen Videosequenzen zu "Lippen-, Zungen- und Pusteübungen")
(E?)(L?) http://www.bessersprechen.de/spielwiese.htm
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- P - | Pädaudiologie | Palatum | Parallelsprechen | Paraphasie, phonematische | Paraphasie, semantische | Parazentese | Parese | Paukendrainage | Paukenerguss | peripher | Perseveration | Perzeption | Pharyngitis | Pharynx | Philtrum | Phonation | Phonem | phonematische Differenzierung | Phoniater | Phoniatrie | phonologische Prozesse | phonologische Störungen | Plegie | Plosivlaut | Poltern | Präsentation | Prävention | Progenie | Prognathie | progredient | Prosodie | Protrusion | Psychomotorik | Psychosomatik
- R - | Rachenmandeln | Randkantenverschiebung | Recurrensparese | recurring utterances | Redefluss-Störung | Reflexion, verbale | Regression | Reinke-Ödem | Relaxation | Remission | Respiration | Retardierung | rezeptiv | Rezidiv | Rhinitis | Rhinophonie | Rhotazismus | Ruktus | Ruktussprache
- S - | Sängerknötchen | sagittal | Schädelhirntrauma | Schallempfindungsschwerhörigkeit | Schallleitungsschwerhörigkeit | Schetismus | Schreiknötchen | Schwellenaudiometrie | Selbstkorrektur, modellierte | Semantik | Sensomotorik | sensorisch | Septum | Septumdeviation | Sigmatismus | sinister | Sinus | Sinusitis | somatisch | Spastik, Spasmus | Sprachentwicklungsbehinderung, SEB | Sprachentwicklungsstörung, SES | Sprachentwicklungsverzögerung, SEV | Sprachschwächetypus | Sprachzentren | Sprechapraxie | Stammeln | Stenose | Stereognose, Stereognosie | Stimmband | Stimmlosigkeit | Stimmstörung | Stimmlippenlähmung | Stimmlippenknötchen | Stottern | Stridor | Stroboskopie | Struma | Surditas | Syntax
- T - | taktil | taktil-kinästhetisch | Taschenfalten | Tempus | Tinnitus | Tonaudiogramm | Tonsillen | Tonsillektomie | Tonus | toxisch | Trachea | Tracheostoma | Tracheotomie | Tuba Eustachii | Turn-Taking | Tympanoplastik | Tympanum
- U - | Umformung | Utterances | Uvula
- V - | velar | Velopharynx | Veloplastik, Velopharyngoplastik | Velum | Ventiltönchen | Verbale Reflexionen | Vertigo | vestibulär | Vestibularapparat | Vigilanz | Visomotorik | Vokal | Vokaltrakt
- W - | Wahrnehmung | Wernicke-Region, Wernicke-Zentrum | Wolfsrachen | Wortfindungsstörung | Wortschatz
- Z - | Zentralnervensystem (ZNS) | zerebral | Zerebralparese, Cerebralparese | Zischlaute | Zungenbändchen | Zungenstoß
- AWST 3-6
b-o
Bildung online
(E?)(L?) http://www.b-o.de/linklist/tree.php3?ndid=220&act=1&navmsg=Portal&stkid=0%3A77%3A214%3A220&prtype=2#null
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mit folgenden Links zu kostenlosen Texten:
- Mittelhochdeutsche Wörterbücher im Verbund
- Geschichte der deutschen Sprache
- Neue Medien und Gegenwartssprache
- Wörter, Unwörter, neue Wörter
- Hans Eggers: Die deutsche Sprache
- Grundkurs Mittelhochdeutsche Grammatik
- Etymologie
- Unter der Lupe - Wissenswertes und Spannendes rund um die deutsche Sprache
- Aspekte der Sprachinhaltsforschung
- Deutsche Redensarten - Erklärung der Abstammung vieler deutsche Redensarten
- Amerikanismen in der deutschen Sprache der Gegenwart
- Thesen des Vereins zur Wahrung der deutschen Sprache
- Sprache: Vorschläge der Sprachschützer
- Bühler: Sprachzeichenmodell / Funktionen der Sprache
- Struktur von Sprechakten simultane Teilaspekte nach Searle
- Austin: Zur Theorie der Sprechakte
- Jugendliche und ,ihre’ Sprache
- Trend-Sprache
- Genus und Sexus. Kritische Anmerkungen zur Sexualisierung von Grammatik
- Frauensprache - Feministische Site mit guten Beispielen
- Zur Sprache im Internet
- Internetkommunikation und Sprachwandel
- Sprache: Vorschläge der Sprachschützer
- Österreichisches Deutsch
- Unworte der Jahre 1999 und 2000
- Online schreibt jeder, wie er will - Artikel aus der c´t zum Thema "Veränderung der Deutschen Sprache durch das Internet" - mit vielen Beispielen
br-online
Sozusagen!
Bemerkungen zur deutschen Sprache
jeden Freitags, um 15.20 Uhr in Bayern 2
(E?)(L?) http://www.br-online.de/bayern2/sozusagen/index.xml
Worthülsen oder Sprechblasen produzieren wir alle, Tag für Tag. Die einen mehr, die anderen weniger. "Sozusagen!" macht sich darüber Gedanken, in Gesprächen und Kolumnen. Nie belehrend, immer unterhaltend.
(E?)(L?) http://www.br-online.de/podcast/mp3-download/bayern2/mp3-download-podcast-sozusagen.shtml
Anscheinend sind immer nur die Podcasts der letzten 12 Monate im Archiv abrufbar.
Worthülsen oder Sprechblasen produzieren wir alle, Tag für Tag. "Sozusagen!" macht sich darüber Gedanken, in Gesprächen und Kolumnen. Im "Zwischenspeicher" steuern die Ingeborg-Bachmann-Preisträgerin Kathrin Passig und der Satiriker Wiglaf Droste aktuelle Beobachtungen bei. Ein Magazin für Liebhaber und nicht für Rechthaber der deutschen Sprache. "Sozusagen!", jeden Freitag, um 15.20 Uhr in Bayern 2 und als Podcast.
br-online
'Sprache'
(E?)(L?) http://www.br-online.de/cgi-bin/htsearch
Prof. Dr. Wolfgang Schulze, Sprachwissenschaftler im Gespräch mit Dr. Wolfgang Habermeyer
Ein paar Zitate aus dem 9-seitigen Artikel:
- Das heißt, wir werden uns heute über ein Thema unterhalten, zu dem jeder etwas sagen kann, das jeder beherrscht, aber von dem vermutlich die wenigsten wissen, welche Regeln dort herrschen: Wir werden uns nämlich über Sprache unterhalten.
- In der Evolution war es z. B. ein wichtiger Punkt, dass sich beim Menschen die Funktionalität von der Mitte des Körpers, von seinem Zentrum aus nach außen hin "ausgefranst" hat. Wir nennen das, so der Fachterminus, Lateralisierung: Das heißt, die Hände, die Füße wurden motorischer zuungunsten der zentraleren Bereiche. Das Gleiche kann man nun auch im Bereich von Lunge und Lippen sagen. Es hat also in der Evolution einen Prozess weg von der Lunge und hin zu den Lippen gegeben. Das bedeutet, dass wir nun natürlich diesen ganzen Bereich auch motorisch verwenden können. Das ist wiederum eine Voraussetzung für Sprache, denn Sprache definiert sich eben von der Artikulation her genau über diesen Trakt.
- Habermeyer: Dies musste also in der Evolution erst einmal alles ausdifferenziert werden, damit Sprache möglich wird.
- Was macht aber eigentlich eine Sprache zu einer Sprache im Unterschied zu einer anderen Sprache? Wann ist also eine Sprache nicht mehr nur eine Varianz einer anderen Sprache, sondern eine eigene Sprache?
- In Deutschland haben wir de facto einen Dialektverbund, auf den eine Hochsprache draufgelegt ist. Deswegen heißt das ja auch "Hochsprache".
- Was ist also Ihrer Ansicht nach der Unterschied zwischen Mundart, Dialekt und Sprache? Kann man das überhaupt so differenzieren oder ist es eher so, dass sich bei uns in der Umgangssprache hierfür verschiedene Begriffe ausgeprägt haben, die aber im Endeffekt wissenschaftlich in der Weise gar nicht haltbar sind?
- Eine Sprache kann mehrere Dialekte haben, aber ein Dialekt kann nicht mehrere Sprachen haben.
- Nehmen Sie als Beispiel im Deutschen die Entwicklung von Formen wie "ich habe geschrieben". Diese Bildung eines Perfekts in der Grammatik ist - für uns - eine relativ späte Entwicklung, die erst im siebten, achten Jahrhundert entstanden ist: Wahrscheinlich über das Latein, also aus Lehn-Übersetzungen aus dem Lateinischen, sind hier grammatische Strukturen entstanden, die vorher gar nicht existiert hatten.
- Die Norm ist im Wesentlichen entweder wie bei uns eine staatliche Norm: Das ist eine mehr oder minder ideologische Norm, die von irgendeiner Institution repräsentiert wird. Bei uns ist das meinetwegen das Duden-Institut. Oder es kann auch eine kulturelle, eine traditionelle Norm sein, die weitergegeben wird von einer Generation zur nächsten. Das ist sehr, sehr häufig in sprachlichen Gemeinschaften der Fall, die keine schriftsprachlichen Traditionen haben. Dort gibt es nämlich auch Normen.
- Das heißt, es gibt bei uns ganz viele Wörter, von denen wir nicht wissen, wo sie herkommen: Sie sind irgendwann in der Zeit meinetwegen von 500 vor Christus bis 500 nach Christus von irgendwoher entlehnt worden. Diese Wörter sind aber mittlerweile für uns in begrifflicher Hinsicht ganz eindeutig Teil des Deutschen geworden.
- Kann man sagen, dass Medien, und wir leben nun einmal in einem Medienzeitalter, einen sehr starken Einfluss auf die Sprachkompetenz, auf die Sprachvielfalt, auf die Mundarten, auf die Dialekte usw. ausüben?
- Sprachen entstehen und Sprachen vergehen aber auch wieder: Welche Bedeutung hat es denn für die Sprachwissenschaft, wenn sie auf diesem empirischen Weg Sprachen gerade noch im letzen Moment festhält, bevor sie verschwinden?
- Gehen wir noch kurz auf die ganz andere Seite des Spektrums, über das wir bis jetzt gesprochen haben. Ich meine nämlich den Zusammenhang zwischen Computer und Sprache.
Bundessprachenamt
(E?)(L?) http://www.bundessprachenamt.de/
Aufgaben und Informationen über das Bundessprachenamt
Das Bundessprachenamt ist eine Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Verteidigung mit Dienstsitz in Hürth bei Köln und einer Außenstelle in Naumburg/Saale.
Hinzu kommt ein fachlich nachgeordneter Bereich mit Sprachausbildungs- und Sprachmittlerpersonal in rund 110 Dienststellen im In- und Ausland.
bva
Bundesverwaltungsamt
Bundesstelle für Büroorganisation und Bürotechnik (BBB)
Bürgernahe Verwaltungssprache
(E?)(L?) http://www.bva.bund.de/cln_108/nn_372242/SharedDocs/Publikationen/Verwaltungsmodernisierung/Buergernahe__Verwaltungssprache__BBB.html?__nnn=true
(E6)(L?) http://www.bva.bund.de/cln_108/nn_372236/SharedDocs/Publikationen/Verwaltungsmodernisierung/Buergernahe__Verwaltungssprache__BBB,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/Buergernahe_Verwaltungssprache_BBB.pdf
C
Ceryx
(E?)(L?) http://www.ceryx.de/
Ceryx ist ein Magazin für Literatur, Sprache, Kunst, Musik und Medien.
Es erscheint - nur "online" - jeweils zum Monatsanfang.
Der Name "Ceryx" leitet sich ab vom altgriechischen Wort für "Herold", "keryx". Sprich kä-rüx.
Im "Archiv" findet man unter "Sprache"
W ö r t e r & S p r a c h e
- Was heißt'n das - Europa [jn] Wort Vorstellung 20
- Was heißt'n das - Kohabitation [jn] Wort Vorstellung 18
- Was heißt'n das - Generation X [jn] Wort Vorstellung 17
- Was heißt'n das - Bananenrepublik [jn] Wort Vorstellung 16
- Was heißt'n das - Beckmesser [aw] Wort Vorstellung 14
- Was heißt'n das - Akademie [aw] Wort Vorstellung 13
- Was heißt'n das - Backfisch [aw] Wort Vorstellung 10
- Was heißt'n das - Sarkophag [mp] Wort Vorstellung 09
- Was heißt'n das - Weckewerk [aw] Wort Vorstellung 07
- Was heißt'n das - Gymnasium [mp] Wort Vorstellung 06
- Eine Sprache für Europa dank Karl V. [aw] Sprache Glosse 05
- Die Deutsche Gebärdensprache [um] Sprache Vorstellung 04
- Was heißt'n das - Basilika, Basilikum, Basilisk [aw] Wort Vorstellung 04
- Was heißt'n das - Sandwich [aw] Wort Vorstellung 03
- Was heißt'n das - Paradigma [aw] Wort Vorstellung 02
- Dings [mp] Wort Kritik 02
Ceryx
(E?)(L?) http://www.ceryx.de/sprache.htm
Unter "Sprache" findet man:
- Sprachbarrieren im Tierreich: Tierlaute international [aw] Sprache Vorstellung 25
- Note oder Wort, Sprache oder Musik? [bk] Phänomen Vorstellung 25
- Im Reich des Taschendrachens und des Kniebeißers [bk] Buch Kritik 24
- Von Sozialismus und Sauna - ein finnisch-deutsches Wörterbuch [bk] Buch Kritik 23
- Italienisch für Zeitreisende [bk] Buch Kritik 22
- Öfter mal was Neues: Wie neue Wörter entstehen [bk] Phänomen Vorstellung 19
- Streng geheim: Geheimsprachen [bk] Sprache Vorstellung 16
- Nomen est Omen? [bk] Phänomen Vorstellung 15
- Esperanto - Völkerverständigung oder Utopie? [bk] Sprache Vorstellung 13
- Seltsames Island: Sprachpflege auf Milchtüten [bk] Gesellschaft Vorstellung 10
Chiasmus
eine rethorische Struktur, mit einer geschickten Umdrehung des des ersten teils innerhalb des zweiten Teils. (Never let a Foll kiss you or a Kiss fool you.) Von griech. "chiasmos" = "kreuzweise", "Gegenüberstellung"; vom griechischen Buchstaben "chi" = "X".
christianlehmann
Sprachsystem
(E?)(L?) http://www.christianlehmann.eu/ling/lg_system/index.html
In diesem Abschnitt werden der Begriff und die konstitutiven Aspekte des Sprachsystems und somit die Grundlagen der Systemlinguistik behandelt.
Grundbegriffe | Sprachsystem | Form und Substanz | Zweifache Gliederung | Linearisierung | Paradigmatische und syntagmatische Relationen | Aufbau des Sprachsystems | Sprachliche Ebenen | Merkmale | System vs. Text | Hauptkomponenten | Phonetik und Phonologie | Schrift | Grammatik | Semantik
(E?)(L?) http://www.christianlehmann.eu/ling/pragmatics/index.html
Pragmatik | Grundbegriffe | Pragmatik | System vs. Text | Aktualisierung | Satz vs. Äußerung | Sprechsituation und Deixis | Sprechsituation | Deixis | Rolle des Sprechers | Kodierung | Sprachliche Interaktion | Sprechakte | Sprechaktverben und performative Verben | Satztypen | Kommunikationsanalyse | Verständigung | Inferenz | Implikatur | Literatur | Semantik
christianlehmann
Sprachtheorie
(E?)(L?) http://www.christianlehmann.eu/ling/ling_theo/index.html
Sprachtheorie
Christian Lehmann
Philosophische Fakultät
Universität Erfurt
Frontispiz | Vorwort | 1. Wissenschaftstheoretische Grundbegriffe | 1.1. Vorbemerkung | 1.2. Theorie | 1.2.1. Eigenschaften einer Theorie | 1.2.2. Formale Theorien | 1.2.3. Empirische, logische und hermeneutische Theorien | 1.2.4. Methodologische Funktion der Theoriebildung | 1.3. Sprachtheorie | 1.3.1. Eigenschaften | 1.3.2. Beteiligte Disziplinen | 1.3.3. Stellung in der Sprachwissenschaft | 1.3.4. Fazit | 2. Sprachauffassungen | 2.1. Das Wesen der Sprache | 2.2. Sprache als Organismus | 2.3. Sprache als Organ | 2.4. Sprache als Werkzeug | 2.5. Sprache als System | 2.6. Sprache als Tätigkeit | 2.7. Zusammenfassung | 3. Die Sprache in ihrem Umfeld | 3.1. Umwelt und funktionelle Analyse | 3.2. Funktionen der Sprache | 3.2.1. Das Zweifunktionenmodell | 3.2.2 Andere Modelle | 3.3. Rahmenbedingungen der Sprache | 3.3.1. Das Ausdrucksmedium betreffende Rahmenbedingungen | 3.3.2. Die geschaffenen Bedeutungen betreffende Rahmenbedingungen | 3.4. Sprachfähigkeit | 4. Redeerzeugung und Redeverstehen | 4.1. Einleitung | 4.2. Redeerzeugung | 4.2.1. Planung | 4.2.2. Ausführung | 4.2.3. Kontrolle | 4.3. Redeverstehen | 4.3.1. Redeverstehen und Sprachtätigkeit | 4.3.2. Planung | 4.3.3. Ausführung | 4.3.4. Kontrolle | 4.3.5. Nutzung der Äußerung | 4.4. Gemeinsamkeiten zwischen Redeerzeugung und Redeverstehen | 5. Sprechakt und Sprechsituation | 5.1. Komponenten der Sprechsituation | 5.2. Deixis | | 6. Das Sprachzeichen | 6.1. Zeichentheorie | 6.2. Significans versus Significatum | 6.3. Die Natur der Bedeutungsrelation | 6.3.1. Denotation | 6.3.2. Symbol | 6.3.3. Index | 6.3.4. Ikon | 6.4. Das Zeichensystem | 6.5. Zweifache Gliederung | 6.5.1. Zeichensysteme ohne zweifache Gliederung | 6.5.2. Isomorphismus in Sprachzeichen | 6.5.3. Untere Schwelle der Zeichenhaftigkeit | 6.6. Motivation und Arbitrarietät | 6.6.1. Einleitung | 6.6.2. Diskrete und analoge Strukturierung | 6.6.3. Relative Motivation | 6.6.4. Semantische und phonologische Komplexität | 7. Sprachliche Bedeutung | 7.1. Zur Bedeutung von ‘Bedeutung’ | 7.2. Significatum, Designatum, Denotatum | 7.3. Facetten des Bedeutungsbegriffs | 7.3.1. Kontextsensitivität | 7.3.2. Gebrauchsbedingungen | 7.3.3. Bedeutungspostulate | 7.3.4. Prototypische Begriffe | 7.4. Methodische Fragen | 7.5. Semantik und Syntax | 7.6. Illokutive und propositionale Akte | 7.7. Referenz und Prädikation | 7.7.1. Einführung | 7.7.2. Referenz | 7.7.3. Prädikation | 7.8. Stufen der semantischen Interpretation | 7.8.1. Von der langue zur parole | 7.8.2. Die Relevanz des Significatums | 7.8.3. Formale semantische Repräsentation | 7.9. Ganzheitliche Semantik | 8. Sprachstruktur | 8.1. Vorbemerkung | 8.2. Begriffe und Relationen | 8.3. Sprachliche Einheiten und Klassen | 8.3.1. Das Wort | 8.3.2. Die Wortarten | 8.4. Strukturprozesse und Operationen | 8.4.1. Strukturprozesse | 8.4.2. Relationalität | 8.4.3. Operationen | 8.4.4. Morphologische Prozesse | 8.4.5. Grammatische Relationen | 8.5. Sprachliche Ebenen | 8.5.1. Vorklärung | 8.5.2. Die phonologische Ebene | 8.5.3. Die semantische Ebene | 8.5.4. Die grammatische Ebene | 8.6. Wortarten als Strukturklassen | 8.6.1. Das kombinatorische Potential der Wortarten | 8.6.2. Primäre und sekundäre Wortarten | 8.7. Syntaktische Kategorien | 8.7.1. Begriffsbildung | 8.7.2. Komplexe Syntagmen und Wortarten | 8.8. Translation und Transposition | 8.9. Syntaktische Ebenen | 8.10. Grammatische Bedeutungen | 8.10.1. Semantische Kriterien der Grammatizität | 8.10.2. Funktionale Domänen der Sprache | 9. Grammatikalisierung | 9.1. Vorbemerkung | 9.2. Einleitung | 9.3. Neuerung, Erneuerung und Verstärkung | 9.4. Parameter der Grammatikalisierung | 9.5. Grammatikalisierung und Sprachtätigkeit | | 10. Markiertheit | 1. Wissenschaftsgeschichtlicher Abriß | 2. Markiertheit in der Phonologie | 3. Markiertheit im Lexikon | 4. Markiertheit in der Morphologie | 5. Markiertheit in der Syntax | 6. Markiertheit in der Sprachtheorie | 11. Sprachliche Variation | 11.1. Variation - Variante - Invariante | 11.2. Bedingungen sprachlicher Variation | 11.3. Variationsebenen in einem sprachlichen System | 11.4. Sprachliche Systeme als Varianten | | 12. Sprachwandel | 12.1. Synchronie und Diachronie | 12.2. "Ursachen" des Sprachwandels | 12.3. Gradualität des Sprachwandels | 12.4. Ausbreitung des Wandels | 12.5. Wandel des Sprachsystems | 12.6. Unidirektionalität | 12.. | | 13. Evolution der Sprache | 13.1. Methodische Vorbemerkungen | 13.2. Entstehung von Homo sapiens | 13.3. Erkenntnismöglichkeiten | 13.4. Exkurs zur kognitiven Entwicklung | 13.5. Theorie der Sprachevolution | 14. Sprache und Denken | Noch außerhalb der Systematik: | Teleonomische Hierarchie | Holistic vs. analytic approaches | Lexicon vs. grammar | | Bibliographie
D
derstandard
(E?)(L?) http://derstandard.at/?url=/?id=1759506
Geschichte der richtigen Sprache - Von Luthers Bibelausgabe 1542 bis zu den Parallelschreibweisen 2004
deutsch-als-fremdsprache
Deutsch als Fremdsprache
(E?)(L?) http://www.deutsch-als-fremdsprache.de/
(E?)(L?) http://www.deutsch-als-fremdsprache.de/lehren/web-projekte
Online-Übungen zu verschiedenen Themen: Hochzeitsbräuche, Torten und Kuchen, Feiertage, Höflichkeit im kulturellen Vergleich, Partykalender und viele weitere Themen
deutsch-als-fremdsprache
Linksammlung
(E?)(L1) http://deutsch-als-fremdsprache.de/daf-links/linksammlung
Eine hervorragende Linksammlung rund um die deutsche Sprache
Deutschsprachige Suchmaschinen und Verzeichnisse - Bildungsserver und Datenbanken - Institutionelle WWW-Ressourcen für DaF - Wirtschaftsdeutsch - Fachrelevante DaF-Zeitschriften - Medien - Verbände und Foren - Verlage zu DaF und Bibliotheken im Internet - Interaktive Tests und Übungen - Software für den Einsatz im DaF-Unterricht - Die besten Linksammlungen im Bereich DaF - DaF-Seiten nach Ländern - Landeskunde - Interkulturelle Kommunikation - Mailinglisten - Newsgruppen und Diskussionsforen - Weiterführende Lehrerfortbildungsinstitutionen - Wörterbücher - Bibliographien - Sprache und Europa - Webtools für Lehrer
deutsch-als-fremdsprache
Sprachberatung
(E?)(L?) http://www.deutsch-als-fremdsprache.de/austausch/list.php?f=4
Stellen Sie Fragen zu sprachlichen Zweifelsfällen
deutscheakademie
Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung (Darmstadt)
(E6)(L?) http://www.deutscheakademie.de/
Die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung wurde am 200. Geburtstag Goethes, dem 28. August 1949, in der Paulskirche zu Frankfurt am Main gegründet. Sie betrachtet den ganzen deutschen Sprachbereich als ihr Wirkungsfeld. Sie ist die einzige deutsche Akademie, die nicht in verschiedene Klassen gegliedert ist, sondern sich allein der deutschen Sprache und der deutschen Literatur widmet. Sie vereinigt deutschsprachige Schriftsteller und Gelehrte aus dem In- und Ausland.
...
deutscher-sprachrat
Deutscher Sprachrat
(E?)(L?) http://www.deutscher-sprachrat.de/
Aufklärung, Sprachkritik, Diskussion
Der Deutsche Sprachrat sieht es als seine Aufgabe an, durch Sensibilisierung des Sprachbewusstseins die Sprachkultur im Inland sowie die Stellung der deutschen Sprache im Ausland zu fördern. Dies will er durch Sprachkultivierung im Sinne von Information und Aufklärung über Sprache und vermehrter Diskussion sprachlicher Themen erreichen.
In Zusammenarbeit mit den sprachgebundenen Medien sucht der Deutsche Sprachrat auf eine vermehrte öffentliche Sprachkritik und auf eine entwickelte Kritikfähigkeit vieler Menschen hinzuwirken, und zwar möglichst anhand von konkreten Anlässen, bei denen falsche oder unangemessene Ausdruckswahl zu Unverständnis, Fehlinformation oder Verärgerung führen. Der Sprachrat wird auch Bemühungen unterstützen, besonders gelungenen, kreativen Sprachgebrauch in der Öffentlichkeit als vorbildlich herauszustellen.
deutschesprache
Deutsche Sprache
Deutsche Texte auf einer russischen Seite. Etwas fraglich, sieht aber fachlich seriös aus.
(E?)(L?) http://apuzik.deutschesprache.ru/
Lektionen
- 0 - Grundbegriffe der Sprachentwicklung
- 0 - Fortsetzung
- 1 - Periodisierung der deutschen Sprachgeschichte
- 2 - Vom Germanischen zum Althochdeutschen
- 3 - Die althochdeutschen Verben
- 4 - Substantiv, Adjektiv, Numeralie, Pronomen im Althochdeutschen
- 5 - Vom Althochdeutschen zum Mittelhochdeutschen
- 6 - Mittelhochdeutsche Verben
- 7 - Substantiv, Adjektiv, Numeralie, Pronomen im Mittelhochdeutschen
- 8 - Vom Mittelhochdeutschen zum Neuhochdeutschen
- 9 - Entwicklungstendenzen im heutigen Deutsch
- 10 - Schreibung und Schriftlichkeit im Deutschen
deutsche-sprachwelt
Deutsche Sprachwelt
(E?)(L?) http://www.deutsche-sprachwelt.de/
Über uns | Kostenloses Probeexemplar | Bisherige Ausgaben | Sprachpolitische Forderungen | Deutschpflicht für Politiker | Reform-Denkmal | www.sprachpflege.info | Pressemitteilungen | Presseecho | DSW aktuell | Meldungen
Die DEUTSCHE SPRACHWELT ist eine neue Stimme der Sprachgemeinschaft. Sie tritt für die Erhaltung einer lebendigen deutschen Sprache ein. Sie ist unabhängig, finanziert sich aus Spenden und lebt von der Mitarbeit ihrer Leser.
Sie finden bei uns: Neueste Nachrichten zur Entwicklung der deutschen Sprache; Berichte über Sprachpolitik, Sprachamerikanisierung, Rechtschreibchaos und vieles mehr!
Wir fordern bessere Verständlichkeit und stehen damit im Widerspruch zur allgemeinen medialen Vernebelung.
(E?)(L?) http://www.presseportal.de/story.htx?nr=1045159
deutsche-staedte
Deutsche Sprache - deutsch
(E1)(L1) http://www.deutsche-staedte.de/sprache/
von Hans Eggers
Gesprochene und geschriebene Sprache
...
Auf den 7 Seiten findet man auch folgende Hinweise zum Wort "deutsch":
Darum nannte Karl in seinen (lateinisch geschriebenen) Urkunden und Erlassen diese Sprachen die "Lingua theudisca". Das war ein künstlich gebildetes Wort, abgeleitet von germanisch "theuda" = "das Volk", bedeutet also "die Sprache des eigenen Volkes" im Gegensatz zu der Sprache der Romanen. Erst um das Jahr 1000 tauchte die Bezeichnung "in diutiscun", d.h. "auf deutsch" auf. Der gelehrte Alemanne, der so schreibt, hat also begriffen, daß fränkisch, bairisch, alemannisch und sächsisch nur besondere Formen einer gemeinsamen Sprache sind.
...
Dabei ist die Entstehung der gemeinsamen Sprache innerhalb des politischen Großraums vor allem auf den kulturpolitischen Willen Karls des Großen zurückzuführen. Immer wieder schärfte er den hohen Geistlichen ein, sie sollten für die Ausbreitung und Vertiefung des Christentums sorgen, und sie sollten die christliche Lehre in den Landessprachen verkünden. Das war im Westreich nicht allzu schwierig, wo ja die Sprache Roms, wenn auch in gewandelter Form, noch weiterlebte.
Im germanischen Osten war dazu aber eine gründliche Neugestaltung der Sprache nötig. Denn die vor kurzem noch heidnischen Stämme kannten die christlichen Glaubensvorstellungen und die Lehre noch kaum. Tausende von neuen Wörtern mußten gefunden werden, um die lateinischen Texte der Bibel und der Kirchenlehrer in die Volkssprache zu übertragen, und diese äußerst schwierige Aufgabe hatten die vier Stämme gemeinsam zu lösen. So entstand aus den vier noch heidnisch geprägten Stammessprachen die christliche deutsche Kultursprache und gleichzeitig auch das Bewußtsein der Gemeinsamkeit, das mit dem Wort "deutsch" ausgedrückt wird.
...
dhm
Die Sprache Deutsch
(E?)(L?) http://www.dhm.de/ausstellungen/sprache-deutsch/index.html
Ausstellung | Sprache und Spracherwerb | Sprachgeschichte | Dichtkunst und Sprachkunst | Sprache und Technik | Lebendige Sprache
Die Sprache Deutsch
Deutsch ist die Muttersprache von etwa 110 Millionen Menschen und gehört zur indogermanischen Sprachgruppe. Es ist eine relativ junge Sprache und wird in den Quellen des frühen Mittelalters als die Sprache des Volkes bezeichnet. Erst Buchdruck und Reformation geben der Volkssprache Deutsch eine größere Bedeutung und beförderten die Entwicklung der deutschen Hochsprache.
Sprache verändert sich ständig und wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst. So hat die Teilung Deutschlands zwischen 1945-1990 einen politisch bestimmten Sprachwandelprozess bewirkt. Neben dem vereinheitlichten, normierten Hochdeutsch existieren zahlreiche regionale Dialekte. In Europa wird Deutsch heute vor allem in der Bundesrepublik Deutschland, Österreich und einigen Kantonen der Schweiz gesprochen. Daneben gibt es zahlreiche deutsche Sprachinseln auf allen Kontinenten. In der EU ist Deutsch die nationale Amtssprache von Deutschland, Österreich und Luxemburg.
Inhaltlich aufeinander abgestimmt zeigt das Deutsche Historische Museum in Berlin unter dem Titel „die Sprache Deutsch“ einen breiten, thematisch gegliederten Überblick zur Geschichte der deutschen Sprache, während die im Haus der Geschichte vorbereitete Ausstellung „man spricht Deutsch“ Phänomene der deutschen Gegenwartssprache betont.
...
(E?)(L?) http://www.dhm.de/ausstellungen/sprache-deutsch/sprachgeschichte.html
Sprachgeschichte
Althochdeutsch (750–1050)
Die europäische Schriftsprache des Mittelalters ist Latein. Erste volkssprachliche Schriftzeugnisse sind Übersetzungen aus dem Lateinischen oder Dichtungen in der "theodisca lingua", in regionalen Formen wie dem Bairischen oder Altsächsischen.
Mittelhochdeutsch (1050–1350)
Mit dem Heiligen Römischen Reich entwickelt sich auch eine überregionale "diutsche" Hochsprache. Während einer ersten kulturellen Blüte kommt es zur Ausbildung einer eigenen oberdeutschen Dichtersprache.
Frühneuhochdeutsch (1350–1650)
Die Schriftsprache der ostmitteldeutschen Kanzleien findet als die Sprache der Reformation überregionale Verbreitung und führt zur Gleichstellung des Deutschen mit dem Lateinischen.
Neuhochdeutsch (nach 1650)
Sprachgesellschaften fördern die Dichtung, die Sprachforschung und die Ausbildung einer einheitlichen hochdeutschen Sprachnorm. An den Universitäten wird nun auch in deutscher Sprache gelehrt und die germanistische Wissenschaft begründet.
dttev
DTT - Deutscher Terminologie-Tag e.V.
(E?)(L?) http://www.dttev.org/
Der DTT e.V. ist ein Forum für alle, die sich mit Terminologie und Terminologiearbeit beschäftigen. Er hat sich zum Ziel gesetzt, durch Beratung und Koordination sowie durch die Veranstaltung von Symposien und Workshops zur Lösung fachlicher Kommunikationsprobleme beizutragen. In zweijährigen Abständen veranstaltet der DTT e.V. Symposien zur Behandlung terminologischer Belange und aktueller Themen der Terminologiearbeit.
Titel
- Terminologie als Qualitätsfaktor - DTT-Tagungsakte 1991, EUR 15,--
- Geistiges Eigentum an Terminologien - DTT-Tagungsakte 1992, EUR 15,--
- Terminologie als Produktivitätsfaktor in volkswirtschaftlicher und betriebswirtschaftlicher Sicht - DTT-Tagungsakte 1994, EUR 15,--
- Terminologie für ein vielsprachiges Europa - DTT-Tagungsakte 1996, EUR 15,--
- Deutsche Terminologie im internationalen Wettberwerb - DTT-Tagungsakte 1998, EUR 15,--
- Terminologiearbeit, Theorie und Praxis - Festschrift für Eberhard Tanke zum 75. Geburtstag, EUR 15,--
- Terminologie und Recht - DTT-Tagungsakte 2000, EUR 30,--
- eTerminologie- Professionelle Terminologiearbeit im Zeitalter des Internet - DTT-Tagungsakte 2002, EUR 30,--
- Terminologie in Gegenwart und Zukunft - DTT-Sammelband mit ausgewählten Beiträgen der DTT-Symposien 1989-2000 , EUR 30,--
- Terminologie und Wissensmanagement - DTT-Tagungsakte 2004, EUR 30,--
- Terminologie von Anfang an - DTT-/tekom-Tagungsakte 2006, EUR 30,--
- Terminologie und Fachkommunikation - DTT-Tagungsakte 2008, EUR 30,--
- Terminologie - Wozu?, EUR 2,50
- Why Terminology, EUR 2,50
- La Terminologie, un must?, EUR 2,50
duden
Deutsche Sprache
(E?)(L1) http://www.duden.de/index2.html?dtsprache/dtsprache.html
Themen rund um die deutsche Sprache
dw-world
Deutsch im Alltag
Alltagsdeutsch
(E?)(L?) http://www.dw-world.de/alltagsdeutsch
Hier finden Sie Audiobeiträge zu bunten Themen aus dem deutschen Alltag. Zusätzlich können Sie das Manuskript mit Fragen zum Textverständnis und Arbeitsaufträgen ausdrucken.
- Beim Steuerberater - Jeder Deutsche muss eine Steuererklärung abgeben. Wer sich nicht selbst damit beschäftigen will, beauftragt einen Steuerberater. Dieser kennt die Regeln und den Umgang mit Fiskus, Spesenrittern und Steuerehrlichkeit. »
- Urlaub daheim - In den Schulferien heißt es meist: Koffer packen und verreisen. Viele Deutsche entschließen sich jedoch – aus verschiedenen Gründen – zuhause zu bleiben. Für Daheimgebliebene gibt es viele Freizeitangebote. »
- Im Schrebergarten - Sie gelten für manche als der Inbegriff des deutschen "Spießbürgertums": Schrebergärten. Deren Besitzer freuen sich jedoch an Erholung im eigenen Kleingarten, an eigenen Pflanzen und Gemüse – wie in der Großstadt Berlin. »
- Im Stau - In Deutschland heißt es für Autofahrer meist morgens, nachmittags und in den Schulferien: Geduld haben. Auf bestimmten Strecken reiht sich Auto an Auto: Stau! Auf unkomplizierte Mobilität will aber kaum einer verzichten. »
- Rhein-Beziehungen - Millionen Touristen besuchen ihn jährlich, einer geschichtlichen Epoche gab er seinen Namen. Viele Menschen leben von und auf ihm – wie Fährleute und Transportschiffer. Hinter der Quelle verschwindet er aber erst einmal… »
- Spreewälder Spezialitäten - Er ist UNESCO-Weltkulturerbe und gehört zu den meistbesuchten Regionen Deutschlands: der Spreewald. Kahnromantik und die berühmten sauren Gurken sind zwei Markenzeichen. Das Gebiet hat eine lange Geschichte. »
- 28.06.2011 | Total fußballverrückt!
- 21.06.2011 | Schnäppchenjäger
- 14.06.2011 | In der Schmiede
- 07.06.2011 | Der Segelmacher
- 31.05.2011 | Zimtzicke und Co.
- 24.05.2011 | Geburtstag feiern
- 17.05.2011 | Zünftige Handwerkssprache
- 10.05.2011 | Raucher
- 03.05.2011 | Wer den Cent nicht ehrt
- 26.04.2011 | Liebesschlösser
- 19.04.2011 | Pfarrer - ein Traumberuf?
- 12.04.2011 | Auf der Entbindungsstation
- 05.04.2011 | Von linken Beinen und vollen Nasen
- 29.03.2011 | Küfer in Deutschland
- 22.03.2011 | Der Neandertaler
- 15.03.2011 | Kunst im Knast
- 08.03.2011 | Verwaltungssprache
- 01.03.2011 | Von Rittern und Narrenfreiheit
- 22.02.2011 | Der blonde deutsche Barde
- 15.02.2011 | Liebe, Zank und Leidenschaft
- 08.02.2011 | Kampf am Gartenzaun
(E?)(L?) http://www.dw-world.de/dw/0,2142,9214,00.html
Müllabfuhr und Maibäume, Klöster, Skat und Schimpfwörter. Hier finden Sie Audiobeiträge zu bunten Themen aus dem deutschen Alltag. Zusätzlich können Sie das Manuskript mit Fragen zum Textverständnis und Arbeitsaufträgen ausdrucken.
(E?)(L?) http://www.dw-world.de/dw/article/0,,2203476,00.html
Alltagsdeutsch - Archiv
In der Rubrik Alltagsdeutsch bieten wir Ihnen regelmäßig Reportagen zu bunten Themen aus dem deutschen Alltag mit Erläuterungen zu zahlreichen alltagssprachlichen Begriffen und Redewendungen. Nutzen Sie unser alphabetisches Archiv, um ältere Alltagsdeutsch-Folgen zu finden.
Alltagsdeutsch – Archiv A
- Adjektive - Rund, bunt, wild, lustig - Adjektive beschreiben, was wir sinnlich wahrnehmen. Sie werten aber auch Moralisches oder Ästhetisches.
- Die Adverbien - Im Englischen ist es leicht, ein Adverb von einem Adjektiv zu unterscheiden: Adverbien haben hier eine spezielle Endung. Nicht so im Deutschen...
- Allergien - Ob Pollen, Tierhaare oder Hausstaub - viele Menschen reagieren auf diese Stoffe allergisch. Dann tränen die Augen, der Gaumen juckt und der Hals schwillt an.
- Eine kleine Altbier-Kunde - Köln hat sein Kölsch, Düsseldorf sein Alt. Trotz aller Rivalitäten zwischen den beiden rheinischen Städten haben ihre Biere doch eines gemeinsam.
- Auf dem Amt - Besonders Ausländer haben es schwer auf deutschen Ämtern. Jede Menge Formulare in einer unverständlichen Fachsprache sind auszufüllen.
- Amtssprache - Umständlich ist sie überall auf der Welt: die Behördensprache. Den Deutschen jedoch wird nachgesagt, dass sie in dieser Hinsicht wahre Meister sind.
- Frankfurter Äppelwoi - In vino veritas - im Wein liegt die Wahrheit. Aber trifft das auch auf den Apfelwein, den Frankfurter Äppelwoi, zu?
- Redensarten aus der Arbeitswelt - Auch heute sind viele Ausdrücke etwa aus dem Handwerk noch gebräuchlich, die ursprüngliche Bedeutung jedoch ist in vielen Fällen vergessen.
- Rund ums Auto - Dass der Deutsche sein Auto mag, kann man auch an den zahlreichen Spuren erkennen, die sein liebstes Kind in der Alltagssprache hinterlasssen hat.
- Der Deutsche und sein Auto - Es wird gehegt und gepflegt, und ist der Deutschen liebstes Kind: das Auto. Manche bauen eine besondere emotionale Beziehung zu ihm auf.
Alltagsdeutsch – Archiv B
- Von Bananen, Mangos und anderen Früchten - In den Läden sehen sie sehr verlockend aus, die Früchte aus aller Welt. Importeure sorgen dafür, dass der Kunde die beste Qualität bekommt.
- Barbier und Bader – Ein Friseur erzählt - Vom Barbier und Bader zum Friseur: Der Beruf blickt auf eine mehrtausendjährige Geschichte zurück. Und das Haar, hat in mehr als 100 Redewendungen seine Spuren hinterlassen.
- Bauernregeln - Früher halfen sie den Menschen, das Wetter vorherzusagen – die Regeln und Weisheiten, die Bauern aufstellten. Häufig trafen sie zu.
- Der Baum - Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm! Es gibt viele Redensarten, in denen der Baum als Vergleich für Eigenschaften des Menschen steht.
- Bayrische Lebensart - In Bayern ticken die Uhren anders, nicht nur in der Politik, sondern auch bei Essen und Vergnügen - und der Bayer ist stolz darauf.
- Benehmen - Besonders im alltäglichen Umgang mit anderen Menschen zeigt sich, wer sich benehmen kann und den anderen gegenüber höflich ist.
- Wie benehme ich mich richtig daneben - Im menschlichen Umgang ist Benehmen das "A" und "O". Aber welches Benehmen ist richtig, welches falsch? Vieles, was früher galt, ist heute überholt.
- Biblische Grußformeln und Flüche - Unbewusst verwendet sie jeder: Grußformeln, Ausrufe des Entsetzens und der Enttäuschung aus der Bibel, in denen "Gott" erwähnt wird.
- Binnenschiffer - Von Bremen nach Basel, von Oldenburg nach Rotterdam – Binnenschiffer sind ständig auf Europas Flüssen unterwegs. Ihre Heimat ist das Boot.
- Blau - Man kann rot- oder schwarzsehen, noch grün hinter den Ohren sein oder gelb vor Neid werden, aber blau kann man sogar sein und machen.
- Das blaue Wunder - Geht man blauäugig an etwas heran, kann man sein blaues Wunder erleben oder sich schwarz ärgern. Ob man schwarz, rot, gelb oder grün wählt, bleibt jedem selbst überlassen. Farbenreich ist sie, die deutsche Sprache.
- Der blonde deutsche Barde - An ihm und seiner Musik scheiden sich die Geister: an dem deutschen Volkssänger Heino. In seinen auf Deutsch gesungenen Schlagern präsentiert er überwiegend eine heile Welt.
- Durch die Blume - Im Garten ein Farbtupfer, in Papier gewickelt ein Zeichen der Sympathie: die Blume. Seit jeher haben Blumen auch in unserer Sprache einen festen Platz.
- Boxen - Beim Boxen herrscht nicht nur brutale Gewalt, auch Ausdauer und Taktik sind wichtig. Im Alltagsleben gibt es viele Ausdrücke des Sports.
- Brot, Brötchen und Vespern - Deutschland ist weltweit bekannt für seine Vielfalt an Brot und Brötchen. Kleine Bäckereien führen ein Nischendasein. Das Regiment übernommen haben Bäckereiketten.
- Brotlose Künste - Wie verdienen Künstler ihre Brötchen? Die Vorstellung vom armen Künstler, der sein Leben ganz der Kreativität widmet, hat sich bis heute gehalten.
- Der Bücherwurm - Liebesromane, Krimis, Abenteuergeschichten - echte "Bücherwürmer" verschlingen genüsslich alles, was es zu lesen gibt.
- Bühnensprache - Auf und hinter der Bühne von Theater- und Musikveranstaltungen gibt es eine eigene Sprache. Techniker machen Soundchecks. Schauspieler werden gecastet und leiden unter Lampenfieber.
- Bunte Sprache - Einheit in der Vielfalt – das bietet die deutsche Sprache. Anpassungsfähig, gastfreundlich und wandlungsbereit ist sie. Manche beklagen dennoch einen Verfall der Sprachkultur.
Alltagsdeutsch – Archiv CD
- Die Welt zu Gast im Café - Kaffeetrinken ist anregend und verbindet. Früher traf man sich in Kaffeehäusern zum Kaffeeklatsch, heutzutage in Cafés.
- Wer den Cent nicht ehrt - Früher war es der Pfennig, seit 2002 ist es der Cent: die kleinste Münzeinheit in Deutschland. Wer ihn nicht ehrt, der hat laut einem Sprichwort Pech in Gelddingen.
- Clown- und Humortherapie - "Lachen ist gesund" besagt eine alte Volksweisheit. Auch in der Medizin hat diese Weisheit inzwischen Einzug gehalten.
- Comics - Dass Comics unsere Alltagssprache beeinflussen, stößt nicht auf nur Begeisterung. Dabei sind einige Ausdrücke hintersinniger, als man denken mag.
- Die Cowboys der Straße - Fernfahrer genießen den Ruf, unabhängig zu sein – wie Cowboys. Ihr Leben auf dem Bock ist jedoch bestimmt von großem Zeitdruck und einem ungeregelten Familienleben.
- Currywurst - Die Konkurrenz ist groß geworden, doch noch hat sie jedem kulinarischen Angriff standgehalten.
- Dampfmaschinen - In vielen Ländern sind sie längst ausgestorben – Schiffe oder Lokomotiven, die mit Dampf betrieben werden.
- Deutsche Dialekte: Alemannisch - Alemannisch spricht man nicht, man schwätzt's. Und das immerhin in vier europäischen Ländern, einzelne Sprachinseln nicht mitgezählt.
- Der Deutsche und sein Haustier - Sie gelten als der beste Freund des Menschen: die Haustiere. In der Beliebtheitsskala der Deutschen stehen Katzen und Hunde ganz oben.
- Deutsche Dialekte: Bairisch - Für Menschen, die nicht aus der Bayern kommen, ist Weißwurst mit süßem Senf etwas gewöhnungsbedürftig. Genauso wie der Dialekt!
- Deutsche Dialekte: Berlinerisch - Quasselstrippe, Jedächtniswärmer, Glüschen – nach der echten Berliner Schnauze muss man in der Hauptstadt nicht lange suchen.
- Deutsche Dialekte: Fränkisch - Fränkisch ist nicht gleich Fränkisch. Die Unterfranken haben längere Bratwürste als die Mittelfranken, und auch die Dialekte unterscheiden sich.
- Deutsche Dialekte: Hamburgisch - Ob auf der Reeperbahn nachts um halb eins oder in den frühen Morgenstunden auf dem Fischmarkt - mit "moin" kann man sich in Hamburg immer begrüßen.
- Deutsche Dialekte: Hessisch - Kommt man zum ersten Mal nach Hessen, kann es sein, dass man nichts versteht. Aber die Ausspracheregeln sind einfach ...
- Deutsche Dialekte: Kölsch - Das Kölsche ist nicht nur ein Dialekt, es ist ein Lebensgefühl. Die kölsche Sprache hat einen sehr melodischen Klang und wird eher gesungen als gesprochen.
- Deutsche Dialekte: Niederrheinisch - Wenn man dem Niederrhein den Weidenbaum nähme, würde die Landschaft ihren Charakter verlieren. Und so ähnlich ist es mit dem Dialekt auch.
- Deutsche Dialekte: Pfälzisch - Elwetritsche, Schneckedänz und Kribbelbisser: Die Pfalz hat mehr zu bieten als den berüchtigten Saumagen.
- Deutsche Dialekte: Plattdeutsch in Mecklenburg-Vorpommern - Immer mit der Ruhe – dies ist eine goldene Regel im Mecklenburger Platt. Die Zahl der Sprecher wird immer weniger, doch die EU will helfen.
- Deutsche Dialekte: Ruhrpott - Ruhrpott ist nicht gleich Ruhrpott – fast jede Stadt hat dort einen anderen Dialekt. Aber bei der Lieblingssportart Fußball verstehen sich alle!
- Deutsche Dialekte: Saarländisch - Der Saarländer ist harmoniebedürftig, ein bisschen mundfaul und er liebt gutes Essen. Wenn er das Saarland verlässt, bekommt er schnell Heimweh.
- Deutsche Dialekte: Sächsisch - Wenn man an Sachsen denkt, dann denkt man meistens zuerst an den unbeliebten Dialekt. Dass das Sächsische früher als Vorbild galt, soll hier gezeigt werden.
- Deutsche Dialekte: Saterfriesisch - Fast wäre Saterfriesisch in Vergessenheit geraten. Doch ein amerikanischer Professor hat die Menschen ermutigt, die Sprache wieder zu sprechen.
- Deutsche Dialekte: Schwäbisch - Geizig und spießig – so sind die Schwaben angeblich. Im Schwabenländle wird gschafft und net rumghockt. Irgendwie liebenswert ist ihr Dialekt trotzdem.
- Deutsche Dialekte: Thüringisch - Bei einer Reise durch das unscheinbare Bundesland kann man nicht nur viel über den Dialekt erfahren, sondern auch einiges über die Eigenart der Thüringer.
- Deutsche Dialekte: Westfälisch - Dem Rheinländer gelten sie als stur und dickköpfig - doch das weisen sie beharrlich zurück, die Westfalen.
- Eine dufte Sache - Fast alles verströmt einen ganz eigenen Duft: Menschen, Tiere, die Natur, Speisen… – selbst Plastik. Nicht alles davon ist dufte.
Alltagsdeutsch – Archiv E
- Einzelkinder - Ihr Los ist nicht einfach: Sie sind immer im Blick der Eltern und müssen mit vielen Vorurteilen kämpfen. Einzelkinder gelten als verwöhnt, kontaktscheu und egoistisch.
- Eiskunstlauf - Kaum einer Sportart darf die Anstrengung so wenig angesehen werden wie dem Eiskunstlauf. Und gerade deshalb haben kleinste Fehler oft große Auswirkungen.
- Entwicklungshelfer - Um den ärmsten Menschen der Welt zu helfen, sind jedes Jahr mehrere tausend Entwicklungshelferinnen und -helfer aus Deutschland im Ausland.
- Auf der Entbindungsstation - Der erste Babyschrei kann an fast jedem Ort ertönen: etwa zuhause im Bett, unterwegs im Taxi – oder im Kreißsaal eines Krankenhauses. Mit der Geburt ändert sich einiges.
Alltagsdeutsch – Archiv F
- Die Welt des Fahrrads - Fahrrad fahren macht nicht nur Spaß, es hält auch fit. Das zweirädrige Vehikel entwickelte sich in den letzten Jahrhunderten zu einem technisch hochwertigen Gefährt.
- Farbige Sprache - Der eine wird gelb vor Neid, der andere bekommt die rote Karte gezeigt. Manche sehen alles grau in grau oder sogar schwarz.
- Faul sein ist wunderschön! - In einem durchorganisierten Arbeitsleben bleibt wenig Zeit für Müßiggang. Und doch wünschen sich bestimmt die meisten, ein Leben wie Pippi Langstrumpf zu führen.
- Fehlerteufel - Er ist überall und stets ungern gesehen, umso ärgerlicher jedoch wird es, wenn sich der Fehlerteufel ausgerechnet in Schulbücher einschleicht.
- Feierabend - Nach einem langen Arbeitstag beginnt der Feierabend. Die meisten berufstätigen Menschen genießen dann ganz in Ruhe ihre Freizeit.
- Wie ein Fels in der Brandung - Einen Fels in der Brandung kann so schnell nichts erschüttern. Ein Stein hingegen lässt sich manchmal schon von einem Kind erweichen.
- Das Fernsehverhalten der Deutschen - Früher saß man gemeinsam vor dem Fernseher. Heute zappt sich jeder durch die Programme, die meist über Kabel oder Satellit ins Haus kommen. Jeder wählt sein Programm selbst.
- Feuer und Licht - Kerzenschein – Romantische Momente – In Liebe entflammt: Feuer und Licht üben seit jeher eine Faszination aus. Manchmal entpuppt sich etwas jedoch als Strohfeuer.
- Auf dem Fischmarkt in Hamburg - Er gehört in Deutschland zu einer festen Institution: Der Fischmarkt in Hamburg. Die Marktschreier, unter ihnen viele Hamburger Originale, preisen ihre Fische an.
- Fisimatenten: Ein Besuch im Zelt? - Manche kommen schnell in die Bredouille, wenn sie Fisimatenten gemacht haben: die Franzosen haben in der deutschen Sprache viele Spuren hinterlassen.
- Flirten - Die meisten Menschen flirten von Zeit zu Zeit, wobei heutzutage die Initiative nicht mehr nur vom Mann ausgehen muss.
- Flohmärkte - Im Frühjahr beginnt sie – die Zeit der Flohmärkte im Freien. Für wenig Geld kann man dort fast alles kaufen: alte Gläser, gebrauchte Kleider, Lebensmittel.
- Frankfurter Kiosk - Ob Kaffee, Zeitschriften oder Dosensuppe – das Angebot von Kiosken ist vielfältig. Es richtet sich ganz nach den Bedürfnissen der Kundschaft.
- Wörter französischen Ursprungs - Appetit, Chaiselongue und auch Kantine - französische Wörter haben ihren Platz in der deutschen Sprache seit Jahrhunderten.
- Frauenkloster – Ora et Labora - Hinter Klostermauern steht die Zeit nicht still. Die Nonnen im Franziskanerinnen-Kloster sind alles andere als weltfremd.
- Friedhof - Etwa 860.000 Menschen sterben in Deutschland jährlich. Bestattet werden sie auf Friedhöfen - die nicht nur Orte der Trauer sind, sondern auch Landschaftsparks.
- Frühling - Schmetterlinge tummeln sich im Frühling nicht nur auf den zahlreichen Blüten, sie befinden sich auch in den Bäuchen vieler Menschen.
- Fundbüro - Das Fundbüro, die letzte Rettung für allzu vergessliche Menschen - und ein Ort, um psychoanalytische Studien zu betreiben.
- Fußball ist unser Leben - Fußball-Reportagen reißen mit. Nicht nur die Zuhörer und Zuschauer, sondern auch die Reporter selbst. Entwickelt hat sich eine ganz eigene Fußballsprache.
- Fußballsprache - In Deutschland nennt man Fußball gerne die wichtigste Nebensache der Welt – was jedoch deutlich untertrieben ist.
- Total fußballverrückt! - Jeden Tag Training, kaum Kontakt mit Familie und Freunden und in der Schule müssen die Noten stimmen.
Alltagsdeutsch – Archiv G
- Geburtstag feiern - Für manche ist er der Höhepunkt des Jahres, für andere eine lästige Pflicht: der Geburtstag. Geschenke und Karte müssen besorgt oder eine Feier organisiert werden.
- Gefiedertes in deutschen Redewendungen - Der eine setzt sich ins gemachte Nest, der andere schießt den Vogel ab. Unbeliebt ist der Nestbeschmutzer – anders als der Hahn im Korb.
- Geigenbauer - Viele alte Handwerksberufe sind aufgrund der fortschreitenden industriellen Fertigung bereits verschwunden. Nicht so der Geigenbauer...
- Die Sprache des Geldes - Die Zeiten des Sparstrumpfs sind vorbei: Scheck- und Kreditkarte, Online-Banking, Internetbestellungen – das alles ist für fast jeden Deutschen inzwischen vertrauter Alltag.
- Die Giraffe hat Halsweh - Tierarzt im Zoo: Keine leichte Aufgabe, manchmal sehr gefährlich – auf alle Fälle aber exotisch. Kranke Giraffen, Gorillas, Vogelspinnen gehören zu den Patienten eines Zooarztes.
- Goethe im Alltag - Wer dem großen Dichter näher kommen möchte, braucht sich nur umzuhören. Zahlreiche Goethe-Zitate sind aus unserer Sprache nicht mehr wegzudenken.
- Goldschmied - Ob Diademe, Colliers, Ohrgehänge oder nur eine einfache Reparatur, ein guter Goldschmied kann alles unter einen Hut bringen.
- Golf - Lange war Golf vor allem ein Sport für diejenigen, die genug Geld hatten, aber mittlerweile wird versucht, ein breiteres Publikum anzulocken.
Alltagsdeutsch – Archiv H
- Um ein Haar - Damit ein Friseurbesuch nicht haarsträubend endet, ist es wichtig, dass das Haar haargenau geschnitten wird. Auch in der Redekunst kann es haarig zugehen.
- Haarspaltereien - Haare sind Überbleibsel aus einer Zeit, als wir sie als Kälteschutz benötigten. Heutzutage werden sie gepflegt, geflochten und gefärbt, und man spricht über sie.
- Alte Häuser – alte Hasen - In sehr vielen deutschen Städten stehen sie, liebevoll restauriert: die Altbauten. Manche stehen unter Denkmalschutz. Ihre Sanierung erfordert einiges Fach-Know-how.
- Die Hand - Als Künstlerin und als Chirurg braucht man eine ruhige Hand. Beim Schneiden und Nähen sind zwei linke Hände nur im Weg - egal, ob man bastelt oder operiert.
- Zünftige Handwerkssprache - Handwerker spielten seit dem Mittelalter eine wichtige Rolle in Deutschland. Ihr großer Einfluss im öffentlichen Leben spiegelt sich auch in Redewendungen wider.
- Hauptbahnhof - Die Zeiten, in denen Bahnhöfe vor allem aus ein paar zugigen Bahnsteigen bestanden, sind vor allem in den größeren Städten lange vorbei.
- Der Deutsche und sein Haustier - Sie gelten als der beste Freund des Menschen: die Haustiere. In der Beliebtheitsskala der Deutschen stehen Katzen und Hunde ganz oben.
- Heilpraktiker - Nicht immer können die Ärzte der "klassischen" Medizin helfen - dann suchen die Kranken den Heilpraktiker auf.
- Trautes Heim - Geborgenheit in den eigenen "vier Wänden" - nichts geht über ein schönes Zuhause. Doch oft ist es gar nicht so einfach die passende Wohnung zu finden.
- Heimat - Ob alt, ob jung: Jeder verbindet mit "Heimat" etwas anderes, etwas Persönliches. Heimatgefühle werden dort wach, wo die "Muttersprache" gesprochen wird.
- Herbst - Die Blätter verfärben sich, Kinder lassen einen Drachen steigen – der Herbst könnte so schön sein, wenn da nicht der Regen wäre.
- Moderne Hexen - Nicht alle Bedürfnisse kann die wissenschaftlich-rationale Weltsicht befriedigen. Esoterische Zirkel und selbsternannte Hexen füllen die emotionalen Lücken.
- Himmel - Wir fliegen in ihm, wir atmen ihn, wir laden ihn mythologisch auf und wir führen ihn in unseren Redewendungen: den Himmel.
- Himmel und Hölle - "Liebe Kinder kommen in den Himmel, böse in die Hölle": Ein bekannter Elternspruch. Um den Himmel und die Hölle ranken sich viele Redensarten. Da werden etwa Teufel an die Wand gemalt – Himmel hängen voller Geigen.
- Hochzeit - Wenn man "unter die Haube" kommt, dann heiratet man. Doch haben sich schon einige beim Versuch, in den Hafen der Ehe einzulaufen, ordentlich versteuert.
- Hochzeitsbräuche - Viele Sitten und Gebräuche sind Jahrzehnte, vielleicht sogar Jahrhunderte alt. So auch allerlei Verhaltensweisen, die sich um Hochzeit und Heiraten ranken.
- Hopfen und Malz - Ob Kölsch, Pils oder Weizen, Deutschland ist berühmt für sein Bier. Doch gerade jüngere Menschen steigen immer häufiger auf Mixgetränke um.
- Auf den Hund gekommen - "Ein Leben ohne Hund ist ein Irrtum", meinte einst der Schriftsteller Carl Zuckmayer. Unzählige Deutsche würden ihm da wohl zustimmen.
- Gut behütet - der Hut - Ein Hut kann vieles ausdrücken: die soziale Stellung, das Amt, das Alter, das Geschlecht, sogar Gefühle von Freude und Schmerz.
- Beruf: Hutmacher und Modistin - Der Beruf des Hutmachers hat sich gewandelt – wie die meisten der alten Handwerksberufe in Deutschland. Maschinell erstellte Hüte gibt es allerorten. Aufwändig gestaltete Hüte werden aber weiter in Handarbeit gefertigt.
Alltagsdeutsch – Archiv IJ
- Im Reich der Insekten - Sie surren und brummen überall dort, wo es stinkt. Schmeißfliegen sind zwar nicht sehr beliebt, aber ohne sie würden wir ganz schön "in der Scheiße sitzen".
- Jacke wie Hose - Für manche sind sie Jacke wie Hose. Andere schütteln sie nur so aus dem Ärmel. Alte Hüte sind selten darunter. Auch die menschliche Bekleidung hat in deutschen Redewendungen ihre Spuren hinterlassen.
- Auf zum fröhlichen Jagen - Früher diente Jagd sowohl der Nahrungsversorgung als auch repräsentativen Zwecken. Und so haben sich viele Redewendungen bis heute erhalten.
- Jägerlatein - Zur Strecke bringen, Beute machen, auf der falschen Fährte sein – überall, wo gejagt wird, haben die Menschen rund um diese Tätigkeit Wörter erfunden.
- Dufte! – Jiddische Wörter im Deutschen - Meschpoke – Malochen – Schmusen: Die deutsche Sprache wartet mit ganz vielen Wörtern auf, die aus dem Jiddischen stammen.
Alltagsdeutsch – Archiv K
- Kampf am Gartenzaun - Streitigkeiten über Äste, die über den Gartenzaun hängen. Lautes Kindergeschrei oder Hähne, die zu früh krähen.
- Kinder und Karriere - Erfolgreich und ehrgeizig verwirklichen sich heutzutage viele Frauen im Beruf. Die Probleme fangen für viele erst dann an, wenn sich auch für Kinder entscheiden.
- Kindersprachspiele - Das digitale Zeitalter hat unverkennbar Spuren hinterlassen auf dem Spielzeugmarkt – und auch bei vielen Kindern, die nun immer größere Schwierigkeiten haben, die Sprache zu erlernen.
- Der Knast - In den Knast – umgangssprachlich für Gefängnis – muss, wer eine Straftat begangen und zu einer Haftstrafe verurteilt wurde. Der Alltag der "Knastbrüder" und der Gefängniswärter verläuft in der Regel in festen Bahnen.
- Eine kleine Kölsch-Kunde - Die Kölner sind ein ganz eigenes Volk, mit einem ganz eigenen Bier und einer ganz eigenen Sprache: dem Kölsch. Köbesse servieren beides in den zahlreichen Brauhäusern der Stadt.
- Konjunktiv - "Wenn ich ein Vöglein wär', flög' ich..." - das würde heute wohl kaum jemand mehr sagen, genauso wenig wie die Worte "büke" oder "hülfe".
- Deutsche Küche - Ein leckerer Sauerbraten oder ein großes Eisbein - es gibt sie noch, die typisch deutsche Küche! Doch kochen wie zu Großmutters Zeiten will gelernt sein.
- Küfer in Deutschland - In Deutschland gibt es noch einige traditionelle Handwerksberufe. In bestimmten Bereichen sind ihre Produkte weiterhin gefragt – etwa im Weinbau.
- Kühlschrank - Auf viele Elektrogeräte könnten wir wohl verzichten, aber der Kühlschrank gehört heute selbstverständlich zu unserem Leben.
- Die Kunst der Worte - Gute Schriftsteller beherrschen die Kunst, Buchstaben in lebendige Geschichten zu verwandeln und damit Lesser zu fesseln...
- Kunstakademie - Dass der Künstler ein einsames Genie ist, das allein auf seine Inspiration gestützt unsterbliche Meisterwerke schafft, ist allenfalls ein Klischee.
- Kunst im Knast - Der Alltag in Gefängnissen ist meist von Langeweile und Gewalt geprägt. In deutschen Gefängnissen werden viele Gefangene beschäftigt und auf ihr Leben nach der Haftzeit vorbereitet – etwa mit Kunstprojekten.
- Kunst, Klischees und Kulturbanausen - Theater, Museen und Konzertsäle ziehen jedes Jahr Tausende von Menschen in Deutschland an. Kultur im Allgemeinen hat einen hohen Rang. Was ist Kunst? Wer sieht sie sich an?
Alltagsdeutsch – Archiv L
- Die letzte Ruhe - Manche ereilt er früh, manche erst spät: der Tod. Bestatter sorgen für ein würdevolles Begräbnis der Verstorbenen. Das Bestattungswesen ist jedoch eine Dienstleistung wie jede andere auch.
- Es werde Licht - Etwas ans Tageslicht bringen, schlechtes Licht auf jemanden werfen, Licht ins Dunkle bringen - rund Licht und Dunkel gibt es eine Fülle von Redewendungen.
- Lichte Momente - Menschen, die ihr Licht unter den Scheffel stellen, stehen meist nicht gerne im Rampenlicht. Manchen geht irgendwann ein Licht auf, manche sehen es am Ende des Tunnels.
- Liebesschlösser - Liebesbeweise können ganz unterschiedlich sein. Nun hat sich in europäischen Städten ein ganz neuer Brauch durchgesetzt, bei dem Paare sich die ewige Liebe schwören.
- Die Sprache der Liebe - Alles dreht sich um die Liebe, das Gefühl Nummer Eins, das herzergreifendste, ureigenste Gefühl der Menschen.
- Liebe, Zank und Leidenschaft - Soap Opera – auf gut Deutsch "Seifenoper". Weltweit hat diese Form von meist täglichen Serien ihre Anhänger. In der Regel geht es um Liebe, Streit, große Gefühle, Leidenschaft, Intrigen und Geld.
- Von linken Beinen und vollen Nasen - Körperorgane und Körperteile haben ihre Spuren in der Alltagssprache hinterlassen: Ob es etwa rauchende Köpfe, volle Nasen, überlaufende Gallen oder dicke Hälse sind. Sie alle drücken Gemütsbewegungen aus.
- LKW-Fahrer - Einem romantisierenden Klischee zufolge leben sie in einer Welt von Freiheit und Abenteuer. Doch das wahre Leben von LKW-Fahrern sieht anders aus.
- Löffelgeschichten - Rotzlöffel bekommen einen hinter die Löffel oder die Löffel langgezogen. Manche kommen mit silbernen Löffeln zur Welt, andere müssen die Suppe auslöffeln, die sie sich eingebrockt haben.
- Lügengeschichten - Flunkern, lügen, täuschen - ohne kleine Notlügen wäre das Leben langweiliger und phantasieloser. Das beweist schon Till Eulenspiegel.
Alltagsdeutsch – Archiv M
- Die Macht des Machens - Das Wort "machen" wirkt harmlos und bescheiden. Dennoch verfügt es über eine gehörige Portion Macht, weil sich mehr mit ihm machen lässt als man vermuten mag.
- Rund um den Maibaum - Maibäume an Laternenpfähle vor Häusern gebunden oder vor dem Garagentor aufgebaut. Es gibt viele Arten, der Angebeteten als Liebesbeweis einen Maibaum zu setzen.
- Von Männern und Machos - Der Mann wird als die Krönung der Schöpfung bezeichnet. Auch durch die Emanzipation lässt sich der Macho nicht so leicht verdrängen.
- Märchensprache - Dornröschen, Hans im Glück oder Frau Holle bevölkern etliche Märchenbücher, und auch ihre Taten haben in der Alltagssprache Spuren hinterlassen.
- Marie Marcks - Die Zeichnungen von Marie Marcks thematisieren politische Themen wie Gleichberechtigung und waren in den 70er kaum aus Zeitungen wegzudenken.
- Mecklenburger Läuschen - Wer nach Mecklenburg-Vorpommern reist, findet dort angeblich einen besonders dickköpfigen Menschenschlag und andere regionale Besonderheiten.
- Militärsprache - Dass der Sportreporter gerne kriegerische Ausdrücke verwendet, ist bekannt. Doch auch im Alltag werden Wendungen aus der Militärsprache häufig benutzt.
- Modenschau - Wer viel auf sich hält und das nötige Kleingeld hat, kauft Kleidung bei Designern, nachdem deren Kollektionen auf Modenschauen präsentiert wurden.
- Moderator – Die Kunst zu sprechen - Ein bisschen locker daherplaudern – das ist ja wohl nicht schwer, mögen viele denken. Aber um ein guter Moderator zu sein, bedarf es mehr.
- Moto Cross - Beim Moto Cross durften Frauen und Mädchen früher nur die Wunden ihres Liebsten pflegen. Inzwischen fahren sie selber - und zwar ziemlich gut.
- Mund - Er ist für unsere Verständigung wichtig und macht uns die Nahrungsaufnahme möglich. Daneben ist er auch das Symbol für Sinnlichkeit und Schönheit.
- Musik verbindet – und trennt - Musik ist – wie Mode – Geschmackssache. Die einen mögen Volks- oder klassische Musik, die anderen eher Techno, Jazz oder Funk. Alle hören Musik jedoch meist, um sich zu entspannen.
Alltagsdeutsch – Archiv N
- Nachbarschaft - Nahezu jeder Mensch hat Nachbarn, mit denen er auf mehr oder weniger engem Raum zusammenleben muss.
- Nacht - Die Nacht steht für das Geheimnisvolle, für Tod und Vergänglichkeit – aber auch für Ruhe, Besinnlichkeit und Romantik.
- Nachtdienst - Während sich die meisten Menschen in ihr Bett begeben, werden andere erst richtig wach – nicht unbedingt, um zu feiern, sondern eher um zu arbeiten.
- Von Nachteulen und Schichtarbeitern - Viele Menschen machen die Nacht zum Tag. Nachtschwärmer ziehen von einer Kneipe in die nächste. Andere arbeiten bis in die frühen Morgenstunden.
- Nachtzug - Schon lange gibt es in Zügen keinen Luxus mehr wie im legendären Orientexpress, doch die Idee des Hotelzugs ist noch immer lebendig.
- Die Nase - Sie hat keine Beine und kann doch laufen. Mit ihren Flügeln kann sie nicht fliegen. Auf ihrem Rücken kann sie nicht liegen.
- Der Neandertaler - Als sehr brutal, etwas dümmlich, stark behaart – so stellen sich die meisten Menschen den Neandertaler vor. Die Wissenschaftler haben inzwischen ganz andere Erkenntnisse über unseren frühen Verwandten.
- Auf ein Neues - Blutjung ist es, das neue Jahr. Viele Hoffnungen verbinden sich mit ihm, viele Vorsätze auf Veränderungen auch.
- Du bist doch nicht normal - Was als normal gilt, ist gesellschafts-, zeit- und modeabhängig – und vor allem nicht so ganz einfach zu klären.
Alltagsdeutsch – Archiv O
- Ohren - Ohne dass wir uns dessen bewusst sein müssen, hören wir ständig. Es sei denn, jemand hat "Tomaten auf den Ohren" oder "sitzt auf seinen Ohren".
- Ordensleben in Deutschland - Abgeschieden, weltfremd und fromm – so mag sich mancher das Leben im Kloster vorstellen. Nonnen und Mönchen begegnen vielen Vorurteilen.
- Osterbräuche - Versteckte Eier, prall gefüllte Nester und lecker zubereitete Lämmer - während der Osterzeit gibt es die verschiedensten Traditionen und Bräuche.
Alltagsdeutsch – Archiv PQ
- Partnersuche - Obwohl der Mensch ein soziales Wesen ist, nimmt die Zahl der Singles in Deutschland zu. Und so floriert das Geschäft mit der Partnersuche.
- Mit Pauken und Trompeten - Melodie und Rhythmus gibt es nicht nur in der Musik. Auch in der Sprache sind sie ein wichtiger Bestandteil, etwa in vielen Redewendungen.
- Das Pferd - Jahrhundertelang war es das wichtigste Transportmittel. Kein Wunder also, dass sich bis heute zahlreiche Redewendungen aus der Pferdewelt erhalten haben.
- Rund um die Pflanze - Wurzeln schlagen, aber kein Bein auf die Erde kriegen. Als Sinnbild menschlichen Lebens ist der Frühling in die Sprache eingegangen.
- Pfarrer - ein Traumberuf? - Berufsträume von Kindern sind etwa Pilot, Journalist oder Kapitän. Aber Pfarrer? Die Zahl der Theologie-Studenten in Deutschland ist überschaubar.
- Pfundskerle - Viele Menschen haben einige Pfunde zu viel – sie sind übergewichtig. Zu wenig Bewegung, zu ungesundes Essen sind meist die Gründe.
- Poesie im Alltag - Reime, Sprüche, Gedichte, im täglichen Leben gibt es viele Spuren von Poesie – egal, ob es Worte eines großen Dichters oder Zeilen eines Poesiealbums sind.
- Poesie von Versprechern - Genischer Sexitiv oder Kotztröpfchen: Versprecher und Wortverdrehungen sorgen für Heiterkeit. Manche sind sogar sehr poetisch.
- Politikersprache - Von Floskeln, Worthülsen, einstudierten Standardsätzen ist sie geprägt, die Sprache vieler deutscher Politiker. Wolkig werden Tatsachen umschrieben. Um die Wahrheit wird herumgeredet.
- Polizeirevier - Wer hat sich nicht schon mal über die Polizei geärgert? Aber wenn wir ehrlich sind, sind wir doch froh, dass es sie gibt.
- Prost Mahlzeit! - Maaahlzeit! – ein Gruß, der demjenigen entgegenschallt, der zum Mittagessen geht. Das Wort "Prosit" oder "Prost" fällt dabei unter den Tisch.
- Provinzleben - Provinz sind immer die anderen: Wer möchte denn schon gerne als provinziell oder gar als Provinzei bezeichnet werden?
Alltagsdeutsch – Archiv R
- Rabenmütter - Wer einen Vogel hat, besitzt keinen Vogel, sondern bei dem piept's... Vergleicht man Menschen mit Vögeln, ist das in der Regel kein Kompliment.
- Raucher - Rauchen entspannt – Rauchen macht krank: zwei gegensätzliche Positionen. In Deutschland wird, wie in anderen Ländern auch, das Rauchen zunehmend erschwert.
- Redekunst - Seit der Antike und Aristoteles gilt das Reden, die Rhetorik, als Kunst. In sehr vielen Berufen muss ein guter Rhetoriker sein, wer überzeugen will.
- Redewendungen aus anderen Ländern - Wieso werden Eulen nach Athen getragen? Wie lebt denn ein Gott in Frankreich? Fragen, die sich stellen, wenn man einige Redewendungen genauer betrachtet.
- Redewendungen rund ums Licht - Eine Glühbirne erhellt den Raum, ein Geistesblitz das Gehirn. Denn wem ein Licht aufgeht, der versteht etwas, das für ihn vorher im Dunkeln lag.
- Reitersprache - Alles Glück dieser Erde liegt auf dem Rücken der Pferde – über solche Weisheiten kann man geteilter Meinung sein.
- Rhein-Beziehungen - Millionen Touristen besuchen ihn jährlich, einer geschichtlichen Epoche gab er seinen Namen. Viele Menschen leben von und auf ihm – wie Fährleute und Transportschiffer.
- Rhetorische Figuren - Metapher, Litotes, Ironie - stilistische Tricks kommen oft in der Alltagssprache vor, besonders, wenn es emotional zugeht.
- Ritter - Ehre, Treue, Anstand - das halten wir für ritterliche Tugenden, und die Begeisterung für das Mittelalter ist weit verbreitet.
- Von Rittern und Narrenfreiheit - Das Mittelalter hat auch in der Sprache seine Spuren hinterlassen: Wir sind entrüstet, weil jemand etwas im Schilde führt.
Alltagsdeutsch – Archiv S
- Scheidung - Hochzeiten sind so romantisch, Scheidungen hingegen weniger schön. Obwohl jede dritte Ehe in Deutschland geschieden wird, heiraten Menschen trotzdem noch.
- Schillernde Worte - Friedrich Schiller hat unzählige Balladen, Dramen und Gedichte verfasst. Viele Sätze werden noch heute in der Alltagssprache als geflügelte Redewendungen benutzt.
- Hauptsache schlank - Rank und schlank – das ist das heutige Schönheitsideal. Viele Menschen machen Diäten und hungern, um abzunehmen. Im 17. Jahrhundert war das noch anders.
- In der Schmiede - Ohne einen Schmied gab es früher keine Waffen, Pferde konnten nicht besohlt werden. Die Industrieproduktion drängte das traditionelle Handwerk zurück.
- Schnäppchenjäger - Manche befriedigen ihren Jagdinstinkt, für andere ist es die reine Notwendigkeit – die Schnäppchenjagd. Das Hauptziel: So wenig wie möglich für gute Ware bezahlen.
- Im Schrebergarten - Sie gelten für manche als der Inbegriff des deutschen "Spießbürgertums": Schrebergärten.
- Vom Schreiben und Bewahren - Schrift und Schreiben – uralte Zeugnisse unserer Kulturen. In Archiven werden sie gesammelt, geordnet und bewahrt.
- Schuhe - Lange ist es her, dass die Pfalz ein Zentrum der Schuhherstellung war. Mittlerweile zeugt von der einst blühenden Schuhindustrie in Deutschland ein Museum.
- Aus der Schule geplaudert - Eine Schule besucht man vergleichsweise nur einen kurzen Zeitraum seines Lebens. Dennoch ist diese Zeit sehr prägend für die Entwicklung des jeweiligen Menschen.
- Das Schwein - Wer Schwein hat, hat Glück. Und wer Glück hat, dem geht es saugut – es gibt so einige "schweinische" Bedeutungen in der deutschen Sprache.
- Der Segelmacher - Manche Menschen machen ihr Hobby zu ihrem Beruf – wie Nils Molkentin. Der leidenschaftliche Windsurfer stellt Segel her und repariert sie.
- Selbst ist der Mann - Die Deutschen lieben es, ihre vier Wände selbst zu gestalten. Da wird selbst gehämmert, gesägt, gestrichen und gefliest, was das Zeug hält. Allerdings nicht immer zur Freude der Nachbarn.
- Seemannsgarn - Seeleute erzählen gerne Geschichten. Sie spinnen ihr Garn. Viele Ausdrücke und Bilder aus der Seemannssprache sind zu festen Redewendungen in der deutschen Sprache geworden.
- Senfmühle - Senf gibt es in den verschiedensten Variationen. In einer Senfmühle in der Eifel wird Senf noch auf die alte Art und Weise hergestellt.
- Seniorenzeitschriften - Alt geworden oder jung geblieben? Alter ist keine Frage der gelebten Jahre, es ist eine Frage der Einstellung. Die heutigen Senioren sind aktiv und rüstig.
- Skat – reizen, decken, stechen - Es ist eines beliebtesten Kartenspiele in Deutschland: Skat. Man muss nicht nur die Regeln, sondern auch die eigene Skatsprache verstehen, um mithalten zu können.
- Sommer - Im Sommer genießen viele Menschen das warme, sonnige Wetter. Wem es doch zu heiß wird, der springt einfach ins kühle Wasser. Doch Vorsicht ...
- Sonne, Mond und Sterne - Ob man jemandem die Sterne vom Himmel holt oder ihn auf den Mond schießen will, ist eine Frage der Sympathie.
- Sonntag - Früher gingen die Männer am Sonntag zum Frühschoppen und die Frauen bereiteten den Braten vor. Heute hat sich das geändert.
- Spieglein, Spieglein an der Wand... - Wer schön sein will, muss leiden – oder er geht zu einem Schönheitschirurgen. Eine Möglichkeit, die in den letzten Jahren immer beliebter wurde.
- Es lebe der Sport - Ob Sport tatsächlich so toll ist oder doch eher Mord, wie gerne behauptet wird, ist wohl Ansichtsache. Auf jeden Fall wird viel über ihn gesprochen.
- Sprachliche Irrtümer - Die Affenschande hat nichts mit Affen zu tun, der Amtsschimmel nichts mit Schimmeln – und der Vogel Strauß steckt den Kopf nicht aus Feigheit in den Sand.
- Sprachtherapie - Ob Probleme beim Spracherwerb, Schwierigkeiten bei der Artikulation oder überanstrengte Stimmbänder – in einer logopädischen Praxis wird Hilfe angeboten.
- Sprachvereine - Zwei Milliarden Wörter und 4.500 Stunden Höraufnahmen - das ist das Arbeitsmaterial des Instituts für Deutsche Sprache.
- Spreewälder Spezialitäten - Er ist UNESCO-Weltkulturerbe und gehört zu den meistbesuchten Regionen Deutschlands: der Spreewald. Kahnromantik und die berühmten sauren Gurken sind zwei Markenzeichen.
- Sprichwörtliche Lebensweisheiten - Großeltern haben ihre Lebenserfahrungen in Sprichwörter verpackt. Je nach Region in Deutschland werden sie unterschiedlich gebraucht. In Köln gibt es ein ganz besonderes.
- Stadtführer - Stadtführer zeigen Touristen die Sehenswürdigkeiten und wissen viel über die Geschichte einer Stadt. Doch Zahlen und Fakten sind nicht das Wichtigste ...
- Im Stau - In Deutschland heißt es für Autofahrer meist morgens, nachmittags und in den Schulferien: Geduld haben. Auf bestimmten Strecken reiht sich Auto an Auto: Stau!
- Beim Steuerberater - Jeder Deutsche muss eine Steuererklärung abgeben. Wer sich nicht selbst damit beschäftigen will, beauftragt einen Steuerberater.
- Stiftung Warentest - Die Werbung verspricht dem Käufer viel. Was daran stimmt und was nicht, prüfen unabhängige und neutrale Institutionen wie die Stiftung Warentest.
- Stolpersteine - Ob bei der Aussprache oder der Grammatik: Die Schwierigkeiten sind für Deutschlernende oft kaum zu überschauen. Nicht umsonst gilt Deutsch als schwere Sprache.
- Studenten im Rollstuhl - Immer mehr Rollstuhlfahrer entscheiden sich für ein Studium. Die Hochschulen sind auf Studierende mit Behinderung jedoch noch wenig eingestellt.
Alltagsdeutsch – Archiv T
- Tageszeitung - Auch wenn sie mittlerweile Konkurrenz durch das Internet bekommen hat, ist die Tageszeitung nach wie vor ein journalistischer Dauerbrenner.
- Tanzschule - Mauerblümchen mit zwei linken Füßen treffen auf picklige Jungs und müssen sich dann auch noch rhythmisch zur Musik bewegen: der erste Tanzkurs.
- Tee - Für die einen ist er der Inbegriff von Muße und Genuss, die anderen erinnern sich mit Schrecken an Tage, die sie mit Tee und Zwieback im Bett verbrachten.
- Theater in Deutschland - Vorhang auf! Das Schauspiel kann beginnen. Auf Theaterbühnen wird gelacht und geweint, geküsst und gemordet.
- Tierisches - Mensch und Tier haben ein widersprüchliches Verhältnis. Und das spiegelt sich auch in der Sprache wieder...
- Tierische Redewendungen - Die Katze im Sack kaufen oder der Hahn im Korb sein – im Deutschen gibt es viele Redewendungen aus der Tierwelt. Vielleicht sogar zu viele.
- Töne - Der Ton macht die Musik. Wenn der nicht stimmt, ist es mit der Harmonie meist vorbei. Rund um die Musik und die Töne gibt es eine Fülle von Redewendungen.
Alltagsdeutsch – Archiv UV
- Poesie von Versprechern - Genischer Sexitiv oder Kotztröpfchen: Versprecher und Wortverdrehungen sorgen für Heiterkeit. Manche sind sogar sehr poetisch.
- Ungeziefer - Es kann Krankheiten übertragen, Kleidung zerstören oder sich in Lebensmittel einnisten - und ist nicht so schnell wieder loszuwerden, wie es gekommen ist.
- Unkraut vergeht nicht - So genanntes Unkraut ist für viele Menschen ein Ärgernis im heimischen Ziergarten. Für andere jedoch handelt es sich um kulinarische Köstlichkeiten.
- Urlaub - "Erlaubnis, sich zu entfernen" – das ist die ursprüngliche Bedeutung des Wortes "Urlaub". Eigentlich stimmt sie noch immer.
- Urlaub daheim - In den Schulferien heißt es meist: Koffer packen und verreisen. Viele Deutsche entschließen sich jedoch, zuhause zu bleiben. Für Daheimgebliebene gibt es viele Freizeitangebote.
- Verwaltungssprache - Für sie benötigt man eine eigene Übersetzungshilfe: die Verwaltungssprache. Substantivierungen und Passivkonstruktionen sind an der Tagesordnung.
- Vollkornbäcker - Weißes Mehl, Konservierungsstoffe und Aromen - damit werden heute viele Backwaren aus industrieller Fertigung produziert. Doch es geht auch anders...
Alltagsdeutsch – Archiv W
- Wandel der Werte - Die deutsche Gesellschaft hat sich in den vergangenen Jahrzehnten kräftig gewandelt. Es hat eine Art Demokratisierung stattgefunden. Manche alten Werte gelten nicht mehr.
- Waschsalon - Waschsalons erscheinen in unserer Gesellschaft hoffnungslos veraltet, doch noch gibt es sie - vielleicht auch, weil sie Orte der Begegnung sind...
- Stille Wasser - "Stille Wasser gründen tief" - das ist nur eins von vielen Sprichwörtern, die sich mit dem Wasser beschäftigen.
- Weihnachten kommt von "Weihen" - Weihnachten ist die Zeit des großen Konsums – und die der Konsumkritik. Man sehnt sich dann gerne zurück zu den besinnlichen Wurzeln des Festes.
- Weihnachten - Märchen über eine Weihnachtstanne - Das Leben eines Weihnachtsbaums in der Stube ist in der Regel ereignisreich, aber kurz. Vermutlich zöge er eine Existenz als Weihnachtstanne im Garten vor.
- Weinlese - Auch in einem altem Handwerk wie dem Weinbau nimmt die Automatisierung immer mehr zu. Dennoch bleibt man abhängig von den Launen der Natur...
- Werbesprache - Im Radio, im Fernsehen, in der Zeitung, auf Plakaten - Werbung für Produkte jeglicher Art begleitet uns im Alltag auf Schritt und Tritt.
- Winter - Schnee - das ist es, was sich viele Menschen vom Winter vor allem erwarten. Die Realität jedoch wird eher von deprimierendem Nieselregen bestimmt.
- Wintergedichte - Jede Jahreszeit hat ihren Platz in deutschen Gedichten, auch der Winter. Die Sprache der "alten Meister" wirkt in der heutigen Zeit schon ziemlich angestaubt.
- Witze - "Sehr witzig!" Ist dies der Kommentar des Gegenübers auf das, was man selbst soeben gesagt oder getan hat, weiß man: Lustig fand dieser gerade gar nichts.
- Wochenende - Angesichts von steigender Arbeitsbelastung und immer weniger Feier- bzw. Urlaubstagen wird das Wochenende als Zeit der Erholung immer wichtiger.
- Unterwegs mit dem Wohnmobil - Im Sommer bevölkern zahlreiche Reisende die Campingplätzen; einige mit dem Zelt, andere mit dem Wohnwagen - und wieder andere mit dem Wohnmobil.
- Wortspiele - Mit Humor geht alles leichter. Spielereien mit Wörtern sind dabei sehr beliebt, da sie deren wörtliche Bedeutung ausnutzen.
- Wortwahl - Gutes Benehmen ohne einen guten Umgangston - undenkbar! Doch was gerade als gutes Benehmen gilt, ist durchaus umstritten.
Alltagsdeutsch – Archiv XYZ
- Zeit - Immer schnelllebiger ist sie geworden – die Zeit. Die meisten Menschen gönnen sich keine Muße, keine Ruhe. Dennoch träumen viele davon.
- Zimtzicke und Co. - Sie stehen meist in der Schmuddelecke einer Sprache: die Schimpfwörter. Schimpfwort ist jedoch nicht gleich Schimpfwort. Es gibt sehr beleidigende, ordinäre, aber auch humorvolle.
- Die Zugbegleiterin - Sie kontrollieren unter anderem Fahrscheine und sind Ansprechpartner bei Fragen und Problemen. Zugbegleiter haben mit vielen Menschen, aber auch mit Hunden zu tun.
Erstellt: 2011-08
dw-world
Sprachbar
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Die "Sprachbar" ist ein Angebot, das Sie in Geheimnisse und Besonderheiten der deutschen Sprache einführt. Freuen Sie sich auf Erklärungen zu Schlagzeilen aus der aktuellen Tagespresse, zu Zitaten aus der Literatur, zu Sprichwörtern, Redewendungen oder zur Grammatik. Jede Woche gibt es einen neuen unterhaltsamen Beitrag - als Text und als Audio.
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04.01.2008:
- Sprachbar - Archiv A
- Abkürzungen - MfG, EDV und GmbH. Abkürzungen ohne Ende. Was ist denn das für ein Bustasa? Und was hat Herr Riegel aus Bonn damit zu tun?
- All - Im Fernsehen kann man sie bei ihren Spaziergängen im All beobachten, die Astronauten.
- Ausgezeichnet - Längst nicht alles was ausgezeichnet ist, ist auch ausgezeichnet. Ein ausgezeichnetes Essen hat seinen Preis, braucht aber keinen.
- Sprachbar - Archiv B
- Bar - In der Bar trinkt man etwas mit Freunden, das Bar zeigt uns den Luftdruck. Man kann aber auch bar bezahlen.
- Behältnis - Es wimmelt in unserem Leben von Behältnissen. Kisten, Kasten und Kartons helfen uns nicht nur beim Wohnungswechsel.
- Auf einen Blick - Liebe auf den ersten Blick - eine schöne Vorstellung. Doch manchmal dauert sie nur einen Augenblick.
- Brot - Die Auswahl an Brot ist in Deutschland enorm und es vergeht kaum ein Tag, an dem man kein Brot isst.
- Sprachbar - Archiv CD
- Weitgehend ausgestorben - DDR-Sprache - Selbst wer nicht aus der früheren DDR stammt, weiß, was ein "VEB" oder ein "Broiler" ist. Diese Begriffe aus ostdeutschem Sprachgut haben sich mittlerweile gesamtdeutsch gefestigt.
- Gemischtes Doppel - Sie sind unzertrennlich und führen doch mitunter ein Eigenleben. Stark in der Wirkung: Das gemischte Doppel. Die Zwillingspärchen in der Alltagssprache.
- Doppelwörter - „Eins plus eins ist drei!“ - Deutsche lieben es, Wörter zu neuen Wörtern zusammen zu setzen. Aber wie können diese neuen Wörter eine andere Bedeutung haben?
- Sprachbar - Archiv E
- Echt cool - über Sprachmoden - Super, cool und affengeil. Es gab sie immer, die Sprachmoden, nicht nur unter Jugendlichen, aber dort eben besonders.
- Rund um's Eck - Süße, schöne, spitze und sogar runde - Ecken gibt es viele verschiedene. Um die ganze Bedeutung des Wortes zu begreifen, muss man manchmal sogar um die Ecke denken. (28.09.2006)
- Eigentlich eigen - "Willst du mein eigen sein?" fragte man früher bei einer Hochzeit. Nach einem "Ja" gehörte man einander. Das ist heute ein wenig anders. Eigentlich.
- Empörendes - Sie ist so stark, sie überwältigt jeden. Eben noch schien alles ruhig, plötzlich ist sie da - die Empörung!
- Englisch, wie es nur die Deutschen kennen - Die deutsche Sprache steckt voller Anglizismen. Wörter, die aus dem Englischen kommen. Doch manche klingen nur so.
- Die Eselsbrücke zum Wespennest - Sprache lernen ist ja schwer genug. Oft bleibt nur die Ochsentour, das Büffeln. Zum Glück gibt’s Eselsbrücken...
- Sprachbar - Archiv F
- Fix und Fertig - Manchmal ist man ganz schön fertig. Nicht mit dem Essen oder dem Mittagsschläfchen, sondern mit dem Leben.
- Deutsches Französisch - Attention! Deutsche haben ein etwas eigenartiges Verhältnis zur französischen Sprache: sie halten viel von ihr, ohne sie unbedingt zu verstehen.
- Hinter der Freude - Vor … in die Höhe springen. Vor … keinen Ton herausbringen und den berühmten Klops im Hals haben. Was für eine …! Um welches Wort geht es hier?
- Frikadelle - "Bulette" hieß bezeichnenderweise die Nilpferddame, die über ein halbes Jahrhundert im Berliner Zoo lebte. Leider ist sie mittlerweile gestorben und für die Frikadelle sieht es auch gar nicht gut aus...
- Für Sie - Bei Geld hört die Freundlichkeit meist auf. Dabei wäre sie in solchen Fällen doch so hilfreich, in anderen Situationen wirkt sie hingegen oft sehr gewollt.
- Fürteile und Gegenteile - Sobald sich Gegensatzpaare als Adverb oder besser gesagt in adverbialem Gebrauch verwendet werden, sieht die Sache anders aus.
- Sprachbar - Archiv G
- Gleich - Gleich und gleich sind nicht dasselbe. Aber gleichen sie einander? Sagen Sie nicht: das ist mir gleich!
- Sprachbar - Archiv H
- Halt - Die Sprachbar wird Halt-Bar, nein: Haltestelle. Sie wird eine Art Hafen, ein Lager, oder eine Oase.
- Haut und Haar, Herz und Hirn - vom Vermessen des Körpers - Ob mit Haut und Haar oder mit Leib und Seele - wer verliebt ist, ist das oft von Kopf bis Fuß.
- Heiß und kalt - Kalte Füße, warme Herzen, heiße Öfen - das Gegensatzpaar „heiß-kalt“ ist mehr als nur eine Aussage über Temperatur.
- Holz - Holz ist der Rohstoff für Zellstoff, aus dem wiederum Papier hergestellt wird.
- Sprachbar - Archiv IJ
- Ich liebe du - Nette Worte, die bestimmt gut gemeint sind. Noch wichtiger als das Gesprächsthema ist jedoch oft die richtige Anrede.
- Sprachbar - Archiv K
- Kaffeeklatsch - Beim Kaffeeklatsch wird selten applaudiert, dafür aber umso mehr getratscht.
- Was nach dem "Kata" kommt - Es ging schon im alten Griechenland bergab. Und wenn nicht, dann kam es entgegen. "Kata"! Denn die griechische Vorsilbe "kata" steht für "herab" oder "entgegen".
- Kleider machen Leute - „Wenn wir es recht überdenken, so stecken wir doch alle nackt in unsern Kleidern“, sinnierte einst Heinrich Heine.
- So klug als wie zuvor - "Als" und "wie" sind zwei kleine Wörter. Mit beiden kann man Dinge miteinander vergleichen. Doch beide sind nicht miteinander gleichzusetzen.
- Kulturspeisen - Königinnenpizza, Reichskanzlerfisch, Operettenbirnen, Brotscheibe plus Rindfleisch plus Brotscheibe. Gibt es alles. Heißt aber ein bisschen anders.
- Sprachbar - Archiv L
- Das Letzte - Die Letzten werden die Ersten sein. Das letzte Wort hat im Prozess der Angeklagte. Aber: wer zuletzt lacht, lacht am besten.
- Der Liegesitz - Das Gegenteil von Aussitzen ist keineswegs Einsitzen. Für alle, die im Sitzen liegen wollen - und umgekehrt - gibt es Liegesitze.
- Lügen - Kleine und große Lügen sind unsere täglichen Begleiter. Nicht immer steckt eine böse Absicht dahinter.
- Sprachbar - Archiv M
- Rund um den Mund - Wer den Mund nicht halten kann, ist noch lange nicht mündig. Und auch Maulhelden verbringen selten große Taten. Ob von der Hand in den Mund oder ob direkt von Mund zu Mund - der Mund ist jedenfalls in aller Munde. (14.03.2007)
- Sprachbar - Archiv N
- Immer der Nase nach - Die Nase ist ein wichtiges, ein zentrales Organ, nicht nur im Gesicht. Kaum ein Körperteil trägt so viele umgangssprachliche Titel, kein anderes hat den Schatz der deutschen Redewendungen derartig bereichert.
- Sprachbar - Archiv O
- Oxymoron - Kann man beredt schweigen? Möglich, aber normal ist das nicht. Das Oxymoron ist nicht normal.
- Sprachbar - Archiv PQ
- Das piept - Reist ein Zugvogel mit der Bahn ? - Na, klar! Und wer das glaubt, hat einen Vogel? Die "Sprachbar" beschäftigt sich mit geflügelten Worten zum Federvieh.
- Punkt für Punkt - Manchmal ist es ganz schön schwierig, etwas auf den Punkt zu bringen. Zum Beispiel den Punkt. Ein Punkt ist ein Punkt.
- Sprachbar - Archiv R
- Reich - 48 Milliardäre gibt’s in Deutschland, aber manche haben mit Ach und Krach gerade mal eine Milliarde erreicht. Die Armen!
- Reue - Passiert ist passiert, da kann man nichts machen. Jede Reue kommt zu spät, denn im Voraus lässt sich nichts bereuen.
- Sprachbar - Archiv S
- Schatten-Spiele - Auf geht’s ins Schatten-Reich. Nicht immer ein finsterer Ort der Abgelebten, sondern ganz einfach Verdunklungen auf der dem Licht abgewandten Seite. Klar?
- Schießen - Waren Sie schon mal richtig verschossen? Haben Sie sich schon mal so richtig erschossen gefühlt? So viele Fragen, an die Arbeit: schießen wir los!
- Schwein - Das Marzipanschwein mit dem vierblättrigen Kleeblatt im Maul kennen alle. Ferkel sind niedlich und werden sogar zu Kinostars.
- Leichter Schwindel - "Enge, viel zu teure Wohnung in modernem Betonklotz zu kaufen." Oder: "Strand mit Strandgut hinter der Böschung bequem zu erreichen." So natürlich nicht. Nur ein bisschen anders. Leicht geschwindelt. Aber nicht gelogen. (21.11.2007)
- Seiten - Wir können etwas auf die Seite legen oder etwas auf der Seite liegen - beides erhöht unser Wohlbefinden: Danke, Seite!
- Spielen - Eigentlich müsste es zerbeult sein, das Spiel. Denn: viel steht auf dem Spiel, alles wird aufs Spiel gesetzt, und hat man Spaß dran, steht einer da und sagt: "Das Spiel ist aus!"
- Wir sind der Stau - Auch wenn Verkehrsmeldungen vor einem Stau warnen, manchmal muss man einfach durch.
- Sprachbar - Archiv T
- Tag - Für sonntags die guten Schuhe und für werktags die normalen - das war einmal so. Und jetzt? Ein Tag scheint wie der andere in einer Zeit, in der sogar die Nacht zum Tage gemacht wird.
- Tasche - Ob klein, ob groß, leer oder voll, Plastik oder Leder, ein Leben ohne Taschen - schwer vorstellbar. Viele Dinge passen mühelos in jede Damenhandtasche.
- Hast du da noch Töne?! - Manchmal sucht man sie, die Töne. Dann findet man einen Ton, aber es ist nicht der richtige.
- Macht hoch die Tür - Wer mit beim Vorstellungsgespräch mit der Tür ins Haus fällt, hat keine guten Karten. Besonders, wenn sich die Bewerber die Klinke in die Hand geben.
- Sprachbar - Archiv UV
- Über das Hetzen - Jetzt und sofort. Besser gestern als heute. Am besten gleichzeitig. Termine über Termine.
- Überschwang und Verriss - Verrisse verfassen oder mit spitzer Feder schreiben. Überschwängliche Begeisterung ausdrücken.
- Umversonstgeblich - Umsonst klingt gut. Aber nur solange es ums Geld geht. Vergeblich klingt gar nicht gut. So wie: alles umsonst gewesen.
- Unser aller ‚aber’ - Das Wörtchen ‚aber’ ist - zumindest auf den ersten Blick - nur eine Konjunktion.
- Sprachbar - Archiv W
- Wanderdüne - Wanderameisen, Wanderheuschrecken, wandernde Müller - auf Wanderschaft sind viele, sogar Sandhaufen.
- Von der Liebe zu den bedrohten Wörtern - Manche Wörter sind Eintagsfliegen. Sie sind ein paar Jahre in aller Munde und verschwinden wieder.
- Sprachbar - Archiv XYZ
- Zählen - Wer rechnet, zählt und wer spricht, erzählt. Wer ausspricht, er rechne mit jemandem, der sagt, dass er auf jemanden zähle.
- Zeugnissprache - Bemüht, gesellig, geradlinig und stets pünktlich. So sind sie, die Arbeitnehmer. Aber nur in der Sprache ihrer Arbeitszeugnisse.
Dysgrammatismus
(E?)(L?) http://www.pab.asn-wien.ac.at/~wiw/dysgr.html
bedeutet wörtlich übersetzt soviel wie" schlechter Grammatismus" ("dys-" = "abweichend", "übel", "schlecht").
E
eleaston
German Languages online by Eva L. Easton
(E?)(L?) http://eleaston.com/german.html
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ethnologue
Languages of / Sprachen von Germany (Europe)
(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_country.asp?name=DE
(E?)(L?) http://www.ethnologue.com/14/show_country.asp?name=Germany
(E?)(L1) http://www.ethnologue.com/show_country_bibl.asp?name=DE
Federal Republic of Germany, Bundesrepublik Deutschland. 82,424,609. Population includes 5,241,801 without German citizenship (1990 official figures). National or official language: Standard German. Literacy rate: 99%. Also includes Adyghe (2,000), Algerian Spoken Arabic (26,000), Assyrian Neo-Aramaic, Chaldean Neo-Aramaic (3,000), Chechen, Croatian (652,000), Dimli, Dutch (101,000), English (110,000), Greek (314,000), Hausa, Hebrew, Hindi (24,500), Italian (548,000), Japanese (20,000), Jutish, Kabuverdianu (3,000), Kalmyk-Oirat, Kazakh, Kirmanjki, Korean (14,000), Latvian (8,000), Laz (1,000), Moroccan Spoken Arabic (44,200), Northern Kurdish (541,311), Osetin, Portuguese (78,000), Russian (360,000), Spanish (134,000), Tamil (35,000), Tarifit, Tigrigna (15,000), Tosk Albanian (25,000), Tunisian Spoken Arabic (26,000), Turkish (2,107,426), Turkmen, Turoyo (20,000), Urdu (23,000), Uyghur, Vietnamese (60,000), Western Farsi (90,000), Uyghur, Vietnamese 60,000, Chinese 40,000, from Afghanistan 29,000. Information mainly from M. Stephens 1976; B. Comrie 1987; S. Barbour and P. Stevenson 1990. Blind population: 82,000 in western Germany, including 51,000 blind, 31,000 severely visually handicapped (1989 SB). Deaf population: 50,000 to 8,000,000 (1986 Gallaudet University). Deaf institutions: 141. The number of languages listed for Germany is 29. Of those, 27 are living languages and 2 are extinct.
Living languages:
Alemannisch | Danish | Frisian, Eastern | Frisian, Northern | German Sign Language | German, Standard | Kölsch | Limburgisch | Luxembourgeois | Mainfränkisch | Pfälzisch | Plautdietsch | Polish | Romani, Balkan | Romani, Sinte | Romani, Vlax | Saterfriesisch | Saxon, Low | Saxon, Upper | Silesian, Lower | Sorbian, Lower | Sorbian, Upper | Swabian | Westphalien | Yeniche | Yiddish, Western
Extinct languages: Frankish | Polabian
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Abaza
Language of DE
(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=abq
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Adyghe
Language of DE
(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=ady
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Albanian, Tosk
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Alemannic
Language of DE
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Alemannisch
Language of DE
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Arabic, Algerian Spoken
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(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=arq
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Arabic, Moroccan Spoken
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(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=ary
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Arabic, Tunisian Spoken
Language of DE
(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=aeb
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Arlija
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(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=rmn
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Assyrian Neo-Aramaic
Language of DE
(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=aii
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Bas Sorabe
Language of DE
(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=dsb
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Bautzen
Language of DE
(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=hsb
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Catalan-Valencian-Balear
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(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=cat
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Chaldean Neo-Aramaic
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(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=cld
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Chechen
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Croatian
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Croatian
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Erzgebirgisch
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Estracharia
Language of DE
(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=rmo
ethnologue
Farsi, Western
Language of DE
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ethnologue
Ferring
Language of DE
(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=frr
ethnologue
Fohr-Amrum
Language of DE
(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=frr
ethnologue
Franconian
Language of DE
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ethnologue
Fränkisch
Language of DE
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ethnologue
Frankish
Language of DE
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Frisian, Eastern
Language of DE
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Frisian, Northern
Language of DE
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Gadschkene
Language of DE
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German Sign Language
Language of DE
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ethnologue
German Travellers
Language of DE
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ethnologue
German, Standard
Language of DE
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ethnologue
Greek
Language of DE
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ethnologue
Hausa
Language of DE
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ethnologue
Haut Sorabe
Language of DE
(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=hsb
ethnologue
Hebrew
Language of DE
(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=heb
ethnologue
High Alemannisch
Language of DE
(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=gsw
ethnologue
Hindi
Language of DE
(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=hin
ethnologue
Hornjoserbski
Language of DE
(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=hsb
ethnologue
Hornoserbski
Language of DE
(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=hsb
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Italian
Language of DE
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Japanese
Language of DE
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ethnologue
Jenisch
Language of DE
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ethnologue
Judeo-German
Language of DE
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ethnologue
Jutish
Language of DE
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ethnologue
Kabuverdianu
Language of DE
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ethnologue
Kalderash
Language of DE
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ethnologue
Kalmyk-Oirat
Language of DE
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ethnologue
Kamenz
Language of DE
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ethnologue
Kazakh
Language of DE
(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=kaz
ethnologue
Kirmanjki
Language of DE
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ethnologue
Kölsch
Language of DE
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ethnologue
Korean
Language of DE
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ethnologue
Kranaria
Language of DE
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ethnologue
Krantiki
Language of DE
(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=rmo
ethnologue
Kurdish, Northern
Language of DE
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ethnologue - Latvian - Language of DE
(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=lav
ethnologue - Laz - Language of DE
(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=lzz
ethnologue - Letzburgisch - Language of DE
(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=ltz
ethnologue - Lëtzebuergesch - Language of DE
(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=ltz
ethnologue - Limburgisch - Language of DE
(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=lim
ethnologue - Limburgs Plat - Language of DE
(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=lim
ethnologue - Lovari - Language of DE
(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=rmy
ethnologue - Low Alemannisch - Language of DE
(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=gsw
ethnologue - Low German - Language of DE
(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=nds
ethnologue - Lower Lusatian - Language of DE
(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=dsb
ethnologue - Lower Schlesisch - Language of DE
(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=sli
ethnologue - Lusatian - Language of DE
(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=dsb
ethnologue - Luxembourgeois - Language of DE
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ethnologue - Luxemburgian - Language of DE
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ethnologue - Märkisch-Brandenburgisch - Language of DE
(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=nds
ethnologue - Mainfränkisch - Language of DE
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ethnologue - Mainland Frisian - Language of DE
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ethnologue - Mark-Brandenburg - Language of DE
(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=nds
ethnologue - Märkisch-Brandenburgisch - Language of DE
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ethnologue - Mecklenburg-Anterior Pomerania - Language of DE
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ethnologue - Mecklenburgisch-Vorpommersch - Language of DE
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ethnologue - Midwestern Yiddish - Language of DE
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ethnologue - Mooringa - Language of DE
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ethnologue - Mooringer - Language of DE
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ethnologue - Moselle Franconian - Language of DE
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ethnologue - Nedderdütsch - Language of DE
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ethnologue - Neddersassisch - Language of DE
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ethnologue - Nedersaksisch - Language of DE
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ethnologue - Niedersaechsisch - Language of DE
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ethnologue - Niedersorbisch - Language of DE
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ethnologue - Nordfriesisch - Language of DE
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ethnologue - Northern Low Saxon - Language of DE
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ethnologue - Northwestern Yiddish - Language of DE
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ethnologue - Obersorbisch - Language of DE
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ethnologue - Old Frankish - Language of DE
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ethnologue - Osetin - Language of DE
(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=oss
ethnologue - Ostfaelisch - Language of DE
(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=nds
ethnologue - Ostfälisch - Language of DE
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ethnologue - Ostfriesisch - Language of DE
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ethnologue - Pfaelzisch - Language of DE
(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=pfl
ethnologue - Pfälzisch - Language of DE
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ethnologue - Pfälzische - Language of DE
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ethnologue - Plattdütsch - Language of DE
(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=nds
ethnologue - Plautdietsch - Language of DE
(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=pdt
ethnologue - Polabian - Language of DE
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ethnologue - Polish - Language of DE
(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=pol
ethnologue - Polnisch - Language of DE
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ethnologue - Polski - Language of DE
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ethnologue - Portuguese - Language of DE
(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=por
ethnologue - Praistiki - Language of DE
(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=rmo
ethnologue - Romani, Balkan - Language of DE
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ethnologue - Romani, Sinte - Language of DE
(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=rmo
ethnologue - Romani, Vlax - Language of DE
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ethnologue - Rommanes - Language of DE
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ethnologue - Russian - Language of DE
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ethnologue - Saterfriesiesch - Language of DE
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ethnologue - Saterfriesisch - Language of DE
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ethnologue - Saterlandic Frisian - Language of DE
(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=frs
ethnologue - Saterlandic Frisian - Language of DE
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ethnologue - Saterländisch - Language of DE
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ethnologue - Saxon, Low - Language of DE
(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=nds
ethnologue - Saxon, Upper - Language of DE
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ethnologue - Schwäbisch - Language of DE
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ethnologue - Schwaebisch - Language of DE
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ethnologue - Seeltersk Frisian - Language of DE
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ethnologue - Silesian, Lower - Language of DE
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ethnologue - Sinte - Language of DE
(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=rmo
ethnologue - Sintí - Language of DE
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ethnologue - Sölreng - Language of DE
(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=frr
ethnologue - Sorbian, Lower - Language of DE
(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=dsb
ethnologue - Sorbian, Upper - Language of DE
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ethnologue - Southwestern Yiddish - Language of DE
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ethnologue - Spanish - Language of DE
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ethnologue - Suabian - Language of DE
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ethnologue - Swabian - Language of DE
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ethnologue - Sylt - Language of DE
(E3)(L1) http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=frr
ethnologue - Tamil - Language of DE
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ethnologue - Tarifit - Language of DE
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ethnologue - Tedesco - Language of DE
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ethnologue - Tigrigna - Language of DE
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ethnologue - Turkish - Language of DE
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ethnologue - Turkmen - Language of DE
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ethnologue - Turoyo - Language of DE
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ethnologue - Upper Lusatian - Language of DE
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ethnologue - Urdu - Language of DE
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ethnologue - Uyghur - Language of DE
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ethnologue - Vietnamese - Language of DE
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ethnologue - Wendish - Language of DE
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ethnologue - Wendish - Language of DE
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ethnologue - Westfaelisch - Language of DE
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ethnologue - Westfälisch - Language of DE
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ethnologue - Westphalien - Language of DE
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ethnologue - Yeniche - Language of DE
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ethnologue - Yenishe - Language of DE
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ethnologue - Yiddish - Language of DE
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ethnologue - Yiddish, Western - Language of DE
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ethnologue - Yidish - Language of DE
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ethnologue - Ziguener - Language of DE
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F
fam, infam, familia (W3)
lat. "fari" = "sprechen", "sagen" und griech. "phemi" (vgl. dazu auch "fatum" = "das Gesagte" = "Schicksal" und engl. "fate"). Siehe auch engl. "infant" = "Kleinkind", also "das nicht Sprechende" und frz. Titel "Infant" = "Thronfolger". Für "familia" habe ich derzeit noch keine vernünftige Herleitung.
(A: roge)
Ich könnte mir vorstellen, dass es eine Verbindung gibt von lat. "familia" = "Gesinde", "Sklavenschaft" im Sinne von "Fürsprecherschaft" (der Hausherr hat für seine "Anhänger" zu bürgen). Aus dieser grossen Hausgenossenschaft entwickelte sich dann die Grossfamilie und schliesslich unsere heutige Kleinfamilie.
Und da miteinander sprechen ja auch Vertrauen entstehen lässt, hat "familiär" auch die Bedeutung "vertraut", "zwanglos".
Unter den Links findet man "Infamie" und "infamous".
famos
Famos ist das, worüber man spricht.
Jemand über den viel gesprochen (lat. "famosus" = "viel besprochen") wurde, war "berühmt" (evtl. auch "berüchtigt" (frz. fameux = berühmt)). Der Ausdruck "berühmt-berüchtigt" ist damit auch ein "weisser Schimmel".
faql
Deutsche Sprache im Usenet
(E?)(L?) http://faql.de/
Dieser Text soll einen Einblick in die de.etc.sprache-Hierarchie, in verwandte Hierarchien und Gruppen sowie in verfügbare Ressourcen zur effektiven und effizienten Nutzung geben.
(E?)(L?) http://faql.de/usenet.html
de.etc.sprache.deutsch: ... ist der deutschen Sprache gewidmet: Grammatik, Rechtschreibung, Etymologie, Übersetzungen, Sprachgebrauch, Stil. Die Verwendung von Umlauten etc. ist erwünscht, und englischsprachige Artikel sind willkommen, wenn der Verfasser unsicher im Umgang mit der deutschen Sprache ist.
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de.etc.sprache.klassisch: Hier treffen sich die Altsprachler, um über Latein, Altgriechisch und Hebräisch zu diskutieren - zumindest war's so gedacht. Leider scheint die Gruppe ähnlich tot wie die betreffenden Sprachen. Auch Texte in den genannten Sprachen sind zulässig, wahlweise in Umschrift oder in passender Zeichensatzkodierung.
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de.etc.schreiben.*: Für Literaten, Lyriker und Kritiker - und solche, die es werden wollen: selbstverfaßte Geschichten, Gedichte und Diskussionen darüber.
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- Buchliste, Teil 2
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- de.rec.buecher-FAQ-Liste (Oliver Gassner)
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de.comp.text.*: Bei Fragen zu Schriften, Textsatz, elektronischem Publizieren, DTP, Layout und Gestaltung ist man in der de.comp.text-Hierarchie gut aufgehoben.
- de.comp.text.tex-FAQ-Liste (Bernd Raichle, Rolf Niepraschk, Thomas Hafner)
de.comp.standards: Ursprünglich für den Bereich Software vorgesehen, doch sind dort Diskussionen über Normen im allgemeinen nicht ungewöhnlich und durch das insgesamt geringe Nachrichtenaufkommen wohl auch nicht unwillkommen. Hier enden oft die Kalender- und Zeichensatzdiskussionen aus de.etc.sprache.deutsch.
- Umlaute-FAQ-Liste (Kosta Kostis)
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Phonetische Alphabete
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Sprachinstitute, Wörterbuchredaktionen
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- Etymologie (Hartmut Blessing)
- Kleines etymologisches Lexikon (Heino Oertel)
- Glossarverzeichnis (Frank Dietz)
- Wortschatzlexikon Deutsch (Uwe Quasthoff u. a.)
- Grimmsches Wörterbuch (Vorsicht, merkwürdige Browser-Weiche)
- Deutsche Sprache: Pflege, Kritik, Reform (Ulrich Werner)
- Österreichisches Deutsch (Rudolf Muhr)
- Österreichisches Wörterbuch (Gregor Retti)
- Wörterbuch der Austriazismen (Markus Georg Mühlbacher, Lutz J. Heinrich)
- Mundarten (Wolfgang Näser)
- Englische Etymologie (Dave Wilton)
- Deutsche Wörter im Englischen (Robbin Knapp)
- Deutsche Wörter arabischen Ursprungs (Annette Kelter)
- Staatennamen (1) (Ständiger Ausschuß für geographische Namen)
- Staatennamen (2) (Auswärtiges Amt)
- Kürzel für Sprachennamen (ISO 639)
- Projekt Gutenberg - gemeinfreie Texte
- Sprache und Linguistik im Open Directory Project
- Computer- und Netzkultur und -slang (Eric Steven Raymond)
freenet
Wissenschaft
'Sprache'
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G
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- Name und Erfolg
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(E6)(L1) http://www.goethe.de/dll/pro/tlk/folie_14.html#1
Das Deutsche ist eine germanische Sprache und am nächsten mit dem Niederländischen, Friesischen, Englischen und den skandinavischen Sprachen verwandt.
Deutsch ist Muttersprache in Deutschland, Österreich und einem Teil der Schweiz. Außerdem wird Deutsch in Luxemburg, Belgien, Frankreich (Elsass-Lothringen) und Italien (Südtirol) gesprochen. Deutsche "Sprachinseln" gibt es in Osteuropa, besonders auf dem Balkan und in Polen, in Pennsylvanien/USA, im Westen Kanadas und in Ontario, in Mittel- und Südamerika, in Namibia und Südafrika sowie in Australien.
Durch die Völkerwanderung entstanden germanische Einzelsprachen. Man unterscheidet einen ostgermanischen, einen nordgermanischen und einen westgermanischen Zweig. Aus den westgermanischen Dialekten ist das Deutsche, genauer: die hochdeutsche Standardsprache, entstanden, gleichsam als Überbau über den deutschen Stammessprachen, die in den heutigen Dialekten weiterleben. Zwischen diesen Dialekten und der hochdeutschen Schriftsprache hat sich eine gesprochene überregionale Sprachform entwickelt, die man als Umgangssprache bezeichnet.
Die deutsche Sprachgeschichte gliedert sich grob in 3 Abschnitte:
- Althochdeutsch (ca. 750-1050),
- Mittelhochdeutsch (1050-1350),
- Neuhochdeutsch (ungefähr seit Luther: 1483 - 1546).
Sie ist die Geschichte eines allmählichen Ausgleichs, der sich über Jahrhunderte hinzog und zu dem verschiedene Stämme und auch Einzelpersonen beitrugen. In der Entwicklung der deutschen Sprache spielte und spielt der Einfluss anderer Sprachen eine wichtige Rolle.
google
language_tools
(E?)(L?) http://www.google.de/language_tools
Sprachensuchmaschine mit mehr als 70 Sprachen und Sprach-Tools
googlealert
Sprache-Links per E-Mail
(E?)(L1) http://www.googlealert.com/
(E?)(L?) http://www.googlealert.com/feed/0629/cogooglert.3.html
Grammatik
(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Grammatik
gwdg
Sprachkritik als Aufklärung
(E?)(L?) http://webdoc.sub.gwdg.de/ebook/h-k/gbs/gbs_27.pdf
Dieter Cherubim / Ariane Walsdorf
Sprachkritik als Aufklärung
Die Deutsche Gesellschaft in Göttingen im 18. Jahrhundert
Herausgegeben von Elmar Mittler
Göttingen, 2004
- Zum Geleit
- Dieter Cherubim, Ariane Walsdorf .............. 6
- Elmar Mittler .................... 8
- 1. Erläuterungen zum Ausstellungskonzept ............... 9
- 2. Hintergründe: Sprachkritik und Sprachwissenschaft......... 15
- 3. Die Tradition der Sprachgesellschaften - Leibniz - Schottelius - Gottsched ................. 37
- 4. Die Leipziger „Muttergesellschaft“ und das Wirken Johann Christoph Gottscheds ......... 77
- 5. Gründung, Praxis und Entwicklung der „Deutschen Gesellschaft“ in Göttingen ............ 105
- 6. Ausblick: Das Netz der „Deutschen Gesellschaften“ im 18. Jahrhundert................. 147
- Exponatverzeichnis ..................... 153
- Literaturverzeichnis .................... 173
- Anhang ......................... 195
...
Es zeugt von der erstaunlichen heuristischen Kraft dieser Konzepte, daß sich die antiken Kriterien der Sprachkritik bis zum Ende des 18. Jahrhunderts und zum Teil noch darüber hinaus halten konnten. Schon ein oberflächlicher Vergleich der von Siebenborn aus dem antiken Schrifttum extrahierten Haupt- und Nebenkriterien mit den Kriterien, die noch Johann Christoph Adelung (Abb. 4) in der Einleitung seiner größeren Grammatik „Umständliches Lehrgebäude der Deutschen Sprache, zur Erläuterung der Deutschen Sprachlehre für Schulen“, 1782 (Abb. 5) für die Kultivierung des Hochdeutschen nutzen will, macht das deutlich. Siebenborn kennt als Hauptkriterien die „Analogie“, die „literarische Tradition“ und den „Sprachgebrauch“, als Nebenkriterien („übrige Kriterien“) „Etymologie“ (besonders für die Orthographie), „Dialekt“, „Natur“ und die „Euphonie“. Adelung, der die Meinung vertritt, daß die Grammatik prinzipiell die Regeln des Sprachgebrauchs in „wahren Erfahrungssätzen“ zu formulieren habe, sieht jedoch für die Fälle, die mittels des Sprachgebrauchs nicht (eindeutig) geregelt werden können, andere Instanzen („gesetzgebende Theile“) vor, die eine Entscheidung begründen können, falls es denn überhaupt möglich erscheint: „Indessen umfasset der Sprachgebrauch nicht alle möglichen Fälle, welche in einer Sprache vorkommen können; und ist daher auch in dieser Rücksicht kein Tyrann. Solche Fälle müssen nun nach anderen Gründen bestimmet werden, welche doch jenen untergeordnet sind. Es stehen demnach die gesetzgebenden Theile in der Sprache folgender Gestalt unter einander:
- 1. Der Sprachgebrauch als die höchste und unumschränkteste Macht [...].
- 2. Die Analogie oder Sprachähnlichkeit [...].
- 3. [Die] Etymologie oder Abstammung einer Stelle [...].
- 4. [...] der Wohllaut [...].“
Und Adelung fügt hinzu:
...
H
Hausarbeiten
Sprache im dritten Reich
(E?)(L?) http://www.hausarbeiten.de/spiegel/archiv?id=15789
Klemperer, Viktor - LTI - Die Sprache des Siegers - Kapitel 28...
Notiz des Autors: Inhalt und Verwendung der deutschen Sprache im dritten Reich aus Kapitel 28 der"LTI" + Diskussionsthema
hausarbeiten
"Etymologie und Wortgeschichte in sprachhistorischer Lexikographie"
(E?)(L?) http://www.hausarbeiten.de/rd/spiegel/archiv?id=285
hausarbeiten
"Etymologie und Wortgeschichte in sprachhistorischer Lexikographie"
(E?)(L?) http://www.hausarbeiten.de/rd/archiv/germanistik/germ-etymologie.shtml
Hottentottenstottertrottelmutterbeutelrattenlattengitterkofferattentater (W3)
Quelle nicht mehr bekannt:
La langue allemande est relativement facile. La personne qui sait le latin et est habituée à faire des déclinaisons, l'apprend sans grande difficulté... C'est en tous les cas ce que disent les professeurs d'Allemand lors de la première leçon...
Ensuite on commence à étudier le "der", "des", "den", "dem", "die", et ils disent que tout est une suite logique. C'est donc facile.
Pour s'en rendre compte, on va regarder un cas d'un peu plus près :
En premier, vous achetez le livre d'Allemand. C'est un livre magnifique recouvert de toile, publié à Dortmund et qui raconte les us et coutumes des "Hottentots" (auf Deutsch : "Hottentotten").
Le livre raconte que les "kangourous" ("Beutelratten") sont capturés et placés en "cages" ("Koffer") recouvertes d'un treillage ("Lattengitter") pour les avoir à l'oeil. Ces cages s'appel-lent en Allemand "cages recouvertes de treillage" ("Lattengitterkoffer") et lorsqu'elles con-tiennent un kangourou, ça s'appelle : "Beutelrattenlattengitterkoffer".
Un jour, les Hottentots arrêtèrent un "assassin" ("Attentater"), accusé d'avoir tué une "mère ("Mutter") hottentote" ("Hottentottenmutter"), mère d'un fils "bête et bégayeur" ("Stottertrottel"). Cette mère se dit en allemand: "Hottentottenstottertrottelmutter", et son assassin s'ap-pelle: "Hottentottenstottertrottelmutterattentater".
La Police capture l'assassin et le met provisoirement dans une "cage à kangourou" ("Beutelrattenlattengitterkoffer"), mais le prisonnier s'échappe.
Tout de suite commencent les recherches, et soudain vient un guerrier Hottentot en criant:
- J'ai capturé l'assassin (Attentater).
- Oui? Lequel? demande le chef.
- Le Beutelrattenlattengitterkofferattentater, répond le guerrier.
- Comment? L'assassin qui est dans la cage à kangourous recouverte de treillage? de-mande le chef des Hottentots.
- C'est, répond l'indigène, le Hottentottenstottertrottelmutterattentater (l'assassin de la mère hottentote de l'enfant bête et bégayeur).
- Mais bien sûr, répond le chef Hottentot, tu aurais pu dire tout de suite que tu avais capturé le Hottentottenstottertrottelmutterbeutelrattenlattengitterkofferattentater!
Comme vous pouvez le constater, l'Allemand est une langue facile.
Il suffit de s'y intéresser un peu!
Erstellt: 2010-06
hueber
(E?)(L?) http://www.hueber.de/lerner/daf/links/index.asp
Linkempfehlungen
Humboldt, Wilhelm
Humboldt-Universität (W3)
(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3534158555/etymologporta-20
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3534158555/etymologety0f-21
(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3534158555/etymologetymo-21
(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3534158555/etymologety0d-21
(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3534158555/etymologpor09-20
(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3825700682/etymologporta-20
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3825700682/etymologety0f-21
(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3825700682/etymologetymo-21
(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3825700682/etymologety0d-21
(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3825700682/etymologpor09-20
(Friedrich) Wilhelm (Christian Karl Ferdinand) Freiherr von Humboldt
Der Name "Humboldt" wurde von "Alexander Humboldt" in die Welt getragen und in vielen Bezeichnungen verewigt. Aber auch sein Bruder "Karl Wilhelm Freiherr von Humboldt" verdient es (und vielleicht noch eher) im Etymologie-Portal erwähnt zu werden. Er war (neben seinem "bürgerlichen" Beruf) auch Philosoph und Sprachforscher.
So verfasste er ein 1836 erschienenes Werk "Über die Kawi-Sprache auf der Insel Java". Darin findet man auch die umfangreiche Einleitung "Über die Verschiedenheit des menschlichen Sprachbaus und ihren Einfuss auf die geistige Entwicklung des Menschengeschlechts", das grossen Einfluss auf die spätere Linguistik und Sprachphilosophie hatte.
Nach "Wilhelm Humboldt" ist die "Humboldt-Universität" in Berlin benannt.
(E6)(L1) http://www.aphorismen-archiv.de/autoren/autoren_h/humboldtw.html
(E?)(L1) http://www.bautz.de/bbkl/h/humboldt_w.shtml
Humboldt, Wilhelm v. (1767-1835)
(E?)(L?) http://www.diegeschichteberlins.de/personen/humboldt2.shtml
(E?)(L?) http://www.hu-berlin.de/hu/geschichte/wilh.html
(E?)(L?) http://www.perlentaucher.de/autoren/9417.html
(E?)(L1) http://agora.qc.ca/mot.nsf/Dossiers/Alexandre_von_Humboldt
(E?)(L1) http://agora.qc.ca/mot.nsf/Dossiers/Wilhelm_von_Humboldt
Im Anhang dieses Artikels findet man viele Links zu online-Texten von und über Wilhelm Humboldt.
Textes en ligne:
En allemand
- Ideen zu einem Versuch die Gränzen der Wirksamkeit des Staates zu bestimmen (Projekt Gutenberg-DE)
- Briefe (Projekt Gutenberg-DE)
- Gedichte (Projekt Gutenberg-DE)
- Textes publiés sur le site du Wilhelm von Humboldt Edition Project:
- Sokrates und Platon über die Gottheit, über die Vorsehung und Unsterblichkeit (1787) (GS I)
- Über Religion (1788?) (GS I)
- Über die Ehrlosigkeit (Infamie) als eine Kriminalstrafe (1791) (GS VII/2)
- Ueber den Geschlechtsunterschied und dessen Einfluss auf die organische Natur (1795)
- Ideen zu Einem Versuch, Die Grenzen des Wirksamkeit des Staates zu Bestimmen ("Les limites de l'action de l'État") (écrit en 1791-92, publié pour la première fois en 1852) (The Classical Liberal Education, David Hart's Library of E-Texts, University of Adelaide, Australie)
- Politische Denkschriften.1802-1810. Édition préparée par Bruno Gebhardt. Numérisation de l'édition de Berlin, B. Behr, 1903-1904, 316 p. (Wilhelm von Humboldts gesammelte Schriften; 10) - Gallica, BNF - mode image, format PDF
- Politische Denkschriften... 1810-1813. Édition préparée par Bruno Gebhardt. Numérisation de l'édition de Berlin, B. Behr, 1903-1904, 344 p. (Wilhelm von Humboldts gesammelte Schriften; 11) - Gallica, BNF - mode image, format PDF
- Politische Denkschriften... 1815-1834. Édition préparée par Bruno Gebhardt. Numérisation de l'édition de Berlin, B. Behr, 1903-1904, 627 p. (Wilhelm von Humboldts gesammelte Schriften; 12) - Gallica, BNF - mode image, format PDF
- Ankündigung einer Schrift über die Vasken
- Baskische Grammatik (Deux grammaires de la langue basque)
- Über Denken und Sprechen (Mauthner Gesellschaft)
- Lettre à Goethe en date du 5 juin 1805 (sur un site pédagogique)
En français
- De l'Origine des formes grammaticales et de leur influence sur le développement des idées. Opuscule traduit par Alfred Tonnellé, suivi de l'analyse de l'opuscule sur la diversité dans la constitution des langues; [publié par G.-A. Heinrich]. Numérisation de l'édition de Paris, A. Franck, 1859, 77 p. (Gallica, BNF, mode image, format PDF)
En anglais
- On the Structural Variety of Human Language and Its Influence on the Intellectual Development of Mankind (extrait original tiré de: Über die Verschiedenheit des menschlichen Sprachbaues und ihren Einfluss auf die geistige Entwickelung des Menschengeschlechts (Berlin, F. Dummler, 1836), chapitre 19; traduction provenant de: W. P. Lehmann (éd.), A Reader in Nineteenth Century Historical Indo-European Linguistics, Indiana University Press, 1967; reproduit sur le site du IE Documentation Center, University of Texas at Austin, É.-U.)
- Extrait de l'introduction de sa traduction de l'Agamemnon d'Eschyle. Traduction en langue anglaise de Sharon Sloan. Texte tiré de: Rainer Schulte et John Biguenet (éd.), Theories of Translation, University of Chicago Press, © 1989 (reproduit sur le site de l'Academy of American Poets)
Textes en ligne:
- Quelques articles sur l'oeuvre de linguiste de Humboldt (Wilhelm von Humboldt Edition Project):
- Maria-José Kerejeta, La copia del diccionario de Pouvreau y otros trabajos lexicográficos encontrados en el legado de Humboldt
- Bernhard Hurch, Bernhardi und Humboldt und die Asymmetrie der Prosodie
- Ralf Vollmann, Wilhelm von Humboldt und die baskische Grammatik
- Ralf Vollmann, Wilhelm von Humboldts Kasuskonzeption in seinen Arbeiten zum Baskischen
- Dina El Zarka, Aspekte von Wilhelm von Humboldts Sprachdenken im Spiegel seiner baskischen Studien
- Bernhard Hurch, Das baskologische Beschaffungsprogramm Wilhelm von Humboldts
- Bernhard Hurch, Die Formierung der grammatischen Analyse: Die Rolle des Baskischen auf dem Weg Humboldts als Grammatiker. Einige editorische Anmerkungen zu den frühen baskologischen Arbeiten
- Siegfried J. Schmidt, Denken und Sprechen bei Wilhelm von Humboldt (Mauthner Gesellschaft)
- Elma Bauer, Wilhelm von Humboldt Verpflichtung und Auftrag oder Museales Fossil? (site duWilhelm-von-Humboldt Gymnasium, Ludwigshafen, Allem.)
- Richard Miniter, Wilhelm von Humboldt: German Classical Liberal, The Freeman, a publication of the Foundation for Economic Education, vol. 41, no 2, février 1991 (reproduit sur le site Liberty Haven)
- Marianna Wertz, Wilhelm von Humboldt's Classical Education Curriculum, The American Almanac, 15 mars 1993
(E?)(L?) http://www.be.schule.de/schulen/humboldt/unter/sprache/latein/latein.htm
Lateinseite der Humboldt-Oberschule, Berlin
(E?)(L?) http://gutenberg.spiegel.de/autoren/humboldw.htm
Im Projekt Gutenberg-DE vorhanden:
- Ideen zu einem Versuch die Gränzen der Wirksamkeit des Staates zu bestimmen
- Briefe
- Gedichte
(E6)(L1) http://www.weltchronik.de/ws/bio/h/humboldtW/hw01835a-HumboldtWilhelmFreiherrVon-17670622b-18350408d.htm
(E?)(L?) http://www.wvh-gesellschaft.org/
Wilhelm-von-Humboldt Gesellschaft e. V., Kinderbeuern.
Gemeinnütziger Förderverein zur Wahrung und Förderung der Bildung, der Kultur und der deutschen Sprache.
I
Idiom
bezeichnet in der Sprachwissenschaft eine Mundart, einen Jargon oder allgemein eine Spracheigentümlichkeit einer bestimmten (kleineren) Gruppe oder sozialen Schicht (von griech. "idíoma" = "Eigentümlichkeit", "Besonderheit").
ids-mannheim
Institut für Deutsche Sprache
Informationen zur deutschen Sprache
Deutsches Spracharchiv (DSAv)
Datenbank Gesprochenes Deutsch (DGD)
Germanistische Sprachwissenschaft
(E?)(L?) http://www.ids-mannheim.de/
(E?)(L?) http://dsav-oeff.ids-mannheim.de/
- Das Institut für Deutsche Sprache als zentrales Forschungsinstitut für die germanistische Linguistik verfügt mit dem Deutschen Spracharchiv (DSAv) auch über die zentrale Forschungs- und Dokumentationsstelle für gesprochenes Deutsch.
- Aufbau des Archivs: Ein Überblick über den inhaltlichen und formalen Aufbau des bislang erschlossenen Archivmaterials erleichtert die Orientierung in der Fülle der angebotenen Daten.
- Korpora: Das DSAv verwaltet gegenwärtig 28 aufbereitete Korpora. Die Tonaufnahmen und Transkripte dokumentieren binnen- und auslandsdeutsche Varietäten - Dialekte, Umgangssprachen und das gesprochene Standarddeutsch - sowie verbale Interaktionen in verschiedenen sozialen und situativen Kontexten.
- Datenbankrecherche: Die "Datenbank Gesprochenes Deutsch" unterstützt Sie darin, dieses Material für Ihre Forschungszwecke zu erschließen. Sie können zum einen in den gesamten dokumentarischen Daten zu den Interaktionen und Aufnahmen, zum anderen in den vorhandenen Transkriptionen der Aufnahmen suchen.
- Die Entwicklung der Datenbank (Konzeption: Reinhard Fiehler und Peter Wagener) und ihr Aufbau wurden im Rahmen des Programms "Archive als Fundus der Forschung - Erfassung und Erschließung" der VolkswagenStiftung großzügig gefördert.
- Serviceangebot: Über die hier schon zugänglichen Materialien hinaus bietet das DSAv für wissenschaftliche Zwecke weitere individuelle Serviceleistungen an.
- Schriftenreihe: Phonai Texte und Untersuchungen zum gesprochenen Deutsch werden in der Schriftenreihe "Phonai" des DSAv publiziert (Hrsg. Konrad Ehlich, Werner Kallmeyer und Peter Wagener).
- Geschichte: Einen groben Überblick über die Entwicklung des DSAv seit seiner Gründung vor 70 Jahren bekommen Sie hier.
(E?)(L1) http://www.ids-mannheim.de/quellen
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(E?)(L1) http://corpora.ids-mannheim.de/ccdb/
Cyril Belica: Kookkurrenzdatenbank CCDB - V3.2
Eine korpuslinguistische Denk- und Experimentierplattform für die Erforschung und theoretische Begründung von systemisch-strukturellen Eigenschaften von Kohäsionsrelationen zwischen den Konstituenten des Sprachgebrauchs.
(E?)(L1) http://www.ids-mannheim.de/quellen/biblio.html
Bibliografien zur Linguistik/Literaturlisten
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Quellen zur deutschen Sprache: Wörterbücher | Wörterbuchlisten | einsprachige Wörterbücher | Wörterbücher: Varietäten des Deutschen | (empfehlenswerte) mehrsprachige Wörterbücher | Grammatiken | Korpora zur deutschen Sprache und Literatur, Textsammlungen | Verschiedene Sprachspielereien
(E?)(L1) http://www.ids-mannheim.de/service/
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- ProGr@mm
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- Bibliografie-Datenbanken Konnektoren/Präpositionen
- Sprachwissenschaftliche Forschungsvorhaben
- Rechtschreibreform
- Informationen zur dt. Sprache
- Die Bibliothek des IDS: Informationen zur IDS-Bibliothek | WWW-OPAC der IDS-Bibliothek
- Korpora, Text-/Tonarchive: Textkorpora des IDS - Arbeitsgruppe Korpustechnologie | Ton- und Transkriptkorpora des IDS - Korpusstelle für Gesprochenes Deutsch
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- Bibliografische Datenbanken: Publikationen des IDS | BDG - Bibliografie zur deutschen Grammatik | Konnektoren im Deutschen | Präpositionen im Deutschen
- Dokumentationen: Sprachwissenschaftliche Forschungsvorhaben - Dokumentation zur Germanistischen Sprachwissenschaft | Hypertextuelles Informationssystem zur Rechtschreibreform
- Linksammlungen, externe Seiten: Informationen zur deutschen Sprache | Neuregelung der deutschen Orthografie - Zwischenstaatliche Kommission | BDO - Bibliografie zur deutschen Orthografie | Suche in externen Katalogen und Suchmaschinen
(E?)(L?) http://www.ids-mannheim.de/oea/forsch
Dokumentation zur Germanistischen Sprachwissenschaft
Sprachwissenschaftliche Forschungsvorhaben
institut1
Gunhild Simon zum Thema Sprache
(E?)(L?) http://www.blog.institut1.de/
(E?)(L?) http://www.blog.institut1.de/category/2010-08-aug1/
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(E?)(L?) http://www.blog.institut1.de/category/2010-07-jul1/
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(E?)(L?) http://www.blog.institut1.de/category/2010-05-mai1/
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(E?)(L?) http://www.blog.institut1.de/category/2010-04-apr1/
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(E?)(L?) http://www.blog.institut1.de/category/2009-10-okt1/
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(E?)(L?) http://www.blog.institut1.de/category/2009-09-sep1/
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- Horseradish und Meadowsweet - Geschrieben von: Gunhild Simon am 25.09.2009
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- Äquinoktien und Solstitien - Geschrieben von: Gunhild Simon am 22.09.2009
- Verbreitung von Samen - Geschrieben von: Gunhild Simon am 21.09.2009
- Gedankendoping Sprungbrettseminare in Hamburg, Köln, München und Berlin - Geschrieben von: Hartmut Dresia am 21.09.2009
(E?)(L?) http://www.blog.institut1.de/category/2009-07-jul2/
Archiv für die Kategorie '2009 07 Jul2'
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- Eltern und Kinder - Tyrannen oder Untertanen? - Geschrieben von: Gunhild Simon am 31.07.2009
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- Pluralbildungen bei Fremdwörtern mit der Endung -al - Geschrieben von: Gunhild Simon am 29.07.2009
- Substantivierungen - Substantive mit Ge- und -ei als Affixe - Geschrieben von: Gunhild Simon am 23.07.2009
- Kleider und Klamotten - Geschrieben von: Gunhild Simon am 22.07.2009
- wiegen, wägen, bewegen - Geschrieben von: Gunhild Simon am 19.07.2009
- Sommerfrische Fotoalben von ExtraFilm mit über 140 Designs - Geschrieben von: Hartmut Dresia am 17.07.2009
- Flitzepee und Konfiefchen - Geschrieben von: Gunhild Simon am 16.07.2009
(E?)(L?) http://www.blog.institut1.de/category/2009-07-jul1/
für die Kategorie '2009 07 Jul1'
- Nominalisierung und Derivation - die Suffixe -heit, -keit, -ung, -schaft, -tum, -nis und -sal - Geschrieben von: Gunhild Simon am 11.07.2009
- Déjà-vu und Jamais-vu - Geschrieben von: Gunhild Simon am 10.07.2009
- Die Stellung von “zu” im Infinitiv - Geschrieben von: Gunhild Simon am 7.07.2009
- Derselbe oder der Gleiche? - Geschrieben von: Gunhild Simon am 5.07.2009
- Apposition und Relativsatz - Geschrieben von: Gunhild Simon am 3.07.2009
- nämlich und selb - Geschrieben von: Gunhild Simon am 2.07.2009
- Gehirn und Geist: Spielen gibt dem Denken Flügel - Geschrieben von: Hartmut Dresia am 2.07.2009
- Zöglinge und Sprösslinge - Geschrieben von: Gunhild Simon am 2.07.2009
- Einwand und einwenden - Aufwand und aufwenden - Geschrieben von: Gunhild Simon am 2.07.2009
- Heilklima - Gesundheit im Urlaub ist naheliegend - Geschrieben von: Hartmut Dresia am 1.07.2009
(E?)(L?) http://www.blog.institut1.de/category/2009-06-jun2/
Archiv für die Kategorie '2009 06 Jun2'
- Reverenz und Referenz - Geschrieben von: Gunhild Simon am 30.06.2009
- Katheder oder Katheter? - Geschrieben von: Gunhild Simon am 30.06.2009
- Schweiz - der hochsichere Speicherplatz für Daten - Geschrieben von: Hartmut Dresia am 30.06.2009
- Zierde und Verzierung - Zierrat oder Zierat? - Geschrieben von: Gunhild Simon am 28.06.2009
- Der Kiwi aus Neuseeland - Geschrieben von: Gunhild Simon am 28.06.2009
- Kommunikation und Kundenmanagement mit ACT!11 - Geschrieben von: Hartmut Dresia am 25.06.2009
- Was bedeutet Konjunktiv? - Geschrieben von: Gunhild Simon am 23.06.2009
- Heim, Heimat, Heirat - Geschrieben von: Gunhild Simon am 22.06.2009
- Patrick Süskind: Das Parfum - Geschrieben von: Gunhild Simon am 21.06.2009
- Haltlos oder unhaltbar? - Geschrieben von: Gunhild Simon am 20.06.2009
(E?)(L?) http://www.blog.institut1.de/category/2009-06-jun1/
Archiv für die Kategorie '2009 06 Jun1'
- fahren - Geschrieben von: Gunhild Simon am 19.06.2009
- dass oder daß? - Geschrieben von: Gunhild Simon am 15.06.2009
- Gemse, Stengel, Greuel und aufwendig - Stammprinzip und Etymologie - Geschrieben von: Gunhild Simon am 14.06.2009
- zuteil - teilhaftig, zunichte - kaputt, zutage - offenkundig. Wie Verbzusätze funktionieren. - Geschrieben von: Gunhild Simon am 10.06.2009
- Deutschstunde - von den Freuden der Pflicht - Geschrieben von: Gunhild Simon am 8.06.2009
- Genitiv - ein nicht vollwertiger Kasus? - Geschrieben von: Gunhild Simon am 5.06.2009
- Stadtkaninchen und Wohnungskatzen - Geschrieben von: Gunhild Simon am 3.06.2009
- Starke Deklination - schwache Deklination - Geschrieben von: Gunhild Simon am 1.06.2009
- Konsens, Dissens - Präsens, Präsenz - Geschrieben von: Gunhild Simon am 1.06.2009
- Trotz alledem! - Geschrieben von: Gunhild Simon am 1.06.2009
(E?)(L?) http://www.blog.institut1.de/category/2009-05-mai/
Archiv für die Kategorie '2009 05 Mai'
- Prise oder Brise auf Kaperfahrt? - Geschrieben von: Gunhild Simon am 28.05.2009
- Rote Bete, Rote Beete - Rote Rüben - Geschrieben von: Gunhild Simon am 27.05.2009
- Formale Substantivierungen - kleingeschrieben - Geschrieben von: Gunhild Simon am 25.05.2009
- deren und derer - Grenzfälle - Geschrieben von: Gunhild Simon am 24.05.2009
- Reflexive Verben - Geschrieben von: Gunhild Simon am 19.05.2009
- Namen mit Flexionsendungen - Geschrieben von: Gunhild Simon am 17.05.2009
- Adjektivkomposita - Geschrieben von: Gunhild Simon am 16.05.2009
- Verbkomposita - Geschrieben von: Gunhild Simon am 14.05.2009
- genug und genügend - Geschrieben von: Gunhild Simon am 11.05.2009
- Gang und Stieg, Gasse und Chaussee, Leite und Plan - Geschrieben von: Gunhild Simon am 8.05.2009
(E?)(L?) http://www.blog.institut1.de/category/2009-04-apr/
Archiv für die Kategorie '2009 04 Apr'
- Kastanien, die falschen Verwandten - Geschrieben von: Gunhild Simon am 30.04.2009
- Schmetterlinge und Motten - Mimikry und Camouflage - Geschrieben von: Gunhild Simon am 29.04.2009
- Rosskastanien - Geschrieben von: Gunhild Simon am 28.04.2009
- Morgen - ex oriente lux - Geschrieben von: Gunhild Simon am 19.04.2009
- Duden - Die wunderbare Welt der Namen - Geschrieben von: Gunhild Simon am 18.04.2009
- Der kleine Duden - Deutsche Grammatik - Geschrieben von: Gunhild Simon am 17.04.2009
- Fit für das Bachelorstudium - Grundwissen Grammatik - Geschrieben von: Gunhild Simon am 17.04.2009
- Umlaute im Konjunktiv II - Geschrieben von: Gunhild Simon am 13.04.2009
- Mägdelein, Jungfräulein, Mädchen - Geschrieben von: Gunhild Simon am 13.04.2009
- Die Sprache der Märchen - Geschrieben von: Gunhild Simon am 2.04.2009
(E?)(L?) http://www.blog.institut1.de/category/2009-02-feb/
Archiv für die Kategorie '2009 02 Feb'
- Der Vorleser - Scham und Isolation, Schuld und Sühne - Geschrieben von: Gunhild Simon am 27.02.2009
- Wie Konjunktivformen gebildet werden - Geschrieben von: Gunhild Simon am 25.02.2009
- Effi Briest - Geschrieben von: Gunhild Simon am 19.02.2009
- Pfand und Unterpfand - Geschrieben von: Gunhild Simon am 15.02.2009
- Das Elbufer am Falkenstein - Geschrieben von: Gunhild Simon am 14.02.2009
- Unstet und flüchtig - Geschrieben von: Gunhild Simon am 11.02.2009
- Gelten - vielgestaltig, weitverzweigt und verzwickt - Geschrieben von: Gunhild Simon am 9.02.2009
- Der Casus obliquus - obliquer Kasus und obliques Objekt - Geschrieben von: Gunhild Simon am 8.02.2009
- Zeitläufte - Geschrieben von: Gunhild Simon am 7.02.2009
- Sinn und sinnen - Gesinnung und gesinnt - Geschrieben von: Gunhild Simon am 3.02.2009
(E?)(L?) http://www.blog.institut1.de/category/2009-01-jan/
Archiv für die Kategorie '2009 01 Jan'
- Sich entscheiden oder sich entschließen? - Geschrieben von: Gunhild Simon am 30.01.2009
- Kausative Verben - eine Verbgruppe, die etwas über Wirkungen aussagt - Geschrieben von: Gunhild Simon am 29.01.2009
- Trotzdem und obwohl - Geschrieben von: Gunhild Simon am 28.01.2009
- Modalverben haben keinen Imperativ - Geschrieben von: Gunhild Simon am 23.01.2009
- Imperativ - ein unscheinbarer Modus - Geschrieben von: Gunhild Simon am 13.01.2009
- Dativ oder Genitiv - Warum heißt es “meiner Meinung nach” aber “meines Erachtens”? - Geschrieben von: Gunhild Simon am 5.01.2009
- Gerundium oder Verb-Substantivierung? - Geschrieben von: Gunhild Simon am 4.01.2009
- Nachtschatten - Geschrieben von: Gunhild Simon am 3.01.2009
- Röslein rot! - Geschrieben von: Gunhild Simon am 2.01.2009
- … aus einer Wurzel zart - Geschrieben von: Gunhild Simon am 1.01.2009
(E?)(L?) http://www.blog.institut1.de/category/12-dez-20081/
Archiv für die Kategorie '12 Dez-2008'
- Rosen blühen im Hag - Geschrieben von: Gunhild Simon am 17.12.2008
- Auszubildender oder Lehrling? - Geschrieben von: Gunhild Simon am 15.12.2008
- gang und gäbe - Geschrieben von: Gunhild Simon am 13.12.2008
- Habseligkeiten, Armseligkeit, Trübsal und Drangsal - Zustände in Notzeiten - Geschrieben von: Gunhild Simon am 12.12.2008
- … kann ungeleitet nach Hause gehn - Geschrieben von: Gunhild Simon am 11.12.2008
- Zu Recht oder zurecht? - Geschrieben von: Gunhild Simon am 8.12.2008
- Subjekt oder Substantiv? - Geschrieben von: Gunhild Simon am 6.12.2008
- Allegorie, Metapher, Parabel, Gleichnis - Ziel ist die Konkretisierung - Geschrieben von: Gunhild Simon am 4.12.2008
- Attribut und Apposition - eine Abgrenzung - Geschrieben von: Gunhild Simon am 1.12.2008
(E?)(L?) http://www.blog.institut1.de/category/11-nov-20082/
Archiv für die Kategorie '11 Nov2008/2'
- Alles umsonst! Vergeblich oder kostenlos? - Geschrieben von: Gunhild Simon am 30.11.2008
- Verbindungen zwischen Sucht - siech - Seuche - suchen - Geschrieben von: Gunhild Simon am 29.11.2008
- Getümmel und Getümel - Geschrieben von: Gunhild Simon am 28.11.2008
- Billige Waren oder billige Preise? - Geschrieben von: Gunhild Simon am 27.11.2008
- Rumpelstilzchen, ein polternder Gnom mit Hinkefuß - Geschrieben von: Gunhild Simon am 26.11.2008
- Opfer - ein Vexierbild - Geschrieben von: Gunhild Simon am 24.11.2008
- Rhetorische Figuren - Stilmittel lebendiger Redegestaltung - Geschrieben von: Gunhild Simon am 23.11.2008
- Pleonasmus - Anfälligkeit und Verführung - Geschrieben von: Gunhild Simon am 19.11.2008
- Stevia rebaudiana - das süße Vermächtnis des Inka - Geschrieben von: Gunhild Simon am 18.11.2008
- Erbarmen und Barmherzigkeit - Geschrieben von: Gunhild Simon am 17.11.2008
(E?)(L?) http://www.blog.institut1.de/category/11-nov-20081/
Archiv für die Kategorie '11 Nov2008/1'
- Heimeliges und Heimliches - Geschrieben von: Gunhild Simon am 16.11.2008
- Verruchtes aus der Gerüchteküche - Geschrieben von: Gunhild Simon am 15.11.2008
- Wissen oder weisen - weißt du noch oder weist du schon? - Geschrieben von: Gunhild Simon am 14.11.2008
- Endgültige Entzweiung - Wie hält man end- und ent- auseinander? - Geschrieben von: Gunhild Simon am 13.11.2008
- Ein weites Feld - Geschrieben von: Gunhild Simon am 12.11.2008
- Dunkle Quellen - vergessen und verlieren - Geschrieben von: Gunhild Simon am 11.11.2008
- Gemeinsame Quelle, getrennter Verlauf: fehlen und verfehlen - Geschrieben von: Gunhild Simon am 10.11.2008
- Missen und vermissen - Synonym oder Verstärkung? - Geschrieben von: Gunhild Simon am 8.11.2008
- Dom, Kathedrale, Basilika, Münster - Geschrieben von: Gunhild Simon am 5.11.2008
- Dativrektion und Genitivrektion - Verdrängt der Dativ den Genitiv? - Geschrieben von: Gunhild Simon am 1.11.2008
(E?)(L?) http://www.blog.institut1.de/category/10-okt-2008/
Archiv für die Kategorie '10 Okt-2008'
- Werk und Arbeit - Geschrieben von: Gunhild Simon am 31.10.2008
- Alte Zöpfe? - Geschrieben von: Gunhild Simon am 27.10.2008
- Petersiliensuppenkraut - Geschrieben von: Gunhild Simon am 26.10.2008
- Dem Teufel verschrieben? - Geschrieben von: Gunhild Simon am 22.10.2008
- Substantivierte Ausdrücke - Geschrieben von: Gunhild Simon am 20.10.2008
- Unterschiedliche Wurzeln: dauern und bedauern - Geschrieben von: Gunhild Simon am 16.10.2008
- Von Hamburg nach Sylt - will ich zurück nach Westerland? - Geschrieben von: Gunhild Simon am 15.10.2008
- seit oder seid - wart oder ward? - Geschrieben von: Gunhild Simon am 14.10.2008
- Der Genitiv - Geschrieben von: Gunhild Simon am 2.10.2008
- Der Genitiv des Personalpronomens - Geschrieben von: Gunhild Simon am 1.10.2008
(E?)(L?) http://www.blog.institut1.de/category/09-sep-2008/
Archiv für die Kategorie '09 Sep-2008'
- Das Selbst - Geschrieben von: Gunhild Simon am 30.09.2008
- Substantivierungen - Geschrieben von: Gunhild Simon am 29.09.2008
- Der Begriff der Seele - Geschrieben von: Gunhild Simon am 19.09.2008
- Die Entdeckung der Currywurst - Geschrieben von: Gunhild Simon am 16.09.2008
- Indefinitpronomen und unbestimmte Zahladjektive - Geschrieben von: Gunhild Simon am 13.09.2008
- Wissenschaftler und Gewerkschafter - Geschrieben von: Gunhild Simon am 8.09.2008
- Altweibersommer - Geschrieben von: Gunhild Simon am 7.09.2008
- Kommaregeln - Geschrieben von: Gunhild Simon am 5.09.2008
- Fachsprachliche Pluralbildung - Beweis von Bildung und Gelehrsamkeit? - Geschrieben von: Gunhild Simon am 4.09.2008
- Homunculus - Geschrieben von: Gunhild Simon am 3.09.2008
(E?)(L?) http://www.blog.institut1.de/category/08-aug-2008/
Archiv für die Kategorie '08 Aug-2008'
- Wohnungstiger - Geschrieben von: Gunhild Simon am 31.08.2008
- Was ist ein Satz? - Geschrieben von: Gunhild Simon am 31.08.2008
- Die Weide - Baum und Grasland - Geschrieben von: Gunhild Simon am 28.08.2008
- Die letzte Reise - Geschrieben von: Gunhild Simon am 17.08.2008
- Pilze - geheimnisvolle Kreaturen im Untergrund - Geschrieben von: Gunhild Simon am 5.08.2008
- Antizipation - Geschrieben von: Gunhild Simon am 3.08.2008
- Mutterseelenallein - Geschrieben von: Gunhild Simon am 2.08.2008
- Komposita aus Substantiv und Partizip - Geschrieben von: Gunhild Simon am 2.08.2008
- Nebensätze und die Kommaregel - Präfixderivation - Geschrieben von: Gunhild Simon am 1.08.2008
- Wortbildung - weibliche Pendants - Geschrieben von: Gunhild Simon am 1.08.2008
(E?)(L?) http://www.blog.institut1.de/category/07-jul-20082/
Archiv für die Kategorie '07 Jul-2008/2'
- Der schöne Schein - anscheinend und scheinbar - Geschrieben von: Gunhild Simon am 25.07.2008
- Wer hat uns denn da geküsst? - Geschrieben von: Gunhild Simon am 24.07.2008
- Es fiel ein Reif in der Frühlingsnacht - Geschrieben von: Gunhild Simon am 23.07.2008
- Wir wollen sein ein einig Volk von Brüdern - Geschrieben von: Gunhild Simon am 22.07.2008
- Zum Bedeutungswandel des Verbs genießen - Geschrieben von: Gunhild Simon am 21.07.2008
- Geburt und Kaiserschnitt - Geschrieben von: Gunhild Simon am 18.07.2008
- Die unwiederbringliche Leichtigkeit des Glücks - Geschrieben von: Gunhild Simon am 17.07.2008
- Sprosskonsonanten - wie wird aus Morgen morgendlich? - Geschrieben von: Gunhild Simon am 16.07.2008
- Topikalisierung - eine neuartige Satzkonstruktion? - Geschrieben von: Gunhild Simon am 15.07.2008
- Kafkaesk und picaresk - wie sind diese Fremdwörter zu deuten? - Geschrieben von: Gunhild Simon am 14.07.2008
(E?)(L?) http://www.blog.institut1.de/category/07-jul-20081/
Archiv für die Kategorie '07 Jul-2008/1'
- Giftlolch und Mutterkorn - Das hat der böse Feind getan - Geschrieben von: Gunhild Simon am 11.07.2008
- Groß und klein: Der Hamburger Hafen - der hamburgische Dialekt - Geschrieben von: Gunhild Simon am 10.07.2008
- Das Blog oder der Blog - welches Genus ist richtig? - Geschrieben von: Gunhild Simon am 8.07.2008
- Hamburg St. Nikolai - Kinder an die Macht? - Geschrieben von: Gunhild Simon am 7.07.2008
- Doktorand mit d, doch Praktikant mit t - gibt es eine Erklärung? - Geschrieben von: Gunhild Simon am 4.07.2008
- Mir ist so blümerant - Geschrieben von: Gunhild Simon am 3.07.2008
- Ein Fremdwort macht stutzen: antichambrieren - Geschrieben von: Gunhild Simon am 2.07.2008
- Der Ölbaum - Lieferant wertvoller Güter - Geschrieben von: Gunhild Simon am 1.07.2008
- Die Vorsilbe ur - beliebig oder unverzichtbar? - Geschrieben von: Gunhild Simon am 30.06.2008
(E?)(L?) http://www.blog.institut1.de/category/06-jun-20082/
Archiv für die Kategorie '06 Jun-2008/2'
- Die Uhr: Wem die Stunde schlägt - Geschrieben von: Gunhild Simon am 27.06.2008
- Adjektivbildung - Geschrieben von: Gunhild Simon am 26.06.2008
- Hegestraße Hamburg mit ungebrochenem Charme - Geschrieben von: Gunhild Simon am 25.06.2008
- Die Kartoffel - unterirdische Knolle mit exotischer Herkunft - Geschrieben von: Gunhild Simon am 23.06.2008
- Die Ziege - ein fabelhaftes Tier nicht nur für Käse - Geschrieben von: Gunhild Simon am 20.06.2008
- Zwei Fremdwörter lassen innehalten: emphatisch und empathisch - Geschrieben von: Gunhild Simon am 19.06.2008
- Masken und Metamorphosen - die drei Leben der Insekten - Geschrieben von: Gunhild Simon am 18.06.2008
- Bedeutungsunterschiede des Wortes Bedeutung - Geschrieben von: Gunhild Simon am 17.06.2008
- Der Tulpenbaum - exotisch erst auf den zweiten Blick - Geschrieben von: Gunhild Simon am 16.06.2008
(E?)(L?) http://www.blog.institut1.de/category/06-jun-20081/
Archiv für die Kategorie '06 Jun-2008/1'
- Sonnentau - fleischfressende Pflanze im heimischen Moor - Geschrieben von: Gunhild Simon am 13.06.2008
- Auf der Reeperbahn nachts - Geschrieben von: Gunhild Simon am 12.06.2008
- Sind Humor und Witz mehr als ein Synonym für Heiterkeit? - Geschrieben von: Gunhild Simon am 11.06.2008
- Die U-Bahn nehmen ist in Hamburg Hochbahn-Fahren - Geschrieben von: Gunhild Simon am 10.06.2008
- Spinnen - die unheimlichen Krabbeltiere - Geschrieben von: Gunhild Simon am 9.06.2008
- Verben, die einen Infinitiv nach sich ziehen - Geschrieben von: Gunhild Simon am 6.06.2008
- Sensibilität und Sentimentalität - Geschrieben von: Gunhild Simon am 5.06.2008
- Gewitterstimmung im Kaifu-Bad - Geschrieben von: Gunhild Simon am 4.06.2008
- Das Partizip Perfekt - unverzichtbarer Bestandteil der zusammengesetzten Zeiten - Geschrieben von: Gunhild Simon am 3.06.2008
- Ein fast freiwilliger Besuch bei der Polizei in Hamburg-Lokstedt - Geschrieben von: Gunhild Simon am 2.06.2008
(E?)(L?) http://www.blog.institut1.de/category/05-mai-3-2008/
Archiv für die Kategorie '05 Mai-2008/3'
- Wann setzt man ein Komma bei Infinitiven? - Geschrieben von: Gunhild Simon am 30.05.2008
- Flüchtigkeitsfehler und Zweifelsfälle in der Rechtschreibung - Geschrieben von: Gunhild Simon am 29.05.2008
- Frühling in Hamburgs Bäckereiketten - Geschrieben von: Gunhild Simon am 28.05.2008
- Menschen und Tauben im Kaifu-Bad in Hamburg - Geschrieben von: Gunhild Simon am 27.05.2008
- Beugung - ein verstaubtes Wort aus dem Anfangsunterricht? - Geschrieben von: Gunhild Simon am 26.05.2008
- Die Buddenbrooks im Streit’s am Jungfernstieg in Hamburg - Geschrieben von: Gunhild Simon am 23.05.2008
- Eine verwirrende und zugleich packende Frage: deren oder derer? - Geschrieben von: Gunhild Simon am 22.05.2008
(E?)(L?) http://www.blog.institut1.de/category/mai-ii-2008/
Archiv für die Kategorie '05 Mai-2008/2'
- Adjektiv oder Adverb - Wortart oder Satzglied? - Geschrieben von: Gunhild Simon am 21.05.2008
- Unterwegs mit dem Fahrrad in Hamburg - Geschrieben von: Gunhild Simon am 20.05.2008
- Verhängnis - Synonym für Bedrohung oder Schicksal? - Geschrieben von: Gunhild Simon am 20.05.2008
- Phrase und Euphemismus - Phrasendreschen, Wortgeklingel, tönerne Glocken - Geschrieben von: Gunhild Simon am 19.05.2008
- Fronleichnam - heiteres Fest mit befremdlichem Namen - Geschrieben von: Gunhild Simon am 18.05.2008
- Gärung und Gehrung - zwei unterschiedliche Verfahren - Geschrieben von: Gunhild Simon am 18.05.2008
- Katzenmalheur - Geschrieben von: Gunhild Simon am 17.05.2008
- Vergeblichkeit: Sind vergeblich und vergebens Synonyme? - Geschrieben von: Gunhild Simon am 16.05.2008
- Außenalster - verschwiegene Orte inmitten des Alstergetriebes - Geschrieben von: Gunhild Simon am 15.05.2008
- Rechtschreibung - ein unausrottbarer Fehler - Geschrieben von: Gunhild Simon am 15.05.2008
(E?)(L?) http://www.blog.institut1.de/category/mai-i-2008/
Archiv für die Kategorie '05 Mai-2008/1'
- Notbesuch bei den Universitätskliniken Eppendorf - UKE - Geschrieben von: Gunhild Simon am 15.05.2008
- Verbrektion - wie Verben einen Kasus regieren - Geschrieben von: Gunhild Simon am 12.05.2008
- Verben die den Genitiv regieren - Geschrieben von: Gunhild Simon am 12.05.2008
- Küchenschelle - was macht die Glocke in der Küche? - Geschrieben von: Gunhild Simon am 8.05.2008
- Wann schreibt man Verben und Adjektive groß? - Geschrieben von: Gunhild Simon am 7.05.2008
- Schlichter Klang und verschlungene Wurzeln: Leid oder leid? - Geschrieben von: Gunhild Simon am 7.05.2008
- Latein für Gelassene: Gerundium und Gerundivum - Geschrieben von: Gunhild Simon am 6.05.2008
- Stark oder schwach? Regelmäßig oder unregelmäßig? - Geschrieben von: Gunhild Simon am 5.05.2008
- Was hat das Adverb mit dem Verb zu tun? - Geschrieben von: Gunhild Simon am 2.05.2008
(E?)(L?) http://www.blog.institut1.de/category/april-2008/
Archiv für die Kategorie '04 April-2008'
- Wann schreibt man Substantive klein? - Geschrieben von: Gunhild Simon am 30.04.2008
- Was ist ein Verb? - Geschrieben von: Gunhild Simon am 30.04.2008
- Wann verwendet man den Konjunktiv? - Geschrieben von: Gunhild Simon am 29.04.2008
- Geschlechtszugehörigkeit und Rolle in der deutschen Sprache - Geschrieben von: Gunhild Simon am 29.04.2008
- Wann schreibt man Adjektive groß? - Geschrieben von: Gunhild Simon am 28.04.2008
- Großneumarkt und Gängeviertel in Hamburg - das Leben nach den Zeiten der Cholera - Geschrieben von: Gunhild Simon am 27.04.2008
- Subjekt und Prädikat - Substantiv und Verb. Was haben die beiden Wortpaare miteinander zu tun? - Geschrieben von: Gunhild Simon am 4.04.2008
- Das besitzanzeigende Fürwort - Possessivpronomen - Geschrieben von: Gunhild Simon am 4.04.2008
(E?)(L?) http://www.blog.institut1.de/category/januar-marz-2008/
Archiv für die Kategorie '01 Jan. - März'
- Altern in Würde? - Geschrieben von: Gunhild Simon am 29.03.2008
- Osterspaziergänge - Geschrieben von: Gunhild Simon am 23.03.2008
- Verben - Geschrieben von: Gunhild Simon am 19.02.2008
- Fastenzeit - Geschrieben von: Gunhild Simon am 7.02.2008
- Von außen diskret - aber er hat’s buchstäblich in sich: der Mund - Geschrieben von: Gunhild Simon am 19.01.2008
- Statt-Ansichten. Betrachtungen zu vorhersehbaren Weggabelungen - Geschrieben von: Gunhild Simon am 12.01.2008
- Verwünscht! Was aber ist dann verwunschen? - Geschrieben von: Gunhild Simon am 9.01.2008
Erstellt: 2010-08
J
K
ku-eichstaett
Deutsche Sprachwissenschaft
Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt
(E?)(L?) http://www1.ku-eichstaett.de/SLF/EngluVglSW/euvsw.htm
(E?)(L?) http://www1.ku-eichstaett.de/SLF/EngluVglSW/schule.htm
Sprachwissenschaft für die Öffentlichkeit
Da der Lehrstuhl für Englische und Vergleichende Sprachwissenschaft den Kontakt mit der interessierten Öffentlichhkeit fördern möchte, stellt diese Website Arbeitsblätter zur Verfügung, die von Studierenden erstellt und anfänglich für den Schulunterricht gedacht waren. Die Seite startete daher unter dem Titel "Service für die Schule". Wir denken aber, dass viele der hier zusammengetragenen Beiträge auch eine breitere Öffentlichkeit ansprechen, und haben der Seite daher den Namen "Sprachwissenschaft für die Öffentlichkeit" gegeben. Die Themen entstammen dabei den verschiedenen Bereichen der Englischen, Europäischen, Deutschen und Französischen Sprachwissenschaft.
- Sprachverfall? (Seminararbeit von Sigrid Hößl mit einer Untersuchung von Lehrwerken aus den letzten 100 Jahren zum Genitiv-, Konjunktiv- und Fremdwörtergebrauch - nur über Word)
- Stilwechsel/Registerwechsel/Style-shifting in formellen Situationen im Österreichischen Deutsch und im Deutschländischen: Vergleich einer österreichischen und einer deutschen (ARD) TV-Diskussionsrunde (Seminararbeit von Carola Gruner - PDF-Format)
- Können Jugendliche sich heute noch adäquat ausdrücken? (Seminararbeit von Sonja Heseding und Anne Heuger - PDF-Format)
- Studie zur Untersuchung des Verständnisses von Anglizismen bei älteren Menschen (Seminararbeit von Martina Jäger, Noemi Perego und Elisabetta Zarini - PDF-Format)
- Anglizismen und ihr Einfluss auf die deutsche Jugendsprache mit besonderem Fokus auf die Jugendsprache BRAVO (Seminararbeit von Angela Gralla und Sabrina Hofstetter)
L
lasuperba
Storia della Lingua Tedesca
Deutsche Sprachgeschichte auf Italienisch (Università di Genova).
(E?)(L?) http://www.lasuperba.net/unige/storia-della-lingua-tedesca/storia-della-lingua-tedesca-traccia-corso-1998-1999/
I. Introduzione. Cosa significa storia della lingua.
La cultura è informazione, ha come strumento principale la lingua che è non solo mezzo di comunicazione, ma deposito di informazioni (enciclopedia). Ogni cultura si oppone come organizzazione delle conoscenze umane alla disorganizzazione, tende a stabilirsi come “ordine” rispetto al caos. Come generatrice di strutturalità la cultura rende possibile all’uomo al vita sociale.
Ogni cultura si basa su un automodello (cioè sull’immagine che concepisce e formula di se stessa), è naturalmente antagonistica e potenzialmente egemone.
I testi letterari sono i principali fornitori della cultura.
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Erstellt: 2010-10
de-fremdw
Lehnwort
Ein "Lehnwort" ist ein "Fremdwort", das es geschafft hat, im Deutschen heimisch zu werden. Dazu zählen z.B. "Büro", "Pullover", "Film", "Sport".
"Schein-Lehnwörter" dagegen sind Worte, die scheinbar aus einer anderen Sprache entlehnt wurden, dort aber gar nicht existieren, bzw. eine andere bedeutung haben. Dazu gehören z.B. "Handy", "Twen", "Dressman", "Showmaster".
linguatec
Voice Reader
(E?)(L?) http://www.linguatec.de/
(E?)(L?) http://www.linguatec.de/onlineservices/voice_reader
Sprachen: Deutsch | Englisch UK | Englisch US | Französisch FR | Französisch CA | Italienisch | Spanisch | Mexikanisch | Portugiesisch | Tschechisch | Niederländisch | Russisch | Schwedisch | Polnisch | Chinesisch
linguist
Geschichte der deutschen Sprache
(E?)(L?) http://www.linguist.de/Deutsch/gdsmain.html
- 0. Vorbemerkungen
- 0.0 Zu dieser Arbeit
- 0.1 Vorbemerkung zur (historisch-vergleichenden) Sprachwissenschaft
- 0.2 Übersicht: Die Indogermanischen Sprachen
- 1. Allgemeiner Längsschnitt vom Indogermanischen zum Neuhochdeutschen
- 1.1 Indogermanisch
- 1.2 Vom Indogermanischen zum Germanischen
- 1.2.1 Lautverschiebung
- 1.2.2 Festlegung des freien Wortakzents
- 1.2.3 Abschwächung der unbetonten Nebensilben
- 1.2.4 Zusammenfall von Vokalen
- 1.2.5 Ersetzung der sonantischen Liquide und Nasale
- 1.2.6 Herausbildung konsonantischer (schwacher) Flexionen
- 1.2.6.1 Deklination
- 1.2.6.2. Konjugation
- 1.2.7 Syntax
- 1.3 Exkurs: Germanische Stämme und ihre Sprachen
- 1.4 Vom Germanischen zum Althochdeutschen
- 1.4.1 Lautverschiebung
- 1.4.1.1 Althochdeutsche Lautverschiebung (sog. 2. Lautverschiebung)
- 1.4.1.2 Zu den Isoglossen der 2. Lautverschiebung
- 1.4.2 Westgermanische Konsonantengemination
- 1.4.3 Monophthongierung von germ. ai und ou
- 1.4.4 Diphthongierung von germ. [e:] und [o:]
- 1.4.5 i-Umlaut
- 1.4.6 Kombinatorischer Lautwandel
- 1.4.7 Nasalschwund mit Ersatzdehnung
- 1.4.8 Entwicklung der Artikel
- 1.4.9 Verbflexion
- 1.4.10 Übergang zur Schriftlichkeit
- 1.4.11 Literatur
- 1.5 Vom Althochdeutschen zum Mittelhochdeutschen
- 1.5.1 Die Abschwächung unbetonter Nebensilben
- 1.5.2 Der Umlaut als Pluralkennzeichen
- 1.5.3 Syntaktische Umwälzungen
- 1.5.4 Palatalisierung von [s] > [ò] / _K
- 1.5.5 Auslautverhärtung
- 1.6 Vom Mittelhochdeutschen zum Neuhochdeutschen
- 1.6.1 Monophthongierung
- 1.6.2 Diphthongierung
- 1.6.3 Senkung
- 1.6.4 Hebung
- 1.6.5 Rundung
- 1.6.6 Entrundung
- 1.6.7 Kürzung
- 1.6.8 Dehnung
- 1.7 Entwicklungstendenzen im Deutsch des 20. Jahrhunderts
- 1.7.1 Mehrgliedrige Komposita
- 1.7.2 Substantivierungen
- 1.7.3 Syntax
- 1.7.4 Verben
- 1.7.5 Substantive
- 1.7.6 Orthographie
- 1.7.7 Anglizismen
- 1.8 Exkurs: Das Endonym "deutsch"
- 1.9 Hochdeutsch als Ausgleichssprache
- 1.10 Anmerkung zur Periodisierung der dt. Sprachgeschichte
- 2. Thematische Längsschnitte vom (Indo)Germansichen zum Neuhochdeutschen
- 2.1 Lautgeschichte / Phonologie
- 2.1.1 Allgemein
- 2.1.2 Konsonantismus
- 2.1.2.1 Erste oder germanische Lautverschiebung
- 2.1.2.2 Westgermanische Konsonantengemination
- 2.1.2.3 Zweite oder althochdeutsche Lautverschiebung
- 2.1.2.4 Ersetzung der sonantischen Liquide und Nasale
- 2.1.2.5 Nasalschwund mit Ersatzdehnung
- 2.1.2.6 Palatalisierung von [s] > [ò] / _K
- 2.1.2.7 Auslautverhärtung
- 2.1.3 Vokalismus
- 2.1.3.1 Monophthongierung von germ. ai und ou
- 2.1.3.2 Diphthongierung von germ. [e:] und [o:]
- 2.1.3.3 Zusammenfall von Vokalen
- 2.1.3.4 i-Umlaut
- 2.1.3.5 Kombinatorischer Lautwandel im gesamten Westgerm.: (sog. Brechung)
- 2.1.3.6 Monophthongierung
- 2.1.3.7 Diphthongierung
- 2.1.3.8 Senkung
- 2.1.3.9 Hebung
- 2.1.3.10 Rundung
- 2.1.3.11 Entrundung
- 2.1.3.12 Kürzung
- 2.1.3.13 Dehnung
- 2.1.3.14 Anmerkung zu den Nhd. Entwicklungen
- 2.3 Syntax
- 2.3.1 Generelle Entwicklung
- 2.3.2 Stellung des finiten Verbs
- 2.3.3 Stellung des Attributs
- 2.4 Lexikon
- 2.4.1 Bedeutungswandel
- 2.4.2 Wortschatz
- 3. Schreibung und Schriftlichkeit
- 3.1 Schriftliche Überlieferung
- 3.2 Graphemsysteme
- 3.3 Orthographie
- 3.3.1 Geschichtlicher Überblick
- 3.3.2 Orthographiereform
- 3.3.3 Orthographische Prinzipien
- 3.3.3.1 historisches Prinzip
- 3.3.3.2 etymologisch- morphologisches Prinzip
- 3.3.3.3 phonologisches oder phonetisches Prinzip
- 3.3.3.4 logisches oder semantisches Prinzip
- 3.4 Anmerkungen zur Schreibung des Deutschen
- 4. Sprachwandel und Sprachkontakt
- 4.1. Theorie des Sprachwandels
- 4.2 Sprachwandel = Sprachverfall?
- 5. Literatur zum Thema
lrz
A Short History Of The German Language
Deutsche Sprachgeschichte auf Englisch.
(E?)(L?) http://www.lrz.de/~hr/lang/dt-hist.html
A Short History Of The German Language
by Helmut Richter
Many questions in newsgroups devoted to the German language deal with regional or historic varieties of German. Often they cannot be answered without a brief explanation of the history of the German language. This article attempts to present the basic facts without going into detail; it is therefore often an oversimplification. Readers are encouraged to consult the relevant literature. - The author is an amateur in the best and the worst sense of this word. It is hoped that this had led only to more conciseness, but not to more errors.
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Erstellt: 2010-10
lrz-muenchen
Richter, Helmut
A Short History Of The German Language
Missingsch
(E?)(L?) http://www.lrz-muenchen.de/~hr/lang/dt-hist.html
Auf diesen 7 Seiten von Helmut Richter findet man eine (englische) Zusammenfassung der Entwicklung der deutschen Sprache.
Ich versuche, diese kurze Geschichte noch einmal in Kurzform zusammenzufassen:
Die Germanische Sprachfamilie spaltete sich in der sogenannten "ersten Lautverschiebung" von der grossen indogermanischen Sprachfamilie ab.
Die sogenannte "zweite Lautverschiebung" führte zur Abspaltung der der "deutschen Sprache" von den restlichen germanischen Sprachen (Englisch, Niederländisch, Skandinavisch und dem untergegangenen Gotisch).
Die zweite Lautverschiebung ist im Wesentlichen durch folgende Übergänge gekennzeichnet:
p->f (hope-hoffen), pp->pf (apple-Apfel), t->ss (hate-hassen), tt->ts (written [t]z) (plant-Pflanze), k->ch (make-machen), kk->kch (weak-schwach).
Die zweite Lautverschiebung ging dabei quer durch das heutige Deutschland und teilte es in Niederdeutsch und Hochdeutsch. Niederdeutsch hat sich im heutigen Niederländisch erhalten während Hochdeutsch (mit der Lautverschiebung) zur Amtssprache für ganz Deutschland wurde.
(Wäre die Hanse - und ihr Einfluss - im 15.Jh. nicht untergegangen und hätte Luther die Bibel ins Niederdeutsche übersetzt wäre möglicherweise Niederländisch zur deutschen Amtssprache geworden und würde heute in Südafrika gesprochen.)
Luxemburgisch (Lëtzebuergesch) hat die Lautverschiebung zumindest teilweise mitgemacht.
Auch "Yiddisch", das sich aus dem Mittelhochdeutschen entwickelte, hat die Lautverschiebung mitgemacht.
Dabei gab es natürlich viele Übergänge vom Althochdeutschen (AHD) (ca. 8.Jh.-11.Jh.), Mittelhochdeutschen (MHD) (11.Jh.-14Jh.), Frühneuhochdeutsch (FNHD) (14.Jh.-17.Jh.) zum Neuhochdeutschen (NHD) (ab 17.Jh.).
Nachdem die "Angeln" und die "Sachsen" in die "angelsächsische Welt" gezogen waren und die Franken unter Zurücklassung einiger Verwandten in Bayern nach Frankreich gezogen waren, war auch der Begriff "fränkisch", die "nicht-römische" Sprache anderweitig besetzt. Und obwohl die Franzosen die "zurückgebliebenen" germanischen Stämme heute noch zusammenfassend als "Allemannen" (les Allemands) bezeichnen, suchten die noch namenlosen Deutschen einen neutralen Namen für die sich bildende gemeinsame deutsche Sprache.
Man "entschied" sich, sie einfach als "Sprache des Volkes", als "diutisc" = "zum Volk gehörend", zu bezeichnen. (Darauf geht übrigens auch das engl. "Dutch" = "Niederländisch" zurück.)
Im 11.Jh. hatte sich "diutisc" schliesslich für die Sprache und das Land durchgesetzt.
Zur Entwicklung der heutigen (deutschen) Standardsprache trugen nicht zuletzt alle umherziehenden Mitmenschen bei. Händler oder auch fahrende Spielleute waren daran interessiert in allen "deutschsprachigen" Regionen verstanden zu werden. Ab dem 14.Jh. wurden die ersten offiziellen Dokumente (z.B. Gesetzestexte) in "Deutsch" geschrieben.
Karl IV. hatte seinen Gerichtshof in Prag eingerichtet. Die dort standardisierte Sprache hatte damit einen grossen Einfluss auf die allgemeine deutsche Sprachentwicklung - obwohl sie nicht gerade als Alltagssprache verwendet wurde. Als dann Luther seine Bibelübersetzung schrieb bezog er sich auf diese Variante, versuchte jedoch auch andere allgemeinverständliche Begiffe einzubeziehen. Nicht zuletzt wurde die Verbreitung dieser Sprachvariante durch Johannes Gutenbergs Druckerei (15.Jh.) und die damit mögliche massenhafte Verbreitung dieser Bibelübersetzung unterstützt.
Die Tatsache, dass Luther in Thüringen (Meißen, Wittenberg, ...) lebte beeinflusste natürlich ebenfalls diese Übersetzung.
Dabei ergab sich noch eine seltsame Erscheinung. Die "Niederdeutschen", für die das "Hochdeutsche" sowieso fast einer Fremdsprache gleichkam, lernten nun die Prager und "Meissnische" "Hochsprache" und benannten sie nach der in Meissen gesprochenen Kanzleisprache "Missingsch". Und so ergab es sich, dass ausgerechnet die Hamburger und Kieler möglicherweise das beste "Meissnisch" sprachen (obwohl es natürlich mit niederdeutschen Ausdrücken durchsetzt war).
Als dann im 16./17.Jh. Jh. die ersten deutschen Diktionäre und Grammatiken aufkamen, bildete sich mehr und mehr eine standardisierte deutsche Sprache heraus. Zu erwähnen sind hier Martin Opitz (1597-1639), Justus Georg Schottel (1612-1676), Johann Christoph Gottsched (1700-1766), Johann Christoph Adelung (1732-1806).
Ein weiterer Schritt in Standardisierung der deutschen Sprache war 1879 die Erstellung einer bindenden Orthographie durch das Königreich Bayern. In Preussen trat dann (1829-1911) Konrad Duden auf den Plan und schuf den bis heute weiter entwickelten Standard. Seit 1880 wurde die deutsche Orthographie zwei Reformen unterzogen, einmal 1901 und einmal in den 1990er Jahren. Die letztere ist bis heute umstritten, da sie weniger "bestehende Entwicklungen vereinheitlichte" als vielmehr "neue Änderungen einführte".
Neben der Fixierung der Orthographie gab es auch Arbeiten zur Vereinheitlichung der Aussprache. So erstellte (1898) Theodor Siebs (1862-1941) Regeln für die "Deutsche Bühnenaussprache" ("German stage pronunciation"), die bis heute als bindend angesehen werden.
Auch hier wurde eine seltsame Entwicklung fixiert. Während also die Orthographie eher aus dem "Hochdeutschen" (Süddeutschen) stammt, legte Siebs die "Niederdeutsche" (Norddeutsche) Aussprache zu Grunde. Dadurch erscheint das erlernte und daher "reinere" Deutsch der Norddeutschen dem Standard näher zu sein als die vielfach salonfähigen Dialekte der Süddeutschen (z.B. bayrisch). Dafür pflegen die Norddeutschen zumindest teilweise noch ihre Muttersprache, wenn sie unter sich sind oder bleiben wollen.
Ich hoffe, ich habe den (am 20.03.2000 veröffentlichten) englischen Text von "© Helmut Richter" nicht allzu freizügig oder falsch gekürzt und rückübersetzt. Wer also des Englischen mächtig ist, sollte sich auch die 7 Seiten unter obigem Link ansehen.
M
magazin.institut1
Sprache aktuell
Seiten
(E?)(L?) http://www.magazin.institut1.de/
(E?)(L?) http://www.magazin.institut1.de/801_Sprache_aktuell_Uebersicht.html
- Übersicht Sprache im Internet: Hinweise der Woche
- Wort und Sinn: Bemerkungen zur Sprache
- Die Integration - so versöhnlich wie zweischneidig
- Das doppelte Antlitz der Gewalt
- Doping und Dumping bedrohen Freiheit und Solidarität - Regeln oder Treibenlassen
- Globalisierung - sprachliche Aspekte eines umstrittenen Begriffes
- Das Genus bei Mensch und Tier
- Der Stilberater: Redensarten und Redewendungen
- Frühreife ohne Romantik - der direkte Weg zum Hardcore
- Dokumentation und Kommentar: Sprache, Bildung und Gerechtigkeit, Schulstruktur-Debatte in Hamburg
- Dokumentation und Kommentar: Neue Wege zur Chancengleichheit durch die frühkindliche Erziehung
- Dokumentation und Kommentar: Die Sprache des Rap
- Essay: Sprache, Bildung und Erziehung
- Essay: Sprache und Denken
- Essay: Chancengleichheit von Jungen in Familie, Kindergarten und Schule
- Gunhild Simon - Zur deutschen Sprache
maluma
(E?)(L?) http://www.maluma.de/
Sprache und Optik
Media (W3)
Der griech. Ausdruck bezog sich ursprünglich auf einen "stimmhaften Verschlußlaut", (einen "Mittellaut" zwischen Tenuis und Aspirata).
Muttersprache
Vatersprache (W3)
(E?)(L?) http://www.wdr5.de/
Neues aus der Wissenschaft
"Vatersprache" mindestens so wichtig wie "Muttersprache".
Chapel Hill (USA) - Das deutsche Wort "Muttersprache" deutet schon an, von wem ein Kleinkind - angeblich - die Sprache lernt. Aber auch in Ländern, wo man das Wort "Muttersprache" nicht kennt, gehen Laien und Experten davon aus, dass die Mutter dem Kleinkind die Sprache gewissermaßen vormacht und vorlebt. Eine "Vatersprache" spielt da keine Rolle. Eine Studie zweier amerikanischer Forscherinnen räumt jetzt mit diesem Vorurteil auf. Zumindest in Familien, wo beide Eltern berufstätig sind, so zeigen die Wissenschaftlerinnen im "Journal of Applied Developmental Psychology", ist die Vatersprache sogar einflussreicher als die Muttersprache.
Nadya Pancsofar und Lynne Vernon-Feagans von der University of North Carolina haben Kleinkinder im Alter von 24 Monaten auf Video aufgenommen, während sie mit ihren Eltern spielten. Ein Jahr später machten die Forscherinnen eine weitere Videoaufnahme von den Kleinkindern und ihren Eltern. Es zeigte sich, dass in den Fällen, wo Väter gegenüber den Kindern einen ausdifferenzierten Wortschatz benutzten, die Kinder ebenfalls einen reicheren Wortschatz hatten. Der Wortschatz der Mutter wirkte sich hingegen nicht signifikant aus. Nur insgesamt wirkt sich die Sprachfähigkeit gebildeter Eltern stärker auf das Sprachvermögen der Kinder aus als die sprachlichen Möglichkeiten weniger gebildeter Eltern.
"Die meisten früheren Studien zur frühen Sprachentwicklung konzentrierten sich auf die Mutter", erklärt Pancsofar. "Diese Resultate unterstreichen, dass in Familien mit zwei berufstätigen Elternteilen Väter in alle Anstrengungen einbezogen werden sollten, die Sprachentwicklung des Kindes und seine Schulreife zu fördern."
(E?)(L?) http://soe.unc.edu/academics/cdfs/faculty.php
University of North Carolina, School of Education.
N
O
onweb
Sanskritdeutsch
(E?)(L?) http://sanskritdeutsch.onweb.cx/
P
Pluraletantum
Das Pluralwort ist ein Substantiv, das nur in der Mehrzahl vorkommt, wie "die Alpen", Zeitangaben wie "die Ferien", Krankheiten wie "die Masern" oder Kollektivbegriffe wie "die Leute". Auch ein "Elter" kommt selten allein, es sei denn in Fachsprachen.
Polysemie
Wort mit mehreren Bedeutungen
presseportal
Sprache
(E?)(L?) http://www.presseportal.de/
(E?)(L?) http://www.presseportal.de/search.htx?action=complex&company=&titel_suchstring=&type=keyword&keyword1=110&keyword2=0&keyword3=0&industry=0&sday=01&smon=01&syear=1900
Am 13.06.2003 wurden in der Profisuche des Presseportals 237 Pressemitteilungen zum Suchbegriff "Sprache" gefunden.
Geben Sie im Suchfeld "Sprache" ein und wählen Sie "im Meldungstitel"!.
Q
R
radt
Rat für Deutschsprachige Terminologie (RaDT)
Terminologie
(E6)(L?) http://www.radt.org/
(E6)(L?) http://www.radt.org/Dokumente/RaDT_Terminologie.pdf
Im November 1991 verabschiedete die UNESCO in Paris die Resolution 11.34 "Co-operation on terminological matters", in der die Mitgliedsländer und die nationalen UNESCO-Kommissionen dazu aufgefordert werden, terminologische Aktivitäten in ihrem Verantwortungsbereich zu unterstützen.
Während des 3. International Congress on Terminology and Knowledge Engineering - TKE'93 in Köln fand ein erstes Treffen von Experten zur Gründung einer deutschsprachigen Terminologie-Initiative statt. Im November 1994 wurde auf der konstituirende Sitzung in den Räumen der Deutschen UNESCO-Kommission in Bonn der Rat für Deutschsprachige Terminologie (RaDT) gegründet.
RaDT ist eine Initiative der UNESCO-Kommissionen Deutschlands, Österreich und der Schweiz.
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de-rhetor
rhetorik-netz
(E1)(L1) http://www.rhetorik-netz.de/
Handbuch der Rhetorik von © Holger Münzer
Die ersten Kapitel behandeln folgende Themen:
- Sprachliche Kommunikationssysteme
- Die Entwicklung der menschlichen Sprache
- Sprachgewalt ist Wissen über Sprache und Sprachreichtum: Schriftdeutsch, die Sprache, die wir reden:
- Der indogermanische Sprachbaum
- Die Entstehung der deutschen Sprache (Geschichte der deutschen Sprache.)
- Die Eigenart der deutschen Sprache
- Die Entwicklung des dt. Wortschatzes
- deutsche Dialekte und Sprachmelodien, Betonung
- deutsch aus englischer Sicht
- englisch-deutsche Übersetzungsfallen
- Sprachgefühl / Muttersprache / Wozu Interpunktion? / keine Schachtelsätze sondern Hauptsätze. Hauptsätze. Hauptsätze.
- Einfaches und Kompliziertes / Fremdwörter / zur Rechtschreibung
- "häufiger gebraucht" aber leider falsch:
- manchmäler z.B: "Denkmäler"
- und einigemäler auch: "Generäle" und "Admiräle"
- und die dschörmen Dschörnalissn, die "Dschöri" sagen?
- Dann wäre der Innenminister Outou Dschilly und Hörta Dowbler-Dschmölin wäre die ehemalige Ministerin des Dschöstizministeriums, und die Studenten würden Dschura studieren.
- Zum "denglisch", zu Schimpansendeutsch und Sprachverhunzung
- Warum heutzutage noch dschörmen lörnen?
- Was ist Rhetorik? (Rhetorik ist die Kunst der Rede als Praxis: Einführung in die Rhetorik)
- ...
S
schuelerlexikon
Deutsch-Lexikon
(E?)(L1) http://www.schuelerlexikon.de/
Egal ob Rechtschreibung, Grammatik, Satzbau oder Zeitformen, hier findest du 400 Fachartikel für den Deutschunterricht aufbereitet und abgestimmt auf das Buch "Basiswissen Schule - Deutsch".
(E?)(L?) http://www.schuelerlexikon.de/SID/637184f11748d768092a264d54274c37/lexika/deutsch/index.htm
Hier findet man die Themen:
1 Sprachgeschichte und Kommunikation | 1.1 Was ist Sprache? | 1.1.0 Was ist Sprache? | Soziolekte und Fachsprachen | Sprachen, natürliche und künstliche | Was ist Sprache? | Zeichenbegriff | 1.1.1 Klassifikation der Sprache | Aha: Basiswissen Schule! | Klassifikation | 1.1.2 Entwicklung der Sprache | Benrather Linie | Entstehen von Sprache | Entwicklung von Sprache | Germanische Sprachen | Lautverschiebung, erste | Lautverschiebung, zweite | Morphologie | Phonetisierung | Semantik | Sprache, deutsche | Sprachgruppen | Sprechwerkzeuge | Ursprung der Sprache | Verner, Karl | 1.2 Entwicklung der Schrift | 1.2.0 Entwicklung der Schrift | Schriftentwicklung | 1.2.1 Bilderschrift | Bilderschrift | Champollion, Jean François | Hieroglyphen | Piktogramm/Ideogramm | Stein von Rosetta | 1.2.2 Phonetisierung | Sprachfamilien | Vor- und frühsprachliche Entwicklung | 1.2.3 Das Alphabet | Alphabet | Alphabet, griechische | Alphabet, lateinische | Phönizien | Silbenalphabet | 1.3 Deutsche Schriftsprache | 1.3.0 Deutsche Schriftsprache | Schriftsprache, deutsche | 1.3.1 Althochdeutsch | Abrogans | Althochdeutsch | Dichtung, althochdeutsche | Hildebrandslied | Merseburger Zaubersprüche | Runen | Schriftsprache | Straßburger Eide | 1.3.2 Mittelhochdeutsch | Dichtersprache, überregionale | Meier Helmbrecht | Minnesang | Minnesang, donauländischer | Mittelhochdeutsch | Nibelungenlied | Veränderung, sprachliche | Wernher der Gartenaere | 1.3.3 Frühneuhochdeutsch | Frühneuhochdeutsch | Humanismus | Koberger, Anton | Luther, Martin | Sprachveränderungen | 1.3.4 Neuhochdeutsch | Buch von der Deutschen Poeterey | Duden, Konrad | Grimm, Brüder | Humboldt zur Sprache | Leibniz, zur deutschen Sprache | Luther als Übersetzer | Neuhochdeutsch | Rechtschreibreform | Sprachgesellschaften | 1.4 Grundfragen der Kommunikation | 1.4.1 Sprache ist wichtiges Kommunikationsmittel | Plakat | Rundfunk | Sprache gleich Kommunikation? | Sprache und andere Formen der Kommunikation | Sprache wichtigstes Kommunikationsmittel | 1.4.2 Sprache ist mehr als Kommunikationsmittel | Buchmarkt | Fernsehen | Flugblatt | Massenmedien | Meinungsbildung | Zeitung | 1.4.3 Wachsende Bedeutung der Kommunikation | Kommunikationsprozesse | Neue Medien | 2 Grammatik und Rechtschreibung | 2.1 Grundlagen und Voraussetzungen | 2.1.0 Grundlagen und Voraussetzungen | Grundlagen und Voraussetzungen der deutschen Sprache | 2.1.1 Der Buchstabe | Buchstabe | 2.1.2 Der Laut | Laut | Phonetik | 2.1.3 Das Phonem | Phonem | 2.1.4 Die Silbe | Morpheme | Sprechsilben und Sprachsilben | 2.1.5 Warum wir nicht so sprechen, wie wir schreiben | Lautsprache und Schriftsprache | 2.2 Wortarten | 2.2.0 Wortarten | Wortarten | 2.2.1 Substantive | Deklination des Substantivs | Funktionen des Substantivs | Genus bei zusammengesetzten Substantiven | Genus des Substantivs | Numerus des Substantivs | Substantive | 2.2.2 Verben | Passiv und Aktiv | Verb, infinite und finite formen des Verbs | Verb, Modus | Verb, Person und Numerus | Verb, Stammformen | Verb, Tempus | Verben | Verben, Einteilung nach Bedeutungsgruppen | Verben, Einteilung nach ihrer Selbstständigkeit | 2.2.3 Adjektive | Adjektiv, Bedeutungsgruppen | Adjektiv, Deklination | Adjektiv, Steigerungsformen | 2.2.4 Artikel | Artikel | 2.2.5 Pronomen | Demonstrativpronomen | Fremdwörter | Indefinitpronomen | Personalpronomen | Possessivpronomen | Pronomen | Pronomen, Einteilung | Reflexivpronomen | Relativ- und Interrogativpronomen | Trennung einfacher Wörter | Trennung zusammengesetzter Wörter | 2.2.6 Adverbien | Adverb, grammatische Leistung | Adverbien | Frage- und Relativadverbien | Kausaladverbien | Lokaladverbien | Modaladverbien | Pronominaladverbien | Temporaladverbien | 2.2.8 Präpositionen | Präpositionen | Präpositionen, kausale | Präpositionen, lokale | Präpositionen, modale | Präpositionen, Rektion | Präpositionen, temporale | 2.2.9 Konjunktionen | Konjunktionen | Konjunktionen, nebenordnende | Konjunktionen, unterordnende | Satzteilkonjunktionen | 2.2.10 Numerale | Kardinalzahl | Numerale | Numeralien, unbestimmte | Ordinalzahl | 2.2.11 Interjektionen | Interjektionen | 2.3 Wortschatz und Wortbildung | 2.3.1 Wortfamilie | Wortbildung, Grundbegriffe | 2.3.2 Wortbildungselemente/Wortbausteine | Abkürzungswörter | Ableitungen, innere | Ableitungen (Derivation) | Ausdruckskürzungen | Präfixableitungen | Suffixableitungen | Wortbildung, Adjektiv | Wortbildung, Adverb | Wortbildung, Doppelung | Wortbildung, Substantiv | Wortbildung, Verb | Wortkreuzungen | Zusammensetzung (Kompositum) | 2.3.3 Wortbildung einzelner Wortarten | Valenz | Zusammentreffen von drei gleichen Buchstaben | 2.4 Der Satz | 2.4.1 Satzformen | Satz | Satz, zusammengesetzter | Satzarten | Satzgefüge | 2.4.2 Satzarten | Ersatzprobe | Satz, einfacher | Satzverbindungen | Syntax | Umstellprobe | 2.4.3 Satzglieder | Attribute | Bestimmung, adverbiale | Bestimmung des Subjekts | Ergänzung, adverbiale | Grammatik | Objekte | Prädikat, Bestimmung | Prädikat, mehrteiliges | Satzergänzungen | Satzglieder | Satzklammer | Subjekt, Prädikat, Objekt | 2.5 Zeichensetzung und Rechtschreibung | 2.5.1 Zeichensetzung (Kommaregeln) | Abschlussübung | Anführungszeichen | Aufzählungen | Auslassungspunkte | Bindestrich | Doppelpunkt | Gedankenstrich | Hervorhebungen, Unterbrechungen, und Erklärungen | Klammer | Komma bei Teilsätzen | Kommaregeln | Partizip- und Infinitivgruppen | Semikolon | Zeichensetzung | 2.5.2 Worttrennung | Worttrennung | 2.5.3 Groß- und Kleinschreibung | Groß- und Kleinschreibung | 2.5.4 Getrennt- und Zusammenschreibung | Getrennt- und Zusammenschreibung | Substantiv und Verb | 2.5.5 Schreibung der s- und z-Laute | Schreibung der s-Laute | Schreibung von das und dass | 2.5.6 Gebräuchliche Abkürzungen | Abkürzungen, gebräuchliche | Abkürzungssprache | Konsonantenverdoppelung | 2.5.7 Gleich und ähnlich klingende Wörter | Dehnungs-h | Schreibung langer Vokale | Wörter, gleich und ähnlich klingend | 2.5.8 Gebräuchliche Fremdwörter | Deutsche Sprache fremde Sprache | Fremdwörter, gebräuchliche | Fremdwörter, Schreibung | 2.6 Vom Wort und Satz zum Text | 2.6.1 Was ist Text? | Was ist Text? | 2.6.2 Sprach- und Textfunktion | Sprach- und Textfunktion | Textsorte | 3 Darstellungsformen von Texten | 3.1 Geschriebene Texte | 3.1.1 Bildergeschichte | Aufsatz | Bildergeschichte | 3.1.2 Erlebniserzählung | Erlebniserzählung | 3.1.3 Fortsetzungsgeschichte | Fortsetzungsgeschichte | 3.1.4 Fantasiegeschichte | Fantasiegeschichte | 3.1.5 Nacherzählung | Erzähler, auktorialer | Erzählperspektive | Erzählsituation | Erzählsituation, personale | Ich-Erzähler | Nacherzählung | 3.1.6 Inhaltsangabe/Précis | Exzerpt | Inhaltsangabe/Klappentext | Précis | Resümee | 3.1.7 Beschreibung | Beschreibung | Bildbeschreibung | Gegenstandsbeschreibung | Landschaftsbeschreibung | Personenbeschreibung | Personencharakteristik | Selbstporträt | Vorgangsbeschreibung | 3.1.8 Bericht/Schilderung | Bericht | 3.1.9 Protokoll | Ergebnisprotokoll | Gedächtnisprotokoll | Gruppenarbeits-/Projektprotokoll | Protokoll | Verlaufsprotokoll | Versuchsprotokoll | 3.1.10 Erörterung | Argumentation | Erörterung | Sacherörterung | 3.1.11 Textanalyse und Textinterpretation | Dramatische Texte, Interpretation | Gedichtinterpretation | Interpretation, Novelle | 3.1.12 Zeitungsartikel | Glosse | Zeitungsartikel | 3.1.13 Kommentar | Kommentar, sprachliche Möglichkeiten | Kommentar analysieren | 3.1.14 Kritik | Feuilleton | Kritik | 3.1.15 Werbetexte | Werbespots | 3.1.16 Brief | Brief, sachlicher | 3.1.17 Antrag/Gesuch | Antrag | 3.1.18 Bewerbung und Lebenslauf | Bewerbung | Lebenslauf | 3.2 Gesprochene Texte | 3.2.1 Rede | Rede | 3.2.2 Referat | Referat | 3.2.3 Vortrag | Vortrag | 3.2.4 Rollenspiel | Rollenspiel | 3.2.5 Interview | Interview | 3.2.6 Rundgespräch | Rundgespräch
Singularetantum (w§)
Das "Singularwort" ist ein Nomen, Nenn-, Ding- oder Hauptwort, das nur im Singular vorkommt. Beispiele sind Eigennamen, Stoffbezeichnungen wie "Wasser" und "Feuer", Sammelbezeichnungen wie "Obst" oder abstrakte Begriffe wie "Wissen".
Stoffbezeichnungen im Plural, wie "die Wässer", zeigen an, dass man es mit verschiedenen Wasserarten zu tun hat, wie "Mineralwässer" verschiedener Marken.
sondershaus
Linksammlung Deutsch/Deutschunterricht
(E?)(L?) http://www.sondershaus.de/deutsch.htm
Start-Adressen | U-Einheiten | Linklisten | Online-Lit. | Lexika | Jugendliteratur | Autoren | Epochen | Germanistik | Schreiben | Grammatik | Arbeitstechniken | Hausaufgaben | Rezensionen | Bestseller | Rechtschreibung | Materialien | Materialien f. Lehrer | Rhetorik | Spracherwerb | Karikaturen | Ballade | Fabeln | Magazine | Film/Theater | Hörspiel/Radio | Fernsehen | Zeitung | Didaktik | CD-ROMS | Medienstellen | Bücher online | Hyperfiction | Lehrplan | Präsentieren
spiegel
Herder, Johann Gottfried
Abhandlung über den Ursprung der Sprache
(E?)(L?) http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&xid=1162&kapitel=1
- I. Töne
- II. eine Sprache, wo ihm kein Ton vortönte,
(E?)(L?) http://gutenberg.spiegel.de/autoren/herder.htm
Geboren am 25.8.1744 in Mohrungen. Sohn eines Kantors und Volksschullehrers. Ärmliche Jugend. Lateinschule. Kopist bei einem Diakon. Autodidakt. Bildung durch die Pfarrbibliothek. 1762-1764 Studium in Königsberg: Medizin, Theologie und Philosophie. Nach Aufgabe seiner Ämter 1769 Fahrt nach Paris, dort Hinwendung zum "Sturm und Drang". Auf Goethes Veranlassung 1776 nach Weimar. Herder starb am 18.12.1803 in Weimar.
(E6)(L1) http://www.aphorismen-archiv.de/autoren/autoren_h/herder.html
Herder, Johann Gottfried
Herder, Johann Gottfried von (1744–1803)
German philosopher and writer whose theory of culture and advocacy of intuition over rationality greatly influenced Goethe and formed the basis of German romanticism.
(E?)(L1) http://www.br-online.de/wissen-bildung/kalenderblatt/2003/12/kb20031218.html
18.12.2003 - Herder stirbt (18.12.1803)
(E?)(L?) http://www.philolex.de/glauphil.htm#her
Johann Gottfried Herder (1744 - 1803). Deutscher Philosoph, Dichter, Theologe und Sprachforscher. Begründer der deutschen Geschichtsphilosophie und der Slavistik. Benutzte als erster Begriffe wie "Muttersprache" und "Volkslied".
(E?)(L?) http://dictionary.reference.com/
(E?)(L1) http://plato.stanford.edu/entries/herder/
Herder, Johann Gottfried von
- 1. Life and Works
- 2. Philosophical Style
- 3. General Program in Philosophy
- 4. Philosophy of Language and Interpretation
- 5. Philosophy of Mind
- 6. Aesthetics
- 7. Philosophy of History
- 8. Political Philosophy
- 9. Philosophy of Religion
- Bibliography
- Other Internet Resources
- Related Entries
(E6)(L1) http://www.textlog.de/5531.html
Zeit - Kant, Herder, Jacobi
(E?)(L?) http://www.utm.edu/research/iep/g/germidea.htm
...
Lessing, Herder, and Others.
Klopstock and Wieland mark the turning-point toward idealsm. However, their contemporary, Lessing, was the first representative of the movement to liberate himself completely from conventional theology and all that was arbitrary and external in German culture and find in the inner aesthetic and ethical development of the mind the ideal to be followed. Idealism in the sense in which the word is here used became even more effective in the work of Herder. His break with the Enlightenment was complete. In his large application of the idealistic method to the interpretation of science, art, and history, he practically reformed all the intellectual sciences. He, too, proceeded from an analysis of the poetic and artistic impulse, and in the creative activity of the mind he found the key to ethics, aesthetics, and religion. From this subjective, or idealistic, view-point he saw the panorama of history as a spiritualistic development. If Lessing's great work was to introduce idealism into aesthetics, particularly the aesthetics of dramatic poetry, Herder's greatest service to the idealistic cause was his application of idealism, as a method, to the interpretation of history. What Wieland, Lessing, and others had done for poetic art, this Winckelmann did for plastic art. He too found in the conception of the free creative mind the basis of ethics, aesthetics, and religion.
...
(E6)(L1) http://www.weltchronik.de/bio/cethegus/h/herder.html
Herder, Johann Gottfried
(E6)(L1) http://www.logoslibrary.eu/pls/wordtc/new_wordtheque.w6_author.search_documents
(E?)(L?) http://www.logoslibrary.eu/pls/wordtc/new_wordtheque.w6_start.doc?code=29417&lang=DE
Herder Johann Gottfried
- Abhandlung Über Den Ursprung Der Sprache
- Die Sonne Und Der Wind
- Erzählungen
- Gedichte
spiegel
(E?)(L?) http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,207814,00.html
Spiegel-Artikel: URSPRUNG DER SPRACHE - Affenhirn verknüpft Hören und Handeln
Sprache (W2)
(E?)(L1) http://www.lexi-tv.de/lexikon/thema.asp?InhaltID=1025
(E3)(L1) http://de.wikipedia.org/wiki/Sprache
(E3)(L1) http://de.wikipedia.org/wiki/deutsch
Das Wort, das die Sache bezeichnet, worum es auf dem ganzen Etymologie-Portal geht heisst "Sprache". Bei einer logischen Vorgehensweise sollte es eigentlich das erste Wort gewesen sein. Aber der Mensch und auch die Sprache haben sich nicht logisch entwickelt.
Ursprünglich bezeichnete das Wort "Sprache" (natürlich in etwas anderen Formen wie "sprahha", "spraak", aber auch ohne "r" wie in "spec", und "speech" (vgl. engl. "speech", "speak")) das den "Vorgang des Sprechens" und auch "die Fähigkeit zu sprechen".
Um das Jahr 1.000 hatte es als "sprahlih" noch die Bedeutung "erwägend", "beratend".
Erst später nahm es dann die heutige eher abstrakte Bedeutung an.
Das "Lexi-tv" meint hierzu:
Der Anfang könnte ein "Ööööchchch" gewesen sein, meint der amerikanische Linguist Derek Bickerton. Der Laut soll "Mammut" geheißen haben. Ein Urzeitmensch könnte damit seinen Stammesbrüdern deutlich gemacht haben, dass er einen Tierkadaver gefunden hat.
...
Interessant sind auch die folgenden Hinweise zu Verständigungsproblemen zwischen Frauen und Männern auf der 4. Seite des "Lexi-tv" zu diesem Stichwort:
Das läge an ihrer unterschiedlichen Erziehung, behaupten Sprachforscher. Denn in den kleinen Frauenrunden sei es wichtig, durch Sprache Harmonie und Nähe herzustellen, während Männer lieber Informationen austauschten und Hierarchien aushandelten. Die Unterschiede hören sich dann so an:
- +Einwürfe wie "mhm" und "ja" bedeuten für Frauen "ich höre dir zu, mach weiter", während Männer darunter "ich bin einverstanden" verstehen,
- +Männer stellen Fragen, um Informationen zu bekommen; Frauen tun das, um Gespräche in Gang zu halten,
- +während Frauen offene Aggressionen und Konfrontationen eher vermeiden, sehen Männer darin ein Instrument, die Konversation voranzutreiben,
- +Frauen diskutieren eher miteinander, um Erfahrungen auszutauschen und seelische Unterstützung anzubieten; Männer interpretieren Gespräche über Probleme als unausgesprochene Bitte um pragmatische Lösungsvorschläge.
sprache
Chronik
Ein paar stichworte und jahreszahlen zur reformgeschichte der Rechtschreibung
(E?)(L?) http://www.sprache.org/bvr/bil2001d.htm
Sprachloyalität (W3)
(E?)(L?) http://www.deutscher-sprachrat.de/dsdw/
Der Begriff der "Sprachloyalität" ist aus der amerikanischen Soziolinguistik ("language loyalty", Dell Hymes) übernommen.
Zu finden in:
Stellungnahme des Deutschen Sprachrats zum Antrag der Fraktionen SPD, CDU/CSU, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und FDP
Deutsch als Arbeitssprache auf europäischer Ebene festigen - Verstärkte Förderung von Deutsch als erlernbare Sprache im Ausland
München, den 22. September 2003
sprachpflege
Sprachpflege
(E?)(L?) http://www.sprachpflege.info/
Hier entsteht ein ständig wachsendes Nachschlagewerk über Sprachpflege. Wir haben es zum Tag der deutschen Sprache am 8. September 2007 der Öffentlichkeit vorgestellt. Zur Eröffnung sind bereits über dreißig Beiträge vorhanden. Wir planen jedoch, Sprachpflege.info laufend zu erweitern und vor allem das Hintergrundwissen zur Sprachpflege darzustellen, das an anderer Stelle entweder nicht vorhanden ist oder mühsam gesucht werden muß.
- Sprachpflege.info ist ein Angebot des Vereins für Sprachpflege und der Deutschen Sprachwelt (kostenloses Probeexemplar), doch sind alle Sprachfreunde zur Mitarbeit eingeladen.
- Sprachpflege.info finanziert sich aus Spenden. Wenn Sie den Gedanken gut finden, der Öffentlichkeit unverfälschte Informationen über Sprachpflege anzubieten, unterstützen Sie uns bitte mit einer Spende.
- Wenn Sie möchten, daß Sprachpflege.info leichter aufgefunden wird, dann setzen Sie bitte einen Verweis, sofern Sie einen eigenen Netzauftritt besitzen.
- Für sachdienliche Hinweise auf Lücken oder etwaige Fehler sind wir immer dankbar. Schreiben Sie bitte an Redaktion@Sprachpflege.info.
- Falls Sie entbehrliche Fremdwörter oder fehlerhafte Rechtschreibung in der Bedienungsbeschreibung dieses Portals finden, so sind sie auf das zugrundeliegende Programm MediaWiki zurückzuführen. Es gibt für unsere Zwecke kein besseres Programm. Wir verbessern, wo wir können, selbst wenn es mit großem Aufwand verbunden ist.
(E?)(L?) http://www.sprachpflege.info/index.php/Spezial:Alle_Seiten
Am 07.10.2007 waren folgende Artikel aufgeführt:
Aktion Deutsche Sprache | Aktion Lebendiges Deutsch | Aktuelle Ereignisse | Arbeitskreis Deutsch als Wissenschaftssprache | Bubenberg-Gesellschaft | Bund für deutsche Schrift und Sprache | Deutsche Sprachwelt | Deutscher Sprachpreis | Deutscher Sprachrat | DSW | Entschließung von Klosterneuburg | Europäischer Tag der Sprachen | Festspiel der deutschen Sprache | Forschungsgruppe Deutsche Sprache | Fruchtbringende Gesellschaft | Hauptseite | Hauptstadt der deutschen Sprache | Haus der deutschen Sprache | Hausorthographie | Heinrich von Stephan | Henning-Kaufmann-Stiftung zur Pflege der Reinheit der deutschen Sprache | Initiative Deutsche Sprache | Internationaler Tag der Muttersprache | Kulturpreis Deutsche Sprache | Köthener Erklärung | Köthener Sprachforum | Köthener Sprachtag | Liste der Sprachforen | Liste der Sprachpflegezeitschriften | Liste der Sprachpreise | Liste der Sprachstiftungen | Liste der Sprachvereine | Netzwerk Deutsche Sprache | Neue Fruchtbringende Gesellschaft | Sprachkreis Deutsch | Sprachlicher Verbraucherschutz | Sprachpanscher des Jahres | Sprachpflege | Sprachrettungsklub Bautzen/Oberlausitz | Sprachverein | Sprachwahrer des Jahres | Sprachwelt | Stadt der deutschen Sprache | Theo-Münch-Stiftung für die Deutsche Sprache | VDS | Verein Deutsche Sprache | Verein für Sprachpflege | Verein für Sprachpflege Hamburg | Verein Muttersprache | Wiener Sprachblätter
(E?)(L?) http://www.presseportal.de/story.htx?nr=1045159
Sprachphilosophie (W3)
(E6)(L1) http://www.phil-hum-ren.uni-muenchen.de/GermLat/Acta/Boehm.htm
...
Der Philologe und Sprachhistoriker Humboldt kann aber auch als Schöpfer deutscher - und deutschsprachiger - "Sprachphilosophie" gelten, indem er dem Wesen von Sprachlichkeit als integrativer Kraft des aus seiner Natur und Geschichte verstandenen Menschen nachspürte. Seine methodisch neu gedachte Welt- und Werte-Orientierung an der Sprache als Instrument des Denkens sei zu begreifen als eine Tranformation des aristotelischen systematisch-ontischen Wirklichkeitsentwurfes: So interpretierte es jüngst eine umfangreiche Untersuchung über Humboldts Sprachverständnis als "Verwandlung der Welt in Sprache" ; denn analog der ontologischen Statik, wie Aristoteles die Welt der objektiven Wirklichkeit konstituierte, so gehe für Humboldt die Welt der objektiven Wirklichkeit auf in einer Welt der Sprache. Ausgangspunkt solcher weitgehend konstruktivistischen Interpretation ist für den Autor die Summe, die der späte Humboldt selbst aus seinen sprachtheoretischen Studien zog: "Die Sprache, in ihrem wirklichen Wesen aufgefaßt, ist etwas beständig und in jedem Augenblick Vorübergehendes. Selbst ihre Erhaltung durch die Schrift ist immer nur eine unvollständige (...). Sie selbst ist kein Werk (Ergon), sondern eine Thätigkeit (Energeia). Ihre wahre Definition kann daher nur eine genetische seyn. Sie ist nemlich die sich ewig wiederholende Arbeit des Geistes, den articulierten Laut zum Ausdruck des Gedankens fähig zu machen."
...
Sprachwandel
(E?)(L?) http://bebis.cidsnet.de/faecher/feld/interkultur/llw/theorie/sprachwa.htm
Weithin wird erwartet, dass Sprache unveränderlich, beständig sei. Diese traditionelle statische Sprachauffassung ist sicher eine Folge der nur kurzen Zeit.
swr2
SWR2 Wissen-Service - Sprache
(E?)(L?) http://www.swr2.de/wissen
Die Manuskripte der jeweiligen Sendung finden Sie nach Ausstrahlung in unserem Manuskriptdienst.
(E?)(L?) http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/cf=42/nid=7576/did=661420/1jxvht5/index.html?words=Sprache
Die Suche nach "Sprache" ergab am 07.02.2008 folgendes Ergebnis:
Ihre Suche nach "Sprache" ergab 620 Treffer: [Anzeige 1 - 5]
- Wissen | Digitale Lernwelten - Sprachen lernen - online und offline - Bei uns in Europa wird es immer wichtiger, außer seiner Muttersprache noch andere Sprachen zu sprechen. Zu den vielversprechendsten Möglichkeiten des ...
- Matinee | SWR2 Matinee - Das große Palaver - Sprachenvielfalt - Sonntagsfeuilleton mit Marion Ammicht
- Wissen | SWR2 Wissen - Satz und Melodie - eine raffinierte Beziehung - Von Konrad Lindner
- Hintergrundbericht aus demTschad - Menschenrechte im Tschad
- Wissen | SWR2 Wissen - Lautmaler in Windeln; Wie Kinder sprechen lernenVon Volkart Wildermuth [mehr zu: Lautmaler in Windeln]
- ...
T
Tautologie, Pleonasmus (W3)
(E2)(L2) http://www.blueprints.de/wortschatz/
(griech. "gleiche Aussage"); Eine "Tautologie" ist ein Gedanke oder Sachverhalt, der durch zwei oder mehrere gleichbedeutende Wörter ausgedrückt wird. Zum Beispiel "einzig und allein", "ganz und gar", "voll und ganz" und "bereits schon" sind "Tautologien".
Sie wird eingesetzt, um etwas zu verstärken bzw. etwas mit Nachdruck zu bemerken. Die "Tautologie" wird als eine rhetorische Figur eingesetzt (z.B. "Er versprach ihr die Treue für immer und ewig."), sie kann aber auch ein Stilfehler sein (z.B. "Ich habe bereits schon gefrühstückt.").
(© blueprints Team)
(E?)(L?) http://www.duden.de/service/newsletterarchiv/archiv/2002/020614.html
Die stilistisch weitaus besser gestellte kleine Schwester des "Pleonasmus" (griech. = "Überfluss, Übermass") ist übrigens die "Tautologie" (zu griech. "tautologia" = "Dasselbe-Sagen"). Sie kommt immer dann zum Einsatz, wenn es um eine bewusste Ausdrucksverstärkung mithilfe bedeutungsähnlicher Wörter geht:
- "voll und ganz"
- "einzig und allein"
- "für immer und ewig"
u. Ä.
Der Grat zwischen ihr und dem "Pleonasmus" ist jedoch äußerst schmal. Wendungen wie
- "ebenso auch"
- "leider zu meinem Bedauern"
- "einander gegenseitig"
gelten schon wieder als überflüssige Häufung und sind nicht gern gesehen.
teachsam
Fachbegriffe für den Deutschunterricht
Deutschunterricht-Glossar
(E5)(L1) http://www.teachsam.de/deutsch/glossar_deu.htm
(12.06.2005):
Derzeit umfasst das Glossar über 900 Fachbegriffe, die mit vielen tausend Links untereinander und mit dem Content der Website von teachSam verlinkt sind. Damit ist es das Rückgrat des hypertextuellen Systems dieser Website. Angestrebt wird damit, dass alle (fachsprachlichen) Begriffe und Termini, die im Rahmen von teachSam verwendet werden, im Glossar aufgenommen werden.
a. a. O. | Abitursaufsatz | Abschreiben | Abwehrende Frage | accounts | Adäquanz | Adjektion | Adressat | Adressatenbezug | Advance Organizer | Adverb | Adverbialpronomen | Adverbialsatz | Akkumulation | Akrostichon | Akt | Akt, initiierender | Akt, illokutiver | Akt, propositionaler | Akt, respondierender | Aktives Zuhören | Akustische Kommunikation | Akzent | Akzeptabilität | Alexandrinervers | Allegorese | Allegorie | Alliteration | Alltagswissen | Allusion | Alternative Figuren | Alternativfrage | Ambiguitätstoleranz | Amerikanische Debatte | Amplifikation | Anakoluth | Analogie | Analogieschluss | Analytisches Drama | Anapäst | Anapher | Anaphorischer Verweis | Anastrophe | Änderungskategorie, rhetorische | Änderungsoperation, | rhetorische | Anführungszeichen | Annonce | Anrede | Anspielung | Anschaulichkeit | Ansichten, schematisierte | Anthropomor- | phisierung | Antihermeneutische Methode | Antilabe | Antithese | Antonomasie | Apokope | Aposiopese | Apostroph | Apostrophe | Appellativer Text | Appellativum | Appellcharakter | Apperzeption | Arbeitsgliederung | Arbeitstechnik | Arbeitstechnik, kreative | Archaismus | Argument | Argument, deduktives | Argument, induktives | Argument, statistisches | Argumentation | Argumentationskette | Argumentationsmodell | Argumentationsskizze | Argumentationstheorie | Argumentative Themenentfaltung | Arrangiertes Gespräch | Assonanz | Assoziation | Assoziationskette | Ästhetik | Asyndeton | Attributsatz | Aufbau | Aufbau, gedanklicher | Aufforderung | Aufforderungssatz | Aufnehmendes Zuhören | Aufsatz | Aufsatzlehre | Aufsatz, literarischer | Aufsatzthema | Auftakt, dramatischer | Auftreten | Auftritt | Aufzug | Auktoriale Charakterisierungs- | technik | Auktoriales Erzählen | Auktoriale Erzählperspektive | Auktoriale Erzählsituation | Auktoriale Ich-Erzählperspektive | Ausdrucksgeste | Ausführliches Protokoll | Aussage | Aussageabsicht | Aussagekern |
| Aussagesatz | Aussage, deskriptive | Aussage, normative | Aussageweise | Ausruf | Außenperspektive | Außensicht | Äußerung | Äußerung, performative | Autobiographie | Autonomous monologue | Autorisierung | Auxiliarverb | Backstage character | Ballade | Basisargument | Basisfunktion | Basissatz | Basistranskript | Bedienungsanleitung | Befehlsform | Befehlssatz | Begriffsinhalt | Begriffsumfang | Begründungszusammenhang | Behauptungssatz | Beiläufige Geste | Beleg | Belegstelle | Bericht | Berufliche Schreibformen | Beschimpfung | Beschlussprotokoll | Beschreibung | Beschreibungen (Epik) | Betrachtung und Erschließung des Themas | Betriebliche Schreibformen | Betriebsanleitung | Betriebsanweisung | Bewusstseinsstrom Beziehungen (Epik) | Beziehung, kausale | Beziehung, koordinative | Beziehung, temporale | Beziehungsstil | Bezugsausdruck | Bibliothek | Bild | Bildergeschichte | Binnenerzählung | Biographie | Biographischer Roman | Biographismus | Blankvers | Bohème | Botenbericht | Brainstorming | Brainwriting | Brainwriting-Pool | Brief | Briefroman | Bühnenanweisung | Charakter | Charakterisieren, direktes | Charakterisieren, indirektes | Charakterisierung | Charakterisierungs- | technik | Charakterisierungs- | technik, auktoriale | Charakterisierungs- | technik, explizit-auktoriale Charakterisierungs- | technik, explizit-figurale | Charakterisierungs- | technik, figurale | Charakterisierungs- | technik, implizit-auktoriale | Charakterisierungs- | technik, implizit-figurale | Charakteristik | Charakteristik, einfache | Charakteristik, literarische | Charakteristik, poetische | Chiasmus | Clustering | Collective Notebook | Copy | Daktylus | Darbietungsformen des Erzählens | Deduktiver Fehlschluss | Deduktives Argument | Definition | Definition, extensionale | Definition, intensionale | Definition, lexikalische | Deklarativsatz | Deklination | Denkvers | Denotat | Desambiguierung | Deskriptive Aussage | Deskriptive Themenentfaltung | Detraktion | Deutungsmuster, konzeptionelle | Diagonales Lesen | dialektisch | Dialektische Erörterung | Dialoganalyse | Didaktisches Lesen | Dingwort | Direktes Charakterisieren Direkte Rede | Disambiguierung | Diskursanalyse | Diskussion | Diskussionsbeitrag | Dominante Figur | Doppelfaller | Doppelung | Doppelsteiger | Drama | Drama, analytisches | Drama, geschlossenes | Drama, offenes | Drama, synthetisches | Dramatik | Dramatische Texte | Dramatischer Auftakt | Dramaturg | Dramaturgie | Dramentheorie | Drehbuch | Durative Raffung | ebd. | ebenda | Einbettung | Eindeutigkeit, sprachliche | Einfache Argumentation | Einfache Charakteristik | Einfachheit | Einfachheit, sprachliche | Einzelcharakteristik | Eklektische Raffung | Elaborationen | Elativ | Elegie | Eliciting-Verfahren | Ellipse | Emblem | Emittent | Emotionales Lesen | Emphase | Enjambement | Ensemble-Konfiguration | Entambiguisierung Entdeckungszusammenhang | Entfaltung, thematische | Entfaltungsdrama | Enthüllungsdrama | Enthymem | Entscheidungsfrage | Enzyklopädisches | Wissen | Epipher | Epische Kleinformen | Episches Präteritum | Episode | Epitheton | Ereignisbericht | Er-Erzählung | Erfahrungswissen | Erfassung des Themas | Erfassung, inhaltliche | Ergänzungsfrage | Ergebnisprotokoll | Erinnerndes Ich | Erinnertes Ich | Eristik | Erläutern | Erläutern, textbezogenes | Erlebendes Ich | Erlebniserzählung | Erlebte Rede | Erörterung | Erörterung anhand eines Textes | Erörterung, dialektische | Erörterung, freie | Erörterung, lineare | Erörterung, literarische | Erörterung, steigernde | Erörterung, textungebundene | Erörterungsaspekte | Erörterungsstrategie | Erregendes Moment | Erschließung des Themas | Erstleseeindrücke | Erwartungshorizont | Erwartungsrahmen | Erweiterte Argumentation | Erzählendes Ich | Erzählen, komparativisches | Erzählerbericht | Erzählerkommentar | Erzählperspektive | Erzählperspektive, auktoriale | Erzählperspektive, neutrale | Erzählperspektive, personale | Erzählprofil | Erzählsatz | Erzählschablone | Erzählerstandort | Erzählsituation | Erzählsituation, auktoriale | Erzählsituation, neutrale | Erzählsituation, personale | Erzählstrang | Erzähltechnische Mittel | Erzähltempo | Erzähltempus | Erzählte Zeit | Erzählung | Erzählzeit | Essay | Essentialismus, hermeneutischer | Evasorisches Lesen | Explikative Themenentfaltung | Explizit-auktoriale Charakterisierungs- | technik | Explizite Figuren- | charakterisierung | Explizit-figurale Charakterisierungs- | technik | Exposition | Extensionale Definition | Exzerpt, freies | Exzerpieren | Exzerpt, wörtliches | Fabel | Face-to-face- | Kommunikation | Facharbeit | Fachsprache | Faller | Feedback | Fehlschluss | Fehlschluss, deduktiver | Fehlschluss, genetischer | Fehlschluss, statistischer | Feintranskript | Fernperspektive | Figur | Figur, rhetorische | Figurale Charakterisierungs- | technik | Figuralstil | Figurencharakterisierung | Figuren, dominante | Figuren, alternative | Figuren, konkomitante | Figurengestaltung | Figurenkonstellation | Figurenkonzeption | Figurenrede | Fiktionales Gespräch | Fiktives Gespräch | Fiktiver Leser | Filmanalyse | Filmgespräch | Finalsatz | Finite Verbform | Flexem | Flexion | Flexionsformen | Fließtext | Flugblatt | Form | Fortsetzungsgeschichte | Fragearten | Fragemethode | Fragen | Fragesatz | Freies Exzerpt | Fremdthematisierung | Fremdwahl | Fremdwort | Fremdzuweisung | Fünfsatz | Funktionszusammenhang | Fuzzy Logic | GAT | Gattung | Gattung, literarische | Gebrauchsanleitung | Gebrauchsanweisung | Gebundene Rede | Gedächtnisprotokoll | Gedankenbericht | Gedankengang | Gedankenfiguren | Gedanklicher Aufbau | Gefühlsinhalte (Epik) | Gegenfrage | Gegenstands- | beschreibung | Gegentext | Gehalt, propositionaler | Gemination | Genetischer Fehlschluss | Geschäftsbrief | Geschlossene Fragen | Geschlossenes Drama | Gespräch | Gespräch, arrangiertes | Gespräch, fiktionales | Gespräch, fiktives | Gespräch, inszeniertes | Gespräch, natürliches | Gespräch, spontanes | Gesprächsanalyse | Gesprächsanalytisches Transkriptionssystem | Gesprächsbeitrag | Gesprächsbereich | Gesprächsfunktion | Gesprächskohärenz | Gesprächslinguistik | Gesprächsschritt |
| Gesprächsstruktur | Gesprochene Rede | Gestaltung, textproduktive | Geste | Geste, beiläufige | Geste, primäre | Geste, sekundäre | Gestus | Gestus, gesellschaftlicher | Gleichnis | Gliederung, kognitive | Gliedsatz | Gliedteilsatz | Glosse | Grammatik | Grammatische Figuren | Gruppencharakte- | ristik | Haltbarkeit | Hamburger Verständlichkeitsansatz | Handlung | Handlungen (Epik) | Handlung, äußere | Handlung, innere | Handlungsbegleitendes Sprechen | Handlungsraum | Handlungswissen | Handout | Haptische Kommunikation | Hauptthese | Haupttext | Hauptwort | Headline | Hebung | Hendiadyoin | Hermeneutik | Hermeneutische Methoden | Hermeneutischer Essentialismus | Hermeneutischer Nihilismus | Hermeneutischer Zirkel | Hilfsverb | Historisches Präsens | Historisch-sozialer Kontext | Hörer-Feedback | Horizont | Horizontverschmelzung | Horizontwandel | Horrorgeschichte | Humilitas | Hypotaktischer Stil | Hypotaxe | Ich, erinnerndes | Ich, erinnertes | Ich, erlebendes | Ich, erzählendes | Ich-Erzählperspektive | Ich-Erzählsituation | Ich-Erzählung | Ich-Roman | "Ich-verstehe"-Zuhören | Idealer Leser | Ideenfindung | Ideenwand | Ideologie | Ideologiekritik | Ideologiekritische Methode | Ikonisches Zeichen | Illokution | Illokutionärer Akt | Implizit-auktoriale Charakterisierungs- technik | Implizite Figurencharak- | terisierung | Impliziter Leser | Implizit-figurale Charakterisierungs- | technik | Indexikalisches Zeichen | Indirekte Rede | Indirekte Redewiedergabe | Indirektes Charak- | terisieren | Induktives Argument | Inferieren | Infinite Verbform | Infinitiv | Infinitivsatz | Infinitiv, satzwertiger Informationswand | Informativität | Inhalt | Inhaltliche Erfassung eines Textes | Inhaltsangabe | Inhaltsangabe, literarische | Initiativer Sprechakt | Initiierender Akt | Initiierender Gesprächsschritt | Initiierung | Innenperspektive | Innensicht | Innerer Monolog | Instrumentalsatz | Inszeniertes Gespräch | Intendierter Leser | Intensionale Definition | Intensives Lesen | Intention | Intentionalität | Interjektion | Interpretation | Interpretation, sprechgestaltende | Interpretation, textimmanente | Interpretation, werkimmanente | Interrogativpronomen | Interrogativsatz | Intertextualität | Interview | Inversion | Invokation | Ironie | Iterativ-durative Raffung | Iterative Raffung | Jambus | Journalistische Darstellungsformen | Kadenz | Kadenzschreibweise | Kalendergeschichte | Kameratechnik | Katachrese | Kataphorischer Verweis | Kausale Beziehung | Kausalsatz | Kernbegriffe | Kernbegriffsmethode | Killerphrase | Klangfigur | Klappentext | Klassenarbeit | Klausur | Klimax | Kognitive Gliederung | Kognitiver Konflikt | Kohärenz | Kohäsion | Kohäsionsmittel | Kolportage | Koportageliteratur | Kommunikation | Kommunikation, akustische | Kommunikation, haptische | Kommunikation, nonverbale | Kommunikation, olfaktorische | Kommunikation, taktile | Kommunikation, visuelle Kommunikationsmodus | Komparation | Komparativisches Erzählen | Kompilation | Komplexer Satz | Komplexer Text | Kompliziertheit | Konditionalsatz | Konfiguration | Konfiguration, leere | Konfigurationsstruktur | Konfigurationswechsel | Konflikt, kognitiver | Konjugation | Konjugationsform | Konjunktion | Konjunktionalsatz | Konkomitante Figuren | Konklusion | Konkrete Poesie | Konkretisation | Konnotat | Konsekutivsatz | Konsistenz | Konsistenzbildung | Kontaktfrage | Kontaktsignal (Hörer) | Kontaktsignal (Sprecher) | Kontext | Kontrast | Kontrastraum | Kontrollierter Dialog | Konversationsanalyse | Konzept | Konzeptionelle Deutungsmuster | Konzessivsatz | Koordinative Beziehung | Koreferenz | Körpersprache | Korrespondenz | Kreative Arbeitstechniken | Kreatives Lesen | Kreativität | Kritisches Lesen | Kuleschow-Effekt | Kursorisches Lesen | Kurzgeschichte | Kurzinhalt | Kurzvortrag | latching | Lautmalerische Wörter | Lead-Stil | leere Konfiguration | Leerformel | Leerstelle | Legende | Leitmotiv | Leseausgabe | Lesehaltung | Lesen | Lesen, diagonales | Lesen, didaktisches | Lesen, emotionales | Lesen, evasorisches | Lesen, informatives | Lesen, intensives | Lesen, kreatives | Lesen, kritisches | Lesen, kursorisches | Lesen, punktuelles | Lesen, sequenzielles | Lesen, triviales | Leser | Leser, empirischer | Leser, fiktiver | Leser, idealer | Leser, impliziter | Leser, intendierter | Leserbrief | Leserforschung | Lexikalische Definition | Lied | Lineares Erzählen | Literarischer Aufsatz | Literarische Charakteristik | Literarische Erörterung | Literarische Gattung | Literarische Inhaltsangabe | Literarisches Rollenspiel | Literarisches Thema | Literatur, parabolische | Literatur, verfilmte | Literaturgattung | Literaturverzeichnis | Litotes | Logo | Lokalsatz | Märchen | Manipulieren | Markieren | Mehrdeutigkeit | Meinungswand | Meinungsumfrage | Melodrama | Melodramatisch | Memoiren | Memoirenroman | Merkmale, paraverbale | Merkmal, prosodisches | Metakommunikation | Metapher | Metasprache | Methode, hermeneutische | Methode, ideologiekritische | Methode 635 | Metonymie | Metrik | Metrum | Mind Mapping | Mischtyp | Mitschrift | Mitteilungen im engeren Sinne | Mitteilungsakt | Mittel, erzähltechnische | Mittel, rhetorische | Mittelwort | Modalsatz | Modalverb | Moment, erregendes | Moment, retardierendes | Monologue, autonomous | Monologerzählung | Monologue, narrated | Monologue, quoted | Monosemie | Monosemierung | Motiv | Motivationale Stimulanz | Nacherzählung | Nachricht | Nahperspektive | Namengebung | Narrated monologue | Nationalliteratur | Natürliches Gespräch | Nebenfigur | Nebensatz | Nebentext | Neologismus | Neutrale Erzählperspektive | Neutrales Erzählen | Neutrale Erzählsituation | Nicht-lineares Erzählen | Niederschrift | Nomen | Nominaldefinition | Nominalisierung | Nominalstil | Nonverbale Kommunikation | Normative Aussage | Normative Texte | Notation | Notebook, collective | Novelle | Null-Konfiguration | Oberflächenstruktur | Objektsprache | Offene Frage | Offenes Drama | o. J. | Olfaktorische Kommunikation | Onomatopoetische Wörter | o. O. | o. V. | o. Verf. | Oxymoron | Paper | Parabel | Parabolische Literatur | Paradox | Parallelismus, grammatischer | Paraphrase | Paraphrasieren | Parasprache | Parataktischer Stil | Parataxe | Paraverbale Merkmale | Parenthese | Parodie | Partitur | Partiturnotation | Partizip | Partizipialphrase | Partnerbezogene Sprechakte | Partnerselektion | Performanz | Performative Äußerung | Periode | Peripetie | Periphrase | Personal | Permutation | Personale Erzählperspektive | Personales Erzählen | Personale Erzählsituation | Personale Ich-Erzählperspektive | Personale Ich-Erzählsituation | Personenbeschreibung | Personenkonstellation | Personenrede | Personifikation | Perspektivraum | Perzeption | Phantasieerzählung | Plot | Poesie, konkrete | Poetik | Poetische Charakteristik | Point of attack | Point of view | Polysemie | Polyptoton | Polysyndeton | Prädikation | Prädikativsatz | Pragmatik | Prämisse | Präposition | Präsentationstechnik | Précis | Primärliteratur | Primäre Geste | Printwerbung | Privatbrief | Produktive Textarbeit | Pro-Formen | Prolog | Pronomen | Pronominaladverb | Proposition | Propositionaler Akt | Propositionaler Gehalt | Prosa | Prosagedicht | Prosodie | prosodisch | Prosodisches Merkmal | Prosyllogismus | Proxemik | Prüfungsfrage | Psycho-narration | Punktuelles Lesen | Pyramidaler Aufbau | Quellenangabe | Quellennachweis | Quoted monologue | Raffung, durative | Raffung, iterative | Raffung, sukzessive | Rahmenerzählung | Ratschlag | Raumgestaltung | Raumtypen | Reaktiver Sprechakt | Realdefinition | Realisation | Redebeitrag | Redebericht | Rede, direkte | Rede, gebundene | Rede, gesprochene | Rede, indirekte | Rede, stumme | Redeinhalte (Epik) | Redekonstellation | Redekonstellationstyp | Redeprotokoll | Redewiedergabe, indirekte | Redundanz | Referat | Referenz | Referenzidentität | Referenzträger | Reflektorfigur | Reim | Reizwortgeschichte | Rekonstruktion | Rekurrenz | Relativsatz | Relevanz | Repertoire | Reportage | Respondierender Akt | Respondierung | Responsivität | Résumé | Retardierendes Moment | Rezeption | Rezeptionsästhetik | Rezeptionsgeschichte | Rezeptionssignal | Rezension | Rezipient | Rezipieren | Rezitation | Rhetorik | Rhetorische Figuren | Rhetorische Frage | Rhetorische Mittel | Rhythmus | Rollenspiel | Rollenspiel, literarisches | Roman | Rückfrage | Rückverweis | Rückwendung | Sachfrage | Sachurteil | Satzgefüge | Satz, komplexer | Satzreihe | Satzverbindungen | Satzwertiger Infinitiv | Schemata | Schematisierte Ansichten | Schichtentheorie | Schlagwort | Schlüssigkeit | Schlüsselbegriff | Schlüsselwort | Schluss | Schlussreim | Schneeschaufelfrage | Schnelllesen | Schranken-Signal | Schreibformen | Schriftführer | Schüttelreim | Schutz-Überkreuzung | Segment | Segmentierung | Selbstselektion | Selbstthematisierung | Selbstwahl | Selbstzuweisung | Sekundärliteratur | Sekundenstil | Semantik | Senkung | Sentenz | Sequenzielles Lesen | Setting | Showing | Sinnabschnitte | Sinnbild | Sinnfiguren | Sinngemäßes Zitieren | Situationen (Epik) | Situationalität | Situativer Kontext Sitzungsprotokoll | Slang | Slogan | Soap Opera | Sonett | Spatenfrage | Spitzenformulierung | Spontanes Gespräch | Sprachhandlung | Sprachliche Eindeutigkeit | Sprachliche Einfachheit | Sprachliche Kompetenz | Sprachliche Zeichen | Sprachschicht | Sprechakt, initiativer | Sprechakt, reaktiver | Sprechausdruck | Sprechen | Sprechen, handlungsbegleitendes | Sprechen, thematisches | Sprechersigle | Sprecherwechsel | Sprechgestaltende Interpretation | Sprechhandlung | Sprungraffung | Stabreim | Statistisches Argument | Statistischer Fehlschluss | Steiger | Steigernde Erörterung | Stellungnahme | Stellung nehmen | Stereotyp | Stichomythie | Stoff | Stoffsammlung | Story | stream of consciousness | Strukturierte Textwiedergabe | Strukturwort | Strukturwortmethode | Stumme Rede | Stützungen des Arguments | Subjektsatz | Substantiv | Substantivstil | Substitution | Subsumtion | Sukzessive Raffung | Summary | Superlativ | Suprasegmentale Merkmale | Suprasegmentalia | Syllogismenkette | Syllogismus | Symbol | Symbolisches Zeichen | Symbolraum | Synästhesie | Synekdoche | Synonym | Syntax | Synthetisches Drama | Szenische Darstellung | Szenische Interpretation | Tableau | Tagebuch | Tagebuchroman | tag-questions | Takt | Taktart | Taktile Kommunikation | Tatsachenbehauptung | Tautologie | Telling | Temporale Beziehung | Temporalsatz | Tendenzfrage | Test | Text | Textanalyse | Textarbeit | Textarbeit, produktive | Textart | Textaufbau | Textbeleg | Textbezogenes Erläutern | Texte, normative | Text, komplexer | Texterfassung | Texterörterung | Textexterne Faktoren | Textfunktion | Textgebundene Erörterung | Texthaftigkeit | Textimmanentes Erörtern | Textimmanente Interpretation | Textinhalt | Textinterpretation | Textklasse | Textkohärenz | Textkohäsion | Textlinguistik | Textmusterwissen | Textnotation | Textoberflächen- struktur | Textproduktive Gestaltung | Textrepertoire | Textschema | Textsorte | Textsortenklassifikation | Textsortenverwandtschaft | Textsortenwissen | Textstrategien | Textthema | Textthematische Analyse | Texttranszendierendes Erörtern | Texttyp | Textualität | Textungebundene Erörterung | Textverständlichkeit | Textverständnis | Textverstehen | Textwiedergabe | Textwiedergabe, strukturierte | Thema | Themafrage | Thema, literarisches | Thematik | Thematische Entfaltung | Thematisches Sprechen | Themenentfaltung, explikative | Themenstellung | These | Thesenpapier | Tiefenstruktur | Transkription | Transkriptionskopf | Transkriptionsregeln | Transkriptionssysteme | Travestie | Triviales Lesen | Trochäus | Tropen | turn | turn-taking | Typencharakteristik | Typologie | Typus | Überblicksinformation | Umschreibendes Zuhören | Umstandswort | Unbestimmtheitsstelle | Understatement |
| Untertext | Unveränderliche Wortarten | Variatio(n) | Veränderliche Wortarten | Verb | Verbaler Kontext | Verbalstil | Verbform, finite | Verbform, infinite | Vereinigung, integrative | Verfilmte Literatur | Vergewisserungsfrage | Vergleich | Vergleichende | Charakteristik | Verhandlungsprotokoll Verifikationsschema | Verkaufsgespräch | Verknüpfungswörter | Vers | Verschleifung | Verschweigen | Versfuß | Versmaß | Verständlichkeit | Verständlichkeits- Verständlichkeits- dimensionen | Verständlichkeitsstrategien | Verständlichmacher | Verweis, anaphorischer | Verweis, kataphorischer | Visuelle Kommunikation | Vorausdeutung | Vorerwartungen | Vorgangs- | beschreibung Vorgangs- | beschreibung | Vorgriff | Vorverweis | Vorwurf | Wandzeitung | Werbeanzeige | Weltwissen | W-Frage | W-Fragen-Methode | Werkimmanente Interpretation | Werturteil | Wiewort | Wirkungsakzent | Wochenplanarbeit | Wortarten | Wirkungsästhetik | Wissen | Wissen, enzyklopädisches Wortarten, unveränderliche | Wortarten, veränderliche | Wörtliches Exzerpt | Wörtliche Rede | Wörtliches Zitieren | Wortspiel | Zeichen | Zeichentheorie | Zeitdeckung | Zeitdehnung | Zeitgestaltung | Zeitraffung | Zieldrama | Zitat | Zitieren | Zitieren, sinngemäßes | Zitieren, wörtliches | zit. n. | Zug | Zuhören | Zuhören, aktives | Zuhören, aufnehmendes | Zuhören, umschreibendes | Zusammenfassung | Zyklus
termportal
Terminologie (Fachwortschatz): Gesamtheit der Begriffe und Benennungen in einem Fachgebiet (DIN 2342)
(E?)(L?) http://www.termportal.de/
(E?)(L?) http://www.termportal.de/eLearning/00_inhalt.html
Inhaltsverzeichnis
Hinweise zur Belegung des E-Learning-Kurses
- Einführung
- Grundbegriffe und Definitionen
- Fachsprache vs. Gemeinsprache
- Geschichte der Terminologiearbeit
- Begriff und Benennung
- Begriffsbestimmung und Definition
- Begriffssysteme
- Terminologischer Eintrag und Datenkategorien
- Rechnergestützte Terminologieverwaltung
- Terminologiearbeit und Terminologierecherche
- Anhänge:
- Linkliste
- Multimedia
- Auflistung aller Kontrollpunkte zur Endkontrolle
textlog
Mauthner, Fritz
Kritik der Sprache
(E?)(L?) http://www.textlog.de/mauthner.html
(E?)(L?) http://www.textlog.de/wesen-sprache.html
Fritz Mauthner - Wesen der Sprache - Beiträge zu einer Kritik der Sprache - Erster Band (1906)
Einleitung. Der Pope | I. Wesen der Sprache | Wesen der Sprache | "Die Sprache" | Individualsprachen | Strombett der Sprache | Mythologie in der Sprache | Entstehung der Sprache | Sprachvermögen | Gehen und Sprechen | Muttersprache nirgends | Wortgeschichte | Grammatik | II. Sprache und Sozialismus | Sprache und ihr Gebrauch | Sprache eine Spielregel | Sprache kein Kunstwerk | Gemeinheit der Sprache | Organismus | Zwischen den Menschen | Dualsprache | Erkenntnis sozial, Ethik | Ästhetik | Kant | "Der Zucker ist süß" | Mit - Leid | Einsamkeit | Liebe | III. Realität der Sprache | Macht der Worte | Hypnose | Worte und Geschlechtstrieb | Belletristik | Tugend | Sprache und Zeichnung | Deiktisch | IV. Mißverstehen durch Sprache | Mißverstehen durch Sprache | Nicht verstehen | Altern der Worte | "Im Anfang" | Der Erbfrack | Politik | Gesetze und Gesetzgeber | Wortstreit | Männersprache | Flüche | Synonyme | Die Schule | Sich selbst mißverstehen | V. Wert und Sprache | Nutzen der Sprache | Teleologie | Erziehung | Instinkt | Abkürzung der Entwicklung | Kindersprache | Grammatik | Erfindung | Nutzen der Sprache | Zufallssinne | Das Schweigen | Meister Eckhart | Reden lernen | Die Lüge | Frechheit des Wortes | Fluch der Sprache | Tretmühlen | Pessimismus | Heiterkeit | VI. Wortkunst | Wortkunst | Mehrdeutigkeit |
| Sprache kein Erkenntniswerkzeug | Sprache ein Kunstmittel | Enge des Bewußtseins | Poesie ist Wortkunst | Künste Sinnenreize | Malerei | Musik | Hörbare Sprache | Arten der Wortkunst | Naturalismus | Sprache der Poesie | Poesie und Malerei | Poesie und Liebe | Ästhetik der Tiere | Poesie und Begriffe | Poesie und Metapher | Worte ohne Anschauung | Goethe | Maeterlinck | Schweigen | Worte ohne Anschauung | Stimmung | Metapher und Vergleichung | Tote Symbole | Gefühlswerte | Metapher und Hyperbel | Metapher in der Poesie | Mechanische Metapher | Edda | Dante | Schöne Sprache | Schiller | Schöne Sprache | Goethe | Goethe, Faust | Geistreich | Redekunst | Journalisten | Schwatzvergnügen | VII. Macht der Sprache | Worte eine Macht | Verbalinjurie | Die Löwen des Marc Aurel | VIII. Wortglaube | Namensaberglaube | Wortaberglaube | "rebus" | Wortfetische | Götter sind Worte | Mythologie | Worte sind Götter | Gebetworte | Judentum | Religion und Wissenschaft | Religion alte Wissenschaft | Kritik der Sprache | Diener am Wort | IX. Denken und Sprechen | Denken und Sprechen | Sprechen, Denken, Vernunft | Vernunft und Verstand | Denken ohne Sprache | Max Müller | Preyer | Denken | Individualsprache | Wortloses Denken | Verstand des Kindes | Taubstumme | Sprachgebrauch | Denken und Sprechen | Denken und Wirklichkeit | Fremde Sprachen | Fremde Welt, fremde Sprache | Sprache ist Bewegung | Gedächtniszeichen | Zählen | Bedeutungswandel | Gedächtnis | Bedeutungswandel | Röntgenstrahlen | Schriftsprache | Tönung der Begriffe | Urzeit der Sprache | Eßbare Pflanzen | Wissen ohne Sprache | Sprache der Psychologie | Gedächtnis | Völkerpsychologie | Individualpsychologie | Gehirnpsychologie | Wirkliches Denken | Erhaltung der Energie | Selbstmord der Sprache | Denken und Sprechen nur Verben
(E?)(L?) http://www.textlog.de/mauthner-psychologie.html
Fritz Mauthner - Zur Psychologie - Beiträge zu einer Kritik der Sprache - Erster Band (1906)
Einleitung | Unmöglichkeit der Psychologie | Physiologische Psychologie | Münsterberg | Selbstbeobachtung | I. Seele und Leib | Seele | Geschichte des Seelenbegriffs | Augustinus | Thomas von Aquino | Descartes | Materialismus | Parallelismus | Parallelismus ein bloßes Wort | Grenzen der Sinnlichkeit | Seele und Sprache | Salz = Seele | Welt = Seele | Sprachgebrauch von "Seele" | Seele nur ein Wort | Immaterielle Substanz | Äther | Sitz der Seele | rechts und links | Tierseele | Pflanzenseele | Tiere und Pflanzen | Bewegungen von Pflanzen | Pflanzengedächtnis | Reizleitung bei Pflanzen | Sprachgebrauch | Fechner | Lamarckismus | Leib | II. Parallelismus | Parallelismus | Kausalbegriff | Sigwart | Erhaltung der Energie | Auslösung | Außen und Innen | Uhrengleichnis | Ignorabismus | "wissen" | "scheinen" | Passivum | Metagrammatik | Verbum | Ignorabismus | III. Psychologische Terminologie | Psychologie ohne Psyche | Phrenologie | Lokalisation der Seelenvermögen | Seelenblindheit | Phrenologie | Seelenvermögen | Erlebnisse | Kompliziertheit der Erlebnisse | Versteckte Seelenvermögen | Entwicklung der Seele | Entwicklung der Orientierung | Entwicklung der Grundbegriffe | Psychologie und Sprache | IV. Seele und Sinne | "Sinn" | Seele und Sinne | Subjekt und Objekt | Verstand und Vernunft | Schlaf | Gedächtnis und Leben | Zufallssinne | Wärme | Platon | Kant | Hamann | Fritz Jacobi | Kant und Sprachkritik | Subjektivismus, Sinnestäuschungen | Entwicklung der Sinne | Ding-an-sich, Sieb der Sinne | Zufallssinne | Schmerz | Schmerz und Sprache | Projizieren | Erinnerung an Schmerz | V. Zufallssinne | Lessing | Leibniz | "mehr als fünf Sinne" | Hemsterhuis | Lessing und Sprachkritik | Spinoza | Skeptiker | Nietzsche | Nietzsche und Sprachkritik | Autoritäten | Beschränkung der einzelnen Sinne | Wärmesinn | Protisten | Mikroskop | Akustische Reize, Protistenseele | Klassifikation | Aufmerksamkeit | Weltbild der Amöbe | Heliotropismus | Entwicklung der Sinne | Interesse | Gedächtnis und Interesse | Interesse der Amöbe | Gedächtnis und Sprache | Drei Potenzen des Zufalls | Wellenschwingungen | Temperatursinn | Tyndalls Versuch | Hyperästhesie | Revolutionen | VI. Subjektivität | Subjektivität | Zufallssinne | Gefühle | Gefühle und Sprache | Relativität | Tönung des Wissens | Stimmung | Assoziationssphären | Ideenassoziation | Assoziation und Sprache | Richtung der Assoziationsübung | Ähnlichkeit | Ähnlichkeit und Sprache | Die Dreisinnigen | Laura Bridgam | Phraseologie der Dreisinnigen | Assoziationen durch Tastsinn | Sprachzentrum | Was die Dreisinnigen lehren | VII. Gedächtnis | Gedächtnis keine "Kraft" | Kräfte | Gedächtnis und Sinne | Gedächtnis und Sprache | Sprache ist Gedächtnis | Tiergedächtnis | Geruchssprache unmöglich | Hörbare Sprache | Gedächtnis aktiv | Bewußtes Gedächtnis | Jede Erinnerung Aktion | Vergleichung | Ähnlichkeit | Gedächtnis für Beziehungen | Hörbare Sprache | Gedächtnis und Bewußtsein | Automatisches Gedächtnis | Übung Aufmerksamkeit | Das Zeitmoment | Hörbare Sprache | Assoziationsgesetze | Assoziation in Worten | Ideenassoziationen Einübung | Assoziationsgesetze | Assoziation des Dichters | Assoziation des Redners | Witz | Assoziation des Gelehrten | Abstraktion | Traum | Telephongedächtnis | Unbewußtes Gedächtnis | Bewußtes Denken | Sprache Bewegungserinnerung | Stilles Denken | Bewegungserinnerung | Lesen | Worte Bewegungserinnerungen | "Denken" | Sprechen oder Denken ist Handeln | Gedächtnisfehler | Falsches Gedächtnis | Aberglaube in den Worten | Wortbildung | Gedächtnis und Erblichkeit | Begriff und Art | Differentialarbeit des Gehirns | Das Ende | Vergessen | Vergessen aktiv | Zweck | Unbewußte Apperzeption | Fortschritt im Denken | Weltanschauung und Sprache | Individualität | VIII. Aufmerksamkeit und Gedächtnis | Schnelle Bewegung der Aufmerksamkeit | Bewußtsein und Aufmerksamkeit | Aufmerksamkeit kein "Vermögen" | Aufmerksamkeit ist Arbeitsleistung | Aufmerksamkeit und Interesse | Aufmerksames Denken | Erinnerungsbilder wirklich | Aufmerksamkeit und Wille | Aufmerksamkeit und Zivilisation | Klassifikation der Aufmerksamkeit | Talent | Zerstreutheit | Fixe Ideen | Aufmerken | Urphänomen | Aufmerksamkeit und Gedächtnis | Physiologische Deutung | Aufmerksamkeit und Wille | Der freie Wille |
| Mißbrauch der Aufmerksamkeit | Wahnsinn | Traum | Gedächtnis und Wahnsinn | Genie und Wahnsinn | Genie und Nachahmung | Lombrosso und der Irrsinn | Verrückte Genies | Zerstörung des Gedächtnisses | Organ des Gedächtnisses | Flechsig | Hering | Semon | Unbewußtes Gedächtnis | Gedächtnis und Ich, Doppel-Ich | Hering | IX. Bewußtsein | Gewohnheit | Gedächtnis und Gewohnheit | Denkgewohnheit | Seele und Bewußtsein | Unbewußte Vorstellungen | Bewußtsein und Schlaf | Geschichte des Bewußtseins | Enge des Bewußtseins | Zeit und Assoziation | Fleck des deutlichsten Denkens | Bewußtsein und Sprache | Selbstbewußtsein | Worte im Bewußtsein | Bewußtsein und Erinnerung | Substantiv und Adjektiv | X. Verstand, Sprache, Vernunft | Denken und Sprechen | Verstand | Geschichte der Psyche | Verstand und Vernunft | Fortschritt sprachlos | Zahlworte keine Begriffe | Sprache und Wissenschaft | Denken | XI. Ichgefühl | "Selbstbewußtsein" | Gesamtindividuen | "ich bin" | "Ich" | Kindersprache | Ich der Kinder | Entstehung des Ich | Ichgefühl eine Täuschung | Einheit des Weltbildes | Einheit von Ich und Welt | Doppel-Ich | Solipsismus | Ich und die Welt | XII. Erkenntnis und Wirklichkeit | Welt ein Traum | Hypothese einer Wirklichkeitswelt | Naturwissenschaft und Religion | Kausalität | Gravitation | Erkenntnistheorie, Sprachkritik die einzige Wissenschaft | Kant | Wirklichkeitswelt | Wahrheit | Unwahrheit | Hamann | Dienende Stellung | Systeme | Die Frage | Der Philosoph | Ruhebedürfnis | Todessehnsucht
(E?)(L?) http://www.textlog.de/mauthner-sprache-2.html
Fritz Mauthner - Zur Sprachwissenschaft - Beiträge zu einer Kritik der Sprache - Zweiter Band (1912)
I. Was ist Sprachwissenschaft? | Sprachgeschichte | Sprachvermögen | System der Wissenschaften | Geistiges | Natur- oder Geisteswissenschaft | Gehen | Geschichte | Fixierung der Sprache |
| Betonung | Sprachwissenschaft die einzige Geisteswissenschaft | Geist der Sprache | Sprache und Wirklichkeit | Sprachkategorien | Chinesisch | Verachtung fremder Sprachen | Metaphorik | II. Aus der Geschichte der Sprachwissenschaft | Bibel | Inder | Kategorie des Wortes | Sanskrit | Wortbildungslehre | Wurzeln | Griechen | Barbarensprachen | Christentum und Sprachwissenschaft | Herder | Sassetti, Friedrich von Schlegel | Jakob Grimm und Bopp | Verwandtschaft | Wilhelm von Humboldt | Steinthal | Innere Sprachform | Denken und Sprechen | Sprachgefühl | Weltkatalog | Innere Sprachform ist der Sprachgebrauch | Darwin | Hermann Paul | Darwinismus und Sprachwissenschaft | Junggrammatiker | Sprachgesetze | Junggrammatiker | Osthoff | Falsche Analogie | Lautgesetze | Gesetz der Bequemlichkeit | Physiologie oder Psychologie | Psychologische Handlung | Junggrammatiker | Johannes Schmidt | Sprachverwandtschaft | Schleicher | Begriff der Verwandtschaft | III. Sprachrichtigkeit | Mikroskopie der Sprache | Dichtersprache | Mikroskopische Untersuchungen | Anomalie | Urzeit | Analogie | Aristarchos | Einführung der Schrift | Römer | Alte Analogien | Unbewußte Analogie | "radeln" | Grammatik | Fehler | Metapher und Anpassung | Sätze und Worte | Begleitumstände | Negation |
| Was ist Deutsch? | "Was ist Sanskrit?" | Die richtige Sprache eine Abstraktion | Gemeinsprache | Richtige Aussprache | Wann starb das Latein | Naturalismus | Wer spricht richtig? | Schriftsprache | Beispiel einer individuellen Sprachentwicklung | IV. Zufall in der Sprache | Hlonipa | Tepi | Gesetze | Astronomie - Geschichte | Zufall | "Keuschlamm" | "timbre" | Militärische Ausdrücke | Wert der Etymologie | V. Etymologie | Etymologie der Alten | Etymologie und Mythologie | Griechen | Römer | Hebräisch | Moderne Etymologie | Verwandtschaft | Zeitlicher Horizont | "stillvoll" | Endsilben | "Birnbaum" | Grenzen der Etymologie | Wandel der Lautelemente | Michel Bréal | Bedeutungswandel | Gesetz und Notwendigkeit | Wert der Etymologie | Ortsnamen | Metapher und Analogie | Witz, Scherz und Ironie | VI. Wurzeln | Was ist eine Wurzel? | Max Müller | Relative Wurzeln | Wilhelm Wundt | Semitische Wurzeln | Worte und Wurzeln | Konkrete oder abstrakte Bedeutung | Sprache ist Erinnerung | Wortstämme | Stämme und Wurzeln | Wurzeln vorhistorisch | Einfachheit der Wurzeln | Semitische Wurzeln | Wurzeln und Grammatik | VII. Bedeutungswandel | Junggrammatiker | Gesetze und Allwissenheit | Laut- und Bedeutungswandel | Minimaler Bedeutungswandel | Sprachgebrauch und Sprachgebrauch | Witz | Worte und Situation | "sta" | Individueller Gebrauch der Gattungswörter | Wörterbücher | "bedeuten" | Metaphorische Neubildungen | Verbum | Substantiv | "Schwester" | Adjektiv | Kindersprache | "Feder" | Tonwandel | Phonetik | VIII. Klassifikation der Sprachen | Morphologische Klassifikation | Ein- und mehrsilbige Sprachen | Gegenwärtige Einteilung | Agglutinierende Sprachen | Einverleibende Sprachen | Indianer | Sprachgefühl | Gleiches Sprachgefühl bei verschiedenen Sprachen | Kindersprache | Deutsche Isolierung | Deutsche Agglutination | Deutsche Einverleibung | Der gelehrte Australneger | Agglutination | Englisch | Einteilung nach der Schätzung | Keilschrift | Wertschätzung der Sprachen | Phantastische Vergleichungen | Kritik der Sprache - Erwartung | Chinesisch | Chinesische Schriftsprache | Chinesische Schule | Ein Vorzug der Schriftsprache | Flexionslosigkeit | Chineserei im Abendland | Innere Sprachform der Chinesen | Tote Sprachen | Toter Sprachstoff | Tote Worte | Sprachindustrie | Tote Begriffe | IX. Tier- und Menschensprache | Entwicklung | Göttlicher Ursprung | "angeboren" | Erfindung | Maupertuis | Schallnachahmung | Interjektionen | Begriffe der Tiere | Mythologie des Hundes | Naturgesetze für die Tiere | Tiere und Werkzeuge | Instinkte | Instinkt und Wunder | Sprache der Tiere | Hundesprache | Affensprache | Art- oder Gradunterschied | Laut- und Gebärdensprache | Artikulation | Sprechfehler | "Vitrier" | X. Entstehung der Sprache | Ursprache | Entwicklungshypothese | Darwinismus und Sprache | Artikulation | Tier und Mensch | Kindersprache | Sprechenlernen | Spracherfindung der Kinder | Kind und Hühnchen | Zufall | Zufall und Welterkenntnis | Zufallslaute der Kinder | Entdeckung der Mitteilungsmöglichkeit | Verständnis der ersten Worte | Erlernung der Muttersprache | Zeitbegriff der Kinder | Kindersprache und Geisteskrankheit | Krankheit | Eigennamen | Abstraktion | Erblichkeit und Anpassung | Biologie und Sprachwissenschaft | Warnungsschrei und Metapher | Ursprache | Zwischen den Menschen | Artikulation | Interjektionen | Sprache zwischen Tieren und Menschen | Lernen der Tiere | Neue Fragestellung | Kraft | Klingklang-Theorie | Aha-Theorie | Wauwau-Theorie | Ursprung der Sprache | Reflextheorie | Staunen, Weinen, Lachen | Mutter und Kind | Weinen | Der Monolog | Sprachzweck ist Suggestion | Bitte des Kindes | Indikativ | XI. Die Metapher | Theologische Ansicht | Wachstum der Sprache | Natürliche Metaphern des Raums | Metaphorische Schallnachahmung | Max Müller | Vico - Jean Paul | Aristoteles | Vergleichung | Tropen | Unbewußte Metapher | Metapher und Apperzeption | Bruchmann | "Blatt" | "Witz" | Mythologie | Psychologie der Vergleichung | Kant | Schopenhauer | Giambattista Vico | Namen und Verbum | "Verblassen" der Metapher | Metapher und Witz | Metaphorische Erweiterung | Hyperbeln in der metaphorischen Erweiterung | "sein" - "werden" | Tempora | Metaphern werden und vergehen | "Wippchen" | Sprache nie ohne Wippchen | Kontamination | Offiziöse Sprache | Shakespeare | "Auf den Knien des Herzens" | Goethe | Sprachmischung | Fremdwörter unbildlich | Wippchenlose Sprache | Katachrese | Betonung | Onomatopöie der Betonung | Onomatopöie der Etymologie | Sprachgefühl und Sprachgebrauch | Nachahmung | Nachahmung in der Kunst | Mitleid | Metapher und Assoziation | Assoziationen der Tiere | Alles Denken Spiel von Assoziationen | Willensfreiheit | XII. Schrift und Schriftsprache | Geschwindigkeit des Sprachwandels | Zur Geschichte der Schrift | Bilderschrift | Konvention | Lautsprache | Invasion des Alphabets | Runen | Schrift und Lautverschiebung | Einfluß des Buchdrucks | Luthers Bibelübersetzung | Drucksprache | Mundarten | Vernichtung aller Bücher | Emanzipation der Schrift | Buchdenken | Der vorschriftliche Gelehrte | Der Buchgelehrte | Der Phonograph | Phonographische, natürliche Schrift | Gedankenzeichen | Mängel der Buchstabenschrift | Schriftliche Sprache | Phonetische Orthographie | Chinesische Zukunft | Psychologie der schriftlichen Sprache | Vorstellungsloses Buchdenken | Vorschriftliche Zeit | Schrift ersetzt Greisenweisheit | Rhytmus | Bräuche | Technik der Schrift | Das Genie in schriftloser Zeit | Die Buchkultur | Wort des Schrifttums | Schrift und schlechte Literatur | XIII. Sprachwissenschaft und Ethnologie | Die Legende | Sprachen und Völker | Stammbäume der Völker | Linguistik und Historie | Geschichte der Abstammungstheorie | Viktor Hehn | Das Urrasiermesser | Völkerwanderungen | Zwölf Wanderburschen | Sprachenmischung | Tochtersprachen | Stammbaum der Verwandtschaft | Abstammung und Sprache | Lehnwörter | Fremdwörter nur kulturhistorisch erkennbar | Fremdsilben | Die Urheimat der Arier | Rudolph v. Ihering | Duodezimalsystem | Metersystem | Skepsis | Schlüsse auf die "Urzeit" | Baumnamen | Rad | Sonne und Himmel | Sonne und Mond | Chronologie | Lebensdauer der Sprachen | Charles Lyell | Alter des Menschengeschlechts | Eiszeit | Periodische Eiszeiten | Adhémar "Révolutions de la mer" | Zeitdauer der Sprachgeschichte - Zeit der Zahlengeschichte | Rudolf Virchow | Legende vom Urvolk | Politik | XIV. Ursprung und Geschichte von Vernunft | Geschichte und Sprachwissenschaft | Lazarus Geiger | Sichtbarkeit der Dinge | Denken und Sprechen | Begriffe bei Tieren und Menschen | Blödsinn | Etymologie und Menschwerdung | major und minor | Zufallsgeschichte | Vernunft etwas Gewordenes | Abstraktionen | Geschichte der Vernunft oder Sprache | Verbum oder Nomen | Tiere | Verstand und Vernunft | Vernunft in der Sprache | Etymologische Möglichkeiten | "flechten" | "blau" | Farben und Farbenworte | Farbeneinteilung menschlich - Sprache und Artbegriffe | Geschichte des Gehirns | Gedächtnis und Vernunft | Geschichte des Gedächtnisses | Ererbte Disposition | Tierverstand | Ererbtes und erworbenes Gedächtnis | Erfahrung und Denken | Kant | Darwinismus | Kausalität ist Gedächtnis | Erwerben und Vererben | Zwischen den Menschen | Common sense und Vererbung | Ursprung von Vernunft | Gedächtnis | Gedächtnis und Trägheit | Aufgabe unlösbar | "Geschichte" und "Vernunft" | Grenzen der Sprachwissenschaft
(E?)(L?) http://www.textlog.de/mauthner-grammatik.html
Fritz Mauthner - Sprache und Grammatik - Beiträge zu einer Kritik der Sprache - Dritter Band (1913)
I. Unbestimmtheit des grammatischen Sinnes |
| Redeteile | Ordnung | Substantiv und Adjektiv | Substantiv und Verbum | Kategorien subjektiv | Interesse und Artbegriff | Demokratie und Tyrannei in der Grammatik | Unbestimmtheit der Kategorien | Genitiv | "Ich" das gemeinsame Objekt - Intransitive Verben | Entstehung des Transitiven | Akkusativ | Das Geschlecht | Geschlecht und Sprachgebrauch | Das dritte Geschlecht | Plural | Passivum | Gegenwart | Zeiten | Raumdimensionen | Unbestimmtheit der Zeitformen | Präsens | Zeitloses Präsens | Kategorien der Rangordnung | Ursprung der Sprache | Der Satz | Flexion | Vokativ und Imperativ | Flexionen aus Richtungsworten entstanden | II. Das Verbum | Lessing | Zweck im Verbum | Wortkunst | "machen" | Verbum immer unwirklich | "essen" | Zeit in der Grammatik | Präsens und Gegenwart | Regeln | Modi | Iterativum | Zeit und Redeteile | Kopula | Sein = heißen | Transitivum und Willensfreiheit | Mythologie im Transitivum | Revolution der Sprache | III. Das Substantivum | Dinge und Worte | Eigennamen unbestimmt | Namen der Flüsse | Bestimmter Artikel | Unbestimmter Artikel | IV. Das Adjektivum | Merkmal | Eigenschaft und Wirklichkeit | Gegensätzliche Adjektive | Artbildende Adjektive | V. Adverbien - Raum und Zeit | Adverbium und Kasus | Bewegung | Richtungsadverbien | Präpositionen | Vorsilben | Vorsilbe "er" | Vorsilbe "ver" | Geschichte der Adverbien | Situation | Raum, Zeit und Kausalität | "hie" | "schon" und "erst" | "Langeweile" | "weil" | Modi | Ort- und Zeitsinn | Zeit und Gedächtnis | VI. Das Zahlwort | Entlehnung | Zählen eine Erfindung | Zahlworte als Adjektive | Pythagoras | Dezimalsystem | Oktavensystem | Einheitsbegriff | 2 x 2 = 4 | Zahlen unwirklich | Zahlen metaphorisch | Rechnen eine Erfindung | Zahl, Verbum und Nomen | Der Differentialbegriff - Newton, Leibniz | Differentialänderung | Differential und Natur | Atomistik | Gravitation | Affinität | Kraft und Stoff | Zahlenverhältnisse unwirklich | Vielheit | Allheit | Negation | Zahl und Natur | Zahl und zählen | "2" die erste Zahl | "2" und "du" - Denkmaschine | VII. Syntax | Syntax des Redners | Wortfolge | Stenographie | Konjunktionen | Ton | Konjunktion "und" | Konjunktion "aber" | Konjunktion "oder" | Haupt- und Nebensatz | Schriftsprache | Schriftliche Sprache | Apperzeption | a priori | Subjekt überflüssig | Ellipse | Grammatische Ellipse | Logische Ellipse | Prädikat im Namen | Das Neue wird Prädikat | "hörich" | Parenthese | Kultursprachen | VIII. Situation und Sprache | Wirklichkeit und Worte | Situation und Kindersprache | Apperzeption und Situation | Exposition | Seelensituation | Weltanschauung | Gemeinsame Situation | Unvereinbarkeit der Seelensituationen | Metapher und Situation | Situation bei Sprecher und Hörer | Metaphysik der Sprachkritik | "vielleicht" | Hysteron-Proteron | Erraten des Sinnes | Kausalität und Zweck | Passivum barbarisch | Psychologisches Subjekt | Blickpunkt des Gedächtnisses | Philosophische Grammatik
(E?)(L?) http://www.textlog.de/mauthner-logik.html
Fritz Mauthner - Sprache und Logik - Beiträge zu einer Kritik der Sprache - Dritter Band (1913)
I. Begriff und Wort | Denken und Sprechen | Begriffe und Bilder | Begriff und Urteil | Wort nur Wortklang - Assoziationen | Satz vom Widerspruch | Denkgesetze | Begriff und Ding | Einzelding | Anschauung und Wort | Abstraktion | A = A - b | Bildung von Begriffen | Begriffsumfang | Begriffsinhalt | "Begriff" | Artbegriff | Umfang und Inhalt | "Wesen" | Begriffsideale | II. Die Definition | Definition und Aufmerksamkeit | Tautologie | Der ideale Begriff | Gesichtspunkt | Bereicherung des Wissens | Nominal- und Realdefinitionen | Einteilung der Begriffe | III. Das Urteil | Lebendiges Urteilen | Urteil und Satz | "judicium" | Wahrheit | Einteilung der Urteile sprachlich | Urteile psychologisch | Tautologien | Synthetische Urteile | Analytische Urteile | Erzählende Urteile | Anthropomorphismus | Apperzeption | a priori | Urteil und a priori | Beschreibung | Unpersönliche Sätze | Konstanz der Urteile | Definition des Begriffs Urteil | Sollen im Urteil | IV. Die Denkgesetze | Grund | Allwissenheit | Satz vom Grunde | Schopenhauer | Erkenntnisgrund ist der Begriff | Wahrheit | Erkenntnisgrund ein falscher Begriff | Denkgesetze Tautologien | Satz der Identität | Satz des Widerspruchs | Moral und Logik | Ja und nein | Satz vom ausgeschlossenen Dritten | V. Die Schlußfolgerung | Unmittelbare Schlüsse | Folgerung | Inhalt und Umfang | Kreisbilder der Logik | Einzelne unmittelbare Schlüsse | Modale Konsequenz | Syllogismen | Wertlosigkeit des Schließens | Reallogik | Psychologie des Schließens | Gesetze Keplers | Gravitation | Entdeckung des Neptun | Wahrnehmen ohne Schließen | Logik und Erkenntnistheorie | Die syllogistischen Figuren | Erste Figur | Zweite Figur | Dritte Figur | Zeitfolge im Syllogismus | Kreisbilder der Logik | Reduktion | Vierte Figur | Erste Figur | Kant | Schopenhauer | Die möglichen Schlußweisen | Gesetze des Schließens | Barbara | Schluß und Sprachgebrauch | Sprachgebrauch und Weltanschauung | Celarent | Darii | Ferio | Algebra der Logik | Schlußketten | VI. Die Induktion | Deduktion und Induktion | Induktion und Licht | Induktive Begriffsbildung | Induktion und Abstraktion | "Schwere" | Kepler, Galilei, Newton | "Jahr" | Geschichte der Induktion | Doppelsterne | Begriff und Gesetz | Induktion und Schluß | Wahrscheinlichkeit | Kreislauf von Wort und Gesetz |
| Hypothesen | Hypothesen und Worte | Auch Begriffe Hypothesen | VII. Termini technici der induktiven Wissenschaften | Whewell | Element | Verwandtschaft | Feuer | Sprache der Chemie | Mineralogie | Kristallographie | Botanik | "Hyazinthe" | Botanische Klassifikation | Neovitalismus | Darwinismus | Kritik der Sprache | Technische und Gemeinsprache | Sprache und Industrie | Reklame | Hypothesen | Gravitation | Newton | VIII. Wissen und Worte | Materialismus | Stoff | Atombegriff | Kraft und Stoff | Naturgesetze bildlich | Gesetze in den Worten enthalten | Zufall | Zufall und Aufmerksamkeit | Notwendigkeit | Teleologie | Das Wirkliche zufällig | Darwinismus | Teleologie | Zweckbegriff | Ordnung | Evolution | Fortschritt | Spencer | Integration | Sprache und Wirklichkeit | Wortrealismus | Empfindungsindividuen | Erkenntnistheoretischer Nominalismus | Skepsis und Mystik | Religion und Sprache | Spinoza | Schopenhauer | E. von Hartmann | Spencer | Sprachkritik | Lachen und Sprache | Kritik der Sprache
translationdirectory
Zur Rolle der deutschen Sprache
(E?)(L?) http://www.translationdirectory.com/article211.htm
(E?)(L?) http://www.translationdirectory.com/article212.htm
Erster Teil: Die deutsche Sprache in Europa
Zweiter Teil: Die deutsche Sprache als Fremdsprache
U
Uni Erfurt
Wilhelm von Humboldts Theorie der Sprachevolution
(E?)(L?) http://www.uni-erfurt.de/sprachwissenschaft/personal/lehmann/CL_Publ/Humboldts_Sprachevolution.pdf
Uni Frankfurt
TITUS
(E?)(L?) http://titus.uni-frankfurt.de/
Große Datenbank zur Vergleichenden Sprachwissenschaft mit Infos, Links und Texten.
Uni Hannover
(E?)(L?) http://www.linguistic-corner.uni-hannover.de/linguistic-corner.html
Peter Schlobinski - Professor für deutsche Sprachwissenschaft am Seminar für deutsche Literatur und Sprache der Universität Hannover.
Mit vielen interessanten Beiträgen (online)
Uni Koblenz
Was ist die deutsche Sprache?
(E?)(L?) http://www.uni-koblenz.de/~diekmann/home/materialien3.html
Vorlesung Sprachgeschichte
Bünting, Karl-Dieter 1998 - Ein systematischer Überblick über die Sprachvarietäten des Deutschen, Essen
Uni Marburg
Forschungsinstitut für deutsche Sprache
Deutscher Sprachatlas
(E?)(L?) http://www.uni-marburg.de/dsa/welcome.html
Uni München
Historische Sprachwissenschaft
(E?)(L?) http://www.computerphilologie.uni-muenchen.de/jg00/rapp/rappfour.html
LÄNDER - SPRECHER - ZUNGENBRECHER:
MULTIMEDIALE LEHR- UND LERNMATERIALIEN ZUR EINFÜHRUNG IN DIE HISTORISCHE SPRACHWISSENSCHAFT
(E?)(L?) http://www.computerphilologie.uni-muenchen.de/jg01/bein1.html
GESPRÄCHSPROTOKOLL ZWEIER DISKUSSIONSRUNDEN ZUR BEDEUTUNG DER ›NEUEN MEDIEN‹ FÜR DIE ALTGERMANISTISCHE FORSCHUNG UND LEHRE
Uni Stuttgart
(E?)(L?) http://www.ims.uni-stuttgart.de/phonetik/joerg/sgtutorial
Sprache
Uni Trier
Historische Sprachwissenschaft
(E?)(L?) http://germa83.uni-trier.de/CLL/
Multimediale Lehr- und Lernmaterialien zur Einführung in die historische Sprachwissenschaft
Gefördert von der Senatskommission für Lehre und Weiterbildung der Universität Trier 1999-2000
Teilnehmer am mediendidaktischen Hochschulpreis MeDiDaPrix 2000
Mit Unterstützung von PAETEC Verlag für Bildungsmedien
Projektvorstellung
- Zweite Lautverschiebung: Animationen | Weihnacht | Mittelalterliche Dialektologie
- Kartenanimationen
- Sequenz 1 (Dialekte des Deutschen)
- Sequenz 2 (Zweite Lautverschiebung)
- Sequenz 3 (Erläuterung, Wenkersätze)
- Sequenz 4 (Interaktive Dialektkarte)
- Sequenz 5 (Familiennamen)
- Sequenz 6 (Weihnachtsgeschichte)
- Monophthongierung und Diphthongierung (in Planung)
- Phonetische und physische Grundlagen des Sprachwandels (Filme): Erläuterung des Artikulationsvorgangs
- Erläuterung der Ultraschallaufnahmen
- Umlaut und Vokalharmonie
- Mittelalterliche Dialektologie
- Schulprojekt I (Praxis - Texterschließung): "Yolanda-Vita"
- Schulprojekt II: Bedeutungswandel
- Interaktive Übungsaufgaben (Praxis - Textbestimmung, in Arbeit)
- Namenkunde (Projektseminar)
- Wörterbücher: Mhd. Wörterbuchverbund
- Deutsches Wörterbuch der Brüder Grimm
- Literatur & Links
- Homepage der Älteren deutschen Philologie
(E?)(L?) http://germa83.uni-trier.de/CLL/info/laender.htm
Länder - Sprecher - Zungenbrecher
Multimediale Lehr- und Lernprogramme zur Einführung in die historische Sprachwissenschaft Vortrag im Rahmen des Mediävistischen und Linguistischen Kolloquiums am 26.01.2000
von Andrea Rapp und Johannes Fournier
(E?)(L?) http://germa83.uni-trier.de/CLL/info/mvr.pdf
Coursework Autumn Semester 2001
Lecturer: Gail Reynard: "Multimediale Lehr- und Lernmaterialien zur Einführung in die historische Sprachwissenschaft"
[1] (Multimedia teaching and studying material for the introduction into historical philology)
(E?)(L?) http://germa83.uni-trier.de/CLL/info/unijournal.htm
Von manigerleie sprâche - Multimedia-Einsatz in der historischen Sprachwissenschaft
(E?)(L?) http://germa83.uni-trier.de/CLL/info/cllabschlussbericht.html
Multimediale Lehr- und Lernprogramme zur Einführung in die historische Sprachwissenschaft (Projekt Kap.1515, 1999-2000)
– Abschlußbericht –
Uni Wien - Sommer00
Allgemeiner deutscher Sprachverein
(E?)(L?) http://www.unet.univie.ac.at/~a9902976/Sommer00/fwnetz.htm
(E?)(L?) http://web.archive.org/web/*/http://www.unet.univie.ac.at/~a9902976/Sommer00/fwnetz.htm
Er wird 1885 von Hermann Riegel gegründet unter den Leitsatz: "Gedenke auch, wenn du die deutsche Sprache sprichst, daß du ein Deutscher bist!" (zit. n. tribüne (1998), H. 3, S. 4). Deutsche Wörter sollen überall, wo es möglich ist, den Fremdwörtern vorgezogen werden. Der Sprachverein gibt eine eigene Zeitschrift heraus, die ab 1925 Muttersprache heißt und unter diesem Namen noch heute erscheint. Viele Verdeutschungswörterbücher erscheinen; z. B. das von Hermann Dunger, einem Dresdner Germanisten, von 1885, welches noch heute als Nachdruck erhältlich ist.
Im Lauf der Jahre entstehen verschiedene Zweigvereine; um 1915 sind es bereits 327. Die Mitgliederzahl steigt rasant an: nach anfänglichen 6.500 Mitgliedern zählt der Sprachverein 1915 ganze 37.790. Über 50% der Mitglieder stammen aus der Berufsgruppe Handel- und Gewerbe, weitere 20% sind Lehrer. Die Zweigvereine unterscheiden sich gelegentlich ziemlich stark vom Hauptverein. So wird etwa von einem Verein die Einführung eines Sprachzolls gefordert, der bei der Verwendung eines Fremdworts zu entrichten sei. Der Grund für die Popularität solcher Bewegungen ist, dass die Schicht des dt. Bürgertums fremde (v. a. frz.) Elemente nicht in ihrer Sprache verwendet. Der Sprachkampf erscheint somit als eine Äußerung eines Kulturkampfs.
Die Germanistik dieser Zeit tritt dem Sprachverein mit unterschiedlichen Einstellungen entgegen: Friedrich Kluge, Otto Behagel und Theodor Siebs (Sprachwissenschaftler) befürworten die Ideen der Sprachpuristen, während Gustav Röthe und Erich Schmidt (Literaturwissenschaftler) ihn leidenschaftlich bekämpfen. 1889 verfassen Theodor Fontane und Gustav Freytag eine Erklärung gegen den Allgemeinen deutschen Sprachverein, die gleichwohl nicht viel nützt.
Die Aktivitäten des Sprachvereins nehmen bis und während des Ersten Weltkriegs beständig zu ("Der Krieg reinigt die Sprache."). Die Eindeutschungsversuche betreffen nun auch Orts-, Straßen- und Flurnamen, die Speisekarte usf. (z. B. gegen Restaurant, Hotel). Einige Eindeutschungsversuche sind aus heutiger Sicht nahezu ein Kuriosum, weil die Verdeutschung durch ein Kunstwort erfolgt bzw. erfolgen soll. Bsp.: Das FW Lokomotive soll eingedeutscht werden. Offensichtlich fährt die Lokomotive zu Lande und sie ist ein künstliches Gebilde. Analog dazu, als künstliches Gebilde im Wasser, gibt es das Schiff. Natürlich und im Wasser aber ist der Fisch, der dem umgekehrten Schiff (von hinten gelesen) entspricht. Natürlich am Land ist nun das Roß. Statt Lokomotive müsste es also Roß von hinten gelesen heißen, nämlich Sor. Weil aber das Geschlecht (Lokomotive f.) beibehalten wird, lautet das Ersatzwort schließlich die Sorre.
Ein besonders engagierter Sprachpurist vor und während des Ersten Weltkriegs ist Eduard Engel, der mehrere Verdeutschungswörterbücher verfasst. Peter von Polenz schreibt über ihn in seinem Aufsatz Fremdwort und Lehnwort sprachwissenschaftlich betrachtet:
Gegen das akademische "Welsch" im allgemeinen und Roethe im besonderen ist in der Zeit vor und während des l. Weltkrieges der Publizist Eduard Engel zu Felde gezogen. Schon bei ihm zeigt sich ein militant-chauvinistischer Purismus, der in der Tonart selbst von den nationalsozialistischen Sprachreinigern nicht mehr überboten werden konnte. Engel ereiferte sich über die "grenzenlose ausländernde Sprachsudelei", über die "sprachliche Entvolkung Deutschlands", über das "Krebsgeschwür am Leibe deutscher Sprache, deutschen Volkstums, deutscher Ehre", über die "Schändung der schönsten Sprache der Welt". Er bezeichnete den Fremdwortgebrauch als "geistigen Landesverrat" und forderte: "Nur ein deutschsprechendes deutsches Volk kann Herrenvolk werden und bleiben.
Doch auch kritische Stimmen zu den vielfachen Eindeutschungsversuchen ertönen: Leo Spitzer spricht sich 1918 eindeutig gegen die Fremdworthatz und den Fremdworthass aus; gleiches gilt für Karl Kraus.
Nach dem Ersten Weltkrieg nimmt der Sprachpurismus bzgl. der Eindeutschungsversuche (kurzfristig) ein wenig ab. Man konzentriert sich auf die Entwicklung der dt. Schrift und Rechtschreibung. Trotzdem folgen auch immer wieder neue Verdeutschungsversuche, z. B. der Monatsnamen:
- Heuerth - Juli,
- Aust - August,
- Wonnemonat - Mai,
- Scheidung - September,
- Gilbhart - Oktober,
- Nebenhart - November,
- Christmond - Dezember
.
Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten kommt es zur Gleichschaltung des Sprachvereins mit den politischen Machthabern. Der Sprachverein wird zur SA unserer Muttersprache und (in Folge) wird seine Zeitschrift Muttersprache in anderen (noch) nicht nationalsozialistischen Ländern wie Österreich (1936) verboten. Doch der Verein kritisiert auch die Verwendung vieler Fremdwörter durch die Nazi-Führer. Z.B. sollte Propagandaminister durch Werbeminister ersetzt werden, nach dem Motto: "Wer Deutsche führen will, muß deutsch zu ihnen reden." Damit gerät der Sprachverein in immer größere Distanz zu den führenden Nationalsozialisten. Um die weitere Entwicklung der Fremdwort-Frage während des Dritten Reichs zu diskutieren, wieder der Aufsatz (s. o.) von Polenz:
Die Aufrufe zur allgemeinen Sprachreinigung, die der Vorstand des Sprachvereins im Jahre 1933 in der Muttersprache und in der Tagespresse ergehen ließ, waren in der Tonart zunächst noch recht maßvoll, verglichen mit jenen chauvinistischen Formulierungen Eduard Engels aus der Zeit des l. Weltkrieges. Der Vorsitzer, Richard Jahnke, und einige Beiträger der Zeitschrift brachten sogar den Mut auf, auch den fremdwortreichen Redestil der obersten Naziführer und vor allem Hitlers zu kritisieren. Man richtete aus "heißer Vaterlandsliebe" Bitten an den "Führer" und die Partei, Fremdwörter wie Propaganda, Organisation, Garant, avisieren, Konzentrationslager, Sterilisation usw. zu vermeiden. Man hoffte mit dieser Sprachkritik dazu beitragen zu können, "daß die Gedanken unserer Führer dem Volke immer klarer erkennbar werden". Daß der Gebrauch bestimmter Fremdwörter in politischer Agitation oft absichtlich dazu dient, die Gedanken der Herrschenden gerade nicht für alle erkennbar zu machen, davon ahnten die deutschtümelnden Sprachreiniger offenbar nichts. Man war in der Illusion befangen, den Nationalsozialismus mit dieser Fremdwortkritik fördern zu können, weil man in der rechtsradikalen Diktatur nichts anderes als die Erfüllung romantischer Deutschtumsträume sah.
Die politisch naive Sprachkritik dieser Vereinsmitglieder wurde in den Jahren 1934 und 1935 allmählich zurückgedrängt, nicht zuletzt durch die recht sophistischen Erklärungen der beiden akademischen Philologen unter den Vorstandsmitgliedern, in denen der Fremdwortgebrauch des "Führers" und der Partei entschuldigt wurde. Der Berliner Germanist Arthur Hübner gestand Hitler den "genialen Gedanken" zu, mit dem Gegner in dessen eigener Sprache zu reden, nämlich in der "entdeutschten und verausländerten Sprache des marxistischen und demokratischen Parlamentarismus"; und der Gießener Germanist Alfred Götze wollte den Fremdwortgebrauch "unserer vaterländischen Bewegung" von der Sprachreinigung ausgenommen wissen, da er "wohlerwogener staatsmännischer Absicht" entspringe.
Nach dieser Ausklammerung der obersten Naziführer und der Partei kam der Purismus des Sprachvereins zu aktivistischer Wirkung in der Öffentlichkeit, vor allem nach der Wahl des neuen Vorsitzers Rudolf Buttmann, der sich als alter Nationalsozialist darum bemühte, "den Deutschen Sprachverein in dieser Kampffront an der richtigen Stelle einzuschalten". Der Sprachverein wurde zur "SA unserer Muttersprache", wie es ein Autor der Muttersprache einmal ausdrückte. Man wandte sich mit Denkschriften, Empfehlungen und Aufrufen an die Behörden des Reiches und der Länder und an die Presse: Die Schriftstücke der Ämter und Gerichte sollten künftig nur noch in einer "volksnahen", fremdwortfreien Sprache abgefasst werden; Vortragende im Rundfunk, die zu viele Fremdwörter gebrauchen sollten "belehrt" und widrigenfalls "nicht mehr zugelassen werden" deutsche Waren sollten nur noch mit deutschen Bezeichnungen patentiert und angeboten werden; Undeutsche Ladenschilder und fremdsprachlicht Bezeichnungen auf Speisekarten hätten zu verschwinden; Gasthofnamen und die Platzbezeichnungen in Theatern sollten verdeutscht werden. Sportvereine, die "nicht deutsch sprechen wollen", dürften keine Förderung erhalten. Für all das und noch mehr forderte der Sprachverein Verordnungen und bot dafür unentgeltlich sprach- und sachkundige Helfer an. Das Echo bei den angesprochenen Stellen kam schnell und war positiv. Von den Nazigrößen haben sich Göring, Frick und Darre offenbar persönlich für diese amtliche Verdeutscherei eingesetzt. Aber von Hitler, Goebbels und Himmler verlautete zu dieser Frage zunächst nichts.
Auch auf einer höheren Ebene, der akademischen, wurde in den Jahren nach 1933 in der Muttersprache eine Sprachreinigungskampagne geführt. In hochtönenden Aufrufen wandten sich Alfred Götze und der Gießener Soziologe ("Gruppgeistwissenschaftler") Hans L. Stoltenberg an die deutschen Hochschullehrer. Die "Entwelschung" der deutschen Wissenschaftssprache, die Eduard Engel so leidenschaftlich gefordert hatte, glaubten sie jetzt verwirklichen zu können. Sie hatten aber keinen nennenswerten Erfolg damit.
Es handelte sich beispielsweise um Eindeutschungsversuche wie Rektor > Hochschulführer, Dekan > Lehrschaftsführer, Ordinarius > Amtshochlehrer, akademisch > hochschulhaft, Institutionalisieren > Anstaltsamung. Man forderte einen Sprachberater für jede Hochschule. Aus diesen Versuchen gingen die (heute gebräuchlichen) Eindeutschungen Leideform (Passiv), s-Fall (Genitiv) und Hauptwort (Substantiv) hervor.
Der deutsche Sprachpurismus hat dann noch eine höchste, letzte Stufe erreicht: die antisemitische, und zwar erst seit dem Jahre 1936. Bis dahin wollte man die Fremdwörter aus der deutschen Sprache entfernen, weil man darin Überreste einstiger Fremdherrschaft über die Deutschen zu sehen glaubte oder ein Zeichen unwürdiger Unterwerfung der Deutschen selbst. Dieser Kampf um "deutsche Art" und "deutsches Wesen" richtete sich gegen die alte kulturelle Übermacht des Lateins, des Griechischen und des Französischen. Das waren Ziele und Motive, die sich noch kaum von dem unterschieden, was die deutschen Puristen seit der Alamodezeit des 17. und 18. Jahrhunderts getan hatten. Nun kam aber seit Anfang 1936 -also bald nach dem Inkrafttreten der "Nürnberger Gesetze" - ein neuer Gesichtspunkt hinzu: die rassistische Motivierung aus dem Antisemitismus.
Der erste, der diesen neuen Ton in die Spalten der Sprachvereinszeitschrift hineingebracht hat, war der Germanist Alfred Götze. Ausgehend von der Etymologie des Wortes keß, eines von Berlin ausgehenden Modewortes der zwanziger Jahre, das aus der Gaunersprache und weiterhin aus dem Jiddischen stammt, beklagt er sich über den Gebrauch von Wörtern jiddischer Herkunft: "Gottlob haben wir wieder gelernt, daß wir Germanen sind. Wie verträgt sich damit die Pflege einer im jüdischen Verbrechertum wurzelnden Unsitte? Auch auf die Herkunft von Wörtern wie
- berappen,
- beschummeln,
- Kittchen,
- Kohldampf,
- mies,
- mogeln,
- pleite,
- Schlamassel,
- Schmu,
- Schmus,
- schofel,
- Stuß
und ihresgleichen sollte sich der Deutsche nachgerade besinnen. Es ist seiner nicht würdig, seinen Wortschatz aus dem Ghetto zu beziehen und aus der Kaschemme zu ergänzen." - Götze wollte diese Wörter nicht etwa bekämpfen, weil sie gegenwärtig einen niedrigen Stilwert haben und niedere Dinge bezeichnen, sondern weil sie jüdischer und gaunerischer Herkunft seien.
Damit hat ein deutscher Sprachgelehrter als erster die Forderung nach Sprachreinigung auf Wörter ausgedehnt, die im Bewusstsein des philologisch nicht vorgebildeten Teils der Sprachgemeinschaft zwar als "unfeine" Wörter der Umgangssprache empfunden wurden, aber nicht als Fremdwörter oder jüdische Wörter. Die Deutschen jüdischer Abkunft haben seit der Judenemanzipation um 1800 kaum mehr Jiddisch gesprochen, und die meisten dieser (z. T. sogar irrtümlich) aus dem Jiddischen hergeleiteten Wörter waren seit dem 18. oder 19. Jahrhundert in der Umgangssprache aller Deutschen geläufig. Der methodologische Irrtum eines Philologen, man brauche zur Beurteilung des gegenwärtigen Zustandes einer Sprache nur die Etymologie anzuwenden, d. h. die Frage nach der Herkunft der Wörter, ohne Rücksicht auf ihren gegenwärtigen stilistischen und sprachsoziologischen Gebrauchswert, hat hier eine politische Wirkung gehabt, die uns noch heute Anlaß geben sollte, in der Methodik gegenwartbezogener Sprachbetrachtung äußerste Vorsicht walten zu lassen.
Götzes etymologischer Beitrag blieb in der Sprachvereinszeitschrift nicht ohne Folgen. Einige Autoren der Muttersprache versuchten, ihm mit ähnlichen Beiträgen nachzueifern. Dies artete bald - großenteils wohl unabhängig von Götzes Anstoß - in eine allgemeine rassistische Motivierung der ganzen Sprachreinigung aus. Ebenfalls im Jahrgang 1936 führte Walther Linden (Herausgeber der Zeitschrift für Deutschkunde und Verfasser mehrerer Veröffentlichungen antisemitischer Literaturgeschichte) den fremdwortreichen "geistigen Jargon" der Zeit zwischen 1919 und 1933 auf jüdische und westeuropäische Einflüsse zurück, die die deutsche Sprache "zersetzt" hätten. Und auf der Pfingsttagung des Sprachvereins im Jahre 1937 in Stuttgart hielt der Erlanger Sprechkundeprofessor Ewald Geissler den Hauptvortrag Sprachpflege als Rassenpflicht, der dann als "Flugschrift Nr. l" des Deutschen Sprachvereins wie ein Vereinsmanifest kostenlos angeboten wurde. Darin versuchte er jene "Zersetzungs"-These am Fremdwortgebrauch moderner deutscher Schriftsteller jüdischer Abstammung wieTh. Mann, Feuchtwanger, Werfel, Kerr, St. Zweig u. a. nachzuweisen und forderte eine "Aufnordung" der deutschen Sprache durch den Kampf gegen "jenes Deutsch, das geheimes Jüdisch war".
Inzwischen hatte sich die blamable Krise des Sprachvereins schon angekündigt: Die Verknüpfung von Sprachreinigung und Antisemitismus war in der "Muttersprache" schon vor Geisslers Vortrag unwillkürlich ad absurdum geführt worden durch einen Beitrag eines Vereinsmitgliedes, in dem mit Entsetzen festgestellt wurde, dass jener große Vorkämpfer der NS-Puristen, Eduard Engel, ein Jude war. Engel habe zu Unrecht die Fremdwortfrage "zum Maßstab vaterländischer Gesinnung" und der "Deutschheit" hochgespielt. Jetzt auf einmal wurde nicht mehr der Fremdwortgebrauch, sondern die Fremdwortjagd der Puristen selbst als jüdische Angelegenheit aufgefasst. Dieser groteske Umfall eines einzelnen Vereinsmitgliedes war nur ein Symptom für die nahende Krise des Vereins. Der Sprachverein muss sich in den Jahren von 1933 bis 1937 eher unbeliebt gemacht haben. Der Propagandaminister Goebbels hat auf der Berliner Festsitzung der Reichskulturkammer am l. Mai 1937 die Sprachreiniger öffentlich gerügt. Daraufhin sah sich der Vorsitzer des Vereins in der Eröffnungsansprache der Stuttgarter Pfingsttagung zu einem Fußfall gezwungen. Er erklärte, der Kampf des Vereins gelte "gar nicht in erster Linie, wie es irrtümlich immer wieder heißt, dem Gebrauch von Fremdwörtern". Er distanzierte sich von der "haltlosen Verdeutscherei und Sprachschöpferei" und von der "Beurteilung vaterländischer Gesinnung nach dem Fremdwörtergebrauch". Von da an wurden die Fremdwortpolemiken in der Muttersprache immer maßvoller und seltener. Man wagte es bald auch, das "beschränkte Lebensrecht" des Fremdwortes zu verteidigen; und im Krieg, als viele europäische Länder von deutschen Truppen besetzt waren, besann man sich auf die "übervölkischen Aufgaben unserer Sprache". - Offiziell abgeblasen wurde die deutsche Fremdwortjagd schließlich durch einen Erlass Hitlers vom 19. November 1940.
Hitlers Fremdwortgebrauch war ein Resultat nüchterner, rhetorischer Überlegungen. Nach Viktor klemperer und seinem Buch Lingua Tertii Imperii imponieren nationalsozialistische Machthaber durch den Gebrauch vieler Fremdwörter. Außerdem übertönen sie (mit den nicht verstandenen Fremdwörtern) das Denken. Hitler formuliert diese These selbst in Mein Kampf.
Nach dem Zweiten Weltkrieg gibt es keine systematische Fremdwortkritik im Stil des Allgemeinen deutschen Sprachvereins mehr, wenngleich eher vereinzelt bestimmte Fremdwörter (v. a. Anglizismen) angefeindet werden.
Uni Wien
Lateinischen Wellen
(E?)(L?) http://www.unet.univie.ac.at/~a9902976/Sommer00/fwnetz.htm
(E?)(L?) http://web.archive.org/web/*/http://www.unet.univie.ac.at/~a9902976/Sommer00/fwnetz.htm
Die lateinischen Einflüsse auf die germanischen Sprachen vollzogen sich in erster Linie in drei sog. "lateinischen Wellen".
- Die Erste lateinische Welle wird in etwa mit dem Zeitraum der Zweiten Lautverschiebung gleichgesetzt (50 v. Chr. - 500 n. Chr.);
- die Zweite lateinische Welle kann ungefähr mit 500 - 800 n. Chr. umschrieben werden;
- die Dritte lateinische Welle bezeichnet die spätlateinischen Einflüsse in der Zeit des Humanismus.
Von ca. 50 v. Chr. - 500 n. Chr. findet auch ein Sprachkontakt im süddeutschen Raum mit dem Gotischen statt (Wulfila-Bibel). Wörter sind beispielsweise "Pfaffe", "Pfarre", "Engel", "Teufel". Der Ursprung der gotischen Wörter liegt im Griechischen. Bsp.: "Pfaffe" < griech. "páppas" = "ehrwürdiger Vater", "Papst". Weitere Beispiele: bair. "Ergetag" = "Dienstag", "Pfinstag" = "Donnerstag", "Kirche", "Bischof". Vermutlich gelangten diese frühen christlichen Lehnwörter von den Goten (dem ersten germanischen Stamm, der zum Christentum konvertierte) über die Bayern in das Rheingebiet. Der Kontakt könnte jedoch auch durch die Römer erfolgt sein.
...
Uni Wien
Einteilung der Entwicklung des Deutschen
(E?)(L?) http://www.unet.univie.ac.at/~a9902976/Sommer00/fwnetz.htm
(E?)(L?) http://web.archive.org/web/*/http://www.unet.univie.ac.at/~a9902976/Sommer00/fwnetz.htm
Am Anfang steht das Indogermanische - als Einzelsprache oder als Ansammlung von Dialekten. Zeitlich kann es nicht fixiert werden. Ein paar Jahrtausende auf oder ab spielen keine Rolle. Um 500 v. Chr. spricht man von Germanischen Stammessprache(n), darunter das Westgermanische. Dieses unterteilt sich wieder in Friesisch, Englisch, Niederländisch, Niederdeutsch. Von dem Modell eines einheitlichen Westgermanisch hat man Abstand genommen, da es sich vermutlich eher um einzelne Dialekte gehandelt hat. Als Vorläufer der deutschen Stammessprachen können das Bairische und das Alemannische gelten.
Ab ca. 500 n. Chr. finden sich die ältesten Zeugnisse der deutschen Sprache. Sie wird weiters unterteilt in
- das Frühalthochdeutsche (600-750; vorschriftliche Denkmäler = Namen, einzelne Wörter in lat. Texten),
- das Althochdeutsche (750-1050); dieses wird durch die Abschwächung der Nebensilben (Bsp.: haban > haben) - ein beliebiges Kriterium - in einer
- Übergangszeit (1050-1150) ohne wesentliche schriftliche Zeugnisse zum
- Mittelhochdeutschen (1150-1350; früher meinte man: bis 1500);
- dem folgt 1350-1650 das Frühneuhochdeutsche, das sich vom Mhd. durch Monophthongierung und Diphthongierung abgrenzt (hûs > haus), woran endlich
- das Neuhochdeutsche anschließt.
Um 1900 setzt man eine weitere Teilung an, die sich in der Normierung der Rechtschreibung begründet, die natürlich eine Normierung der Aussprache (Siebs), der Grammatik usf. nach sich zog.
Schrodt bemerkt noch, dass solche systemimmanente Kriterien, die Entwicklungsstufen trennen, durch außersprachliche, systemtranszendente Kriterien bedingt sind. Letztere sind als Erklärungen von Interesse für die Sprachgeschichte. Bsp.: 19. Jh.: von feudalem System zu Zentralismus > Normierung der Sprache in Wörterbüchern.
V
vds-ev
Verein Deutsche Sprache e.V.
(E?)(L?) http://www.vds-ev.de/
Wir schätzen unsere deutsche Muttersprache, die „Orgel unter den Sprachen“, wie Jean Paul sie nannte. Um sie als eigenständige Kultur- und Wissenschaftssprache zu erhalten und vor dem Verdrängen durch das Englische zu schützen, gründeten wir im Jahr 1997 den Verein Deutsche Sprache. Er ist eine bunte, große und schnell wachsende Bürgerinitiative mit mittlerweile über 30.000 Menschen aus nahezu allen Ländern, Kulturen, Parteien, Altersgruppen und Berufen. Allein ein Drittel davon sind Freunde der deutschen Sprache aus Asien oder Afrika.
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Vokabel
Das lat. "vocabulum" = "Benennung" geht zurück auf lat. "vocare" = "rufen", "nennen", das auch im "Vokal" zu erkennen ist.
Seltsamerweise kennt zwar jeder viele Wörter, aber gelernt werden immer "Vokabeln".
VRdS
Verband der Redenschreiber deutscher Sprache
(E?)(L?) http://www.vrds.de/
W
wahrig
Sprachberatung
(E?)(L?) http://www.wahrig.de/home/sprachberatung/index.jsp
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weikopf
Die germanischen Sprachen
(E?)(L?) http://www.weikopf.de/index.php?article_id=53
Abhandlung: "Die germanischen Sprachen"
Einige Ausschnitte:
... Unsere Kenntnisse über die Germanen verdanken wir vor allem römischen Schriftstellern, wie Caesar, Plinius, Tacitus, usw. Ihre Berichte enthalten auch einzelne germanische Begriffe.
Bsp.: "urus" ("Auerochse"); "glesum" ("Bernstein", vgl. deutsch "Glas"), "ganta" ("Gans"); "sapo" ("Schminke", vgl. deutsch "Seife")
Es gab bei der Entwicklung des Deutschen (vom indoeuropäischen über das Germanische) 2 Lautverschiebungen:
1. die erste (um 500 vor Chr.), durch die sich das Germanische von den anderen indoeuropäischen Sprachen abhob und eine eigene Sprachgruppe (die germanischen Sprachen) bildete.
2. die zweite (um 500 nach Chr.). durch die sich das Deutsche von den anderen germanischen Sprachen abhob und eine eigene Untergruppe (das Deutsche) bildete. Im einzelnen mutet manche Veränderung, die sich in der zweiten Lautverschiebung ergab, wie eine Wiederholung der ersten an. Auch diesmal verstärkte die Neubildung einer reibelautartigen Lautgruppe (der sog. "Affrikaten" pf, tz, kch) und die Entstehung von Doppelspiranten (ff, hh, ß) den Charakter der Rauheit unserer Sprache.
wellness-gesund
Entstehung und Entwicklung der deutschen Sprache
(E?)(L?) http://www.wellness-gesund.info/Artikel/6583.html
- 1. Indogermanische Wurzeln
- 2. Germanische Wurzeln
- 3. Anfänge der deutschen Sprache
welt
Lebendige Sprachwissenschaft
Eugenio Coseriu überwand den Strukturalismus
(E?)(L?) http://www.welt.de/daten/2002/09/14/0914ft356311.htx
wikipedia
Deutsch ist Amtssprache in ...
(E6)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Amtssprachen
- Belgien (auf der Ebene des Gesamtstaates zusammen mit Niederländisch und Französisch) auf dem Gebiet der Deutschsprachigen Gemeinschaft
- Dänemark: in Gebieten der deutschen Minderheit in Nordschleswig (zusammen mit Dänisch)
- Deutschland
- Italien: in Südtirol (zusammen mit Italienisch und teilweise auch Ladinisch)
- Liechtenstein
- Luxemburg (zusammen mit Französisch und Letzebergisch, aber keine Amtssprache definiert)
- Österreich
- Schweiz (auf der Ebene des Gesamtstaates zusammen mit Französisch und Italienisch)
- in den 17 vollständig deutschsprachigen Kantonen, in den Kantonen Bern, Freiburg und Wallis (zusammen mit Französisch), im Kanton Graubünden (zusammen mit Italienisch und Rätoromanisch)
- Slowakei: in Gemeinden, in denen die deutsche Minderheit über 20% der Bevölkerung ausmacht (zusammen mit Slowakisch)
wikipedia
Deutsche Sprachgeschichte
(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_der_deutschen_Sprache
Die Geschichte der deutschen Sprache geht bis ins frühe Mittelalter zurück, die Epoche, in der sie sich von anderen germanischen Sprachen trennte. Wenn man aber ihre Urgeschichte berücksichtigt, ist die deutsche Sprachgeschichte viel älter und kann unter Einbeziehung ihrer germanischen und indogermanischen Wurzeln dargestellt werden. Deutsch, als eine der Sprachen der germanischen Sprachgruppe, gehört zur indogermanischen Sprachfamilie und hat ihren Ursprung in der hypothetischen indogermanischen Ursprache. Es wird angenommen, dass sich aus dieser indogermanischen Sprache im ersten Jahrtausend v. Chr. die germanische Ursprache herausbildete; als Zäsur gilt hier die Erste Lautverschiebung, die im späteren ersten Jahrtausend vor Christus stattfand. Die Prozesse, die zur Entstehung der heute gesprochenen deutschen Sprache geführt haben, dürften dagegen erst ab dem 6. Jahrhundert n. Chr. mit der Zweiten Lautverschiebung begonnen haben.
Die frühe Stufe in der Entwicklung des Deutschen, die von zirka 600 bis um 1050 dauerte, wird als Althochdeutsch bezeichnet. Ihr folgte die Stufe der mittelhochdeutschen Sprache, die in deutschen Gebieten bis zirka 1350 gesprochen wurde. Ab 1350 spricht man von der Epoche des Frühneuhochdeutschen und seit ungefähr 1650 des Neuhochdeutschen - der modernen Entwicklungsphase der deutschen Sprache, die bis heute andauert. Die angegebenen Daten sind nur angenähert, genaue Datierungen sind nicht möglich. Wie bei allen anderen Sprachen sind die Entwicklungsprozesse im Deutschen nur in einem langen Zeitraum zu beobachten und erfolgen nicht abrupt; außerdem unterscheiden sich diese Entwicklungsprozesse hinsichtlich ihres Umfangs und Tempos in verschiedenen Gebieten deutschsprachiger Länder.
...
Erstellt: 2010-10
wikipedia
Kategorie: Sprache
(E6)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Sprache
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wikipedia
Le lingue germaniche
Deutsche Sprache auf Italienisch, ital. "Le lingue germaniche".
(E?)(L?) http://it.wikipedia.org/wiki/Lingue_germaniche
Le lingue germaniche sono un gruppo di lingue appartenenti alla famiglia delle lingue indoeuropee. Sono parlate dai popoli di origine germanica che si erano stabiliti nel nord Europa lungo i confini dell'Impero Romano.
Le lingue germaniche più diffuse sono il tedesco e l'inglese. Altre lingue di rilevante importanza sono il nederlandese, il suo derivato afrikaans e le lingue scandinave (soprattutto danese, norvegese e svedese). Ci sono circa 53 lingue germaniche stimate dal SIL International. L'antenato di tutte è il proto-germanico.
Indice
- 1 Scrittura
- 2 Caratteristiche linguistiche
- 3 Albero della famiglia linguistica
- 4 Vocabolario comparativo
- 5 Note
- 6 Voci correlate
- 7 Altri progetti
- 8 Collegamenti esterni
Erstellt: 2010-10
wisc
Language Links - German
(E?)(L?) http://polyglot.lss.wisc.edu/lss/lang/germanic.html
The Germanic languages listed are those which are taught at the University of Wisconsin-Madison.
wissen
Matrix - vernetzte Begriffswelten
(E?)(L1) http://www.wissen.de/xt/default.do?MENUNAME=Matrix
Man gibt einen Begriff ins Suchfeld ein und erhält ein Netzwerk mit zueinander in Beziehung stehenden Wörtern.
Dazu kann man durch Anklicken Erklärungen zu jedem Wort erhalten.
wissen
Ursprung von Sprache
(E?)(L?) http://www20.wissen.de/xt/default.do?MENUNAME=PS_W_S_Special_6
Wieso spricht der Mensch? - Auf der Suche nach dem Ursprung von Sprache
Ursprung der Sprache - Sprache und Gehirn - Mysterium "Ursprache" - Grammatik im Kopf - Gibt es ein Sprachgen? - Forschung heute
wissen
Wissenswertes rund um sprachliche Themen
(E?)(L?) http://www.wissen.de/xt/default.do?MENUID=40,95,496
Erfahren Sie Spannendes und Kurioses über fremde Sprachen und betrachten Sie die eigene Sprache mit fremdem Blick!
- Akzeptanz der Rechtschreibreform
- Bedrohte Sprachen
- Behördenchinesisch: Sprache im Paragraphendschungel
- Computer
- Da wird der Hund in der Pfanne verrückt
- Das erste Mal: Comic
- Geflügelte "Zeit-Worte"
- Kulturschock als Chance
- O-Ton Ost: "Ossideutsch"
- Smalltalk mit dem Computer
- Sprache im Internet
- Sprachreisen
- Sprechen ist Handeln: Die Sprachwissenschaft entdeckt das Leben
- Sprechen ist Handeln: Die verschiedenen Sprechakte
- Sprechen ist Handeln: Gesprächsstil und Verständigung
- Sprechen ist Handeln: Indirekte Sprechakte
- Sprechen ist Handeln: Verunglückte Sprechakte
- Sprechen ist Handeln: Wahr oder falsch? - Völlig egal!
- Unwort des Jahres 2001
- Urlaub
- Versprecher
- Vom Feeling her ein gutes Gefühl
- Erfahren Sie Spannendes und Kurioses über fremde Sprachen und betrachten Sie die eigene Sprache mit fremdem Blick!
- Warum heißt die Bockwurst eigentlich Bockwurst?
- Warum sind die Namen von Flüssen mal weiblich und mal männlich?
- Was ist das Gegenteil von durstig?
- Weizen nach Kastilien tragen
- Weltsprache Englisch: Bücher zum Thema
- Weltsprache Englisch: Die Konkurrenz schläft nicht
- Weltsprache Englisch: Globale Kommunikation
- Weltsprache Englisch: Ist Englisch die einzige Weltsprache?
- Weltsprache Englisch: Modern Talking
- Weltsprache Englisch: Natürliche Sprachen und Kunstsprachen
- Weltsprache Englisch: Standardenglisch ade?
- Weltsprache Englisch: Weltsprachen früher und heute
- Wie fremd sind Fremdwörter? Teil I
- Wie fremd sind Fremdwörter? Teil II
- Wie fremd sind Fremdwörter? Teil III
- Wieso ist der Faden rot?
- Wort des Jahres 2001: "Der 11. September"
wissenschaftssprache-deutsch
Wissenschaftssprache Deutsch
(E?)(L?) http://www.wissenschaftssprache-deutsch.de/
Deutsch in den Wissenschaften
Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD), das Goethe-Institut und das Institut für Deutsche Sprache (IDS) wollen mit der Konferenz „Deutsch in den Wissenschaften“ und dem gleichnamigen Kreativwettbewerb einen Beitrag zur Diskussion und zur Positionsbestimmung der gegenwärtigen und zukünftigen Rolle der deutschen Sprache im wissenschaftlichen Kontext leisten. Mehr ...
...
(E?)(L?) http://www.goethe.de/lhr/prj/diw/dos/deindex.htm
Deutsch als Wissenschaftssprache – Dossier
Wissenschaftliche Mehrsprachigkeit ist innovationsfördernd
Deutsche Wissenschaftler veröffentlichen ihre Arbeiten zunehmend auf Englisch. Sie vermuten, dass sich Englisch als Lingua Franca der europäischen Wissenschaft durchsetzen wird. Mehr ...
„Wissenschaft muss multilingual sein“ – Peter Funke im Gespräch
In vielen Disziplinen gewinnt das Englische zunehmend an Bedeutung. Dem gegenüber plädiert DFG-Vizepräsident Peter Funke für sprachliche Vielfalt in der Wissenschaftslandschaft. Mehr ...
Wissenschaftssprache Deutsch: „Philosophen werden sich schwerer tun“
In der Wissenschaft hat Englisch das Deutsche längst abgehängt. Wissen-schaftler wollen nun retten, was noch zu retten ist. Der Linguist Ludwig M. Eichinger ist einer von ihnen. Ein Interview. Mehr ...
„Mit der Sprache stirbt Kultur“
Am Anfang war das Wort, aber jetzt ist das Wort am Ende, sagt der Sprachwissen- schaftler Jürgen Trabant. Ein Gespräch über das Verstummen der Jugend, deutsche Sprachscham und die Vorzüge von Latein. Mehr ...
Deutsch als Wissenschaftssprache – deutsche Sprache, quo vadis?
Seit Jahren wird das Verschwinden der deutschen Sprache aus dem Bereich der Wissenschaft beklagt. Aber was genau ist so schlimm daran? Mehr ...
Renaissance der Mehrsprachigkeit? – Deutsch als Wissenschaftssprache
Deutsch als Wissenschaftssprache verliert an Boden. Gegen die Monopolstellung des Englischen hat sich jetzt eine Bewegung gebildet. Was will die Offensive? Mehr ...
Deutsch als Wissenschaftssprache – Gemeinsame Erklärung der Präsidenten von AvH, DAAD, Goethe-Institut und HRK
Die AvH, der DAAD, das GI und die HRK sind der Überzeugung, dass das Thema „Deutsch als Wissenschafts- und Kultursprache“ nicht im Sinne einer Konkurrenz zwischen Englisch und Deutsch aufzufassen ist, sondern im Sinne einer Komplementarität. Mehr ...
Memorandum des DAAD
Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) zählt die Förderung der deutschen Sprache zu seinen wesentlichen Zielen. Als Organisation der deutschen Hochschulen sieht er sich in der Pflicht, die Rolle des Deutschen als Wissenschaftssprache aktiv
(E?)(L?) http://www.goethe.de/lhr/prj/diw/daw/deindex.htm
90 Tage – 90 deutsche Erfindungen (12. August bis 09. November)
Made in Germany: Deutsche Erfindungen veränderten die Welt, heute wie vor 500 Jahren. Bis zum Konferenzbeginn stellen wir Ihnen in unserem Countdown-Zähler jeden Tag einen der großen Erfindungen oder Erfinder vor.
Tauchen Sie ein in 500 Jahre deutsche Wissenschaftsgeschichte!
Erstellt: 2011-11
wochenschau-archiv
Archiv deutscher Wochenschauen
"Sprache"
(E?)(L1) http://www.wochenschau-archiv.de/
Am 03.07.2003 gab es 84 Treffer für den Suchbegriff "Sprache".
wording
Links für alle, die mit Worten zu tun haben
(E?)(L?) http://www.wording.de/portal.htm
Links rund um Sprache und Text
u.a. Wörter und Unwörter des Jahres | Szenensprache | Rechtssprache | Worterfindungen |
Wortgruppenlexem
bezeichnet in der Sprachwissenschaft ein "Idiom".
Wortschatz (W3)
(E2)(L2) http://www.blueprints.de/wortschatz/
ist der Gesamtbestand an Wörtern in einem Sprachsystem. Beim Individuum ist es die Gesamtheit der nur verstandenen Wörter (passiver Wortschatz) oder die Gesamtheit der spontan verfügbaren Wörter (aktiver Wortschatz).
(© blueprints Team)
X
Y
Z
zeit
Der erste Zungenschlag
Kommunizierten die Urmenschen schnalzend und schmatzend?
(E?)(L?) http://www.zeit.de/2003/14/Klicklaute
zeit
Stimmt's
Moderne Legenden
Sprachliches
(E?)(L?) http://www.zeit.de/stimmts/
Seit 1997 beantwortet Christoph Drösser in der ZEIT Fragen nach Legenden des Alltags. In diesem Archiv sind alle Folgen nachzulesen - der Übersichtlichkeit halber nach Themengebieten sortiert:
Aktuell | Berühmtheiten | Unser Körper | Dr. Stimmt's | Essen & Trinken | Ferne Länder | Zuhause | Geschichte | Sport | Tier & Pflanze | Sprache | Wissen | Recht & Gesetz
(E?)(L?) http://www.zeit.de/stimmts/sprachliches/index
Am 31.08.2008 waren folgende Fragen (und Antworten) zu finden:
- Unschuldig geboren - Die »Unbefleckte Empfängnis« bezieht sich auf die jungfräuliche Geburt Marias […] »
- Großer Nachbar - Nur in Deutschland wird ständig von Frankreich als der »Grande Nation« gesprochen […] »
- Umstrittener Strich - Das apostrophierte Genitiv-S (»Ecki’s Eck«) ist ein Anglizismus […] »
- Sportlicher Premier - »First of all, no sports«, hat Winston Churchill auf die Frage geantwortet, wie er ein so hohes Alter erreicht hat […] »
- Besser als Anrufli - Das Wort »Handy« wurde in Deutschland erfunden […] »
- Wie bitte? - Das Wort »Känguru« bedeutet in der Sprache der australischen Aborigines ursprünglich »Wie bitte?« […] »
- Geborgte Droge - Das Zitat von der »Religion als Opium für das Volk« stammt ursprünglich nicht von Karl Marx […] »
- Verlotterte Jugend - Sokrates hat gesagt: „Die Jugend liebt heute den Luxus. Sie hat schlechte Manieren, verachtet die Autorität, hat keinen Respekt mehr vor älteren Leuten und diskutiert, wo sie arbeiten sollte. Die Jugend steht nicht mehr auf, wenn Ältere das Zimmer betreten. Sie widerspricht den Eltern und tyrannisiert die Lehrer.“ […] »
- Krisenzeichen - Im Chinesischen wird für „Krise“ und „Chance“ dasselbe Schriftzeichen verwendet
- Die n.t.-Ente - Die "Ente" in der Zeitung hat ihren Namen von der Abkürzung für „n.t.“ für „nicht bestätigt"
- Von Brecht? Unvorstellbar - Der Satz "Stell dir vor, es ist Krieg, und keiner geht hin ..." ist von Brecht und war gar nicht pazifistisch gemeint
- Fürs Leben? - Das Zitat "Nicht für die Schule, für das Leben lernen wir" lautet eigentlich genau umgekehrt
- Schwielige Buchstaben - Chinesen können kein R aussprechen
- Anrüchiges Zitat - "Was rülpset und furzet ihr nicht, hat es euch nicht geschmacket?" ist ein Luther-Zitat
- Eine Million pro Woche - Eine Ausgabe der ZEIT enthält mehr Text als die "Buddenbrooks"
- Künstliche Sprache - Die Hannoveraner sprechen das beste Hochdeutsch
- Vertraute Prüfung - Das Zitat "Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser" ist von Lenin
- Gorbis Warnung - Gorbatschow sagte 1989 in Berlin: "Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben."
- Kleiner Stolperer - Neil Armstrong hat sich bei seinen ersten Worten auf dem Mond versprochen
- Weiße Vielfalt - Die Eskimos haben mehr als 20 Ausdrücke für Schnee
- Die Zeit vor der Welt - "Zeit" ist das am häufigsten benutzte Substantiv der deutschen Sprache
- Buchen bloß nicht suchen! - "Vor Eichen sollst du weichen, Buchen sollst du suchen!"
- Das Zünglein an der Waage - Deutsch wäre um ein Haar offizielle Sprache der Vereinigten Staaten von Amerika geworden, es unterlag bei der Abstimmung mit nur einer Stimme Unterschied
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/349960728X/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3499609339/etymologety0f-21
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3499614898/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3499620642/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3499623102/etymologety0f-21
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3499211637/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3499623749/etymologety0f-21
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Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology
DE Deutschland, Alemania, Allemagne, Germania, Germany
Sprache, Langue, Language
Deutsch, Allemand, German
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A
Adamzik, Kirsten
Sprache, Wege zum Verstehen
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(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3825221725/etymologety0f-21
(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3825221725/etymologetymo-21
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(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3825221725/etymologpor09-20
Sprache: Deutsch
Broschiert - 335 Seiten - UTB, Stuttgart
Erscheinungsdatum: April 2004
Auflage: 2., überarb. Aufl.
Preis: 18,90 EUR
ISBN: 3825221725
Kurzbeschreibung
Was ist Sprache, und wie funktioniert sie? Wozu und wie benutzen wir unsere oder auch fremde Sprachen? Fragen wie diese haben die Verfasserin zum Schreiben dieses Buches motiviert. Das Werk gibt eine allgemein verständliche Einführung in das Phänomen Sprache und deren Wissenschaft. Im Vordergrund stehen die Bereiche Semiotik, Kommunikation, Soziolinguistik, Pragmatik, Semantik, Lexikologie, Grammatik und Textlinguistik. Für Studierende ist der Darstellung ein Glossar zum Nachschlagen wissenschaftlicher Termini beigegeben. Eine Reihe von literarischen und journalistischen Texten über Sprache ergänzt die Ausführungen und macht den Band zugleich zu einem kleinen Sprach-Lesebuch. Prof. Dr. Kirsten Adamzik lehrt an der Universität Genf.
Adelung, Friedrich von
Catherinens der Großen Verdienste um die vergleichende Sprachenkunde
(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3871182214/etymologporta-20
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3871182214/etymologety0f-21
(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3871182214/etymologetymo-21
(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3871182214/etymologety0d-21
(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3871182214/etymologpor09-20
von Friedrich von Adelung, Harald Haarmann
Gebundene Ausgabe
Verlag: Buske Helmut Verlag GmbH; Auflage: (Unveränd. Nachdr. d. Ausg. St. Petersburg 1815) (Mai 1998)
Sprache: Deutsch
(E2)(L1) http://itlinguistica.net/linguistica/Adelung- Friedrich-1134.html
Adelung, Friedrich
Adelung, Johann Christoph
Magazin für die deutsche Sprache in 2 Bänden
(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/B0000BSGNZ/etymologporta-20
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B0000BSGNZ/etymologety0f-21
(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/B0000BSGNZ/etymologetymo-21
(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/B0000BSGNZ/etymologety0d-21
(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/B0000BSGNZ/etymologpor09-20
Nachdruck der Ausgaben Leipzig 1782-1784.
Adelung, Johann Christoph (Hrsg.)
Hildesheim, New York: G. Olms, 1969.
Magazin für die deutsche Sprache. Jg. 1. Stück 1/4 (Gebundene Ausgabe)
Gebundene Ausgabe: 152 Seiten
Verlag: G. Olms (1969)
(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/B0000BSGO0/etymologporta-20
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B0000BSGO0/etymologety0f-21
(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/B0000BSGO0/etymologetymo-21
(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/B0000BSGO0/etymologety0d-21
(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/B0000BSGO0/etymologpor09-20
Magazin für die deutsche Sprache. Bd. 2. Stück 1/4 (Gebundene Ausgabe)
von Johann Christoph Adelung
Gebundene Ausgabe: 157 Seiten
Verlag: G. Olms (1969)
B
Barthes, Roland
Das Rauschen der Sprache
(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3518116959/etymologporta-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3518116959/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3518116959/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3518116959/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3518116959/etymologpor09-20
Kritische Essays: Das Rauschen der Sprache. Kritische Essays IV: Bd IV (Taschenbuch)
Taschenbuch: 404 Seiten
Verlag: Suhrkamp; Auflage: 1 (November 2005)
Sprache: Deutsch
Kurzbeschreibung
Die Kritischen Essays in Band IV unterscheiden sich nach Umfang, Stil, Anlaß und Zielsetzung: In sieben Abteilungen reicht die Spannweite der 45 Aufsätze aus den Jahren 1967 bis 1980 von den frühen Texten über Literatur und Wissenschaft, den berühmten Aufsatz "Der Tod des Autors", Arbeiten aus dem Umfeld der "Mythen des Alltags" über "Sprache und Stil" bis hin zu Lektüren u. a. von Brecht, Michelet, Brillat-Savarin oder Bataille. Kraftzentrum all dieser Texte aber sind die für Roland Barthes zentralen Problematiken der Sprache und des Schreibens - und mit fortschreitendem Alter immer dringlicher: des literarischen Schreibens, nicht zuletzt auch des eigenen. Und so steht am Ende der Vorlesung am College de France über Proust die nicht nur rhetorische Frage, ob er selbst nicht einen Roman schreibe. Diese Essays von Roland Barthes unterscheiden sich nach Umfang, Stil, Anlaß und Zielsetzung: Sie reichen von Fragen des Verhältnisses zwischen Wirtschaft und Literatur über solche des historischen Diskurses bis zu "Lektüren" diverser Schriftsteller (u.a. Brecht, Michelet, Bataille).
Autorenportrait
Roland Barthes (1915-1980), einer der bedeutendsten Kritiker der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, ist als einer der Initiatoren und Vorkämpfer der semiologischen Revolution bekannt geworden - und für ein Werk, in dem sich biographisches Material und wissenschaftlicher Ansatz miteinander verflechten. Einen heute relativ unbekannten Teil seines Werkes verfaßte er in den fünfziger Jahren. Zu dieser Zeit war Roland Barthes aktiv beteiligt an der Gründung und dem Erscheinen der Zeitschrift "Teatre populaire", eines ebenso ästhetischen wie politischen Phänomens. Anfang der sechziger Jahre gibt Barthes das Theater auf, er besucht es nicht mehr, er schreibt so gut wie keinen Artikel mehr über Aufführungen. Aber er ist langfristig von seiner Erfahrung geprägt: "Im Herzen meines Werks, das Theater".
(E?)(L?) http://www.suhrkamp.de/titel/titel.cfm?bestellnr=11695
Kritische Essays IV
Aus dem Französischen von Dieter Hornig
Erschienen: 19.12.2005
edition suhrkamp 1695
404 Seiten, Broschur
(ISBN 978-3-518-11695-1)
Berger, Ruth
Warum der Mensch spricht
Eine Naturgeschichte der Sprache
(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3821856874/etymologporta-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3821856874/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3821856874/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3821856874/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3821856874/etymologpor09-20
Gebundene Ausgabe: 304 Seiten
Verlag: Eichborn; Auflage: 1 (März 2008)
Sprache: Deutsch
Kurzbeschreibung
Im Anfang war das Wort
Der Mensch wird erst durch Sprache zum Menschen. Aber wann war das? Und vor allem: wie und warum passierte das? War es eine Zufallsmutation, wie viele Forscher glauben, die erst vor wenigen Jahrzehntausenden beim modernen Menschen geschah? Oder fanden die Anfänge der Sprachentwicklung nicht schon viel früher statt, nämlich bereits vor rund 2 Millionen Jahren, als aus aufrecht gehenden Menschenaffen die allerersten frühen Urmenschen entstanden? Deren Babys konnten sich wegen der zurückgehenden Körperbehaarung nicht mehr an den Müttern festhalten. Fingen die Mütter damals an, mit ihren Babys über Laute zu kommunizieren, wenn sie sie aus dem Arm legen mussten? Zum ersten Mal hat die Sprachwissenschaftlerin Ruth Berger populärwissenschaftlich die neuesten Erkenntnisse der Sprachwissenschaft, Paläoanthropologie, Biologie, Archäologie und Neurologie vereint, um die Frage nach dem Ursprung der menschlichen Sprache beantworten zu können. Sie erklärt, warum Menschenaffen nie sprechen lernen, was Knochenfunde über die Sprachfähigkeit der Neandertaler verraten und warum es keine angeborenen Sprachregeln gibt. Und sie beweist: Sprache steht nicht am Ende der menschlichen Evolution, sondern hat die Entwicklung des menschlichen Gehirns und Verhaltens entscheidend geprägt.
Bertram, Georg W. / Lauer, David / Liptow, Jasper / Seel, Martin
In der Welt der Sprache
Konsequenzen des semantischen Holismus
(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/351829444X/etymologporta-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/351829444X/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/351829444X/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/351829444X/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/351829444X/etymologpor09-20
Broschiert: 332 Seiten
Verlag: Suhrkamp; Auflage: 1 (März 2008)
Sprache: Deutsch
(E?)(L?) http://www.suhrkamp.de/titel/titel.cfm?bestellnr=29444
Erschienen: 17.03.2008
suhrkamp taschenbuch wissenschaft 1844
332 Seiten, Broschur
Inhalt
In systematischer Absicht verfolgen die Autoren die Geschichte des Holismus in der analytischen und der (post-)strukturalistischen Sprachphilosophie - von Hilbert und Saussure bis hin zu Derrida und Davidson. In der Konsequenz dieser Darlegung kommt es zu einer weitreichenden Revision sowohl des linguistic turn als auch der neueren Versuche, diesen zugunsten verschiedener Spielarten der Philosophie des Geistes zu verabschieden. »In der Welt der Sprache« zu sein heißt, als sprachlich Handelnde inmitten der sozialen und naturalen Welt zu sein, die für die Beteiligten auf eine besondere Weise zugänglich und bedeutsam wird.
Brundin, Gudrun
Kleine deutsche Sprachgeschichte
(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3825225593/etymologporta-20
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3825225593/etymologety0f-21
(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3825225593/etymologetymo-21
(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3825225593/etymologety0d-21
(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3825225593/etymologpor09-20
Broschiert: 227 Seiten
Verlag: Utb; Auflage: 1., Aufl. (1. April 2004)
Sprache: Deutsch
Kurzbeschreibung
Das Buch für alle, die sich für die Entwicklung der deutschen Sprache interessieren. Auf anschauliche und leicht einprägsame Weise werden grundlegende Veränderungen im Laut-, Wort- und Formenbestand des Deutschen dargestellt. Der pädagogisch-didaktische Aufbau des Bandes trägt in entscheidender Weise dazu bei, dass sich die Darstellung sowohl für Unterrichtszwecke als auch für das Selbststudium gut eignet.
Bühler, Karl
Sprachtheorie
(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3825211592/etymologporta-20
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3825211592/etymologety0f-21
(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3825211592/etymologetymo-21
(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3825211592/etymologety0d-21
(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3825211592/etymologpor09-20
Sprache: Deutsch
Broschiert - 434 Seiten - UTB, Stuttgart
Erscheinungsdatum: Januar 1982
ISBN: 3825211592
Kurzbeschreibung:
Karl Bühler leistete bedeutende Beiträge auf den Gebieten der Denk- und Willenspsychologie, der Gestaltpsychologie. Besonderen Rang nehmen seine Ergebnisse bei der Systematisierung der Sprach- und Ausdrucksphänomene ein. Seine Sprachtheorie ist nunmehr ein klassisches Werk, deren Ergebnisse und Einsichten zu den wissenschaftlichen Grundlagen der Linguistik zählen.
C
Cherubim, Dieter (Autor) / Jakob, Karlheinz (Autor) / Linke, Angelika (Autor)
Neue deutsche Sprachgeschichte
Mentalitats-, Kultur- Und Sozialgeschichtliche Zusammenhange
(Studia Linguistica Germanica)
(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/311017250X/etymologporta-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/311017250X/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/311017250X/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/311017250X/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/311017250X/etymologpor09-20
Gebundene Ausgabe: 415 Seiten
Verlag: Gruyter; Auflage: 1 (28. Oktober 2002)
Sprache: Deutsch
Kurzbeschreibung
Der Band vereint die Vorträge einer Dresdner Fachtagung zur deutschen Sprachgeschichte. Er widmet sich besonders der Diskussion über die "neuen" Methoden der "neuen" Sprachgeschichte. Ferner kommen sprachhistorische Fallstudien aus der Zeit von 1800 bis 1933 hinzu. Ein dritter Teil widmet sich den historischen Verflechtungen zwischen der deutschen Sprache und ihren slawischen Nachbarn Polnisch, Russisch und Tschechisch.
Synopsis
The volume presents the proceedings of an expert conference held in Dresden on the history of the German language. The papers focus particulary on the discussion of the "new" methods of "new" language history. In addition, the title contains historical case studies from the period between 1800 and 1933. A third section concentrates on the historical links between the German language and its Slavonic neighbours Polish, Russian and Czech.
Coseriu, Eugenio
Einführung in die Allgemeine Sprachwissenschaft
(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3825213722/etymologporta-20
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3825213722/etymologety0f-21
(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3825213722/etymologetymo-21
(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3825213722/etymologety0d-21
(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3825213722/etymologpor09-20
Broschiert - 329 Seiten - UTB, Stuttgart
Erscheinungsdatum: März 1992
Auflage: 2., Aufl.
ISBN: 3825213722
Kurzbeschreibung:
Die wichtigsten sprachwissenschaftlichen Schulen unseres Jahrhunderts werden vergleichend dargestellt, wobei ideengeschichtliche, sprachtheoretische und beschreibungstechnische Gesichtspunkte als Maßstab dienen. Am Schluß gelangt der Verfasser zu einer Beurteilung der Leistung und Grenzen der verschiedenen Theorien.
Coseriu, Eugenio
Geschichte der Sprachphilosophie von der Antike bis zur Gegenwart
(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3825222667/etymologporta-20
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3825222667/etymologety0f-21
(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3825222667/etymologetymo-21
(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3825222667/etymologety0d-21
(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/v/etymologpor09-20
Sprache: Deutsch
Sondereinband - 350 Seiten - UTB, Stuttgart
Erscheinungsdatum: Februar 2003
ISBN: 3825222667
Kurzbeschreibung:
Dieser Band bietet eine historische Orientierung und versetzt den Leser in die Lage, Entwicklungslinien zu erkennen und das sprachphilosophische Problem im Kontext kulturgeschichtlicher Zusammenhänge zu verstehen. Diese Darstellung der Geschichte der Sprachphilosophie bietet das Panorama des sprachphilosophischen Denkens von den Anfängen bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts. Sprachphilosophisch relevante Äußerungen der behandelten Autoren werden in ihrem Kontext dargestellt und interpretiert.
D
Digitale Bibl. DB000034
Metzler Lexikon Sprache
Herausgegeben von Helmut Glück
(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3898531341/etymologporta-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3898531341/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3898531341/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3898531341/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3898531341/etymologpor09-20
(E?)(L1) http://www.digitale-bibliothek.de/band34.htm
Das »Metzler Lexikon Sprache« hat sich seit seinem Erscheinen 1993 als eines der wichtigsten sprachwissenschaftlichen Nachschlagewerke etabliert. Parallel zu einer überarbeiteten und um 400 Einträge erweiterten Neuauflage der Buchausgabe erscheint es nun auch in elektronischer Form in der »Digitalen Bibliothek«.
Das Lexikon informiert in mehr als 5.000 Einträgen über das Gesamtgebiet der Sprachwissenschaft und gibt einen Überblick über die Sprachen der Welt. Den Schwerpunkt bilden Begriffe aus den verschiedenen Disziplinen der Sprachwissenschaft wie Phonetik, Phonologie, Lexikologie, Morphologie, Syntax, Semantik und Pragmatik. Das Lexikon erfaßt zudem die relevante Terminologie der historischen Sprachwissenschaft, der traditionellen und der heute maßgeblichen Richtungen der Linguistik (z.B. der generativen Grammatik oder der Valenzgrammatik), ohne daß es einer dieser Richtungen verpflichtet wäre. In großem Umfang sind auch Begriffe aus interdisziplinären Arbeitsfeldern wie Spracherwerbsforschung, Soziolinguistik, Sprachphilosophie, Textlinguistik und Computerlinguistik aufgenommen. Sofern sie für sprachwissenschaftliche Fragestellungen relevant sind, wurden außerdem die Fachtermini der Physiologie und Anatomie der Hör- und Sprechorgane, der Paläographie und der Schriftforschung berücksichtigt.
Detaillierte Sprachkarten illustrieren diese Artikel und ermöglichen den geographischen Überblick über die Sprachen der Welt.
Digitale Bibl. DB000112
König, Werner
Atlas Deutsche Sprache
Mit 155 Abbildungsseiten in Farbe
Grafiker Hans-Joachim Paul
(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3898535126/etymologporta-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3898535126/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3898535126/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3898535126/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3898535126/etymologpor09-20
(E?)(L1) http://www.digitale-bibliothek.de/band112.htm
Der »Atlas Deutsche Sprache« behandelt Geschichte, Aufbau und Systematik unserer Sprache. Neben Sprach- und Mundartkarten erklären anschauliche Grafiken und Texte Sprachentwicklungen und -beziehungen.
Die Einführung erläutert Grundsätzliches über Sprache, Wort, Lautbildung und Schrift. Der historische Teil leitet von der Entstehung der Schrift, der Entdeckung des Druckes über zur Geschichte der Sprachfamilien. Die Entwicklung des Germanischen aus dem Indogermanischen, die Gliederung der Dialekte, die Vermittlung von Lehnwörtern führen weiter zur Entstehung des Althochdeutschen und bis zur heutigen Hochsprache.
Übersichten über grammatische Unterschiede, die Herkunft von Orts- und Flussnamen, Statistiken zu Satzlängen, Kasusgebrauch u.Ä. in Literatur, Tageszeitung und Filmdialog erhellen unsere heutige Sprachsituation. In über 165 Einzelkarten werden die geografischen Unterschiede in der Benennung von Gegenständen und Tätigkeiten des alltäglichen Lebens behandelt. So bietet dieser Atlas Sprach- und Kulturgeschichte zugleich.
Die digitale Ausgabe basiert auf der aktuellen Auflage von 2004 des Deutschen Taschenbuch Verlags, München.
Duden - Thema 08
Duden - Thema Deutsch Band 08
Burkhardt, Armin (Herausgeber)
Was ist gutes Deutsch?
Studien und Meinungen zum gepflegten Sprachgebrauch
(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3411042133/etymologporta-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3411042133/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3411042133/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3411042133/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3411042133/etymologpor09-20
Broschiert: 411 Seiten
Verlag: Bibliographisches Institut, Mannheim; Auflage: 1., Auflage (5. Oktober 2007)
Sprache: Deutsch
(E?)(L?) http://www.duden.de/suche/detail.php?isbn=3-411-04213-3&begriff=Thema+deutsch&bereich=produkte&reihe=&log=0
Kurzbeschreibung
Der heutige Sprachgebrauch sowie Sprachnormen sind ein in der Öffentlichkeit kontrovers diskutiertes Thema. In diesem Band beleuchten Experten die Sprachpraxis unterschiedlicher Felder wie Medien, Politik, Werbung oder Schule. Der Leser findet fundierte Antworten auf Fragen nach einem angemessenen Umgang mit Sprache in Bereichen wie Grammatik, Wortschatz, Aussprache und Stil und erfährt, was in früheren Epochen als gutes Deutsch galt.
E
Ehrlich, Karoline
Wie spricht man 'richtig' Deutsch?
(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3706904810/etymologporta-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3706904810/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3706904810/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3706904810/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3706904810/etymologpor09-20
Sondereinband: 169 Seiten
Verlag: Praesens Verlag; Auflage: 1 (März 2008)
Sprache: Deutsch
Kurzbeschreibung
Die heutigen orthoepischen Aussprachenormen sind die Folge staatlicher, kultureller, wissenschaftlicher und diverser Eigenentwicklungen (z.B. Einwirkungen durch Einzelpersonen wie etwa Theodor Siebs), die letztendlich auf Grund der besonderen Stellung der deutschen Standardsprache entstanden sind. Die deutsche Standardaussprache umfasst hingegen drei Aussprachenormen, die als "Standard" gelten, andere Varietäten liegen außerhalb der Norm, sind also nicht "standardsprachlich". Zu den standardsprachlichen Aussprachevarianten zählt man die Regeln, die in den Kodizes "Siebs - Deutsche Aussprache", "Duden-Aussprachewörterbuch" und "Großes Wörterbuch der deutschen Aussprache" verschriftet wurden. Alle drei gelten als Standardwerke für die geregelte deutsche Aussprache, wenngleich die drei genauer untersuchten Aussprachekodizes zum Teil nicht unerheblich divergieren. Im Hinblick auf die derzeitigen Aussprachenormen gibt es dadurch eine gewisse Variationsbreite, welche die Orthoepie des Deutschen letztendlich ausmacht. Die Untersuchung dieser Variationsbreite bildet den Hauptteil dieses Buches. Das vorliegende Buch soll nun dazu beitragen, dass der vor allem in den letzten Jahren wissenschaftlich und pädagogisch stark vernachlässigte Bereich der Aussprachenormen des Deutschen wieder mehr Beachtung findet. Außerdem kann eine umfangreiche Analyse der uns heute vorliegenden Aussprachenormen bewirken, eine neuerliche Aufmerksamkeit auf den tatsächlichen Sprechstand von Modellsprechern, zum einen im Rundfunk und Fernsehen, zum anderen auf der Bühne, zu lenken, was auf Grund der Inkonsequenzen und Defizite wünschenswert wäre.
Elias, Monika
Sternstunden der deutschen Sprache
(E?)(L?) http://www.ifb-verlag.de/
(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3931263657/etymologporta-20
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3931263657/etymologety0f-21
(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3931263657/etymologetymo-21
(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3931263657/etymologety0d-21
(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3931263657/etymologpor09-20
Das Wissensspiel
Paderborn: IFB Verlag 2006
118 Karten + 2 Karten Spielregel
9,90 Euro
(E?)(L?) http://www.presseportal.de/story.htx?nr=906818
Der IFB Verlag in Paderborn hat ein neues Wissensspiel mit Fragen zu rund 1.200 Jahren deutscher Sprachgeschichte herausgegeben. Glanzlichter wie Luthers Übersetzung des Neuen Testaments, Mozarts "Zauberflöte" und Einsteins Relativitätstheorie finden sich in diesem interessanten Kartenspiel wieder.
Mit 118 Karten und entsprechend vielen Fragen ist es etwa vier Mal so umfangreich wie vergleichbare Wissensspiele. Zu jeder Frage gibt es vier Antwortmöglichkeiten, die Fragen sind in zwei Schwierigkeitsgrade unterteilt.
Ein Beispiel: "Alle Dinge sind Gift und nichts ist ohn Gift; allein die ... macht, daß ein Ding kein Gift ist." Das fehlende Wort in Paracelsus' Zitat lautet:
- a) Dosis
- b) Natur
- c) Mischung
- d) Heilkraft
Die Antwort findet sich auf der Rückseite der entsprechenden Karte. Unter der Antwort stehen Zusatzinformationen, die für viel Verblüffung und Aha-Momente sorgen. Hervorragend geeignet ist dieses Spiel daher auch als Lernspiel, da man mit Hilfe der Fragen und Zusatzinformationen sein Allgemeinwissen sehr gut erweitern oder auffrischen kann.
Ernst, Oliver (Autor)
Freienstein, Jan Claas (Autor)
Schaipp, Lina (Autor)
Populäre Irrtümer über Sprache
(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3150202388/etymologporta-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3150202388/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3150202388/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.it/exec/obidos/ASIN/3150202388/etymologporta-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3150202388/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3150202388/etymologpor09-20
Taschenbuch: 180 Seiten
Verlag: Reclam, Philipp, jun. GmbH, Verlag (1. August 2011)
Sprache: Deutsch
Kurzbeschreibung
Was Sprache ist, scheint uns ziemlich klar zu sein, schließlich verwenden wir sie ständig. Bei genauerer Betrachtung entpuppt sich das Themenfeld aber als äußerst komplex: Ist Sprache eine Erscheinung der Natur, genetisch im Menschen angelegt - oder ist sie ein kulturelles Phänomen? Ist sie ein Werkzeug, mit dem man sich anderen verständlich macht - oder ein System von Lauten, Wörtern und Satzgliedern, die nach bestimmten Regeln verknüpft werden, also nur Grammatik? Sind manche Sprachen schöner oder leichter als andere? Unterschiedlichste Alltagsbehauptungen werden dabei überprüft, etwa die These, in Norddeutschland spreche man besseres Hochdeutsch, der Dativ sei dem Genitiv sein Tod, die berühmte (falsche) Behauptung, die Eskimos hätten 200 Ausdrücke für 'Schnee', oder die These, ein Sprachenmix führe letztlich zu Sprachverfall.
(E?)(L?) http://www.reclam.de/detail/978-3-15-020238-8
Inhaltsverzeichnis
- Editorische Notiz
- Holzwege
- Sprache ist Übereinkunft
- In Norddeutschland spricht man besseres Hochdeutsch
- Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod
- Erzählt wird im Präteritum
- Der Mensch ist einsprachig
- Spanisch ist leichter als Russisch
- Die englische Rechtschreibung ist ein Chaos
- Die Eskimos haben 200 Worter für ›Schnee‹
- Was nicht klar ist, ist nicht Französisch
- Sprachenmix führt zu Sprachverfall
- Lichtungen
- Literatur
- Abbildungsnachweise
Erstellt: 2011-07
Ernst, Peter
Deutsche Sprachgeschichte
(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3825225836/etymologporta-20
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3825225836/etymologety0f-21
(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3825225836/etymologetymo-21
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Utb
254 Seiten
Sprache: Deutsch
Broschiert
Kurzbeschreibung
Ein Lehrbuch, welches in knapper und didaktisch ausgearbeiteter Form Einführungen in wesentliche Fachgebiete bietet. Es richtet sich gezielt an Studenten, die sich in dieses, für sie neue, Fachgebiet einarbeiten wollen und dafür vorlesungsbegleitende oder zum Selbststudium geeignete Literatur suchen. Die Kenntnis von Fremdwörtern und Fachbegriffen wird dabei nicht vorausgesetzt.
F
Faulstich, Katja (Autor)
Konzepte des Hochdeutschen
Der Sprachnormierungsdiskurs im 18. Jahrhundert (Studia Linguistica Germanica)
(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3110203650/etymologporta-20
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(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3110203650/etymologetymo-21
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(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3110203650/etymologpor09-20
Gebundene Ausgabe: 562 Seiten
Verlag: Gruyter; Auflage: 1 (31. Dezember 2008)
Sprache: Deutsch
Kurzbeschreibung
Die sprach- und kulturgeschichtliche Studie befasst sich mit dem Diskurs über die deutsche Standardsprache im 18. Jahrhundert, die von den Sprachkundlern dieser Zeit als "Hochdeutsch" bezeichnet wird. Anhand von zeitgenössischen Grammatiken, Wörterbüchern, Rhetoriken u. a. Texten werden unterschiedliche Konzepte des Hochdeutschen untersucht. Dargestellt werden zentrale Schlüsselwörter wie "Obersächsisch", "Pöbel" oder "Volk" sowie Argumentationsmuster und Strategien der Auf- bzw. Abwertung einzelner Sprachregionen, sozialer Sprechergruppen oder einzelner Stilmerkmale.
Über den Autor
Katja Faulstich, Kassel.
(E?)(L?) http://www.degruyter.de/cont/fb/sk/detail.cfm?id=IS-9783110203653-1&ad=nld
Produktinfo
Die sprach- und kulturgeschichtliche Studie untersucht das Konzept des Hochdeutschen im Sprachnormierungsdiskurs des 18. Jahrhunderts und damit ein zentrales Thema der deutschen Sprachgeschichte. Das Corpus umfasst grammatikographische, lexikographische, sprachhistorische, varietätenbezogene, rhetorische und sprachkritische Texte.
Methodisch verknüpft die Arbeit text- und diskurslinguistische sowie lexikologische Ansätze. Berücksichtigt werden sowohl wortbezogene als auch tiefenstrukturelle Größen wie Argumentationsmuster und diskurssemantische Grundfiguren. Die Semantik zentraler Schlüsselwörter wie "Obersächsisch", "Niederdeutsch", "Oberdeutsch", "Pöbel", "Volk", verständlich und klar wird in Wortartikeln in konzentrierter Form dargestellt. In den Bereichen Sprachgeographie, Sprachsoziologie, Sprachideologie sowie Stilistik wird gezeigt, wie Strategien der Stigmatisierung bzw. Aufwertung einzelner Varietäten funktionieren, wobei sowohl dominante als auch eher marginale Akteure in den verschiedenen Sprachregionen berücksichtigt werden. Im Gegensatz zu bisherigen Einzeluntersuchungen wird insbesondere die Verbindung zwischen dem Hochdeutschen und nationalen Identitätskonstruktionen deutlich.
Frey, Evelyn
Einführung in die historische Sprachwissenschaft des Deutschen
(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3872767003/etymologporta-20
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3872767003/etymologety0f-21
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(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3872767003/etymologety0d-21
(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3872767003/etymologpor09-20
Heidelberg 1994
Fromm, Hans
Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur. Bd 128
(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3484980974/etymologporta-20
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3484980974/etymologety0f-21
(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3484980974/etymologetymo-21
(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3484980974/etymologety0d-21
(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3484980974/etymologpor09-20
von Hans Fromm, Rudolf Große
Unbekannter Einband - Niemeyer, M
Erscheinungsdatum: April 2006
Kurzbeschreibung
Die "Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur" (PBB) wurden 1874 durch Hermann Paul und Wilhelm Braune gegründet. Sie veröffentlichen Abhandlungen zur diachronen Sprachwissenschaft und zur Geschichte der deutschen Literatur von den Anfängen bis etwa 1600 sowie Besprechungen von Monographien und Sammelbänden zu diesen Gegenstandsbereichen. Im Zentrum stehen deutsche Sprache und Literatur, doch gehören Beiträge zur Germania (insbesondere zum Altnordischen) wie zur mittellateinischen Philologie und interdisziplinäre Arbeiten ebenfalls zum Programm.
(E?)(L?) http://www.niemeyer.de/mcgi/shop/produkt2.cgi?aref=3728
Hrsg. v. Karin Donhauser, Klaus Grubmüller, Jan-Dirk Müller
unter Mitwirkung v. Hans Fromm u. Rudolf Grosse
Die "Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur" (PBB) wurden 1874 durch Hermann Paul und Wilhelm Braune gegründet. Sie veröffentlichen Abhandlungen zur diachronen Sprachwissenschaft und zur Geschichte der deutschen Literatur von den Anfängen bis etwa 1600 sowie Besprechungen von Monographien und Sammelbänden zu diesen Gegenstandsbereichen. Im Zentrum stehen deutsche Sprache und Literatur, doch gehören Beiträge zur Germania (insbesondere zum Altnordischen) wie zur mittellateinischen Philologie sowie interdisziplinäre Arbeiten ebenfalls zum Programm.
Publikationssprachen sind Deutsch und Englisch.
Lieferbare Jahrgänge:
ab Band 124 (2002)
ISSN : 0005-8076
Kartoniert
3 Hefte pro Jahr. Ca. 520 Seiten
(E?)(L?) http://www.periodicals.com/
Reprints der vergriffenen Bände bei Schmidt Periodicals
(E?)(L?) http://www.niemeyer.de/mcgi/shop/produkt2.cgi?aref=4306
Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur 127 (2005)
Inhalt Heft 1
ERIKA WINDBERGER-HEIDENKUMMER, Zum Quellenwert von Stadtbüchern für namenkundliche Untersuchungen. - ROBERT PETERS, Zu einigen Grundfragen der niederdeutschen Sprachgeschichte. - MARGARETE SPRINGETH und CHARLOTTE ZIEGLER unter Mitwirkung von KURT GÄRTNER und ULRICH MÜLLER, Die Stift Zwettler Fragmente: Beschreibung und Transkription. - ANTON H. TOUBER, Romanischer Einfluss auf den Minnesang: Friedrich von Hausen und die Hausenschule. - Besprechungen.
Heft 2
Inhalt: MICHAEL SCHULTE, Die lateinisch-altrunische Kontakthypothese im Lichte der sprachhistorischen Evidenz. - STEPHAN FUCHS-JOLIE, Gewalt - Text - Ritual. Performativität und Literarizität im "König Rother". - HILDEGARD ELISABETH KELLER, Berner Samstagsgeheimnisse. Die Vertikale als Erzählformel in der "Melusine". - BENEDIKT KONRAD VOLLMANN, Enea Silvio Piccolominis "Historia Austrialis". Anmerkungen zu einer neuen Studie über die Fassungen des Werks. - Besprechungen.
Heft 3
Inhalt: Germanistische Mediävistik und 'Bologna-Prozess'. Eckwerte zur Einführung gestufter Studiengänge. - ANDREAS LÖTSCHER, Linksperiphere Adverbialsätze in der Geschichte des Deutschen. Pragmatische Aspekte eines grammatischen Wandels. - DERK OHLENROTH, Hildebrands Flucht. Zum Verhältnis von Hildebrandslied und Exilsage. - STEPHAN MÜLLER, "Erec" und "Iwein" in Bild und Schrift. Entwurf einer medienanthropologischen Überlieferungs- und Textgeschichte ausgehend von den frühesten Zeugnissen der Artusepen Hartmanns von Aue. - MANUEL BRAUN, 'violentia' und 'potestas'. Mediävistische Gewaltforschung im interdisziplinären Feld. - Besprechungen.
ISBN : 3-484-98097-4
Kartoniert
3 Hefte pro Jahr; Heft 3 im März 2006 ausgeliefert
G
Gauger, Hans-Martin (Autor)
Was wir sagen, wenn wir reden
Glossen zur Sprache
(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3423343842/etymologporta-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3423343842/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3423343842/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3423343842/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3423343842/etymologpor09-20
Taschenbuch: 288 Seiten
Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Januar 2007)
Sprache: Deutsch
Pressestimmen
Was wir sagen, wenn wir reden? Dieser Frage geht Hans-Martin Gauger in seinen wunderbaren Glossen zur Sprache akribisch, aber nicht pedantisch nach. Seine Argumentationen sind höchst plausibel entfaltet und brillant geschrieben.Neue Zürcher Zeitung
Lesern, die auf lehrreiche und vergnügliche Weise etwas für ihr sprachliches Verantwortungsgefühl und Erscheinungsbild tun wollen, wird empfohlen, sich treiben zu lassen in Hans Martin Gaugers neuem Buch. Es wird aber auch jedem von Nutzen sein, der anspruchsvolle sprachwissenschaftliche oder philosophische Zusammenhänge in freundlichen und durchsichtigen Formulierungen nachschlagen und sich klar machen will.Frankfurter Allgemeine Zeitung
Kurzbeschreibung
Amüsante und informative Beobachtungen der »Ungereimtheiten« unserer Sprache
Was heißt eigentlich »nichtsdestotrotz«? Warum spricht der Arzt von einem »negativen Befund«, wenn er doch damit sagen will, dass man gesund ist? Und wie geht das nochmal mit dem verflixten Konjunktiv? Hans-Martin Gauger macht auf seinen unterhaltsamen Streifzügen durch die vielgestaltige Welt unserer Sprache Eigenheiten und Veränderungen, insbesondere durch den Einfluss von E-Mail und SMS, aus. Seine Glossen schärfen den Sinn für Unsinn, an den wir uns gewöhnt haben (»nichtsdestotrotz«), für Absurditäten (»negativer Befund«) und Ungenauigkeiten. Er zeigt die historischen Wurzeln vieler Begriffe und Wendungen, die längst in Vergessenheit geraten sind, und zieht immer wieder Vergleiche zu anderen europäischen Sprachen.
Erstellt: 2010-10
Genzmer, Herbert (Autor)
Schnellkurs Deutsche Sprache
(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3832190864/etymologporta-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3832190864/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3832190864/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3832190864/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3832190864/etymologpor09-20
Broschiert: 192 Seiten
Verlag: DUMONT Literatur und Kunst Verlag; Auflage: 1 (22. September 2008)
Sprache: Deutsch
Kurzbeschreibung
Was ist die deutsche Sprache? Anhand anschaulicher Beispiele zeigt diese Sprachgeschichte, wie und warum sich Wortschatz und Grammatik verändert haben auch durch Rechtschreibreform, SMS oder E-Mail. Ein umfangreiches Instrumentarium erläutert Themen wie Laut, Wort, Satz, Bedeutung, Grammatik, Sprachverwandtschaften etc. und veranschaulicht sie im Hinblick auf das Deutsche.
Herbert Genzmer, geboren 1952, studierte Linguistik in Berlin, Düsseldorf und Berkeley, wo er 1987 promovierte. 1998 veröffentlichte er die deutsche Grammatik Sprache in Bewegung. 2003 erschien bei DuMont der Schnellkurs Rhetorik.
Über den Autor
Herbert Genzmer, geboren 1952 in Krefeld, lebt als Autor und Übersetzer in Tarragona und Krefeld. 1998 erschien seine deutsche Grammatik Sprache in Bewegung.
Glück, Helmut / Sauer, Wolfgang Werner
Gegenwartsdeutsch
(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3476122522/etymologporta-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3476122522/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3476122522/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3476122522/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3476122522/etymologpor09-20
Taschenbuch: 199 Seiten
Verlag: Metzler; Auflage: 2., überarb. u. erw. A. (1. Januar 1997)
Sprache: Deutsch
Kurzbeschreibung
Der Band gbit einen anschaulichen, mit zahlreichen Wort- und Bildbeispielen versehenen Überblick über die Entwicklungen der deutschen Sprache, wie sie heute gesprochen wird. Das Buch berücksichtigt auch die Sprachentwicklung nach dem Ende der DDR und die aktuelle Orthographie.
Klappentext
Der Band gibt einen anschaulichen, mit zahlreichen Wort- und Bildbeispielen versehenen Überblick über aktuelle Entwicklungen der deutschen Sprache, wie sie heute gesprochen wird. Diese zweite Auflage berücksichtigt die Sprachentwicklung nach dem Ende der DDR und die aktuelle Orthographiereform.
Glück, Helmut
Metzler Lexikon Sprache
(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3476020568/etymologporta-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3476020568/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3476020568/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3476020568/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3476020568/etymologpor09-20
Gebundene Ausgabe: 782 Seiten
Verlag: Metzler; Auflage: 3., neu bearb. A. (8. Dezember 2005)
Sprache: Deutsch
Göttert, Karl-Heinz (Autor)
Deutsch - Biografie einer Sprache
(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3550087780/etymologporta-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3550087780/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3550087780/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3550087780/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3550087780/etymologpor09-20
Gebundene Ausgabe: 400 Seiten
Verlag: Ullstein Hc (12. März 2010)
Sprache: Deutsch
Kurzbeschreibung
Die deutsche Sprache ist bedroht, so heißt es - durch eine Flut an Anglizismen, durch mangelnde Sprachkenntnisse der Migranten, durch das rudimentäre Deutsch der Generation doof. Wird unsere Muttersprache bald zum Denglisch verkümmern und jämmerlich untergehen? Karl- Heinz Göttert meint: Nein - denn das Deutsche hat es immer vermocht, Einflüsse aus anderen Sprachen zu integrieren, ohne den eigenen Charakter zu verlieren. Mit profunder Sachkenntnis und viel Humor erzählt Göttert die spannende Biografie der deutschen Sprache, von ihren sagenumwobenen Anfängen in Germanien über den Durchbruch als Nationalsprache bis hin zur Wiederkehr der Dialekte. Das Deutsche ist nicht nur eine Sprache mit einer großen Vergangenheit und lebendigen Gegenwart, sondern auch mit einer vielversprechenden Zukunft.
Erstellt: 2010-06
Greule, Albrecht
Entstehung des Deutschen
(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3825315932/etymologporta-20
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3825315932/etymologety0f-21
(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3825315932/etymologetymo-21
(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3825315932/etymologety0d-21
(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3825315932/etymologpor09-20
von Albrecht Greule, Eckhard Meineke, Christiane Thim-Mabrey, Christiane Thim- Mabrey
Sprache: Deutsch
Gebundene Ausgabe - 563 Seiten - Universitätsverlag Winter
Erscheinungsdatum: September 2004
Auflage: 1
ISBN: 3825315932
H
Herder, J. G.
Abhandlung über den Ursprung der Sprache
(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3150087295/etymologporta-20
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3150087295/etymologety0f-21
(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3150087295/etymologetymo-21
(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3150087295/etymologety0d-21
(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3150087295/etymologpor09-20
Broschiert: 176 Seiten
Verlag: Reclam, Ditzingen (1986)
Sprache: Deutsch
Herder, Johann Gottfried von (1744–1803)
German philosopher and writer whose theory of culture and advocacy of intuition over rationality greatly influenced Goethe and formed the basis of German romanticism.
(E?)(L?) http://dictionary.reference.com/
Hoffmann, Ludger (Herausgeber)
Sprachwissenschaft: Ein Reader
(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3110226294/etymologporta-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3110226294/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3110226294/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.it/exec/obidos/ASIN/3110226294/etymologporta-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3110226294/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3110226294/etymologpor09-20
Taschenbuch: 880 Seiten
Verlag: Gruyter; Auflage: 3rd revidierte ed. (20. Mai 2010)
Sprache: Deutsch
Kurzbeschreibung
Originaltexte von Humboldt, Frege, Paul, de Saussure, Bühler, Wittgenstein, Trubetzkoy, Chomsky, Austin, Grice und anderen führt in die Kernbereiche und wichtigsten Theorien ein. Der Autor hat zu jedem Text eine Einführung geschrieben, die den Studierenden Hilfe zum Selbststudium und ihnen eine krtisch-vergleichende Lektüre ermöglicht.
Das Buch gliedert sich in folgende Gegenstandsbereiche:
- Sprachtheorien;
- Sprache und Handlung;
- Diskurs und Konversation;
- Laute, Töne, Schriftzeichen;
- Wortform, Wortstruktur, Wortart;
- Satz, Äußerung, Text;
- Bedeutung.
- Transkripte, Lautinventare und Daten zu entlegeneren Sprachen ermöglichen praktische Übungen.
Über den Autor
Ludger Hoffmann, Universität Dortmund.
(E?)(L?) http://www.degruyter.de/cont/fb/sk/detail.cfm?isbn=9783110226294
Sprachwissenschaft
Ein Reader
Hrsg. v. Hoffmann, Ludger
3., aktual. u. erw. Aufl. | 2010 | Broschur | Euro [D] 39,95 / für USA, Kanada, Mexiko US$ 56,-. * ISBN 978-3-11-022629-4
Der Band enthält klassische und hinführende Texte zu den Kernbereichen und wichtigsten Theorien der Sprachwissenschaft, u.a. von Humboldt, Frege, Paul, de Saussure, Bloomfield, Bühler, Wittgenstein, Trubetzkoy, Chomsky, Austin, Grice, Tomasello und anderen. Den Texten gehen einführende Darstellungen voraus, die mit aktuellen Bibliographien ausgestattet sind.
Das Buch gliedert sich in die Gegenstandsbereiche: Sprachtheorien; Sprache und Handlung; Diskurs und Konversation; Laute, Töne, Schriftzeichen; Wortform, Wortstruktur, Wortart; Satz, Äußerung, Text; Bedeutung. Transkripte, Aufgaben und Beispiele aus verschiedenen Sprachen ermöglichen praktische Übungen.
Der Reader hat sich als Arbeitsmittel zur Einführung in die grundlegenden Fragen der Sprachwissenschaft wie zur Vertiefung und Examensvorbereitung bewährt. Er liegt nun in einer dritten, aktualisierten und erweiterten Auflage vor. Hinzugekommen sind Texte zum Spracherwerb und zu neueren Theorien. Die didaktische Orientierung wurde - auch im Blick auf Bachelor-Studierende - verstärkt.
Zusätzliches Info-Material finden Sie auf der Seite des Autors.
Erstellt: 2010-12
Homberger, Dietrich
Sachwörterbuch zur Sprachwissenschaft
(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3150182417/etymologporta-20
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3150182417/etymologety0f-21
(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3150182417/etymologetymo-21
(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3150182417/etymologety0d-21
(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3150182417/etymologpor09-20
Reclam
666 Seiten
(E?)(L?) http://www.reclam.de/
Das vielgelobte Nachschlagewerk, jetzt preiswert in der Universal-Bibliothek: "Gut gemacht und nicht zu speziell. Das Sachwörterbuch zur Sprachwissenschaft von Dieter Homberger ist ein Gebrauchswerk: Übersichtlich, verständlich, mit Querverweisen und Tipps für weiterführende Literatur versehen. Geeignet ist der Band sowohl für Studenten, die einen schnellen Zugriff auf Fachbegriffe haben wollen, ohne sich in Spezialliteratur vertiefen zu müssen, als auch für den an Grammatik interessierten Laien." Lübecker Nachrichten
Humboldt, Wilhelm von
Schriften zur Sprache
(E?)(L?) http://www.zweitausendeins.de/suche/?ArticleFocus=1&ord=-1&alpha=1&cat=all&q=Humboldt
"Sprache und Leben sind unzertrennliche Begriffe:"
Wilhelm von Humboldts Schriften zur Sprache und Gesellschaft. 1.056 Seiten in einem Band. Nur bei uns nur 7,99 Euro.
Sein Bruder Alexander ergründete die Geheimnisse der Welt mit den Mitteln der Naturwissenschaft, Wilhelm plante eine andere Form der Vermessung: Er wollte dem Wesen des Menschen mit einem Atlas der Sprachen nahe kommen. Und niemand wäre besser als er dafür geeignet gewesen: Humboldt sprach fließend Latein, Französisch, Italienisch, Englisch, beherrschte außerdem das Griechische und studierte Spanisch, Baskisch, Litauisch, Ungarisch, Tschechisch, Koptisch, Altägyptisch, Arabisch, Chinesisch, Sanskrit, malayo-polynesische Sprachen Burmas, Neuseelands, Tahitis, Madagaskars, Kavi. Über altägyptische Hieroglyphen, chinesische Schriftzeichen oder die fremdartigen amerikanischen Sprachen tauschte er sich mit Forschern in ganz Europa aus.
...
Hutterer, Claus Jürgen
Die Germanischen Sprachen
(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3406052924/etymologporta-20
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3406052924/etymologety0f-21
(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3406052924/etymologetymo-21
(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3406052924/etymologety0d-21
(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3406052924/etymologpor09-20
Ihre Geschichte in Grundzügen
ALBUS elementar, Wiesbaden, 572S.
(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3928127578/etymologporta-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3928127578/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3928127578/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3928127578/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3928127578/etymologpor09-20
ALBUS
572 Seiten
I
J
K
Keller, Rudi (Autor)
Sprachwandel
Von der unsichtbaren Hand in der Sprache
(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3825215679/etymologporta-20
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3825215679/etymologety0f-21
(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3825215679/etymologetymo-21
(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3825215679/etymologety0d-21
(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3825215679/etymologpor09-20
Taschenbuch: 238 Seiten
Verlag: UTB, Stuttgart; Auflage: 3. A. (1. November 2003)
Sprache: Deutsch
Kurzbeschreibung:
Ist sprachlicher Wandel kausal oder funktional zu erklären oder ist er überhaupt nicht erklärbar, weil sich menschliches Handeln der rationalen Betrachtung und Bewertung entzieht? Rudi Keller untersucht die mit dem sprachlichen Wandel ursächlich zusammenhängende Fragen und das Gesamtphänomen sowohl systematisch als auch wissenschaftstheoretisch. Unter Rückgriff auf das Modell von Adam Smith und Ferguson wird ein Sprachbegriff vorgestellt, der dem "Leben" gerecht wird. Es wird gezeigt, daß Sprachwandel ein prototypisches Beispiel soziokultureller Evolution ist. Die Rekonstruktion des Wandels ist ein zentraler Baustein einer erklärenden Theorie des Sprachzustandes und ihr adäquater Modus ist die Erklärung mittels der "unsichtbaren Hand".
Keller, Rudolf E.
Die deutsche Sprache und ihre historische Entwicklung
(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3875481046/etymologporta-20
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3875481046/etymologety0f-21
(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3875481046/etymologetymo-21
(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3875481046/etymologety0d-21
(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3875481046/etymologpor09-20
Helmut Buske Verlag, Hamburg
641 Seiten
Kessel, Katja
Basiswissen Deutsche Gegenwartssprache
(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3825227049/etymologporta-20
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3825227049/etymologety0f-21
(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3825227049/etymologetymo-21
(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3825227049/etymologety0d-21
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von Katja Kessel, Sandra Reimann
Sprache: Deutsch
Broschiert - 276 Seiten - Utb
Erscheinungsdatum: Oktober 2005
Auflage: 1
ISBN: 3825227049
Kurzbeschreibung:
Das Einführungsbuch beschäftigt sich unter anderem mit den sprachwissenschaftlichen Grundbegriffen. Es wendet sich an Studienanfänger, die die deutsche Gegenwartssprache im wissenschaftlichen Sinne durchschauen und unter analytischen Gesichtspunkten kennen lernen wollen. Gegenstand sind die wichtigsten Teilbereiche und Methoden der neueren deutschen Sprachwissenschaft. Besonders ausführlich werden die komplexen Kapitel Syntax und Wortbildung behandelt, die zum Kanon der meisten sprachwissenschaftlichen Prüfungen gehören. Didaktisch gut aufbereitete Kapitel leiten die Studienanfänger zu konkreten Analysen an. Jedes Kapitel enthält Übungen mit Lösungen und weiterführende Literatur, so dass die Studierenden die Möglichkeit haben, sich den Stoff selbst zu erarbeiten und ihre Kenntnisse zu überprüfen. Der Transfer in der Analysepraxis steht im Vordergrund.
Krämer, Sybille / König, Ekkehard
Gibt es eine Sprache hinter dem Sprechen?
(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3518291920/etymologporta-20
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(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3518291920/etymologpor09-20
Taschenbuch: 289 Seiten
Verlag: Suhrkamp; Auflage: 1 (August 2002)
Sprache: Deutsch
Neue Zürcher Zeitung
Fortschritt, linguistisch
Selbstverständlich mag noch sein, dass wir Wesen sind, die Sprache haben. Aber wie denn «haben» wir Sprache? Gehört sie zu uns wie ein biologisches Organ oder wie ein benutzbares Werkzeug? Noch kürzer: Gibt es eine Sprache hinter dem Sprechen? Zur Beantwortung dieser alten und kniffligen Frage hat die Freie Universität Berlin vor gut einem Jahr eine Vortragsreihe angesetzt. Eindeutige Antworten, die entsprechendes Fragen ein für alle Mal ad acta gelegt hätten, haben sich - es war zu erwarten - nicht ergeben. Jürgen Trabant, Berliner Sprachwissenschafter und Romanist, erinnerte etwa daran, dass die Fragestellung durchaus nicht unbekannt sei. Sogar Saussure - auf den die Unterscheidung zwischen "parole" und "langue", also die vermeintlich scharfe Trennung von "Sprechen" und "Sprache", zurückgeht - habe nirgendwo explizit behauptet, es sei die Sprache, die hinter dem Sprechen stehe. Trabants Fazit: «Mir scheint, in der Linguistik herrscht Übereinstimmung darüber, dass die Frage, ‹Gibt es eine Sprache hinter dem Sprechen?› berechtigt ist und - generell - positiv zu beantworten ist, dass aber die Antwort viel komplizierter ist, als die Frage andeutet.» Also nichts Neues von der sprachwissenschaftlichen Front.
(E?)(L?) http://www.suhrkamp.de/titel/titel.cfm?bestellnr=29192
Herausgegeben von Sybille Krämer und Ekkehard König
Erschienen: 22.07.2002
suhrkamp taschenbuch wissenschaft 1592
290 Seiten, Broschur
Inhalt
Nicht nur Sprachphilosophen, auch Sprachwissenschaftler unterscheiden zwischen dem Regelsystem einer ›Sprache‹ bzw. der Sprachkompetenz und der aktuellen Verwendung dieser Fähigkeit in der Kommunikation, dem ›Sprechen‹. In den letzten Jahrzehnten mehren sich allerdings Stimmen, die kritisch fragen, ob eine solche ›Sprache hinter dem Sprechen‹ tatsächlich zu entdecken ist oder ob sie nicht vielmehr durch die sprachwissenschaftliche Praxis überhaupt erst erzeugt werde. Der Band will das aktuelle Problemfeld zeitgenössischer Sprachreflexion und Sprachtheorie vermessen, indem zeitgenössische Verfechter oder Kritiker der Idee von einer ›Sprache hinter dem Sprechen‹ zu Wort kommen und sich mit den möglichen Wechselwirkungen zwischen den beiden Phänomenen auseinandersetzen.
Krämer, Walter
Sternstunden der deutschen Sprache
(E?)(L?) http://www.ifb-verlag.de/
(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3931263274/etymologporta-20
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3931263274/etymologety0f-21
(E?)(L?) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3931263274/etymologetymo-21
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(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3931263274/etymologpor09-20
hrsg. von Walter Krämer und Reiner Pogarell
2. Aufl., Paderborn: IFB Verlag 2003
(E?)(L?) http://www.presseportal.de/story.htx?nr=906818
...
Ebenso wie das Spiel befasst sich das Buch mit 1.200 Jahren deutscher Sprachgeschichte, angefangen vom ersten deutschen Wörterbuch bis hin zu dem postmodernen Roman "Schlafes Bruder". Das Wissensspiel ist ideal für ein bis sieben Spieler ab 14 Jahren. Die verschiedenen Spielvarianten garantieren ein kurzweiliges Vergnügen. Die Spielautorin ist graduierte Literaturwissenschaftlerin mit den Nebenfächern Medienwissenschaft und Psychologie.
Kripke, Saul A.
Wittgenstein über Regeln und Privatsprache
Eine elementare Darstellung
(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3518293834/etymologporta-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3518293834/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3518293834/etymologetymo-21
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(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3518293834/etymologpor09-20
Taschenbuch: 185 Seiten
Verlag: Suhrkamp; Auflage: 1 (Mai 2006)
Sprache: Deutsch
Kurzbeschreibung
»Was heißt: einer Regel folgen?« Saul A. Kripke sieht in dieser Frage das zentrale Problem von Wittgensteins Spätphilosophie. Wittgenstein, so Kripke, präsentiere ein skeptisches Paradox, das zu zeigen scheine, daß der Begriff »einer Regel folgen« nicht intelligibel sei. Nach einer Diskussion von wahrscheinlichen Antworten Wittgensteins auf mögliche Lösungen dieses Problems stellt Kripke Wittgensteins eigene »skeptische« Lösung dar - so wie er, Kripke, sie versteht. Sie hat weitreichende Konsequenzen für Wittgensteins Philosophie der Sprache und bildet die Grundlage für seine späteren Untersuchungen zur Philosophie der Mathematik. Im Postskriptum geht Kripke vom Problem der Privatsprache weiter zu einer überraschenden Diskussion von Wittgensteins Auffassungen über das Problem des Fremdpsychischen. Kripkes Wittgenstein Interpretation ist ein Glanzstück der Sprachphilosophie und mittlerweile selbst ein Klassiker.
(E?)(L?) http://www.suhrkamp.de/titel/titel.cfm?bestellnr=29383
Aus dem Amerikanischen von Helmut Pape
Erschienen: 24.04.2006
suhrkamp taschenbuch wissenschaft 1783
185 Seiten, Broschur
Krischke, Wolfgang (Autor)
Was heißt hier Deutsch?
Kleine Geschichte der deutschen Sprache
(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3406592430/etymologporta-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3406592430/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3406592430/etymologetymo-21
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Broschiert: 304 Seiten
Verlag: C.H. Beck; Auflage: 1 (15. September 2009)
Sprache: Deutsch
Kurzbeschreibung
Woher kommt das Wort «deutsch»? Warum ist Hochdeutsch «hoch»? Wie entstand der Duden? Was ist Sütterlin? Stirbt der Genitiv wirklich? Wie kam das reinste Deutsch nach Hannover? Verfällt die Grammatik? Gehört die Zukunft dem «Denglisch»? Dieses Buch erzählt die spannende Geschichte der deutschen Sprache und der Menschen, die sie geprägt haben. Leser, die sich für die vielen Spuren der Vergangenheit im heutigen Deutsch interessieren und die erfahren möchten, welche Kräfte den Sprachwandel vorantreiben, können sich auf viele «Aha-Erlebnisse» freuen.
Über den Autor
Wolfgang Krischke ist freiberuflicher Journalist und Publizist und Lehrbeauftragter für germanistische Sprachwissenschaft an der Universität Hamburg.
Erstellt: 2010-09
L
Lehr, Andrea (Autor) / Kammerer, Matthias (Autor) / Konerding, Klaus-Peter (Autor)
Sprache im Alltag
(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3110164566/etymologporta-20
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(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3110164566/etymologpor09-20
Gebundene Ausgabe: 634 Seiten
Verlag: Gruyter; Auflage: 1 (20. März 2001)
Sprache: Deutsch
Kurzbeschreibung
Die 33 Beiträge zeigen neue Perspektiven für das Verhältnis von Sprache im Alltag und Sprachwissenschaft in unterschiedlichster und oft ungewohnter Weise auf. Dabei werden theoretische und methodologische Aspekte der Hinwendung zum Umgang mit Sprache in der Alltagswelt ebenso erörtert wie konzeptionelle oder empirische Zugänge zu diesem Forschungsbereich und Aufgabenstellungen einer praxisorientierten Sprachwissenschaft.
Erstellt: 2011-02
Leiss, Elisabeth
Sprachphilosophie
(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3110205475/etymologporta-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3110205475/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3110205475/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3110205475/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3110205475/etymologpor09-20
Taschenbuch: 250 Seiten
Verlag: Walter de Gruyter (30. April 2009)
Sprache: Englisch
(E?)(L?) http://www.degruyter.de/cont/fb/sk/detail.cfm?id=IS-9783110205473-1
Produktinfo
Im Mittelpunkt jeder philosophischen Auseinandersetzung mit Sprache steht der Begriff der Repräsentation. Kontrovers ist, was Sprache repräsentiert. Die bislang gegebenen Antworten auf diese Frage lassen sich klassifizieren und als Basis für einen systematischen Abriss von sprachphilosophischen Grundpositionen verwenden:
- 1. Sprache repräsentiert die Welt.
- 2. Sprache repräsentiert nicht die Welt, sondern unsere Gedanken über die Welt.
- 3. Sprache repräsentiert unsere Gedanken (über die Welt) schlecht.
- 4. Sprache repräsentiert nicht nur schlecht; sie repräsentiert nichts.
- 5. Sprache macht Repräsentationen höherer Ordnung und damit Denken erst möglich.
Die vorliegende Einführung in die Sprachphilosophie zielt darauf ab, ein Ordnungsprinzip für die vielen gleichzeitigen und ungleichzeitigen Entwürfe zu einer Philosophie der Sprache zu entwickeln und so eine Form von Transparenz zu schaffen, die es ermöglichen soll, künftig prinzipiell jeden Autor, der sich zu sprachphilosophischen Themen äußert, einordnen zu können. In zehn Kapiteln werden die wesentlichen sprachphilosophischen Positionen und ihre Voraussetzungen anhand eines Autors und eines Textes exemplarisch skizziert. Die Prinzipien, auf denen ihr Denken - bewusst oder unbewusst - beruht, werden freigelegt, historisch eingeordnet und um Gegenpositionen ergänzt; schließlich ist jedes Kapitel mit einer kommentierten Auswahlbibliographie versehen.
Leroi-Gourhan, Andre
Hand und Wort
Die Evolution von Technik, Sprache und Kunst
(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3518283006/etymologporta-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3518283006/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3518283006/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3518283006/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3518283006/etymologpor09-20
Taschenbuch: 531 Seiten
Verlag: Suhrkamp; Auflage: 1. A., Nachdr. 2000. (Januar 1988)
Sprache: Deutsch
(E?)(L?) http://www.suhrkamp.de/titel/titel.cfm?bestellnr=28300
Mit 153 Zeichnungen des Autors. Aus dem Französischen von Michael Bischoff
Erschienen: 21.12.1987
suhrkamp taschenbuch wissenschaft 700
532 Seiten, Broschur
Limbach, Jutta (Herausgeber) / Ruckteschell, Katharina von (Herausgeber)
Die Macht der Sprache
(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3468494084/etymologporta-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3468494084/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3468494084/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3468494084/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3468494084/etymologpor09-20
Broschiert: 160 Seiten
Verlag: Langenscheidt (September 2008)
Sprache: Deutsch
Kurzbeschreibung
Das Projekt "Die Macht der Sprache" des Goethe-Instituts beschäftigte sich in lokalen, nationalen und transnationalen Veranstaltungen mit der Rolle von Sprache(n) in einer globalisierten Welt.
(E?)(L?) http://www.presseportal.de/story.htx?nr=1260653
Limbach, Jutta
Hat Deutsch eine Zukunft
Unsere Sprache in der globalisierten Welt
(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3406572340/etymologporta-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3406572340/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3406572340/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3406572340/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3406572340/etymologpor09-20
Gebundene Ausgabe: 106 Seiten
Verlag: Beck; Auflage: 1 (Mai 2008)
Sprache: Deutsch
Kurzbeschreibung
Ist die deutsche Sprache in Gefahr?
Darf man anordnen, daß auf unseren Schulhöfen deutsch gesprochen wird? Kann der Staat Fremdwörter und Anglizismen verbannen? Wie können wir Deutsch wieder als Wissenschaftssprache beleben? Und wie erreichen wir, daß sich das Deutsche als Europasprache behauptet? Jutta Limbachs Buch ist ein Plädoyer für, und eine Liebeserklärung an die deutsche Sprache. Deutsch spielt keine Hauptrolle im weltweiten Sprachenkonzert; an der Stellung der globalen lingua franca Englisch kann und will niemand mehr rütteln. Trotzdem, Deutsch ist eine beachtliche "Regionalsprache" in der Europäischen Union. 32% aller EU-Bürger sprechen deutsch (51% englisch, 26% französisch und 15% spanisch). Wie wird sich das Deutsche in einer erweiterten Union behaupten, in der offiziell 20 Sprachen gesprochen werden? Und innenpolitisch ist die Frage, welche Integrationskraft das Deutsche entwickeln wird und welche Perspektiven ein Konzept von Mehrsprachigkeit eröffnet. Taugt die Sprache als Instrument der Integration und in welcher Weise können Rechtsnormen den Sprachgebrauch beeinflussen? Jutta Limbach, die als Präsidentin des Goethe-Instituts in besonderer Weise mit den Themen "Spracherwerb" und "Sprachkultur" befasst ist, geht in diesem Buch der Frage nach, welche Rolle wir selbst dem Deutschen zubilligen, was uns zu recht daran hindert, sprachlich aufzutrumpfen und weshalb es dennoch sinnvoll ist, uns mit Nachdruck für eine konsequente Sprachpraxis einzusetzen. Um weltgewandt zu erscheinen, spricht mancher Deutsche im Ausland selbst mit Deutschen lieber englisch oder französisch. Welcher Italiener, Spanier oder Grieche käme je auf eine solche Idee? Jutta Limbach nimmt einige unserer Sprachgewohnheiten unter die Lupe und plädiert dann sehr überzeugend zu Gunsten des Deutschen.
Über den Autor
Jutta Limbach, Prof. Dr. Dr.h.c. mult., geb. 1934, ist heute Präsidentin des Goethe-Instituts Inter Nationes. Von 1994 bis 2002 war sie Präsidentin des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe. Bei C.H.Beck liegen von ihr vor: "Das Bundesverfassungsgericht" (bsr 2161); "Die Demokratie und ihre Bürger" (2003) und "Die deutschen Verfassungen" (1999, hrsg. zus. m. Roman Herzog und Dieter Grimm).
M
Meineke, Eckhard
Einführung in das Althochdeutsche
(E?)(L?) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3825221679/etymologporta-20
(E?)(L?) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3825221679/etymologety0f-21
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(E?)(L?) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3825221679/etymologety0d-21
(E?)(L?) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3825221679/etymologpor09-20
von Eckhard Meineke, Judith Schwerdt
Sprache: Deutsch
Broschiert - 350 Seiten - UTB, Stuttgart
Erscheinungsdatum: März 2001
ISBN: 3825221679
Kurzbeschreibung:
Die wesentlichen Eigenschaften des Deutschen sind Ergebnisse von teilweise jahrtausendeweit zurückreichenden Entwicklungsprozessen. Ohne die Kenntnis der früheren Sprachstufen ist eine Sprache deshalb nicht zu verstehen. Für dieses Verstehen kommt dem Althochdeutschen größte Wichtigkeit zu. Diese Einführung in das Althochdeutsche behandelt seine indogermanischen und germanischen Grundlagen, die Überlieferung, die Lautgestalt und Flexionsmorphologie, Wortbildungen und Wortschatz sowie Probleme der Syntax des Althochdeutschen. Sie vermittelt auf anschauliche Weise und mit Hilfe von Übungsfragen, Abbildungen und Karten das Grundlagenwissen über die früheste Sprachstufe des Deutschen. Prof. Dr. Eckhard Meineke lehrt an der Universität Jena.
Meinunger, André (Autor)
Sick of Sick?
Ein Streifzug durch die Sprache als Antwort auf den »Zwiebelfisch«
(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3865990479/etymologporta-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3865990479/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3865990479/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3865990479/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3865990479/etymologpor09-20
Broschiert: 176 Seiten
Verlag: Kulturverlag Kadmos (25. März 2008)
Sprache: Deutsch
Pressestimmen
Man kann die Besserwisserei von Bastian Sick, dem Obersten Staatsanwalt der deutschen Sprache, kaum noch ertragen. Jetzt schlägt die Sprachwissenschaft zurück: André Meinungers Buch »Sick of Sick?« widerlegt Sick Punkt für Punkt. Lustig (Vanity Fair März 08)
Kurzbeschreibung
Bastian Sick hat es vorgemacht: Auf unterhaltsame Weise hat er ein Millionenpublikum für sprachliche Phänomene sensibilisiert. Entschlossen kämpft er seinen Kampf gegen den Verfall der deutschen Sprache und nimmt, wo immer er einen Verstoß gegen die Grammatik wittert, vermeintliche Fehler gnadenlos auseinander. Doch nicht alle seiner Beiträge halten einer kritischen Hinterfragung stand. In »Sick of Sick?« zeigt der Berliner Sprachwissenschaftler André Meinunger, in welchen Punkten der bekannte Grammatikpapst nicht ganz richtig liegt. Auf ähnlich unterhaltsame Weise wie im »Zwiebelfisch« wird im vorliegenden Buch deutlich, wie viel komplizierter oder manchmal auch wie viel einfacher die deutsche Sprache ist, als Bastian Sick es glauben machen will.
Müller, Lothar (Autor)
Das Karl Philipp Moritz-ABC
Anregung zur Sprach-, Denk- und Menschenkunde
(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3821807776/etymologporta-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3821807776/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3821807776/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3821807776/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3821807776/etymologpor09-20
Gebundene Ausgabe: 431 Seiten
Verlag: Eichborn; Auflage: 1., Aufl. (August 2006)
Sprache: Deutsch
Kurzbeschreibung
Was ist dem Menschen wichtiger als der Mensch? »Er war wie ein jüngerer Bruder von mir, von derselben Art; nur da vom Schicksal verwahrlost und beschädigt, wo ich begünstigt und vorgezogen bin.« Johann Wolfgang Goethe »Was ist dem Menschen wichtiger als der Mensch? Diesem vortrefflichen Studium will ich daher meine Zeit und meine Kräfte widmen, und in Rücksicht auf dasselbe will ich studieren, lesen, beobachten, denken und leben.« Dies war die Maxime des »großen Grenz-Genies« (Jean Paul) Moritz. In Elend und geistiger Enge aufgewachsen, las und dachte Moritz sich empor - sein Schlüssel zu einem selbst bestimmten, besseren Leben war die Bildung. Doch Moritz’ Werk ist ein Berg zerstreuter Schriften zu vielfältigsten Gebieten, grandioser Bruchstücke und Splitter - die allerdings alle auf eines zielen: die Kenntnis des Menschen. Lothar Müller erschließt uns in seinem Karl Philipp Moritz-ABC nun die gedanklichen Schätze dieses unbekanntesten aller deutschen Geistesgiganten.
Über den Autor
Lothar Müller, geboren 1954 in Dortmund, Kultur- und Literaturwissenschaftler, ist Literaturredakteur der Süddeutschen Zeitung.
Erstellt: 2010-04
N
Nübling, Damaris (Autor)
Historische Sprachwissenschaft des Deutschen
Eine Einführung in die Prinzipien des Sprachwandels
(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3823363751/etymologporta-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3823363751/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3823363751/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3823363751/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3823363751/etymologpor09-20
Broschiert: 299 Seiten
Verlag: Narr; Auflage: 2., überarbeitete Auflage. (1. November 2007)
Sprache: Deutsch
Kurzbeschreibung
Dieses Studienbuch stellt zum einen die wichtigsten historischen Umbrüche der deutschen Sprache bis in die heutige Zeit dar, zum anderen und vor allem aber auch deren Begründung, und theoretische Fundierung und typologische Einordnung. Es wird daher zentral darum gehen, Warum-Fragen zu diskutieren, zu stellen und zu beantworten. So hat sich das Deutsche im Laufe seiner Geschichte von einer "Silben"- zu einer ausgeprägten "Wortsprache" entwickelt, was sich auf mehreren Ebenen (z.B. Phonologie, Orthographie, Morphologie) niederschlägt. In der Syntax wird auf das Klammerprinzip abgehoben. Diesem übergreifenden Prinzip und einigen weiteren Prinzipien gehen die Autorinnen anhand zahlreicher Beispiele nach und ermöglichen so ein tieferes Verständnis der deutschen Sprachgeschichte.
O
Ostermaier, Albert
Vatersprache
(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3518124366/etymologporta-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3518124366/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3518124366/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3518124366/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3518124366/etymologpor09-20
Gebundene Ausgabe: 58 Seiten
Verlag: Suhrkamp; Auflage: 1 (Mai 2003)
Sprache: Deutsch
(E?)(L?) http://www.suhrkamp.de/titel/titel.cfm?bestellnr=12436
Erschienen: 28.04.2003
edition suhrkamp 2436
60 Seiten, Broschur
Inhalt
Eine leere Wohnung, nichts als ein Schrank. Ein junger Mann tritt das Erbe seines Vaters an. Er hat ihn nicht gekannt, der Vater ist ihm so fremd und ungreifbar wie das Land, das er nur aus der Erinnerung der Kindheit kennt: Deutschland. Noch in der gleichen Nacht will er zurück, seine Vergangenheit abschließen mit der Tür, die hinter ihm ins Schloß fällt, für immer. Für seine Generation gilt: »Ihre Logik heißt Logo«, doch es hilft nichts, er muß die Blindstelle seiner Biographie ausleuchten. Wie verfertigt man sich einen Vater, wenn nicht durch die Muttersprache, die man mit ihm teilt, eine Landkarte aus Hölderlin, Kleist, Adorno, Grass, Kraftwerk? Der Vater - ein Nazi, ein Mitläufer, ein Konsensvater, ein 68er, ein Rebell oder nur ein Feigling. Warum, fragt er sich, ist »nicht da zu sein die grausamste Form der Nähe«.
Er hat keine Wahl, er muß der Unschärfe der Gesichtszüge seines Vaters begegnen durch die Schärfe seiner Vorwürfe, die sich immer mehr gegen ihn selbst richten.
P
Pfister, Jonas (Herausgeber)
Texte zur Sprachphilosophie
(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/315018908X/etymologporta-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/315018908X/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/315018908X/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.it/exec/obidos/ASIN/315018908X/etymologporta-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/315018908X/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/315018908X/etymologpor09-20
Broschiert: 414 Seiten
Verlag: Reclam, Philipp, jun. GmbH, Verlag (1. Oktober 2011)
Sprache: Deutsch
Kurzbeschreibung
Die Sprachphilosophie ist eines der wichtigsten Gebiete der Philosophie überhaupt: Der Band vereinigt 30 klassische Texte von Platon bis heute und teilt dabei die Texte in bestimmte thematische Gruppen ein, wie etwa "Die Struktur der Sprache", "Wörter, Gegenstände und Ideen", "Der Ursprung der Sprache", "Die Kunst des Verstehens", "Relativität von Sprache und Denken", "Eigennamen und Kennzeichnungen", "Theorien der Bedeutung", "Mit Sprache etwas tun" sowie "Implikatur, Metapher und Ironie". Die einzelnen Themen und Texte werden jeweils durch eine kurze Einführung erschlossen. Auf diese Weise bietet der Band einen hilfreichen Überblick für Studierende der Philosophie sowie für jeden, der sich für die Grundlagen von Sprache interessiert.
(E?)(L?) http://www.reclam.de/detail/978-3-15-018908-5
Inhaltsverzeichnis
- Vorwort
- I. Die Struktur der Sprache
- 1. Namen: Natur oder Konvention? - PLATON: Kratylos
- 2. Nomen, Verb, Satz - PLATON: Der Sophist
- 3. Aussagen, Wahrheit und Behauptung - ARISTOTELES: Von der Auslegung
- 4. Das Gesagte - AUGUSTINUS: Von der Dialektik
- 5. Unterscheidungen für Termini - WILHELM VON OCKHAM: Summa Logicae
- II. Wörter, Gegenstände und Ideen
- 1. Wörter stehen für Ideen - JOHN LOCKE: Von den Wörtern
- 2. Wahrheit weder in den Dingen noch in den Begriffen - GOTTFRIED WILHELM LEIBNIZ: Dialog über die Verknüpfung zwischen Dingen und Worten
- 3. Wörter stehen für Dinge - JOHN STUART MILL: Von Namen
- III. Der Ursprung der Sprache
- 1. Sprache dank Reflexionsfähigkeit - JOHANN GOTTFRIED HERDER: Abhandlung über den Ursprung der Sprache
- 2. Sprache dank angeborener Ideen - NOAM CHOMSKY: Sprache und unbewußte Kenntnis
- 3. Sprache dank Kooperation - MICHAEL TOMASELLO: Die Ursprünge der menschlichen Kommunikation
- IV. Die Kunst des Verstehens
- 1. Das sprachliche Erfassen des Gedachten - FRIEDRICH DANIEL ERNST SCHLEIERMACHER: Hermeneutik und Kritik
- 2. Der Zirkel des Verstehens - HANS-GEORG GADAMER: Grundzüge einer Theorie der hermeneutischen Erfahrung
- V. Relativität von Sprache und Denken
- 1. Sprache als Ausdruck der Weltansicht - WILHELM VON HUMBOLDT: Über die Verschiedenheit des menschlichen Sprachbaues und ihren Einfluß auf die geistige Entwicklung des Menschengeschlechts
- 2. Das sprachliche Relativitätsprinzip - BENJAMIN LEE WHORF: Naturwissenschaft und Linguistik
- VI. Eigennamen und Kennzeichnungen
- 1. Sinn und Bedeutung - GOTTLOB FREGE: Über Sinn und Bedeutung
- 2. Kennzeichnungen als quantifizierte Aussagen - BERTRAND RUSSELL: Über das Kennzeichen
- 3. Referieren als Handlung - PETER STRAWSON: Über Referenz
- 4. Starre Designatoren - SAUL KRIPKE: Name und Notwendigkeit
- VII. Theorien der Bedeutung
- 1. Abbildtheorie - LUDWIG WITTGENSTEIN: Tractatus Logico-Philosophicus
- 2. Verifikationistische Theorie - RUDOLF CARNAP: Überwindung der Metaphysik durch logische Analyse der Sprache
- 3. Bedeutungsskeptizismus - WILLARD VAN ORMAN QUINE: Wort und Gegenstand
- 4. Wahrheitskonditionale Theorie - DONALD DAVIDSON: Radikale Interpretation
- 5. Bedeutung als Gebrauch - LUDWIG WITTGENSTEIN: Philosophische Untersuchungen
- 6. Meinen - PAUL GRICE: Intendieren, Meinen, Bedeuten
- 7. Intentionalistische Theorie - JONATHAN BENNETT: Die Strategie des Bedeutungs-Nominalismus
- VIII. Mit Sprache etwas tun
- 1. Organonmodell - KARL BÜHLER: Sprachtheorie
- 2. Lokutionär, illokutionär, perlokutionär - JOHN LANGSHAW AUSTIN: Zur Theorie der Sprechakte
- 3. Meinen und illokutionärer Akt - JOHN ROGERS SEARLE: Sprechakte
- IX. Implikatur, Metapher und Ironie
- 1. Kooperationsprinzip und Konversationsmaximen - PAUL GRICE: Logik und Konversation
- 2. Relevanztheorie - DAN SPERBER / DEIRDRE WILSON: Ungenaue Rede
- Textnachweise
- Literaturhinweise
Erstellt: 2011-10
Polenz, Peter von
Deutsche Sprachgeschichte vom Spätmittelalter bis zur Gegenwart
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Kt, Bd.1, Einführung, Grundbegriffe, 14. bis 16.Jahrhundert (Broschiert)
Broschiert: 385 Seiten
Verlag: Gruyter; Auflage: 2., überarb. u. erg. Aufl. (April 2000)
Sprache: Deutsch
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Kt, Bd.2, 17. und 18. Jahrhundert (Broschiert)
Broschiert: 498 Seiten
Verlag: Gruyter (November 1994)
Sprache: Englisch (Hier müßte wohl "Deutsch" stehen!?)
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Kt, Bd.3, 19. und 20. Jahrhundert (Broschiert)
Broschiert: 757 Seiten
Verlag: Gruyter; Auflage: 1 (Mai 1999)
Sprache: Deutsch
Sehr umfassend und wissenschaftlich fundiert gibt Polenz einen Überblick über 5 Jahrhunderte Sprachgeschichte. Dabei werden Entwicklungstendenzen anhand außersprachlicher Faktoren ebenso erläutert wie sprachimmanente Entwicklungen.
Polenz, Peter von
Geschichte der deutschen Sprache
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Taschenbuch: 214 Seiten
Verlag: Gruyter; Auflage: 10., völlig neu bearbeitete Auflage. (1. Dezember 2008)
Sprache: Deutsch
Kurzbeschreibung
Das einbändige Standardwerk zur deutschen Sprachgeschichte liegt nun in überarbeiteter und aktualisierter Form vor. Es bietet einen fundierten und am neuesten Forschungsstand orientierten Überblick über den Sprachwandel des Deutschen von seiner indogermanischen Vorgeschichte bis in die Gegenwart. Da Sprachgeschichte, Sozialgeschichte und politische Geschichte eng verwoben sind, richtet sich das Studienbuch an Studierende aller Philologien, Auslandsgermanisten, aber auch Historiker, Sozialwissenschaftler, Lehrer und interessierte Laien.
Über den Autor
Peter von Polenz, Trier; Norbert Richard Wolf, Julius-Maximilians-Universität Würzburg.
(E?)(L?) http://www.degruyter.de/cont/fb/sk/detail.cfm?id=IS-9783110175073-10
Produktinfo
Das einbändige Standardwerk zur deutschen Sprachgeschichte liegt nun in überarbeiteter und aktualisierter Form vor. Es bietet einen fundierten und am neuesten Forschungsstand orientierten Überblick über den Sprachwandel des Deutschen von seiner indogermanischen Vorgeschichte bis in die Gegenwart. Da Sprachgeschichte, Sozialgeschichte und politische Geschichte eng verwoben sind, richtet sich das Studienbuch an Studierende aller Philologien, Auslandsgermanisten, aber auch Historiker, Sozialwissenschaftler, Lehrer und interessierte Laien.
- konziser Überblick über die deutsche Sprachgeschichte
- am neuesten Forschungsstand orientiert
- breiter Adressatenkreis
Q
R
S
Saussure, Ferdinand de / Jäger, Ludwig
Wissenschaft der Sprache
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Taschenbuch: 206 Seiten
Verlag: Suhrkamp; Auflage: 1 (November 2003)
Sprache: Deutsch
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Neue Texte aus dem Nachlaß
Aus dem Französischen und textkritisch bearbeitet von Elisabeth Birk und Mareike Buss. Herausgegeben und mit einer Einleitung versehen von Ludwig Jäger
Erschienen: 27.10.2003
suhrkamp taschenbuch wissenschaft 1677
208 Seiten, Broschur
Inhalt
1996 wurden in der Orangerie des Genfer Stadthauses der Familie unbekannte Notizen Ferdinand de Saussures entdeckt. Ein bedeutender Anteil der neu aufgefundenen Manuskriptfragmente kreist um die Frage der Identität sprachlicher Einheiten und damit um die Frage nach Gegenstand und Methode der Sprachwissenschaft. Obgleich sie sich weithin bereits publizierten Notizen Saussures - wie den Notes Item und den Notizen zu den Vorlesungen über allgemeine Sprachwissenschaft - zuordnen lassen, erlauben sie einen faszinierenden Blick auf den Prozeß der begrifflichen Entfaltung der Saussureschen Sprachidee. Der überraschende Fund läßt an die Stelle der starren strukturalistischen Systematik des Cours de linguistique générale das facettenreichen Bild eines unorthodoxen Sprachdenkens treten.
Schmid, Hans Ulrich
Deutsche Sprache
Die 101 wichtigsten Fragen
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Broschiert: 159 Seiten
Verlag: Beck; Auflage: 1 (17. September 2010)
Sprache: Deutsch
Kurzbeschreibung
Seit wann gibt es die deutsche Sprache? Wie viele Wörter hat das Deutsche? Warum hat es so viele Umlaute? Wann gebraucht man Imperfekt und wann Perfekt? Was ist Jiddisch? Und was ist mit dem Friesischen? Wie wird das Deutsche in hundert Jahren aussehen? Hans Ulrich Schmid, Professor für historische deutsche Sprachwissenschaft, wirft einen angenehm unangestrengten Blick auf unsere doch recht komplizierte Sprache mit ihrer langen Entwicklungs- und Vorgeschichte. Das Deutsche, könnte das Fazit lauten, hat sich zwar von jeher weiterentwickelt, aber vieles, was dem heutigen Sprecher unlogisch erscheint, findet eine überraschend plausible Erklärung in der Sprachgeschichte.
Über den Autor
Hans Ulrich Schmid, geb. 1952, ist Professor für historische deutsche Sprachwissenschaft an der Universität Leipzig.
Erstellt: 2011-05
Schmidt, Wilhelm (Autor)
Deutsche Sprachkunde
Ein Handbuch für Lehrer, Studierende und Sprachinteressierte
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Ein Handbuch für Lehrer und Studierende mit einer Einfuhrung in die Probleme des sprachkundlichen Unterrichts.
Broschiert: 365 Seiten
Verlag: Ifb Verlag; Auflage: 1 (Juni 2008)
Sprache: Deutsch
Kurzbeschreibung
Die Geschichte der deutschen Sprache - nun bereits in der neuen Auflage - ist und bleibt ein unverzichtbares Standardwerk für das germanistische Studium.
Das Lehrbuch bietet neben einer Einführung in sprachgeschichtliche Fragen einen präzisen Überblick der Vorgeschichte und der Geschichte der deutschen Sprache und Abrisse zur althochdeutschen, mittelhochdeutschen und frühneuhochdeutschen Grammatik.