Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology
DE Deutschland, Alemania, Allemagne, Germania, Germany
Sicherheit, Seguridad, Sécurité, Sicurezza, Security
A
Attentat (W3)
(E3)(L1) http://www.hanisauland.de/info/allebegriffe.html
...
Dieser Begriff stammt von dem lateinischen Wort "attentatum" ab, was "versuchtes Verbrechen" bedeutet. In unserem Sprachgebrauch beinhaltet dieses Wort aber nicht nur ein geplantes oder versuchtes Verbrechen, sondern auch einen ausgeführten Anschlag oder Mord.
...
Audit (W3)
(E6)(L2) http://www.4managers.de/
Audit (im Glossary)
(E6)(L1) http://www.anglizismenindex.de/
audit manager | auditieren
(E?)(L1) http://europa.eu.int/comm/dgs/financial_control/index_de.htm
AUDIT Generaldirektion 'Finanzkontrolle' der Europäischen Kommission
(E2)(L3) http://citalatines.ifrance.com/
(E1)(L1) http://www.etymonline.com/
(E?)(L?) http://citalatines.ifrance.com/citalatines/cadreexpresjudridiques.html
(E2)(L3) http://citalatines.ifrance.com/citalatines/cadreexpresusuelles.html
(E1)(L1) http://www.locutio.com/index.php3
(E?)(L?) http://www.newadvent.org/cathen/a.htm
(E?)(L?) http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_English_words_of_Latin_origin
(E1)(L1) http://www.xs4all.nl/~adcs/woordenweb/a/A.htm
von lat. "auditus" = "derjenige, der gehört wurde", "derjenige, der verhört worden ist"
(A: roge)
Wenn es um "Audit" geht es immer auch in irgendeiner Form um Sicherheit.
(E?)(L?) http://alt-usage-english.org/concordance_interface.shtml
audited
(E1)(L1) http://www.cis.uni-muenchen.de/cgi-bin/ahdeutsch/lex.pl?buchstabe=a&sprache=lat
audita
Auditing (W3)
(E?)(L?) http://alt-usage-english.org/concordance_interface.shtml
(E?)(L1) http://www.stuhenderson.com/
von lat. "audire" = "hören".
authentifizieren, authentisch (W3)
(E?)(L?) http://webopedia.com/TERM/a/authentication.html
"authentifizieren" setzt sich zusammen aus griech. "authentikós" (lat. "authenticus") = "echt", "den Tatsachen entsprechend" und lat. "facere" = "machen", "tun". Zusammen ergibt sich also "echt machen", "beglaubigen", "die Echtheit von etwas bezeugen".
B
Biometrie
leitet sich ab von lat. "bios" = "Leben" und lat. "metron" = "Mass". Es bezeichnet im Allgemeinen Anwendungen von mathematisch-statistischen Methoden auf den lebende Organismen.
Insbesondere wird es in der Informationstechnologie zur Bezeichnung von Verfahren benutzt, die Benutzer an Hand persönlicher Kennzeichen erkennen (z.B. Fingerabdruck, Sprache, Schrift).
(E?)(L?) http://www.landwirtschaft-mlr.baden-wuerttemberg.de/servlet/PB/menu/1039857/index.html
Kleines Lexikon der biometrischen Fachbegriffe für Leser von Versuchsberichten
Von Dr. W. K. Kast
LVWO Weinsberg
In den meisten Fällen sind die Versuchsergebnisse bei biologischen Materialien nicht eindeutig, da eine hohe natürliche Variabilität vorhanden ist. Um Schlüsse aus Versuchsergebnissen ziehen zu können, ist oft eine biometrische Bearbeitung der Daten erforderlich. Durch Computer sind solche Berechnungen heute sehr einfach und schnell durchzuführen. In vielen Veröffentlichungen tauchen deshalb heute Fachbegriffe aus der Biometrie auf. Die nachfolgende kurze Zusammenfassung soll biometrischen Laien die Hintergründe der wichtigsten Begriffe ohne eine mathematisch exakte Darstellung erläutern.
Fehlervarianz | Grenzdifferenz | Irrtumswahrscheinlichkeit | Korrelation | Korrelationskoeffizient | Randomisation | Regression | Signifikanz | Standardabweichung | Varianz | Varianzanalyse
(E?)(L?) http://www.pcwelt.de/start/sicherheit/antivirus/praxis/2102706/sicherheits_lexikon_diese_begriffe_sollten_sie_kennen/
...
Dieser Begriff bedeutet wörtlich "Vermessung von Leben". Biometrie dient dazu, Menschen anhand typischer Merkmale eindeutig zu identifizieren.
...
(E6)(L?) http://www.tecchannel.de/ueberblick/archiv/401934/sicher_durch_biometrie/
Sicher durch Biometrie
(E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Biometrie
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.
Dt. "Biometrie" taucht in der Literatur um das Jahr 1850 auf.
Erstellt: 2011-10
bitkom
IT-Sicherheits-Leitfaden
Sicherheits-Glossar
(E6)(L1) http://www.bitkom.org/
(E6)(L1) http://www.bitkom.org/de/publikationen/1357.aspx
(E6)(L?) http://www.bitkom.org/de/themen_gremien/18536_2605.aspx
(E6)(L1) http://www.bitkom.org/files/documents/ACF897.pdf
BITKOM-Leitfaden zu IT-Sicherheit
Sicherheit für Systeme und Netze in Unternehmen
2. überarbeitete Auflage
Einführung in die IT-Sicherheit und Leitfaden für erste Maßnahmen
In diesem PDF-Dokument findet man auch ein kleines Glossar zur Sicherheit.
BSI (W3)
BSI-Studie
Durchführungskonzept für Penetrationstests
PKI-Glossar
PKI-Abkürzungsverzeichnis
Fachthemen
BSI-Publikationen
"BSI" steht für "Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik".
(E?)(L?) http://www.bsi.bund.de/
(E?)(L?) http://www.bsi-fuer-buerger.de/
Es wurde am 1. Januar 1991 gegründet und gehört zum Geschäftsbereich des Bundesministerium des Innern. Das BSI ist eine unabhängige und neutrale Stelle für Fragen zur IT-Sicherheit in der Informationsgesellschaft. Derzeit sind dort rund 380 Informatiker, Physiker, Mathematiker und andere Mitarbeiter beschäftigt. Seinen Sitz hat das BSI in Bonn.
(E6)(L?) http://www.bsi.de/
Das BSI hat viele Informationen rund um die Computer-Sicherheit ins Netz gestellt.
Inhaltlich stellt das BSI die gesamte Bandbreite seines Aufgabenbereichs vor: von A wie Akkreditierung bis Z wie Zertifizierung.
BSI-Informationen | Internet-Sicherheit | IT-Grundschutz | Zertifizierung / IT-Sicherheitskriterien | Computer-Viren
(E6)(L?) http://www.bsi.de/presse/newslet/
Security-Newsletter
(E?)(L?) http://www.bsi.de/aufgaben/projekte/sphinx/dokumente/ohbgloss.pdf
PKI-Glossar
(E6)(L?) http://www.bsi.de/av/
(E6)(L?) http://www.bsi.de/cc/
Common Criteria in EU
(E6)(L?) http://www.bsi.de/cc/pplist/pplist.htm
Gemeinsame Kriterien für die Prüfung und Bewertung der Sicherheit von Informationstechnik (für Europa).
(E?)(L1) http://www.bsi.de/fachthem/
(E6)(L1) http://www.bsi.de/fachthem/egov/download/4_EGovoAI.pdf
E-Government ohne Aktive Inhalte
Das 53-seitige Dokument zeigt Möglichkeiten auf, Internetseiten ohne aktive Inhalte zu erstellen. Dies soll den Besuchern Service bieten ohne sich den Gefahren auszusetzen, die von Programmcode auf Internetseiten ausgehen können.
Management Summary
Bei Aktiven Inhalten handelt es sich um zusätzlichen Programmcode (wie JavaScript, Flash etc.), der im Webbrowser auf seiten des Anwenders ausgeführt wird. Webseiten, die ohne Aktive Inhalte nur teilweise oder gar nicht funktionieren, verführen den Anwender dazu, die Sicherheitseinstellungen in seinem Browser zu lockern. Hierdurch kann es zu ganz unterschiedlichen Gefährdungen kommen. Darüber hinaus kann ein grundsätzlicher Vertrauensverlust in das E-Government-Angebot eintreten. Generell stehen fast alle Aktiven Inhalte im Widerspruch zur barrierefreien Gestaltung von E-Government-Angeboten, es sei denn, das Angebot ist auch ohne Aktive Inhalte vollständig nutzbar.
Auf Basis einer Untersuchung der im Oktober 2004 in frei zugänglichen E-Government-Angeboten vorgefundenen Aktiven Inhalte werden für alle gefundenen Anwendungsfälle konkrete Alternativen zur Vermeidung von Aktiven Inhalten aufgezeigt. In einem technischen Anhang finden sich praktische Anwendungslösungen ohne Aktive Inhalte. Diese Beispiele sind ideal geeignet, um als Vorlage und Anleitung für E-Government-Angebote ohne Aktive Inhalte zu dienen.
(E6)(L?) http://www.bsi.de/gstool/
(E?)(L1) http://www.bsi.de/literat/
(E?)(L?) http://www.bsi.de/literat/bsi_standard/standard_1001.pdf
BSI-Standard 100-1: Managementsysteme für Informationssicherheit (ISMS) Version 1.0
(E?)(L?) http://www.bsi.de/literat/bsi_standard/standard_1002.pdf
BSI-Standard 100-2 IT-Grundschutz-Vorgehensweise Version 1.0
(E?)(L?) http://www.bsi.de/literat/bsi_standard/standard_1003.pdf
BSI-Standard 100-3 Risikoanalyse auf der Basis von IT-Grundschutz Version 2.0
(E?)(L1) http://www.bsi.de/literat/studien/pentest/
(E?)(L?) http://www.bsi.de/literat/studien/pentest/penetrationstest.pdf
Penetrationstest
In Zusammenarbeit mit den Firmen BDO und Ernst & Young wurde die vorliegende Studie augearbeitet, die sich mit sich mit der Organisation und Durchführung von Penetrationstests in sicherheitsrelevanten IT-Systemen befasst.
Zusätzlich werden die rechtlichen Rahmenbedingungen dargestellt, die im Umfeld von Penetrationstests zu beachten sind.
mit den Schwerpunkten: Computer-Viren | CERT-Bund | E-Government | Elektr. Signatur | Internet-Sicherheit | IT-Grundschutz | Kritische Infrastrukturen | SINA | SPHINX | Zertifizierung - / IT-Sicherheitskriterien
(E?)(L?) http://www.bsi.de/produkte/boss/
BOSS (BSI OSS Security Suite)
Die Open Source Software BOSS (BSI OSS Security Suite) baut im wesentlichen auf dem bewährten Sicherheits-Scanner Nessus [1] auf. Hinzugekommen ist neben der BOSS-Oberfläche der Security Local Auditing Daemon (SLAD) [2], der die Steuerung der angebundenen lokalen Sicherheitssoftware übernimmt.
...
Für den OSS-Nessus-Server existieren derzeit ca. 12.000 Plugins, die es ermöglichen auf verschiedenste Sicherheitslücken aller relevanten Betriebssysteme und Netzwerk-Produkte zu prüfen. Täglich kommen neue Plugins hinzu. Der SLAD steuert wichtige Sicherheitssoftware wie TIGER, John-The-Ripper, Tripwire, LSOF, ClamAV oder Chkrootkit.
...
Hinweise
Das aktuelle BOSS Download-Image beinhaltet ausschließlich Freie Software. Dies betrifft ebenso die enthaltenen Plugins.
...
(E?)(L?) https://www.bsi-fuer-buerger.de/cln_165/BSIFB/DE/Service/Glossar/glossar_node.html
IT-Sicherheit | Das Internet | Geschichte | Funktion | Dienste | Organisation | Aktive Inhalte | SSL | Browser-Entführung | Browser-Konfiguration | Sicherheits-Check | Werbeschutz | Datensicherung | PC-Arbeitsweise | Datenverlust | Welche Daten sichern? | Methoden | Speichermedien | Richtig löschen | Beispiele | Vorbeugung und Rettung | Viren & andere Tiere | Viren | Würmer | Trojanische Pferde | Hoax | Virenchronik | Abzocker & Spione | Kostenfallen | Hacker | DoS | Bot-Netze | Spyware | Spam | Passwort-Fischer | Surf-Turbos | Gefälschte Absenderadresse | Infiziert - und nun? | Infektionserkennung | Infektionsvorbeugung | Infektionsbeseitigung | Technische Schutzmaßnahmen | Schützen - aber wie? | Wer braucht welchen Schutz? | Passwörter | Datenverschlüsselung | Patch-Management | Exkurs: Service Pack 2 | Themen | Kinderschutz | Problematik | Gefahren | Checkliste | Tech. Grundlagen | Computerspiele | Wie alles begann … | Sicherheitsfragen | Chat - aber sicher? | Die Technik | Sicherheitsrisiken | Schutzmaßnahmen | Verhalten im Chat | Der Staat online | E-Government | Technische Grundlagen | Checkliste | Sicherheit | Online Banking | Sicherheitsrisiken | Sicherheitstechniken | Schutzmaßnahmen | Einkaufen im Internet | Online-Shopping | Technische Grundlagen | Checklisten | Verbrauchertipps | WLAN | Funktionsweise | Sicherheitstipps | Phishing | Schutzmaßnahmen | Beispiele Phishing-Angriffe | Benutzerkonten/ Netzwerk | Einführung | PC-Mehrfachnutzung | Heimnetzwerke | Handy | Leistungsumfang | Funktionsweise | Sicherheitstipps | Internettelefonie | Voice over IP | Technische Grundlagen | Tipps | Checkliste | Suchmaschinen | Effektive Suche | Technische Grundlagen | Tipps | Geschichte | Open Source Software | Fragen & Antworten | Recht im Internet | Rahmen und Regeln | Rechtsprobleme | Tipps und Gesetze | Aktuelles | Newsletter | Brennpunkt | Downloads | Programme | Bildschirmschoner | Druckversion | Linkbanner | Schnelleinstieg | Warn- und Informationsdienst | Animationsfilm über Bot-Netze
(E?)(L?) https://www.bsi-fuer-buerger.de/cln_165/BSIFB/DE/Service/Inhalt/inhalt_node.html
0190 (Informationen zu Dialern) | 7148 (Liste zertifizierter Produkte) | 7206 (Liste der für staatliche VS zugelassene abstrahlsichere/-arme Hardware) | A | Abstrahlung (Bloßstellende ...) BSI-Faltblatt | ActiveX-Controls | Ägypten Open-Source-Projekt | Akkreditierung | Akkreditierung und Lizenzierung | Anonymität? (Das Ende der ...) Datenspuren in modernen Netzen | Apache Webserver -Sicherheitsstudie- | B | BioFace | Bloßstellende Abstrahlung | BSI-Tool IT-Grundschutz | C | CERT-Bund | Chiasmus | Common Criteria | Computersimulation (K)ein Spiegel der Wirklichkeit | Computer-Viren | Computer-Viren (Empfehlungen zum Schutz vor ... ) | Computer-Viren aktuelle Warnungen | D | Datenspuren in modernen Netzen (Das Ende der Anonymität?) | Dialer-0190 (Informationen) | Dienstausweis (Digitaler ...) | Digitaler Dienstausweis | Digitaler Signaturen Kulturelle Beherrschbarkeit | Drahtlose lokale Kommunikationssysteme und ihre Sicherheitsaspekte | Durchführungskonzept für Penetrationstests 2003 | E | E-Commerce (Sicherheitsaspekte bei...) | eEurope: Smart Card Initiative | E-Government | E-Government-Handbuch | Einbruchmeldeanlagen | Electronic Commerce (Sicherheitsaspekte bei ...) | Elektronische Signatur und Verschlüsselung in der öffentlichen Verwaltung SPHINX | Elektronische Signatur | Entwicklung vertrauenswürdiger IT unter Berücksichtung spezifischer Prozeßvorgaben | Evaluierung nach ITSEC | F | Festplatten-Löschprogramm (VS-Clean) | Firewall | Firewall-Komponenten (Sicherheitsanforderungen an einzelne ...) | Formal Methods Diffusion: Past Lessons and Future Prospects | Formale Methoden | G | Gebäudesysteme (Integrierte ...) | German IT Security Certificates / Security of IT Produkts and Systems | Gesundheitsdaten (Patienten und ihre computergerechten ...) | Grundschutz (IT-) | Grundschutz-Tool (IT-) | Grundschutz-Zertifikat (IT-) | GSM-Mobilfunk Gefährdungen und Sicherheitsmaßnahmen | H | Handbuch für die Bewertung der Sicherheit von Systemen der Informationstechnik (ITSEM) | Handbuch für die sichere Anwendung der Informationstechnik | Homebanking | I | Informations-Börse IT-Sicherheit | Informationstechnik (Sicherheit in der ...) | Informationstechnik (Handbuch für die sichere Anwendung der ...) | Infrastrukturen (Kritische ...) in Staat und Gesellschaft | Integrierte Gebäudesysteme | Internet-Sicherheit | Intrusion Detection Systeme | Intrusion Detection Systeme 2002 (Leitfaden zur Einführung von IDS) | IT-Grundschutz | IT-Grundschutz-Tool | IT-Grundschutz-Zertifikat | ITSEC | ITSEM | IT-Sicherheit (Informations-Börse ...) | IT-Sicherheit durch infrastrukturelle Maßnahmen | IT-Sicherheitskriterien | IT-Sicherheitsstrukturen in der deutschen Kreditwirtschaft | J | JAVA-Applets | K | Kommunikations- und Informationstechnik 2010 | Kommunikations- und Informationstechnik 2010+3 | Kosten und Nutzung der IT-Sicherheit | Kritische Infrastrukturen | M | Makro-Viren | Maßnahmenkatalog gegen Computer-Viren | Mehr Sicherheit für ihre Daten mit zertifizierten IT-Produkten | Microsoft Internet Information Server -Sicherheitsstudie- | Mobiltelefone Gefährdungen und Sicherheitsmaßnahmen | Mobile Softwareagenten | O | OCOCAT | Open-Source-Projekt Ägypten | P | Patienten und ihre computergerechten Gesundheitsdaten |
| Protokollanalyse | S | Schutz Kritischer Infrastrukturen in Deutschland | Schutzmaßnahmen gegen illegales Abhören | Schutzprofile nach Common Criteria | Sichere Telearbeit | Sicherer Einsatz von digitalen Telekommunikationsanlagen | Sicheres E-Government | Sicherheit beim Betrieb von Web-Servern | Sicherheit durch Verschlüsselung | Sicherheit im Internet | Sicherheit im Internet | Sicherheitsanforderungen an einzelne Firewall-Komponenten | Sicherheitsaspekte bei Electronic Commerce | Sicherheits-CD für Bürgerinnen und Bürger | Sicherheitszertifikate Was Bundesbehörden wissen sollten | Sicherheitszertifikate Was der Anwender wissen sollte | Sicherheitszertifikate Was der Hersteller wissen sollte | SINA (Sichere Inter-Netzwerk Architektur) | Smart Card Initiative | SPHINX Elektronische Signatur und Verschlüsselung in der öffentlichen Verwaltung | T | Task Force "Sicheres Internet" | Technologietrends im BSI (Integrierte Gebäudesysteme) | Telearbeit (Sichere) | Trojanische Pferde | U | Unix-Administration (BSI-Tool USEIT) | USEIT (BSI-Tool sichere Unix-Administration) | Ü | Überkoppeln auf Leitungen | V | Verschlüsselung (Sicherheit durch ...) | Verschlüsselung in der öffentlichen Verwaltung | Verschlüsselungssoftware "Chiasmus für Windows" | Viren (Kurzbeschreibungen von ausgewählten Computer-Viren) | Virtuelles Geld - eine globale Falle? | VS-Clean (Festplatten-Löschprogramm) | W | Z | Zertifikate Sicherheit von IT-Produkten und Systemen | Zertifizierter Produkte (Liste ...) BSI 7148 | Zertifizierung
(E?)(L?) https://www.bsi.bund.de/cln_165/sid_6F8C5B8DCD799C96CC85BED13DE77541/DE/Publikationen/publikationen_node.html
Hier finden Sie einige ausgewählte BSI-Publikationen (alphabetisch sortiert).
7. Deutscher IT-Sicherheitskongress 2001 | 8. Deutscher IT-Sicherheitskongress 2003 | A | Abhören (Schutzmaßnahmen gegen illegales ...) | Abstrahlsichere/-arme Hardware (Liste der für staatliche VS zugelassenen ...) BSI 7206 | Abstrahlung (Bloßstellende ...) | Akkreditierung und Lizenzierung | Anonymität? (Das Ende der ...) Datenspuren in modernen Netzen | Anwendung der Common Criteria in der Zertifizierung | Apache Webserver -Sicherheitsstudie- | B | Bloßstellende Abstrahlung | BSI 7148 (Liste zertifizierter Produkte) | BSI 7206 (Liste der für staatliche VS zugelassene abstrahlsichere/-arme Hardware) | BSI-Broschüre - wir über uns (PDF) | BSI - Informationen zu Aufgaben, Zielen und Projekten | BSI Sicherheitszertifikate Was Bundesbehörden wissen sollten | BSI Sicherheitszertifikate Was der Anwender wissen sollte | BSI Sicherheitszertifikate Was der Hersteller wissen sollte | BSI-Zertifikate Sicherheit von IT-Produkten und Systemen | C | Chipkarten im Gesundheitswesen | Common Criteria | Common Criteria (Anwendung der) in der Zertifizierung | Common Criteria (Schutzprofile nach ...) | Common Criteria v2.0 (Informationen zur ...) | Computersimulation (K)ein Spiegel der Wirklichkeit | Computer-Viren (Informationen zu ...) | Computer-Viren (Informationen zu ...) | Computer-Viren (Kurzinformationen zu ...) | Computer-Viren (Makro) | Computer-Viren (Maßnahmenkatalog gegen ...) | D | Das Ende der Anonymität? Datenspuren in modernen Netzen | Digitaler Signaturen Kulturelle Beherrschbarkeit | Drahtlose lokale Kommunikationssysteme und ihre Sicherheitsaspekte | Durchführungskonzept für Penetrationstests 2003 BSI-Studie | E | E-Government-Handbuch | E-Government (Sicheres ...) | Einbruchmeldeanlagen | Electronic Commerce | Electronic Commerce (Sicherheitsaspekte bei ...) | Elektronische Signatur | Elektronischer Zahlungsverkehr - Folgen fehlender oder unzureichender IT-Sicherheit | E-Mail (Sichere ...) SPHINX | Entwicklung vertrauenswürdiger IT unter Berücksichtung spezifischer Prozeßvorgaben | F | Fahrerunterstützung im Straßenverkehr ( Informationstechnik zur ...) | Firewall-Komponenten (Sicherheitsanforderungen an einzelne ...) | Firewallstudie des BSI 2001 | Formal Methods Diffusion: Past Lessons and Future Prospects | G | Gebäudesysteme (Integrierte ...) | German IT Security Certificates / Security of IT Produkts and Systems | Gesundheitsdaten (Patienten und ihre computergerechten ...) | Gesundheitswesen (Chipkarten im...) | Grundschutz (IT- ...) | Grundschutz ( Leitfaden IT-Sicherheit ) | GSM-Mobilfunk | H | Handbuch (IT-Grundschutz ...) | Handbuch für die Bewertung der Sicherheit von Systemen der Informationstechnik (ITSEM) | Handbuch für die sichere Anwendung der Informationstechnik | Homebanking | I | Informationen zu Computer-Viren | Informations-Börse IT-Sicherheit | Informationstechnik (Handbuch für die sichere Anwendung der ...) | Informationstechnik zur Fahrerunterstützung im Straßenverkehr | Infrastrukturen (Kritische ...) in Staat und Gesellschaft | Integrierte Gebäudesysteme | Internet (Sicherheit im ...) | Intrusion Detection Systeme | Intrusion Detection Systeme 2002 (Leitfaden zur Einführung von IDS) | IT-Grundschutz | ITSEC | (Kriterien für die Bewertung der Sicherheit von Systemen der Informationstechnik ,1992) | ITSEM | (Handbuch für die Bewertung der Sicherheit von Systemen der Informationstechnik) | IT-Sicherheit (Informations-Börse ...) | IT-Sicherheit (Kosten und Nutzung der ...) | IT-Sicherheit durch infrastrukturelle Maßnahmen |
| IT-Sicherheit ohne Grenzen? | IT-Sicherheitsstrukturen in der deutschen Kreditwirtschaft | K | Kommunikations- und Informationstechnik 2010 | Kommunikations- und Informationstechnik 2010+3 | Kommunikationstechnik- und Informationstechnik | Kosten und Nutzung der IT-Sicherheit | Kriterien für die Bewertung der Sicherheit von Systemen der Informationstechnik (ITSEC),1992 | Kritische Infrastrukturen in Staat und Gesellschaft | Kulturelle Beherrschbarkeit Digitaler Signaturen | Kurzinformationen zu Computer-Viren | L | Literaturliste des BSI | Leitfaden IT-Sicherheit | M | Makro-Viren | Maßnahmenkatalog gegen Computer-Viren | Mehr Sicherheit für ihre Daten mit zertifizierten IT-Produkten | Microsoft Internet Information Server -Sicherheitsstudie- | Mit IT-Sicherheit gegen Internet-Kriminalität?! | Mit Sicherheit in die Informationsgesellschaft | N | Newsletter Newsletter | O | Ococat-Studie des BSI 1999 | P | Patienten und ihre computergerechten Gesundheitsdaten |
| R | Richtlinien für die Sicherheit von Informationssystemen und -Netzen | S | Schutzmaßnahmen gegen illegales Abhören | Schutzprofile nach Common Criteria | Sichere Telearbeit | Sicherer Einsatz von digitalen Telekommunikationsanlagen | Sicheres E-Government | Sicherheit beim Betrieb von Web-Servern | Sicherheit durch Verschlüsselung | Sicherheit im Internet | Sicherheit in der Informationstechnik | Sicherheitsanforderungen an einzelne Firewall-Komponenten | Sicherheitsaspekte bei Electronic Commerce | Sicherheitszertifikate Was Bundesbehörden wissen sollten | Sicherheitszertifikate Was der Anwender wissen sollte | Sicherheitszertifikate Was der Hersteller wissen sollte | SPHINX | SPHINX Sichere E-Mail | Studie Intrusion Detection Systeme im Auftrag des BSI 1998 | T | Telearbeit (Sichere) | Telekommunikationsanlagen (Sicherer Einsatz von digitalen ...) | Trojanische Pferde | Ü | Überkoppeln auf Leitungen | V | Verschlüsselung (Sicherheit durch ...) | Verschlüsselung in der öffentlichen Verwaltung | Virtuelles Geld - eine globale Falle? | W | Web-Servern (Sicherheit beim Betrieb von ...) | Wie gehen wir künftig mit den Risiken der Informationsgesellschaft um? | Z | Zertifikate (BSI) Sicherheit von IT-Produkten und Systemen | Zertifizierte IT-Produkte ( Produktübersicht) | Zertifizierter Produkte (Liste ...) BSI 7148 | Zur Didaktik der IT-Sicherheit
buerger-cert - Sicherheits-Glossar des BSI
(E?)(L?) http://www.buerger-cert.de/glossar.aspx
C
Code - und seine Bedeutungen, Kodex, kodieren, dekodieren, kodifizieren (W3)
(E?)(L?) http://derstandard.at/?url=/?id=1409170
Etymologie: mittelenglisch, vom Mittelfranzösischen, altlat. "caudex" = "Baumstamm". Dokument, das ursprünglich auf hölzernen Täfelchen abgebildet wurde.
- 1. systematische Behauptung eines Gesetzeskörpers; laut Friedrich Kittler hießen "imperia", die Befehle des Kaisers, auch "codicilla", kleine geschälte Blöcke aus Holz, in deren Wachsbeschichtung sich schreiben ließ
- 2. ein System von Regeln oder Prinzipien; im übertragenen Sinn auch moralischer Code,
- 3 a. ein System von Signalen oder Symbolen für die Kommunikation; siehe auch Nachrichtentechnik und Kryptografie (Lit. The Code Book, Simon Singh, 1999).
- 3 b. ein System von Symbolen (Buchstaben oder Zahlen), die man verwendet, um übertragene und oft geheimnisvolle Bedeutungen darzustellen.
- 4. genetischer Code, datiert: 1961, die biochemische Basis der Vererbung, die aus Codonen in DNA und RNA besteht und die die spezifische Aminosäuren-Sequenz in Proteinen determiniert (Abkürzungen A,C,G,T) und welche allen Formen von Leben gemein zu sein scheint
- 5. eine Reihe von Instruktionen für einen Computer
Was so alles aus einem Holzstamm entstehen kann. Genau wie der "Log", der vom Holzklotz zum Logbuch aufstieg und dann zum virtuellen "Weblog", stieg auch der "caudex" in die virtuellen Sphären auf und wurde zum geheimnisvollen virtuellen Schlüssel.
Die Herkunft des Code lässt sich aber noch etwas weiter decodieren. Der lat. "caudex" geht seinerseits zurück auf lat. "cudere" = "schlagen". Und die "abgeschlagenen" Holzplatten, die Täfelchen dienten, mit Hilfe von aufgebrachtem Wachs, zur Aufnahme von Schriftzeichen. Später dienten die Holzscheite nur noch als Deckel, zum Zusammenhalten mehrerer Pergament- oder Papierblätter. Da diese "Technologie" zunächst vor allem für offizielle Dokumente wie Gesetzestexte, übertrug sich der Begriff auch auf die Inhalte und so gibt es den "Gesetzescodex" (vgl. frz. "code civil") und noch allgemeiner den "Verhaltenskodex". Und da heutige rechnergestützte Verfahren zum Verschlüsseln von Daten auch (mathematischen) Gesetzmässigkeiten folgen, spricht man auch von "kodieren" und "dekodieren".
Den Vorgang, einen Gesetzentwurf in geltendes Recht zu verwandeln nennt man "kodifizieren" von "Code" und lat. "facere" = "machen", also "zum (geltenden) Code machen".
Der schon erwähnte "Holzscheit" bzw. der "Scheit" geht auch auf lat "caudex" zurück bzw. hat zumindest die gleichen Wurzel wie dieser. Das germ. "*skida" wird weiter zurückgeführt auf ide. "*skei-" = "spalten", "trennen".
"Scheit"
computerbetrug - Computerbetrug
Security-Lexikon
(E?)(L?) http://www.computerbetrug.de/
Infos rund um computerbezogene Straftaten im Internet; Viren, Trojanische Pferde, Dialer, Online-Auktionen, Homebanking, Kreditkarten und viele andere Dinge;
Themenübersicht: Allgemeines | Netzwerk-Grundwissen | Firewalls | Kreditkarten | Homebanking | Online-Auktionen | Internetzugang | Computer sichern | 0190-Dialer | Schädlinge am PC | E-Mail | Dubiose Faxe | Handy-Probleme | Extremismus im Netz | Diverses | Sicherheitstests | Workshops | FAQs | DANKE, Heiko! | Aktuelle Meldungen | Diskussionsforum | Links | Aktueller Linktip | Newsletter
(E?)(L?) http://wiki.computerbetrug.de/index.php/Hauptseite
Security-Lexikon
D
Detektiv (W3)
Der dt. "Detektiv" geht über engl. "detective" = "policeman", engl. "detect" = "aufdecken", "ermitteln" zurück auf lat. "detegere" = "enthüllen".
Der dt. "Detektiv" basiert damit gemeinsam mit "Architekt" und "Tektonik" und mit der etwas antuquierten "Tektur" = "Deckstreifen" und dem Verb "tektieren" = "eine fehlerhafte Stelle in einem Buch überkleben" auf lat. "tectum" = "Dach", "Decke" und lat. "tegere" = "bedecken".
(E?)(L1) http://www.3sat.de/nano/
(E?)(L?) http://www.3sat.de/nano/cstuecke/06223/index.html
Crashdetektive
(E?)(L?) http://www.3sat.de/nano/bstuecke/23544/index.html
DNA-Detektiv
(E?)(L?) http://www.3sat.de/nano/cstuecke/14156/index.html
Weltraumdetektive
(E?)(L1) http://www.br-online.de/wissen-bildung/kalenderblatt/archiv/
15.10.2004 - Emil und die Detektive veröffentlicht (15.10.1929)
(E?)(L?) http://www.djfl.de/entertainment/djfl/der.html
Der Detektiv | Emil und die Detektive | Harriet, die kleine Detektivin | Meisterdetektiv Kalle Blomquist lebt gefährlich | Sonny, der Entendetektiv
(E?)(L?) http://www.fernsehserien.de/
Anthony Dellaventura, Privatdetektiv (USA 1997) | Archibald der Detektiv (GB 1998) | Detektiv Bogey (E 1994-1995) | Detektiv Conan (J 1996) | Detektiv Hanks (USA 1994-1995) | Detektiv Loki (J 2003) | Detektiv Puntacavallo (F 1990) | Detektiv Rockford: Anruf genügt (USA 1974-1980) | Detektivbüro Roth (D 1986-1987) | Detektivbüro Argusauge (D 1971) | Diamantendetektiv Dick Donald (D/E 1971) | Dr. med. Mark Wedmann - Detektiv inbegriffen (D 1974) | Drei Dschungeldetektive (D 1991) | Droopy, der Meisterdetektiv (USA 1993) | Eisenbahndetektiv Matt Clark (USA 1954) | Früh übt sich, Detektiv zu sein (GB 1995) | Die Galerie der großen Detektive (D 1954-1955) | Hafendetektiv (D 1987-1991) | Die jungen Detektive (GB 1963) | Malican und Sohn, Detektive (F 1967) | Meisterdetektiv Dr. Martin (CSSR 1965-1966) | Meisterdetektiv Neunmalklug (D 1960) | Privatdetektivin Honey West (USA 1965-1966) | Privatdetektiv Harry McGraw (USA 1987) | Privatdetektiv Frank Kross (D 1972) | Privatdetektiv Harry Holl (D 1963) | Privatdetektiv Kémeri ermittelt (H 1985) | Privatdetektiv Pepe Carvalho (E 1986) | Richard Diamond, Privatdetektiv (USA 1957-1960) | Der singende Detektiv (GB 1986) | TKKG - Der Club der Detektive (D 1998-2002)
(E?)(L1) http://www.ib.hu-berlin.de/~wumsta/infopub/textbook/umfeld/rehm8.html
...
Mit der Einführung der Gelatine-Trockenplatten (1871) wurden die Belichtungszeiten kürzer, so daß nun leichtere und handlichere Plattenkameras hergestellt wurden, mit denen man aus der Hand, d.h. ohne Stativ, photographieren konnte (Handkameras). Die erste (kastenförmige) Handkamera, auch "Detektivkamara" genannt (da man mit ihr relativ unbemerkt photographieren konnte), wurde 1881 von Thomas Bolas konstruiert und in England zum Patent angemeldet.
...
(E?)(L?) http://www.ids-mannheim.de/kt/30000wordforms.dat
Der "Detektiv" gehört zu den 30.000 häufigsten Worten.
(E?)(L?) http://hypermedia.ids-mannheim.de/pls/elexiko/p4_module.woerterbuch
Sozialdetektiv
(E?)(L?) http://www.lesedetektive.de/
Website für Kinder: Begleitend zur Erstlesereihe "Duden-Lesedetektive" gibt es im Internet eine Plattform für Kinder ab 7 Jahren. Dort können die jungen Leser schreiben, rätseln, sich informieren und in den Büchern der Reihe "Duden-Lesedetektive" schmökern.
(E?)(L1) http://www.lexi-tv.de/lexikon/thema.asp?InhaltID=3805
Detektive
Die Fährte aufnehmen, dem Zielobjekt unendeckt folgen, mitunter stundenlang warten, am Ende ein beweiskräftiges Foto: die Arbeit ist getan, der Privatdetektiv geht so wie er gekommen ist: unauffällig.
...
(E?)(L?) http://www.naturdetektive.de/
Die Naturdetektive sind ein "Mit-Mach-Projekt" des Bundesamtes für Naturschutz (BfN) für Kinder, Jugendliche und Schulklassen.
Unter anderem findet man hier die Fluglinien von Störchen und Kranichen.
(E?)(L?) http://www.reta-vortaro.de/revo/
esperanto: "detektivo"
- 1.: Angehöriger der Geheimpolizei, Geheimpolizist; ~o
- 2.: Detektiv [Polizei in USA, Schweiz]; ~o
- 3.: Detektiv, Privatdetektiv.
- 1. Ano de sekreta polico, ec privata; kaspolicano.
- 2. Policana investiganto, kiu provas eltrovi la bezonatajn faktojn pri krimo.
- 3. Privata investiganto, kiu provas eltrovi la bezonatajn faktojn pri io ajn, pagita de iu privatulo: La verkinto estas iu amatora detektivo, kiu intervjuis aron da homoj, ne bone scipovante la francan[1].
(E?)(L?) http://www.serienoldies.de/main/start.php
Detektiv Rockford: Anruf genügt Real-Serie Krimi 70er
(E5)(L1) http://www.teachsam.de/deutsch/glossar_deu.htm
Detektiverzählung | Detektivroman
(E?)(L?) http://www.textlog.de/tucholsky-priester-detektiv.html
Kurt Tucholsky: Priester und Detektiv, Chesterton (1920)
(E?)(L?) http://www.todesursache-mord.de/
Detektivspiele
(E?)(L1) http://www.toffi.net/kiss/geschichte/g_66.htm
66. Was ist ein Kartoffeldetektiv?
Diebstahl, Dieb, Eigentum ist Diebstahl, la propriete c'est le vol (W3)
Obwohl der "Diebstahl" zum "schwedischen Stahl" und den damit hergestellten "schwedischen Gardinen" passen würde handelt es sich hierbei nicht um eine "Stahlart".
Anscheinend handelt es sich beim "Diebstahl" um einen "weissen Schimmel". Er läßt sich zurückverfolgen bis auf die Zusammensetzung ahd. "diubia" = "Diebstahl" und ahd. "stala" = "Stehlen", was also "Diebstahl stehlen" entsprechen müsste.
Der "Dieb" läßt sich verfolgen bis ahd. "diob", "thiob" (vgl. engl. "thief") und soll die Bedeutung "der Sichniederkauernde" gehabt haben.
Während das engl. "thief" dem dt. "tief" nahekommt kann man im ausgesprochenen engl. "deep" = dt. "tief" den dt. "Dieb" heraushören. Vielleicht besteht ja wirklich ein Zusammenhang zwischen dem "Dieb" und dem "sich tief Duckenden".
Schauen wir uns noch kurz an, wo sich "stehlen" davongemacht hat. Seine ursprünglichen besitzer sind heute kaum noch auszumachen. Das Verb "stehlen" wird als ein isoliertes Wort beschrieben. Der Kluge bietet als mögliche Verwandtschaft ein ig. "*tel" = "aufheben" (lat. "tollo" = "aufheben", "hochheben") an, das mit einem mittelirischen "tlenaid" = "stiehlt" zusammenpassen würde.
Zusammen ergibt sich also für "Diebstahl" die Bedeutung "sich bücken um Aufzuheben".
Eine umgangssprachliche Umschreibung von "Diebstahl" ist "Fünf-Finger-Rabatt".
(E1)(L1) http://www.wortwarte.de/
Zu den "Diebstahl-Neologismen" aus dem Internet-Umfeld gehören Wörter wie:
Bandbreitendiebstahl | Content-Diebstahl | Hirndiebstahl | Identitätsdiebstahl | Informationsdiebstahl | Namendiebstahl | Online-Identitätsdiebstahl
(E6)(L1) http://www.textlog.de/kirchner.html
Die Redewendung "Eigentum ist Diebstahl" soll schon im 18. Jh. geprägt worden sein.
Eigentum ist Diebstahl ("la propriete c'est le vol") behauptete Proudhon (1809-1865) in seinem Buche "Qu'est-ce que la propriete?" 1840. Doch hat Ähnliches schon Brissot 1780 gesagt.
E
F
foni
Gauner-Repertorium
(E?)(L?) http://home.foni.net/~herumstreifer/
Hier finden Sie Register zu 61.715 originalen historischen deutschen Steckbriefen, Personenbeschreibungen, Signalements und Biographien von Bettlern, Betrügern, Herumstreifern, Gaunern, Landesverwiesenen, Verbrechern, Armen, Vaganten, Vagabunden, Obdachlosen, Kleinkriminellen und ihren Opfern aus der Zeit von 1500 bis 1919 ... mehr
Alle Inhalte nach Rubriken sortiert:
Aufsätze und Abhandlungen 1600 bis 1870
- Verbrecherlisten Vorstellung der Quelle allgemein
- Deutsche Steckbriefkultur Vorstellung der Quelle allgemein
- Orientbetrüger der Neuzeit Eine Typologie und Analyse
- Schrifttumskunde Literatur zum Weiterlesen
- Adelsverlust in Preußen Anwendung von 1794 bis 1870
- Das Gauner-Repertorium Genesis, Anlage, Begriffsdefinitionen
- Delinquentenbilder Beispiele visueller Portraits
Herzogtum Schleswig 1681 bis 1870
- Verbrecher in Schleswig 1.100 Signalements 1814-1823
- Herumstreifer in Schleswig 620 Bettlerpersonalien 1794-1814
- Verbrecher in Schleswig 450 Signalements 1803-1813
Herzogtum Holstein 1734 bis 1860
- Verbrecher in Holstein 2.092 Signalements 1802-1823
- Herumstreifer in Holstein 212 Signalements 1804-1809
- Verbrecher in Holstein 2.720 Signalements 1834-1860
- Verbrecher in Holstein 2.162 Signalements 1824-1833
- Zuchthaus Neumünster Insasseneinträge 1734-1773
- Gesuchte in Schleswig-Holstein 185 Steckbriefe 1793-1846
Königreich Preußen 1820 bis 1870
- Verbrechensopfer in Preußen 173 Benachteiligte 1820-1860
- Herumtreiber in Preußen 379 Personalien von 1833
- Abenteurer in Preußen Alchemisten und andere 1700-1800
- Verbrecher in Preußen 2.476 Signalements 1820-1833
- Landesverwiesene in Preußen 85 Personalien von Januar 1820
- Landesverwiesene in Preußen 134 Personalien von März 1820
- 197 Steckbriefe aus Preußen Gesuchte von 1860 bis 1870
- Verbrechensopfer in Preußen Bestohlene Kirchen und Ämter 1833
- Verbrechensopfer in Preußen 55 Benachteiligte im Jahre 1858
- Auswanderer 1858 188 Personen aus Oberschlesien
- Verbrechensopfer in Preußen 80 Benachteiligte im Jahre 1859
- Verbrechensopfer in Preußen 119 Benachteiligte im Jahre 1860
Andere Landschaften und Miszellen 1500 bis 1919
- Verbrecher in Mecklenburg 1.163 Signalements 1807-1817
- Einige Sittenbilder 1888 Zeitungsausschnitte und -artikel
- Oberallgäuer Zuchthäusler Personenbeschreibungen 1728-1733
- Verbrecher in Niedersachsen 303 Signalements von 1828
- Westdeutsche Verbrecher 860 Signalements von 1822
- Verbrechen in Pommern 35 Straftatsachen 1500-1608
- Herumstreifer in Niedersachsen 37 Vagabunden-Daten von 1857
- Steckbriefe aus Niedersachsen 1.377 gesuchte Personen von 1857
- Umhertreiber aus Sachsen 217 Beschriebene 1850 bis 1860
- Bayerische Kriminalfälle Etliche Schilderungen um 1800
- Politisch Verfolgte 1848 735 Personendaten aus Sachsen
- Kursächsische Zaubereidelikte 672 Personendaten 1400-1800
- Steckbriefe aus dem Reich 1.842 Fahndungen von 1912
- Steckbriefe aus dem Reich 543 Fahndungen von 1913
- Steckbriefe aus dem Reich 321 Fahndungen von 1914
- Steckbriefe aus dem Reich 299 Fahndungen von 1915
- Steckbriefe aus dem Reich 412 Fahndungen von 1917
- Steckbriefe aus dem Reich 359 Fahndungen von 1918
- Steckbriefe aus dem Reich 430 Fahndungen von 1919
- Verwiesene Ausländer 1909 565 straffällig Gewordene
- Verwiesene Ausländer 1910 485 straffällig Gewordene
- Verwiesene Ausländer 1911 429 straffällig Gewordene
- Verwiesene Ausländer 1912 440 straffällig Gewordene
- Fahnenflüchtige Matrosen 118 Steckbriefe von 1880 bis 1914
- Verwiesene Ausländer 1907 466 straffällig Gewordene
- Kundschafter in Deutschland 114 Personalien (1500 bis 1919)
- Auslandsdeutsche Verfolgte 136 Personaleinträge 1900-1918
- Delinquenten aus Sachsen Über 5.000 Personalien 1830-1870
- Deutsche Landesverwiesene 802 Personalien 1860 bis 1900
Deutscher Bund insgesamt 1855 bis 1860
- Namen in Steckbriefen und Bekanntmachungen aus mehreren deutschen Polizei-Blättern 1855
- Gesuchte Personen im Januar, Februar, März, April, Mai, Juni, Juli, August, September, Oktober, November, Dezember
- Namen in Steckbriefen und Bekanntmachungen aus mehreren deutschen Polizei-Blättern 1857
- Gesuchte Personen im Januar, Februar, März, April, Mai, Juni, Juli, August, September, Oktober, November, Dezember
- Namen in Steckbriefen und Bekanntmachungen aus mehreren deutschen Polizei-Blättern 1858
- Gesuchte Personen im Januar, Februar, März, April, Mai, Juni, Juli, August, September, Oktober, November, Dezember
- Namen in Steckbriefen und Bekanntmachungen aus mehreren deutschen Polizei-Blättern 1859
- Gesuchte Personen im Januar, Februar, März, April, Mai, Juni, Juli, August, September, Oktober, November, Dezember
- Namen in Steckbriefen und Bekanntmachungen aus mehreren deutschen Polizei-Blättern 1860
- Gesuchte Personen im Januar, Februar, März, April, Mai, Juni, Juli, August, September, Oktober, November, Dezember
forensisch (W2)
Obwohl der Begriff "forensisch" in den Lexikas als veraltet bezeichnet wird, ist er mir gerade in der Bezeichnung "Forensische Analysen" über den Weg gelaufen.
Das lat. "forensis" bedeutet "zum Forum gehörend". Aus der politisch, gesetzgebenden Bedeutung des Forums leitet sich die heutige Bedeutung als "gerichtlichen oder kriminologischen Zwecken dienend" ab. Und so gibt es denn noch in vielen Disziplinen "forensische" Teildisziplinen. Zum Beispiel behandelt die "forensische Chemie" die "Chemie im Bereich der Gerichtsmedizin"; entsprechend dann auch die "forensische" Medizin, die alles einschliesst, was mit dem Nachweis von Vergiftungen zu tun hat. Der Jugendstrafvollzug und damit zusammenhängende Massnahmen werden gerne als "forensische" Pädagogik umschrieben. Und dass es entsprechend auch eine "forensische" Psychologie gibt, ist nun kaum noch sprachlich interessant.
Interessanter dürfte noch die Entwicklung von "Forum" sein. Hervorgegangen aus lat. "forum" der Bezeichnung für den altrömischen Marktplatz, der üblicherweise auch als öffentlicher Gerichtsort genutzt wurde. Aus der allgemeinen Bedeutung "etwas in der Öffentlichkeit erörtern" wurde es zunehmend eingeengt und hat heute eher die Bedeutung "etwas in einem kleinen Kreis von Spezialisten erörtern".
Und sowohl die sprachliche Bedeutung von "forensisch" als auch die Inhalte der o.g. "forensischen" Spezialdisziplinen dürften nur einem kleinen Kreis von Spezialisten bekannt bzw. zugänglich sein. Und so wurde aus dem marktschreierischen, aber demokratischen "Forum" eine disziplinierte, aber eher undemokratische - um nicht zu sagen "forensische" - Veranstaltung.
Bleiben noch die zu Beginn genannten "Forensischen Analysen". Diese habe ich kennengelernt im Zusammenhang mit Computersystemen und -netzen, die im Hinblick auf ihre Angreifbarkeit untersucht, also einer Analyse unter Security-Gesichtspunkten unterzogen werden; mit dem Ziel gerichtsverwertbare Hinweise zu finden und zu dokumentieren.
G
GAU (W3)
(E3)(L1) http://www.hanisauland.de/info/allebegriffe.html
...
Diese Abkürzung "GAU" steht für "größter anzunehmender Unfall".
...
Gauner (W3)
(E?)(L?) http://home.foni.net/~herumstreifer/repertorium.htm#k
...
Neben der notwendigen Unterscheidung zwischen damaligen und heutigen Begriffen sowie zeitgenössischen Fehlbezeichnungen tritt schließlich noch der Modifikationsfaktor auf. Im Untersuchungszeitraum, der vom 17. bis späten 19.Jahrhundert reicht, wandelten sich diese Begriffe zum Teil erheblich.
Wie sehr dies der Fall ist, läßt sich beispielsweise an der Definition und der Bedeutung des Wortes "Gauner" gut ablesen:
In Zedlers barockem Universallexikon des 18.Jahrhunderts fehlt der Begriff "Gauner" noch vollständig, findet aber entsprechenden Niederschlag unter seiner etymologischen Wurzel "Jauner" / "Joner" (abgeleitet aus dem hebräischen Wort "jana" = "betrügen"):
"Jauner-Gesindel, ist in Schwaben ein herumschweifendes Gesinde, welches den Zigeunern nicht ungleich, aber doch von denenselben unterschieden ist, machen unter sich eine besondere Zunfft, und haben ihre eigene Sprache".
Zedler beschränkt also diesen Begriff neben einem Verweis auf das Rotwelsch noch lokal auf Süddeutschland. Zu Beginn des 19.Jahrhunderts dann hat sich die Begrifflichkeit bereits deutlich territorial ausgeweitet und wird darunter im Jahre 1808 allgemein nur noch "in den gemeinen Sprecharten ein Spitzbube, ein listiger geübter Betrieger" verstanden.
Gegen Ende des 19.Jahrhunderts dann verstand man unter einem "Gauner" dann aber "den gewerbsmäßigen Verbrecher, Dieb, Räuber, Betrüger im weiter[e]n Sinne ... Aus den wüsten Zuständen des Dreißigjährigen Krieges entwickelte sich das Gaunertum zu einem numerisch und örtlich weit ausgebreiteten Räubertum, dessen Banden das 18.Jahrhundert hindurch von der sich allmählich aufraffenden Polizei mit Erfolg bekämpft wurden ... Aus der modernen Gaunerwelt ist das gewerbsmäßige, gewaltsame Räubertum verschwunden. An seine Stelle sind zahlreiche andere Specialitäten getreten. Neben dem Diebe mit seinen mannigfachen Unterarten ... erscheint der Hochstapler (Stabuler des "Liber Vagatorum", von Stab, Stecken), Bauernfänger, Kautionssschwindler, Leichenfledderer (der die auf Promenaden u.s.w. in Schlaf Versunkenen ausplündert) und die Prostitution ..."
In der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts wurde "der Gauner" wieder unter Verzicht auf die Unterscheidung von Vergehen und Verbrechen nur als "ursprünglich heimatloser Strolch, dann gewerbsmäßiger Eigentumsverbrecher" bezeichnet.
In der modernen Definition des 21.Jahrhunderts wird aus diesem "Gauner" schließlich lediglich im allgemeineren Sinne eine "Person, deren Handlungsweise als in verachtenswerter Weise betrügerisch, hinterhältig oder Ähnliches angesehen wird".
Ähnliches gilt auch für die Worte "Vergehen" und "Verbrechen".
Heute versteht man unter einem Vergehen eine "gegen Bestimmungen, Vorschriften oder Gesetze verstoßende strafbare Handlung", unter einem Verbrechen eine "Handlung, die so schwer gegen das Gesetz verstößt, daß sie sehr hoch bestraft wird".
Zu Beginn des 19.Jahrhunderts aber wurden Personen ohne weiteres beispielsweise in schleswig-holsteinischen "Verbrecherlisten" geführt, die für ein geringfügiges Vergehen eine nur fünftägige Gefängnisstrafen erhalten hatten.
Bei Beachtung dieser Wandlungen der zahlreichen alten Termini sollten daher die vorerwähnten Überlegungen nie außer acht gelassen werden und in eine Beurteilung der Eigenschaft oder in eine Kategorisierung einer Person als "Verbrecher" oder "Gauner" unabhängig von den zeitgenössischen Definitionen (und Bewertungen!) mit einfließen. Nur unter diesen Umstämden soll und darf das Deutsche Gauner-Repertorium gewinnbringend für die Forschung angewendet und benutzt werden.
...
H
I
iTAN, TAN (W3)
"iTAN" steht für "indizierte TAN".
"TAN" steht für "TransAktionsNummer".
(E?)(L?) http://www.cio.de/news/wirtschaftsnachrichten/861886/index.html
J
K
Katastrophe (W3)
Die "Strophe" ist eine griech. "Drehung", "Wendung". Der Chor vollführte eine Wendung, um den Abschluss eines Liedteils anzuzeigen. Diese Bezeichnung übertrug sich auf die einzelnen Liedabschnitte, die Strophen.
Die "Katastrophe" ist auch eine Wendung; allerdings "nach unten" (griech. "kata-" = "herab", "hinab"). An diesem Punkt wendete sich im Schauspiel die Handlung zur Tragödie.
Ins Deutsche gekommen ist das Wort etwa um 1600, entlehnt von der lateinischen "catastropha" und der "katastrophé" der Griechen. Deren "kata" hieß "herab" und "hinab", und zusammen mit dem Verb "strephein" für "wenden" und "drehen" war die "Katastrophe" perfekt - zunächst wohl nur als Bezeichnung von "Umkehr" und "Wendung" in der Tragödie auf einer Theaterbühne, wo der Chor die "strophé" vorführte. Das war, klärt uns der Duden auf, zunächst die "schnelle Tanzwendung" und dann auch das "Chorlied".
(E1)(L1) http://www.3sat.de/
(E?)(L?) http://www.3sat.de/kulturzeit/specials/00394/
Die "Klimakatastrophe" gehört zu den "100 Wörter des Jahrhunderts".
Durch Eingabe von "Wörter des Jahrhunderts" in die interne Suche bei "3sat" erhält man die 100 Links zu den entsprechenden Wortgeschichten. (Hinweis: "Alle Rubriken" auswählen.)
Das Suchfeld it ganz klein - links oben unter dem Logo "3sat".
(E?)(L2) http://www.3sat.de/nano/
Columbia-Katastrophe | Katastrophendeklaration | Katastrophenforscher | Katastrophenübung | Klimakatastrophe/Sonne
Das Suchfeld ist ganz klein links oben unter dem Logo "3sat".
(E?)(L1) http://www.aphorismen.de/
Katastrophe
(E?)(L1) http://www.br-online.de/wissen-bildung/kalenderblatt/februar/kb20000207.html
07.02.2000 - Smogkatastrophe in London (07.02.1880)
(E6)(L1) http://www.br-online.de/wissen-bildung/thema/wetter/index.xml
Unter der Überschrift "Faszination Wetter" gibt es ein paar interessante Seiten rund ums Wetter. Dabei geht es auch um Wetter-Spiele, Kapriolen und Katastrophen.
(E?)(L?) http://www.daserste.de/wort/archiv_dyn~jahr,2005~cm.asp
03.09.2005 Propst Ralf Meister - Die Hurrikan-Katastrophe in den USA
(E?)(L?) http://www.daserste.de/wort/archiv_dyn~jahr,2000~cm.asp
29.07.2000 Oda-Gebbine Holze Stäblein - Concorde-Katastrophe
(E?)(L?) http://www.donnerwetter.de/ecke/lexikon/index.htm?action=show&id=2404
Klimakatastrophe
(E?)(L?) http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kalenderblatt/532547/
Explosion unter Wasser
Vor 20 Jahren strömte tödliches Kohlendioxid aus dem Nyos-See in Kamerun
Von Anne Preger
Es war eine Naturkatastrophe, wie sie die Öffentlichkeit vorher nicht gekannt hatte: Aus dem Nyos-See im Nordwesten Kameruns entwich 1986 eine tödliche Gaswolke. Sie erstickte über Nacht mehr als 1700 Menschen.
...
(E?)(L?) http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kalenderblatt/431593/
Die Mutter aller Katastrophen
Das Erdbeben in Lissabon vor 250 Jahren
Von Mirko Smiljanic
Am 1. November 1755 erschütterte ein Beben der Stärke 8,9 auf der Richter-Skala die Erde vor der portugiesischen Küste, in den nächsten zehn Minuten folgten zwei weitere Stöße. Die Erschütterungen spürte man über den ganzen Kontinent, selbst in den marokkanischen Städten Fez und Meknes starben Menschen. Die schlimmsten Schäden aber erlitt Lissabon mit seinen prächtigen Gebäuden aus der Zeit der Maurischen Herrschaft. Lissabon zählte damals mit 275.000 Einwohnern zu den größten und schönsten Städten Europas.
...
(E6)(L1) http://www.dwd.de/
(E?)(L?) http://www.dwd.de/de/Zusatzmenues/Suche/
Deutscher Wetterdienst: 132 Einträge zu Katastrophenschutz gefunden.
(E?)(L?) http://www.fernsehserien.de/index.php?abc=K=K
Kunden und andere Katastrophen (D 2003)
(E?)(L?) http://www.fernsehserien.de/index.php?abc=K
Liebe und weitere Katastrophen (D 1999)
(E?)(L1) http://www.hanisauland.de/lexikon/k/katastrophenschutz.html
Katastrophenschutz
(E?)(L?) http://www.hanisauland.de/lexikon/n/naturkatastrophe.html
Naturkatastrophe
(E?)(L1) http://www.isaca.ch/files/Newsletter/NL_2003/NL_Juni_2003.pdf
Katastrophenfallplan (2003)
(E2)(L1) http://www.lexi-tv.de/lexikon/thema.asp?InhaltID=804
Schiffskatastrophen
(E?)(L?) http://www.wdr.de/tv/menschen-hautnah/archiv/2003/04/16.phtml
16.04.2003 Albtraum Absturz - Überlebende von Flugzeugkatastrophen berichten
(E?)(L2) http://www.mittelalter-lexikon.de/
- Katastrophen - Brandkatastrophen, Dürre, Eisgang, Erdbeben, Gewitter, Hagelschlag, Heuschreckeneinfälle, Hochwasser, Hungersnöte, Kältezeiten, Missernten, Stürme, Sturmfluten
- Naturkatastrophen; - Dürre, Eisgang, Erdbeben, Gewitter, Hagelschlag, Heuschreckeneinfälle, Hochwasser, Kältezeiten, Stürme, Sturmfluten
(E?)(L?) http://www.moviemaze.de/media/trailer/282/beziehungen-und-andere-katastrophen.html
Beziehungen und andere Katastrophen
(E?)(L?) http://www.moviemaze.de/media/trailer/616/turbulenzen-und-andere-katastrophen.html
Turbulenzen - und andere Katastrophen
(E2)(L1) http://www.mundmische.de/
Katastrophenjimmy
(E?)(L?) http://www.naturgefahren.de/
Mit über 6.000 Links zu Naturkatastrophen wie Hurrikane, Tornados, Vulkanausbrüche, Erdbeben, Lawinen, Meteoriteneinschläge, ...
(E?)(L1) http://www.oekologische-forschung.de/archiv/archfram.htm
(E?)(L?) http://www.oekologische-forschung.de/archiv/naka/nakafram.htm
Beispiele zum Thema NATURKATASTROPHEN
(E?)(L1) http://www.schlaufuchs.at/
(E?)(L?) http://web.archive.org/web/20050307131209/www.schlaufuchs.at/index.php?cont=main.php
Flugzeugkatastrophen, Chronik
(E?)(L1) http://www.schuelerlexikon.de/
Geographie-Lexikon: 6.3.1 Naturkatastrophen
(E?)(L?) http://www.seismologie.bgr.de/
Erdbeben: Weltweite Katastrophenbeben | Liste: Weltweite Katastrophenbeben
(E5)(L1) http://www.teachsam.de/deutsch/glossar_deu_k.htm#Katastrophe
Katastrophe
(E6)(L?) http://www.tecchannel.de/sicherheit/grundlagen.html
Katastrophenschutz mit Plan
(E3)(L1) http://www.textlog.de/15308.html
Katastrophe, Katastrophal
(E?)(L?) http://culturitalia.uibk.ac.at/hispanoteca/Lexikon%20der%20Linguistik/k/KATASTROPHENTHEORIE.htm
KATASTROPHENTHEORIE
(E?)(L?) http://www.uni-erfurt.de/sprachwissenschaft/proxy.php?port=8080&file=lido/servlet/Lido_Servlet
Katastrophentheorie
(E1)(L1) http://www.wortwarte.de/
Biokatastrophe | Echtzeit-Katastrophe | katastrophenaffin | Quotenkatastrophe
(E?)(L?) http://www.unwetter.de/
Volkswirtschaftliche Auswirkungen von Naturkatastrophen | Katastrophenmanagement nach Naturkatastrophen
(E?)(L1) http://www.wasistwas.de/
- WAS IST WAS Band 74: Naturkatastrophen
- Flutkatastrophe in Indien und Bangladesch
- Die Columbia-Katastrophe
- Die Hindenburg-Katastrophe
- Wie kommt es, dass in den letzten Jahren in vielen Gebieten der Erde immer häufiger Naturkatastrophen aufkommen?
(E3)(L1) http://www.wein-plus.de/glossar/Reblaus-Katastrophe.htm
Reblaus-Katastrophe
(E?)(L?) http://www.weltalmanach.de/archiv/archiv_liste.php?all=1
- Indonesien/Indien/Sri Lanka/Thailand: Tsunami-Katastrophe
- Schweden: Tsunami-Katastrophe/Energiepolitik
- Tschechische Republik: Hochwasserkatastrophe und Srba-Affäre
- El Salvador: Erdbebenkatastrophe
- Brasilien: Chronik Umweltkatastrophen
- Mosambik: Hochwasserkatastrophe
- Nigeria: Chronik Anschläge, Katastrophen, Geiselnahmen
- Rumänien: Chronik Umweltkatastrophen
(E6)(L?) http://www.welt-des-wissens.com/wissen/katastrophen.htm
Katastrophen
(E?)(L1) http://www.weltspiegel.de/
- Afghanistan: Humanitäre Katastrophe (SWR, 16.12.2001)
- Großbritannien: Katastrophaler Katastrophenschutz (BR, 23.03.2003)
(E?)(L?) http://de.news.yahoo.com/katastrophen.html
Naturkatastrophen
KES
Zeitschrift für Informations-Sicherheit
(E?)(L?) http://www.kes.info/
Die Abkürzung "KES" ist nur aus der Historie zu verstehen:
Die "kes" wurde im Jahre 1985 als "KES - Zeitschrift für Kommunikations- und EDV-Sicherheit" gegründet. Der 2003 eingeführte neue Untertitel reflektiert die begrifflichen Veränderungen in der Computertechnik und den Paradigmenwechsel von EDV-/IT-Sicherheit (Sicherheit der Informations-Technik) hin zur Informations-Sicherheit: Vorrangiges Schutzziel sind die Informationen als unternehmenskritische Ressourcen, egal wo und in welchem Zustand sie sich gerade befinden.
kes
Lexikon der Informations-Sicherheit
(E6)(L1) http://www.kes.info/
(E6)(L1) http://www.kes.info/lexikon/
Am 18.12.2003 waren folgende Stichwörter zu finden:
- ActiveX - AES - Akkreditierung - ATM - Auslagerungsarchiv - Authentifizierung
- Back Up - BioTrusT - BS7799 - BSI - Business Continutiy
- Chaffing and Winnowing - Common Criteria - Content - Content Security - Cyberwar
- Dattenrettung - Datenschutz - Datensicherung - Datensicherungsraum/-schrank - Denial-of-Service (DoS) Attacke - DES - Deutsches IT-Sicherheitszertifikat - Digitale Signatur - D-Kanalfilter
- E-Banking - ECC - E-Commerce - EDV - Eindring-Erkennungssystem - Einrichtungsschutz - Elecktronische Unterschrift - E-Mail-Sicherheit - Ende-zu-Ende-Verschlüsselung - E-Payment - Ethernet
- Firewall
- Grundschutz
- Hacker - Hackerabwehr - Hacker-Versicherung - Hash-Funktion
- IDEA - Identifikation - Information Warfare - Informationsschutz - Informationssicherheit - Integriertes IT-Sicherheitskonzept - Integrität - Internet - ITSEM - IP Spoofing - IT-Leitstand - ITSEC - IT-Versicherung
- Java - JavaScript
- Kathastophenvorsorge - Kommunikationssicherheit - Kompromittierende Abstrahlung - Kriesenstab-Arbeitsraum - Kritische Infrastrukturen
- LAN - Lizenzierung - Löschen von magnetischen Datenträgern - MailTrusT - Makroviren - Malware - Managed Security (IT)
- Netzwerk - Netzwerksicherheit - Notfalldokumentation
- Passwort - Penetrationstest - PGP - PKI - Plattformübergreifende Sicherheit - Proxy-Server - Prüflabor/Prüfstelle - Public key
- Registrierung - Rijndael - Relaying - Re-Zertifizierung (IT) - RZ-Konsolidierung
- Schlüssel Archiv - Schranklöschsystem - Schutzprofil (IT) - Scriptviren - Security Outsourcing (IT) - Server Safe - Sicherheitsarchitektur - Sicherheitsprozess - Sicherheitssoftware - Sicherheitsvorgaben (IT) - Signaturgesetz - S/MIME - Spamming - Steganographie
- Telekommunikation - TeleTrusT - TEMPEST - Tiger Team - Trap Door - Triple DES - Trojaner - Trust Center - Trusted Operating System, TOS - Tunneln
- Überspannungsschutz - Unterbrechungsfreie Stromversorgung
- Verfügbarkeit - Vernichtung von Informationsträgern - Verschlüsselung - Vertraulichkeit - Viren - VPN
- Würmer
- Zeitstempel - Zertifizierung - Zertifizierungsstelle - Zugriffsschutz (IT)
Kettenbrief (W3)
Ich habe überall gesucht, aber keinen Hinweis darauf gefunden, wann der erste Kettenbrief geschrieben wurde und wann er als solcher benannt wurde. Denkbar wäre, dass es auch schon bei den Römern Spassvögel gab, die Kettenbriefe in die Welt setzten. Aber hatten sie auch schon einen Bezeichnung dafür?
(E6)(L?) http://www.kes.info/lexikon/lexdata/kettenbriefe.htm
(E?)(L?) http://www.stupidedia.org/stupi/Kettenbrief
(E?)(L?) http://www.trojaner-info.de/hoax.shtml
(E?)(L?) http://www.tu-berlin.de/www/software/hoax.shtml
Kettenbriefe: Pyramidensysteme | Gewinnspiele u.ä. | Glücksbriefe | Tränendrüsenbriefe | Urban Legends
(E1)(L1) http://www.wortwarte.de/
Kettenbrief-Prinzip
(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Kettenbrief
Die Börse ist ein Kettenbriefsystem
Ein Kettenbrief wird jeweils vom Empfänger vervielfältigt und an andere Personen weiter versendet. Daran verdient in jedem Fall die Transportfirma (Post oder Internet-Provider (E-Mail)). Manchmal wird dieses Verfahren mit einem finanziellen Anreiz angepriesen, an dem jeder dadurch verdienen könne, daß er selbst an eine kleine Anzahl Absender Geld überweist und dafür von einer großen Anzahl Empfängern Geld erhält.
Ähnlich funktioniert auch die Börse. Die emittierende Aktiengesellschaft kann beim IPO in jedem Fall mit einem Geldzufluß rechnen (ob in dem erhofften Umfang oder nicht, sei dahingestellt). Die Transportfirma (die Emissionsbanken) verdienen allemal. Die Erstempfänger (die Erstaktionäre) hoffen auf Gewinn indem sie die Briefe (Aktien) an andere Empfänger (Aktionäre) weitergeben und dabei mehr erhalten als sie selbst dafür bezahlt haben. (Auch an diesen Transaktionen verdienen in jedem Fall die Transportfirmen (die Banken). Sobald die Zahl der potentiellen Empfänger (der kaufwilligen Aktionäre) abnimmt, verringert sich auch die Chance, einen Gewinn zu realisieren. Zusätzlich bleibt man dann noch auf seinen Portokosten (Kauf- und Verkaufsgebühren) sitzen.
Dieser Prozeß wird dadurch in Gang gehalten, dass jeder Teilnehmer an diesem Kettenbriefsystem, daran glaubt, die Fähigkeit zu haben, in einen konkreten Kettenbrief (eine Aktie) so früh einzusteigen, dass noch genügend Abnehmer bereitstehen um den Brief teurer weitergeben zu können.
Kripo (W3)
(E3)(L1) http://www.hanisauland.de/info/allebegriffe.html
Die Abkürzung "Kripo" steht für "Kriminalpolizei".
Kustos (W3)
Der dt. "Kustos" geht direkt zurück auf lat. "custos" = dt. "Wächter". Heute trifft man diesen kaum noch an. In der katholischen Kirche findet man ihn noch als "Domkustos" und bei den Franziskanern gibt es ihn noch als "Vorsteher einer Kustodie".
Im säkularen Umfeld kann man den "Kustos" eventuell noch als wissenschaftlicher Sachbearbeiter" an Museen finden.
In früheren Zeiten, als es noch richtige Drucker gab setzte man ans Ende einer Seite einen "Aufpasser", der für den Anschluß an die Folgeseite sorgen sollte, der aus der Anfangssilbe der nächsten Seite bestand, und nannte ihn auch "Kustos".
Überlebt hat der lat. "custos" als dt. "Küster", dem "Hüter" der Kirche, dem "Kirchendiener".
Erstellt: 2011-05
L
M
MCERT (W3)
(E?)(L?) http://www.mcert.de/
"MCERT" steht für "Mittelstand Computer Emergency Response Team".
IT-Sicherheit für den Mittelstand - Sicherheit im Internet
Der Bitkom (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neueMedien) e.V. hat gemeinsam mit dem Bundesinnen und -wirtschaftsministerium ein IT-Notfallzentrum für den Mittelstand gegründet.
Anfang Dezember 2003 wurde der neue Informationsdienst "Mcert" ins Leben gerufen. Über einen E-Mail-Newsletter können sich kleine und mittelständische Unternehmen über Gefahren aus dem Netz und mögliche Schutzmassnahmen informieren.
Das "MCERT" soll Informationen zu neuen Viren und Hacker-Bedrohungen sowie Gegenmitteln (Software-Updates und -Patches) bereitstellen und spezielle Beratungsleistungen anbieten und dabei mit den entsprechenden Netzwerken von Bund, Wirtschaft und Hochschulen kooperieren. Die Trägergesellschaft Mcert - Deutsche Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH ist eine 100-prozentige Bitkom-Tochter. Der Praxisbetrieb soll noch im Sommer beginnen. (tc)
Mcert ist eine Initiative unter der Federführung von BITKOM in Form einer Public Private Partnership mit dem Bundesministerium des Innern und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit sowie kompetenten Industriepartnern. Partner sind Datev, Deutsche Telekom, Giesecke & Devrient, Microsoft, PSINet, SAP und Symantec. Mcert ist ein neutrales und herstellerunabhängiges Kompetenzzentrum für IT-Sicherheit. Die Leistungen sind speziell auf die Bedürfnisse kleiner und mittlerer Unternehmen abgestimmt.
N
O
P
pcwelt
Sicherheits-Lexikon
(E?)(L?) http://www.pcwelt.de/start/sicherheit/antivirus/praxis/2102706/sicherheits_lexikon_diese_begriffe_sollten_sie_kennen/
Diese Begriffe sollten Sie kennen.
Von "ActiveX" bis "Zombie-PC": Unser Sicherheits-Lexikon erklärt die gefährlichsten Computerbedrohungen und die wichtigsten Sicherheitsbegriffe. Das Sicherheits-Lexikon gibt zudem viele nützliche Tipps zu Ihrem Schutz.
- ActiveX
- Denial of Service (DoS), Eingeschränkte Rechte, Firewall, Geheimtext, Hoax
- 3IP-Adresse, Junkmail, Keylogger, Löschen
- 4Man-In-The-Middle, NTFS-Streams, Offene Ports, Phishing, Quellcode
- 5Rootkit, Spyware, Trojaner, Update
- 6Virus, Würmer, XP-AntiSpy, YAW, Zombie-PC
Polizei (W2)
(E3)(L1) http://www.hanisauland.de/info/allebegriffe.html
...
Der Ursprung des Namens "Polizei" kommt vom griechischen Wort "Politeia", das heißt "Staatsgewalt".
...
(E?)(L?) http://www.Polizeipresse.de/
"Politik" kam nach Deutschland als frz. "politique"; wohin es als lat. "politice" = "Staatskunst" kam. Die Griechen nannten es "politiké" = "Kunst der Staatsverwaltung". Der "polites" = Stadt-, Staatsbürger" steckt auch noch in unserer "Polizei", den Bürgern, die über die Staatsverwaltung ("politeia") wachen.
privacy-test
Privacy Test
(E?)(L?) http://www.privacy-test.info/
Diese Seite demonstriert, welche Informationen Sie über sich preisgeben, wenn Sie eine Internetseite aufrufen.
Erstellt: 2011-10
Q
R
Risiko, riskieren, riskant, Rhizom (W2)
Die Wurzel von "Risiko" ist das griech. "rhíza" = "Wurzel". Diese kam über das ital. "risico" = "Klippe" nach Deutschland. Dass eine zu umschiffende "Klippe" ein Risiko darstellt ist ja noch einzusehen. Was aber hat die "Klippe" mit der "Wurzel" zu tun? Mit Phantasie kann man sich ja eine aus dem Boden herausragende "Wurzel" auch als "Klippe" vorstellen (die man umgehen muss).
Und was der "Horizont" in horizontaler Sicht ist, ist die "Klippe" in vertikaler Sicht. Dahinter kann sich immer etwas Unbekanntes verbergen.
Die Verbbildung "riskieren" und das Adj. "riskant" wurden vom frz. "risquer" bzw. "risquant" beeinflusst.
Auf jeden Fall ist das griech. "rhíza" auch im "Rhizom", dem "Wurzelstock" zu erkennen (griech. "rhízoma" = das "Eingewurzelte"). Und da ein Wurzelstock meist - zumindest teilweise - aus der Erde herausragt, stellt er durchaus ein Stolper-Risiko dar.
S
Schreckschraube, Schraube, Schreck, Schraubenmutter, Grube, schrecken, Heuschrecke, scherzen, Scherz (W3)
Eine Kollegin wollte sie wissen, woher das Wort "Schreckschraube" stamme.
Ich fand was zu "Schraube" und zu "Schreck", und vermute, dass es zusammengehört. Interessant war für mich, dass "Schraube" ursprünglich von lateinisch "scrofa" = "Sau", "Mutterschwein", abstammen soll, woraus die Bedeutung "weibliche Scham" wurde und dann abgeleitet das Wort "Schraubenmutter", "scrofa" ist verwandt auch mit "scroba", "Grube".
Ich nehme an, dass "Schreckschraube" damit zu erklären ist.
(A: Bernd H., 30.01.2004)
Warum eine schreckhafte Frau mit "Schreckschraube" bezeichnet wird, kann man zwar nun nachvollziehen; aber der freundliche Besucher hat vergessen, den "Schreck" zu erläutern. Das möchte ich noch nachholen:
Der "Schreck" ist eine Substantivierung des Verbs "schrecken" und kommt z.B. auch in der Tierbezeichnung "Heuschrecke" vor. Im Saarland sagt man dazu auch "Heihupser" = "Heuspringer". Die "Heuschrecke" springt also. Und das ist auch die ursprüngliche Bedeutung von "schrecken". Jemanden "erschrecken" bedeutet ihn "aufspringen machen". Gemeinsam mit "scherzen" (und daraus "Scherz") geht "schrecken" auf ein ide. "*sker" = "springen" zurück.
Eine "Schreckschraube ist also eine "springende Frau" bzw. eine Frau, die dauernd "auf dem Sprung" ist (um einer möglichen Gefahr zu entgehen).
secorvo
Security-News
(E?)(L?) http://www.secorvo.de/security-news/
Die Secorvo Security News erscheinen seit Juli 2002 in monatlichem Rhythmus. Sie enthalten, auf vier DIN A4-Seiten konzentriert, kompakte und aktuelle Informationen zu Themen der IT-Sicherheit. Sie werden ausschließlich elektronisch (als pdf-Datei) veröffentlicht und können kostenlos unter den folgenden Links herunter geladen werden:
(E?)(L?) http://www.secorvo.de/security-news/archiv.php
2011
- Oktober 2011 - Untragbar unerträglich (, 123 kB)
- September 2011 - Wem ist noch zu trauen? (, 128 kB)
- August 2011 - Risiko-Awareness (, 104 kB)
- Juli 2011 - TK-Überwachung im Vergleich (, 132 kB)
- Juni 2011 - Sieg der Vernunft (, 114 kB)
- Mai 2011 - So schlau als wie zuvor (, 113 kB)
- April 2011 - Anonyme Kontrolle (, 107 kB)
- März 2011 - Krisenmanagement (, 112 kB)
- Februar 2011 - Falsche Freunde (, 106 kB)
- Januar 2011 - Hornberger Schießen (, 109 kB)
2010 - Gesamtausgabe 9. Jhrg. 2010 (, 1,88 MB; , 1,39 MB)
- Dezember 2010 - Lehren aus Wikigate (, 98 kB)
- November 2010 - Hybris kommt vor dem Fall (, 113 kB)
- Oktober 2010 - Stuxnet - mythenfrei (, 89 kB)
- September 2010 - Laufzeitverlängerung (, 87 kB)
- August 2010 - Todesmut (, 190 kB)
- Juli 2010 - Makellose Bürger (, 182 kB)
- Juni 2010 - Unqualifiziert qualifiziert (, 188 kB)
- Mai 2010 - Die Vernunft stirbt nie (, 252 kB)
- April 2010 - Der Feind in meiner Steckdose (, 257 kB)
- März 2010 - Innovationsklima (, 211 kB)
- Februar 2010 - Gotcha (, 250 kB)
- Januar 2010 - O Elena, O mores... (, 183 kB)
2009 - Gesamtausgabe 8. Jhrg. 2009 (, 1,41 MB; , 0,9 MB)
- Dezember 2009 - Endogene Bedarfsexpansion (, 214 kB)
- November 2009 - Social Engineering 2.0 (, 166 kB)
- Oktober 2009 - EgPh>10S-uks0Mm (, 126 kB)
- September 2009 - Profilvertrieb (, 145 kB)
- August 2009 - Gefährliche Gewissheiten (, 168 kB)
- Juli 2009 - Zenon und die Verfüglichkeit (, 205 kB)
- Juni 2009 - Riskante Mythen (, 166 kB)
- Mai 2009 - Der Feind in meinem PDA (, 195 kB)
- April 2009 - Kuckucks-Eier (, 195 kB)
- März 2009 - Zwangsbeglückung (, 204 kB)
- Februar 2009 - Double Cross (, 170 kB)
- Januar 2009 - Sammler (, 179 kB)
2008 - Gesamtausgabe 7. Jhrg. 2008 (, 1,20 MB; , 0,7 MB)
- Dezember 2008 - Pyrrhussiege (, 176 kB)
- November 2008 - Geschichtsvergessen (, 138 kB)
- Oktober 2008 - One man - no vote? (, 147 kB)
- September 2008 - Verhältnisunmäßig (, 150 kB)
- August 2008 - Vom Urteilen (, 137 kB)
- Juli 2008 - Geburtstagstorte (, 159 kB)
- Juni 2008 - Reden ist Silber (, 127 kB)
- Mai 2008 - Geistige Brandstifter (, 136 kB)
- April 2008 - "T(R)äumst du noch oder identifizierst du schon?" (, 129 kB)
- März 2008 - Ach wie gut! (, 142 kB)
- Februar 2008 - Captcha (, 158 kB)
- Januar 2008 - Abgeschöpft (, 132 kB)
2007 - Gesamtausgabe 6. Jhrg. 2007 (, 2,34 MB; , 1,26 MB)
- Dezember 2007 - Ganz einfach (, 143 kB)
- November 2007 - Quod licet Jovi... (, 144 kB)
- Oktober 2007 - Angehört (, 146 kB)
- September 2007 - Über die rote Ampel (, 140 kB)
- August 2007 - Digitaler Blockwart (, 138 kB)
- Juli 2007 - Wiederentdeckung der Langsamkeit (, 135 kB)
- Juni 2007 - Zunehmendes Nichts (, 136 kB)
- Mai 2007 - Die Bärenstrategie (, 130 kB)
- April 2007 - 1 x 1 > 2 (, 132 kB)
- März 2007 - Wolf im Schafspelz? (, 150 kB)
- Februar 2007 - Gedankenverbrechen (, 146 kB)
- Januar 2007 - Nichts zu verbergen (, 141 kB)
2006 - Gesamtausgabe 5. Jhrg. 2006 (, 1,95 MB; , 1,33 MB)
- Dezember 2006 - Top five (, 166 kB)
- November 2006 - Mo*Bing (, 147 kB)
- Oktober 2006 - Verboten (, 146 kB)
- September 2006 - 5-50-I000 (, 141 kB)
- August 2006 - Feine Freunde (, 181 kB)
- Juli 2006 - FlieWaTüüt (, 184 kB)
- Juni 2006 - Weltmeister (, 216 kB)
- Mai 2006 - Zauberlehrlinge (, 215 kB)
- April 2006 - Small World! (, 177 kB)
- März 2006 - Der Grüffelo (, 190 kB)
- Februar 2006 - The Show must go on (, 208 kB)
- Januar 2006 - 42 (, 117 kB)
2005 - Gesamtausgabe 4. Jhrg. 2005 (, 1,32 MB; , 1,11 MB)
- Dezember 2005 - War es Prometheus? (, 123 kB)
- November 2005 - Getrübter Blick (, 126 kB)
- Oktober 2005 - Das Enigma-Trauma (, 98 kB)
- September 2005 - Das Gegenteil von gut ist ... gut gemeint (, 103 kB)
- August 2005 - Der Phisher und die 7 Geißlein (, 116 kB)
- Juli 2005 - Wilder Westen (, 139 kB)
- Juni 2005 - Es wird ernst (, 101 kB)
- Mai 2005 - Spieglein, Spieglein ... (, 105 kB)
- April 2005 - Verschwörung! (, 102 kB)
- März 2005 - Vom Suchen und vom Finden (, 111 kB)
- Februar 2005 - Wer dreimal lügt... (, 116 kB)
- Januar 2005 - Von Hasen und Igeln (, 102 kB)
2004 - Gesamtausgabe 3. Jhrg. 2004 (, 1,56 MB; , 1,38 MB)
- Dezember 2004 - Bekenntnis (, 123 kB)
- November 2004 - Weniger ist weniger (, 118 kB)
- Oktober 2004 - Auf Phishfang (, 204 kB)
- September 2004 - Schicksal Patchen (, 152 kB)
- August 2004 - DES - Ein Nachruf (, 124 kB)
- Juli 2004 - Abschied von der Sicherheit (, 123 kB)
- Juni 2004 - Chefsache (, 112 kB)
- Mai 2004 - Vom Wichtigen (, 121 kB)
- April 2004 - Rechtsfalle revisited (, 131 kB)
- März 2004 - Rechtsfalle Privatnutzung (, 128 kB)
- Februar 2004 - Virendialektik (, 133 kB)
- Januar 2004 - Paradigmatisch (, 109 kB)
2003 - Gesamtausgabe 2. Jhrg. 2003 (, 1,5 MB; , 1,1 MB)
- Dezember 2003 - Patchwork (, 114 kB)
- November 2003 - Wer misst, misst Mist (, 128 kB)
- Oktober 2003 - WYSIWY - B? (, 108 kB)
- September 2003 - Happy Birthday (, 102 kB)
- August 2003 - "Eisberg rechts voraus!" (, 115 kB)
- Juli 2003 - Vertrauenssache(n) (, 169 kB)
- Juni 2003 - Keine Entwarnung (, 153 kB)
- Mai 2003 - Entsorgung von E-Müll (, 164 kB)
- April 2003 - Am Zopf aus dem Sumpf (, 169 kB)
- März 2003 - Von Keilen und groben Klötzen (, 123 kB)
- Februar 2003 - Wie die Schildbürger die Signatur regulierten (, 97 kB)
- Januar 2003 - Besinnung auf 'Basics' (, 120 kB)
2002 - Gesamtausgabe 1. Jhrg. 2002 (, 459 kB)
- Oktober 2002 - Was die 40 Räuber dem Präsidenten voraus hatten (, 91 kB)
- September 2002 - Freiwild WLAN (, 125 kB)
- August 2002 - Lang ist lang genug (, 97 kB)
- Juli 2002 - Eine Schneise in die Informationsflut (, 109 kB)
Erstellt: 2011-11
Securis (W3)
(E1)(L1) http://www.reppa.de/lex.asp?ordner=s&link=Securis.htm
Auf dieser (hervorragenden) Site findet man zwar die Definition von "Securis" als dem Liktorenbeil im alten Rom, mit dem zur Republikzeit die Strafe der Enthauptung vollzogen wurde, aber eine etymologische Erklärung fehlt in diesem Fall leider.
Möglicherweise hatten die Römer ja schon damals eine satirische Ader und bezeichneten dieses Richtschwert als "Sorglosmacher".
Eine bessere Erklärung nehme ich gerne entgegen.
Securitas - (röm.) Göttin (W3)
(E1)(L1) http://www.reppa.de/lex.asp?ordner=s&link=Securitas.htm
"Securitas" bezeichnete die "Sicherheit des römischen Volkes". Sie wurde auf Münzen der Kaiserzeit als Peron dargestellt.
(E2)(L1) http://www.sungaya.de/schwarz/romer/securitas.htm
Auch heute noch findet man die personifizierte Sicherheit in Namen von "Sicherheitsorganisationen" verschiedenster Art, beispielsweise dem rumänischen Inlandsgeheimdienst Securitate.
(E?)(L?) http://lexikon.svhfi.securitas.net/start_ai.php
Sicherheit, sicher, Security, secure, Kur, sure, Kurort, se(d), se-, separieren (W3)
"Sicherheit" ist eine Bildung zu lat. "securus" = "sorglos", "sicher".
Das dt. "Sicherheit" hat mehrere englische Entsprechungen.
- Das engl. "certainty" entspricht dem dt. "Gewißheit".
- Das engl. "competence" entspricht dem dt. "(sicheres) Können".
- Das engl. "reliability" entspricht dem dt. "Zuverlässigkeit".
- Das engl. "safety" entspricht dem dt. "Sichersein", "Schutz"; auch "öffentliche Sicherheit".
- Das engl. "security" entspricht dem dt. "Sicherheit(sleistung)".
- Das engl. "(self-)confidence" oder "self-assurance" entspricht dem dt. "Selbstsicherheit".
Im Umfeld der Datensicherheit werden vor allem die Anglizismen "Safety" = "Verlässlichkeit" und "Security" = "Sicherheit(sleistung)" benutzt.
Das dt. "Sicherheit" geht zurück auf ein ahd. "sichurheit". Gemeinsam mit dem engl. "Security" gehen dt. "sicher" und engl. "secure" auf lat. "securus" = "sorglos", "unbekümmert", "sicher" zurück. Sie hängen mit der "Kur" und dem engl. "sure" = "gewiss", "sicher" zusammen und gehen zurück auf lat. "cura" = "Sorge", "Fürsorge", "Pflege". Ein "Kurort" ist also ein "Pflegeort".
Genau genommen heisst "Security" und "Sicherheit" eigentlich "ohne Sorge". Es setzt sich zusammen aus lat. "se(d)" = "ohne", "weg" und lat. "cure" = "Sorge". (Entsprechend heisst z.B. "separieren" = "weg-machen", von lat. "se" und "parare" = "bereiten".)
Somit müssten engl. "sure" und "se-cure" eigentlich etwas gegensätzliches Ausdrücken, aber beide bedeuten "sicher". Dieser Widerspruch kommt auch zu Tage in den Begriffen "Sorge" und "Kummer". - Sich um etwas "sorgen" kann "Sorgen" verhindern. Und sich um etwas "kümmern" kann "Kummer" verhindern.
(E6)(L?) http://www.gi-fb-sicherheit.de/
(E6)(L?) http://www.gi-fb-sicherheit.de/fg/secmgt/
Gesellschaft für Informatik e.V.
Fachbereich 'Sicherheit - Schutz und Zuverlässigkeit'
Fachgruppe SECMGT - Praxisworkshops und Fachgespräche zum Management von Informationssicherheit
(E6)(L2) http://www.internet-und-sicherheit.de/
- TCP/IP und Internet
- Internet-Bedrohungen/ Internet-Sicherheit
(E?)(L?) http://www.kindersicherheit.de/
Eine Aktion der Bundesarbeitsgemeinschaft "Kindersicherheit" - auf Initiative und mit Unterstützung des Bundesministeriums für Gesundheit, koordiniert von der Bundesvereinigung für Gesundheit e.V.
(E?)(L?) http://www.s-wie-sicherheit.de/
(E?)(L?) http://www.wdr.de/tv/aks/index.jhtml
- Kindersicherheit (24.09.2004)
- Kindersicherheit im Internet (06.02.2004)
(E3)(L1) http://de.wikipedia.org/wiki/Security
Streifenwagen (W3)
Der "Streifenwagen" verdankt seine Bezeichnung nicht etwa (bunten) Streifen, sondern der Tatsache, dass damit "Streifen" gefahren werden. Möglicherweise hat er seinen Ursprung im militärischen Bereich, wo im wörtlichen Sinne (Land-)Streifen wie z.B. "Grenzstreifen" abgefahren wurden. Im Polizeijargon findet man allerdings auch die Redewendung "auf Streife gehen".
T
tecchannel
Security
(E?)(L?) http://www.tecchannel.de/sicherheit/
- News: Sicherheits-News und Aktuelles zu den Themen IT-Security, Viren, Würmer, Spam, Patches, Spyware und Security-Management.
- Spam + Virus: Schutz vor Spam, Viren, Trojanern und Spyware. Erfahren Sie die besten Schutzmaßnahmen für Client und Server gegen Gefahren aud dem Internet und durch E-Mails.
- Identity + Access: Hier erfahren Sie alles über Zertifikate, Authentifizierung, Passwörter, Zugangsschutz, Rechteverwaltung und das Microsoft Active Directory.
- Management: Hier erfahren Sie alles zum IT-Mamagement, Sicherheits-Management, Tools zum Schutz, Verschlüsselung & Kryptografie sowie Intrusion Detection und DLP.
- Tipps
- Virenticker: Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Warnungen der Antiviren-Software-Hersteller eset, Kaspersky, Panda, Trend Micro, Sophos und Symantec. Zudem bieten die Hersteller hier kostenlose Antivirus-Tools und Online-Virenscanner an.
- Tools: Hier finden Sie Tools, Freeware, Shareware, kommerzielle Programme und sonstige Helfer rund um das Thema IT-Security, Viren, Würmer, Spam, Patches, Grundlagen der IT-Sicherheit und Security-Management.
- Forum
Abwehr von Spam, Viren, Trojanern, Würmern und anderer Malware. Test, Tipps, Grundlagen und Workshops zu IT-Sicherheit, Identity und Access sowie Security-Management.
Erstellt: 2011-11
TKÜ (W3)
"TKÜ" steht für "Telekommunikationsüberwachung".
(E?)(L?) http://www.bundesjustizamt.de/cln_108/nn_2037064/DE/Themen/Buergerdienste/Justizstatistik/Telekommunikation/Telekommunikationsueberwachung__node.html?__nnn=true
Die Telefonüberwachungsstatistik enthält die Anzahl der nach den Mitteilungen der Landesjustizverwaltungen und des Generalbundesanwalts in den Ländern und im Geschäftsbereich des Generalbundesanwalts seit dem Jahr 2000 nach §§ 100 a, 100 b Strafprozessordnung angeordneten Telekommunikationsüberwachungsmaßnahmen. Außerdem kann den Jahresübersichten entnommen werden, aufgrund welcher einzelnen Katalogtat des § 100 a Strafprozessordnung, die Überwachungen angeordnet wurden.
Mit dem Inkrafttreten des Gesetzes zur Neuregelung der Telekommunikationsüberwachung und anderer verdeckter Ermittlungsmaßnahmen sowie zur Umsetzung der Richtlinie 2006/24/EG zum 1. Januar 2008 sind auch gesetzliche Regelungen zur Erhebung statistischer Daten zu Maßnahmen nach § 100a StPO (Telekommunikatiosnüberwachung) und § 100g StPO (Erhebung von Telekommunikationsverkehrsdaten) getroffen worden (vgl. § 100b Abs. 5 und 6, § 100g Abs. 4 StPO). Die Statistik zu § 100a StPO enthält daher teilweise andere Angaben als in den Vorjahren; die Statistik zu § 100g StPO ist erstmals für das Berichtsjahr 2008 erstellt worden; Daten zu früheren Jahren liegen nicht vor.
Dokumente
- Übersicht TKÜ 2009 (pdf, 335 KB)
- Übersicht Verkehrsdatenüberwachung 2009 (pdf, 133 KB)
- Übersicht TKÜ 2008 (pdf, 339 KB)
- Übersicht Verkehrsdatenüberwachung 2008 (pdf, 147 KB)
- Übersicht TKÜ 2007 (pdf, 18 KB)
- Übersicht TKÜ 2006 (pdf, 135 KB)
- Übersicht TKÜ 2005 (pdf, 13 KB)
- Übersicht TKÜ 2004 (pdf, 13 KB)
- Übersicht TKÜ 2003 (pdf, 14 KB)
- Übersicht TKÜ 2002 (pdf, 14 KB)
- Übersicht TKÜ 2001 (pdf, 14 KB)
- Übersicht TKÜ 2000 (pdf, 14 KB)
Erstellt: 2011-07
Trojaner, Trojanisches Pferd (W2)
(E?)(L?) http://www.trojaner-board.de/
Als "Trojaner" wird ein selbstständiges Programm mit einer verdeckten Schadensfunktion bezeichnet. Der virenähnliche Code (virus), tritt in harmloser "Verkleidung" auf (z.B. in einem Packprogramm, Spiel oder sogar in einem Programm, das Viren finden und zerstören soll). "Trojanische Pferde" sind in erster Linie auf Datenspionage "spezialisiert", können aber auch ähnliche Schäden wie Viren anrichten. Sie vermehren sich in der Regel jedoch nicht selbsttätig.
Korrekterweise müsste man also bei dem Wirtsprogramm von einem "Trojanischen Pferd" sprechen. Und das eigentliche Virenprogramm, das sich darin eingenistet hat müsste man korrekterweise als "Griechen" bezeichnen. Denn das "Trojanische Pferd" war die Hülle, in dem die "Griechen" in die Stadt Troja gelangten und so die Stadt bezwangen.
U
Uni Ulm
Kleine Anleitung für das Ausdenken sicherer Passwörter
(E?)(L?) http://www.mathematik.uni-ulm.de/admin/passwd.html
Sichere Passwörter erstellen
unter der Rose (W3)
Dt. "unter der Rose" = dt. "etwas im Vertrauen sagen" geht auf lat. "sub rosa" und auf die griechische Mythologie zurück.
Lat. "sub rosa" = dt. "im Vertrauen", "im Geheimen", "unter dem Siegel der Verschwiegenheit" = engl. "in confidence", "secretly". Dieser Ausdruck (dt. "unter der Rose", engl. "under the rose") geht (obwohl lateinisch) zurück auf die griechische Mythologie.
Alles was "unter der Rose" ("Sub rosa", 1556, 1654 ?) gesagt wird gilt als vertraulich. Der Urspring liegt in der griechischen Mythologie. Aphrodite gab ihrem Sohn Eros (lat. "Cupido", lat. "Amor") eine Rose, dieser gab sie weiter an Harpocrates, den Gott der Stille und des Schweigens. Damit wollte er die Unbesonnenheiten seiner Mutter und danz allgemein die der Götter "unter der Decke halten".
Diese mythologische Geschichte findet man allerdings auch in anderen Darstellungen. So soll der Liebesgott Eros dem Harpocrates / Harpokrates aus eigenem Antrieb eine Rose geschenkt haben, damit dieser ein beobachtetes Rendezvous seiner Mutter Aphrodite (lat. "Venus") nicht bekannt macht.
Eine Erklärungsvariante besagt, dass bei den römischen Gastmählern Rosen zum Standard repertoire zählten. Und alles was während den Gastmahlen - also in rosengeschmücktem Umfeld - gesagt wurde, ob Klatsch und Tratsch oder intime Offenbarungen, unterlagen der Schweigepflicht.
Seit der Antike war somit die Rose u.a. auch Sinnbild des Geheimnisses. Die Decken von Speiseräumen wurde oft mit Rosenschnitzerein verziert, um Gäste daran zu erinnern, dass man Dinge, die bei Tisch erzählt werden, nicht weiter trägt.
Auch über Beichtstühlen war/ist die Rose oft zu finden, als Symbol des Beichtgeheimnisses. Als das lat. "sub rosa" im 17.Jh. in der englischen Sprache erschien, war der Ausdruck "under the rose" bereits lange eingeführt. Noch früher fand sich in der deutschen Sprache bereits der Ausdruck "unter der Rose". (Möglicherweise ist er sogar in Deutschland aufgekommen.)
(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=unter der Rose
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.
Dt. "unter der Rose" taucht in der Literatur um das Jahr 1820 auf.
Erstellt: 2012-01
V
Virus, Computer-Virus (W3)
Die Bezeichnung "Virus" geht zurück lat. "virus" = "Schleim", "Saft", "Gift" und weiter auf griech. "iós" = "Gift" und aind. "visám" = "Gift". Wahrscheinlich nahm man früher an, dass das Übel im Schleim steckt, was ja eigentlich gar nicht so verkehrt ist. Heute weiss man jedenfalls, dass es sich im Grunde um kleine krankheitserregende Eiweiss-Zellen handelt, die nur auf / in lebendem Gewebe existieren können.
Auch "Computer-Viren" benötigen für ihre Existenz und Weiterverbreitung einen "lebenden Computer". In Verbindung mit der Selbstreproduzierbarkeit ist er damit mit einem biologischen Virus durchaus vergleichbar.
Auf der angegebenen Seite finden Sie einen Beitrag mit dem Titel:
"Geschichte der Computerviren: Eine Plage wird 20 Jahre alt"
Seit 20 Jahren gibt es jetzt Computerviren. Sie sind aus der Faszination einiger Wissenschaftler und Hacker mit sich selbst reproduzierenden Programmen hervorgegangen - und dennoch bis heute nicht gründlich erforscht worden.
Und Links zu:
- Selbstreproduzierbarkeit
- Die Geburt eines Konzepts
- Das Überleben des stärksten Programms
- Vom Spiel zum Virus
- Die Geister, die ich rief
- Adam und Eva digital
- Zeittafel: Evolution einer Epidemie
und die Definition von Fred Cohen, 1984:
"Virus": Ein Programm, das andere Programme "infizieren" kann, indem es sie derart verändert, dass sie eine möglicherweise weiterentwickelte Kopie seiner selbst enthalten.
Der zweite Link führt zu einem Artikel:
"Wieder ein Jahr voller Computerviren"
Traurig, aber wahr: Auch 2004 wird es wieder eine Menge E-Mail-Viren geben, obwohl schon 2003 mit deren Aussterben gerechnet wurde... Hier die Gründe für deren Beharrlichkeit und wie man sich gegen sie schützen kann.
(E?)(L1) http://www.zdnet.de/enterprise/security/0,39023272,39118176,00.htm
(E?)(L1) http://www.zdnet.de/enterprise/security/0,39023272,39118967,00.htm
W
X
Y
Z
Zertifikat, zertifizieren (W3)
Das "Zertifikat" und das Verb "zertifizieren" gehen zurück auf frz. "certificat" bzw. "certifier" und weiter auf lat. "certificatum" = "Beglaubigtes" bzw. lat. "certificare" = "beglaubigen". Das zu Grunde liegende lat. "certus" bedeutet "sicher", "gewiss". Damit ergibt sich für "Zertifikat" = "Sicher-Machung" und für "zertifizieren" = "sicher machen" (lat. "facere" = "machen").
Dennoch weiss jeder, dass ein Zertifikat kein Freibrief für Sicherheit ist, genauso wenig wie der TÜV-Stempel garantiert, dass das Auto die nächsten zwei Jahre ohne Probleme fährt. Aber dass Zertifikate Hochkonjunktur haben zeigt die folgende "Liste der IT-Zertifikate".
(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_IT-Zertifikate
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Gebundene Ausgabe: 301 Seiten
Verlag: Fourier Verlag (Juni 1999)
Kurzbeschreibung
Kriminal-historische Untersuchung aus dem 19. Jahrhundert. Das deutsche Gaunertum in seiner sozialpolitischen, literarischen und linguistischen Ausbildung zu seinem heutigen Bestande. Reprint der Schrift von 1858-1862 nach der überarbeiteten Ausgabe von 1914. Der Jurist Avé-Lallemant beschreibt das historische Gaunertums und das seiner Gegenwart, befaßt sich mit Literatur über das Gaunertum und mit der Gaunerpraxis, d.h. mit damals üblichen Verbrechensmethoden, Geheimzeichen und Geheimsprache etc. Avé-Lallemant, Das deutsche Gaunertum in seiner sozialpolitischen, literarischen und linguistischen Ausbildung zu seinem heutigen Bestande.
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Taschenbuch: 400 Seiten
Verlag: Leopold Stocker
Auflage: 1 (Oktober 2003)
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18. Januar 2005
Wissen
Erdbeben, Überschwemmungen, Stürme, Vulkanausbrüche, Dürren, Meteoriteneinschläge, Seuchen - das reich bebilderte "Große Lexikon der Naturkatastrophen" erklärt die Ursachen dieser Phänomene und enthält alle bedeutenden Katastrophen der Geschichte.
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