Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology
DE Deutschland, Alemania, Allemagne, Germania, Germany
Insel, Isla, Île, Isola, Island

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Jordsand (W3)

Der 1907 gegründete "Verein Jordsand" wurde nach der "Hallig Jordsand" benannt.

Der Name der Hallig "Jordsand" setzt sich zusammen aus skand. "hjort" = "Hirsch" und "Sand" für "Sandbank-Fläche", was zusammen "Hirschsand" ergibt. Als Insel wurde Jordsand erstmals im Jahr 1231 erwähnt. Ursprünglich war "Jordsand" wahrscheinlich sowohl mit dem Festland als auch mit dem Gebiet der heutigen Insel Sylt verbunden.

(E?)(L?) http://www.hamburgwiki.de/wiki/Verein_Jordsand
(E?)(L?) http://www.jordsand.eu/
(E?)(L?) http://www.jordsand.eu/index.php?id=33

Vor Ort:
1. Haus der Natur. | 2. Ahrensburger Tunneltal. | 3. Hoisdorfer Teiche. | 4. NSG Schwarztonnensand. | 5. Neuwerk. | 6. Scharhörn. | 7. Nigehörn. | 8. Helgoländer Felssockel. | 9. Helgoländer Lummenfelsen. | 10. Hallig Südfall. | 11. Hallig Norderoog. | 12. Norderoog Sand. | 13. Hallig Habel. | 14. Hauke-Haien-Koog . | 15. Amrum-Odde. | 16. Rantum-Becken Sylt. | 17. NSG Oehe-Schleimünde. | 18. Möwenberg. | 19. NSG Greifswalder Oie. | 20. NSG Asseler Sand. | 21. NSG Höltigbaum. | 22. NSG Halbinsel Görmitz. .


(E?)(L?) http://www.jordsand.eu/index.php?id=351

§ 1 Name und Sitz ...


(E?)(L?) http://www.jordsand.eu/index.php?id=58

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Am 18.02.1907 wird der "Verein Jordsand - zur Begründung von Vogelfreistätten an den deutschen Küsten" in Hamburg gegründet.

Ebenfalls am 18.02. beginnt die Betreuung der "Hallig Jordsand".

Am 27.05.1907 erfolgt die Eintragung ins Vereinsregister Hamburg , Nr. 274.
1. Vorsitzender wird Dr. Franz Dietrich.


(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Jordsand

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Der Name Jord leitet sich vom skandinavischen Wort hjort für „Hirsch“ ab; der Bestandteil Sand verweist auf die ausgedehnten Sandbank-Flächen, die die zentralen Bereiche umgeben. Somit wäre eine wörtliche Übersetzung des Namens „Hirschsand“.

Als Insel wurde Jordsand erstmals im Jahr 1231 mit einer Größe von 2.000 Hektar erwähnt und war ursprünglich wahrscheinlich sowohl mit dem Festland als auch mit dem Gebiet der heutigen Insel Sylt verbunden.
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Erstellt: 2010-03

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Trischen (W3)

Die kleine Nordseeinsel "Trischen" hat eine interessante Namensgeschichte. Er bildete sich aus "dat Rießig" = "Reetbewuchs", "buschähnlichen Wuchs", eine Bezeichnung die vermutlich auf den Buschbewuchs seit etwa 1700 zurück geht (vgl. "Reisig", mhd. "risech", "risach"; "Reis", urspr. = "sich zitternd Bewegendes" und "Reet", "Ried" = urspr. "das Sichschüttelnde", "das Schwankende"). Das "dat" wurde auf ein "t" reduziert, aus dem "Rießig" wurde ein "Rieschen". Und schließlich "Trießig" das heutige "Trischen". Möglicherweise spielt dabei auch der Übertrag des Namen in deutsche Karten nach der Ausprache der einheimischen Bevölkerung eine Rolle.

(E?)(L1) http://www.3sat.de/dynamic/sitegen/bin/sitegen.php?tab=2&source=/nano/news/82013/index.html

Vogelwartin hat Deutschlands einsamsten Arbeitsplatz
Biologin Pia Reufsteck: "Auf Trischen erlebt man jeden Tag besondere Momente."

Sie beobachtet Vögel und untersucht Salzwiesenpflanzen: Die Biologin Pia Reufsteck hat Deutschlands einsamsten Arbeitsplatz. Seit März 2005 lebt die 28-Jährige als Vogelwartin allein auf der Insel Trischen im Wattenmeer vor Friedrichskoog (Schleswig-Holstein). Dabei ist es ihr nicht eine Sekunde langweilig. "Auf Trischen erlebt man jeden Tag besondere Momente." Reufsteck hat unter anderem eine dramatische Seehund-Geburt beobachtet und konnte Schweinswale in der Abendsonne spielen sehen.
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(E?)(L?) http://www.3sat.de/service/pressetreff/18042005_8.html

Die Vogelinsel Trischen in der Nordsee gilt als Perle im Nationalpark "Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer".
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(E?)(L?) http://www.bsh.de/cgi-bin/gezeiten/was_tab.pl?ort=DE__673P&zone=Gesetzliche+Zeit+%B9&niveau=KN
Gezeitenvorausberechnung für Trischen, West

(E?)(L?) http://www.trischen.de/deu.htm

"dat Rießig"
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Die Bezeichnung "Trischen" scheint dem Holländischen entlehnt: "dat Rießig" steht für "Reetbewuchs" oder "buschähnlichen Wuchs". Im üblichen Sprachgebrauch wurde das "dat" auf ein "t" reduziert, aus dem "Rießig" wurde ein "Rieschen". Im Laufe der Zeit wurde aus den ursprünglich zwei Worten letztendlich eines: "Trischen". Dieser Wandel ist evtl. dem Übertrag des Namen in deutsche Karten nach der Ausprache der einheimischen Bevölkerung zuzuschreiben.

Schon um 1700 wurde ein erster Bewuchs der hohen Sandbank bemerkt. Seefahrer werden davon berichtet und den Begriff Busch geprägt haben. Als eine der ersten Pflanzen kommt die Portulak-Keilmelde in Frage, die als kleines buschähnliches Gewächs gut zum alten Inselnamen passt.
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(E?)(L?) http://www.trischen.de/




Erstellt: 2010-03

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