Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology
DE Deutschland, Alemania, Allemagne, Germania, Germany
Beweistechnik, Demostración matemática, Démonstration, Dimostrazione matematica, Mathematical proof

A

B

Beweis (W3)

Der dt. "Beweis" = dt. "Darlegung der Richtigkeit oder Unrichtigkeit einer Vorstellung durch (tatsächliche oder) logische Gründe" wurde im 15. Jh. in den Amtsstuben zu dem Verb dt. "beweisen" gebildet. In der Logik wird unterschieden nach Beweis durch Darlegung der Richtigkeit (Verifikation) und Beweis durch Darlegung der Unrichtigkeit (Falsifikation). Formal ist ein Beweis ein gültiger Schluss mit wahrer Prämisse und wahrer Konklusion.

Ursprünglich hatte "Beweis" (1464) anscheinend noch die Bedeutung dt. "Weisung", "Urteil", "Spruch", "Begründung".

Das Verb dt. "beweisen" = dt. "nachweisen" geht zurück auf mhd. "bewisen" = dt. "anweisen", "unterweisen" (1200), dt. "lehren", "zeigen", "beweisen" (1225"), auch in der Bedeutung dt. "überweisen", "bezahlen".

Was man umgangssprachlich jedoch alles unter "Beweis" versteht ist schon recht abenteuerlich.

Adelung schreibt dazu:

Der "Beweis", des -es, plur. die -e, von dem folgenden Verbo. 1) Die Handlung des Beweisens in der zweyten Bedeutung des Zeitwortes. Sich zu einem Beweise vorbereiten. Den Beweis anfangen. Zu dem Beweise schreiten. Einen Beweis führen. Noch mehr aber, 2) dasjenige, womit eine Sache thätig bewiesen wird. Ich gebe es dir, als einen Beweis meiner Freundschaft. Wenn sie mit einen hinlänglichen Beweis ihrer Liebe geben wollen. In engerer Bedeutung, 3) dasjenige, was eine deutliche Vorstellung der Wahrheit oder Falschheit einer Sache enthält, und der ganze Umfang der dazu gehörigen einzelnen Theile. Ein gründlicher, gerichtlicher, schlechter, augenscheinlicher Beweis. Verlangst du noch mehr Beweise: S. auch Beweisthum. Daher der Beweisartikel, des -s, plur. ut nom. sing. in den Rechten, Artikel, in welchen der Kläger die Beweise seiner Klage vorträgt, und im Plural, die Schrift, welche sie enthält; der Beweisführer, des -s, plur. ut nom. sing. der einen Beweis führet, am häufigsten in den Rechten; der Beweisgrund, des -es, plur. die -gründe, ein Grund, d. i. ein Satz, eine Vorstellung, womit etwas bewiesen wird; die Beweisstelle, plur. die -n, die Stelle einer Schrift, womit etwas bewiesen werden soll.

"Beweisen", verb. irreg. act. ( S. Weisen,) 1) Wissen machen, deutlich machen, zeigen, besonders durch die That zeigen. Es bewies bey allen Gelegenheiten eine große Ergebenheit gegen ihn. Er hat mir jederzeit viel Böses, viel Gutes bewiesen. Du hast dich sehr schlecht gegen mich bewiesen. Du hast dich als einen sehr Undankbaren an mir, oder gegen mich bewiesen. Wie viele Freundschaft hatte ich ihm nicht bewiesen? Er hat in diesem Treffen viele Tapferkeit bewiesen, sehen lassen. In dieser Bedeutung ist beweisen im Hochdeutschen nur auf einige bereits eingeführte Fälle eingeschränkt, in welchen man oft auch erweisen, bezeigen, gebrauchen kann. Die biblischen Redensarten Barmherzigkeit, Heil, Treue, Gnade, Strafe an jemanden beweisen, ingleichen, Wunder, Zeichen, seine Hand beweisen, für thätig erweisen, sind daher nicht nachzuahmen. Auch die Wortfügung mit dem Vorworte an, den persönlichen Gegenstand Auszudrucken, ist Oberdeutsch. 2) Die Wahrheit oder Falschheit einer Sache durch Gründe deutlich machen. Der Beweis setzt Gründe, so wie die Probe Erfahrung voraus. Etwas mit Zeugen beweisen. In engerer Bedeutung, die Wahrheit oder Falschheit einer Sache durch Gründe deutlich machen, ihren Zusammenhang mit einem oder mehr als wahr angenommenen Sätzen zeigen. Etwas mit unumstößlichen Gründen beweisen. Einen Satz als bewiesen annehmen. Das beweist die Sache noch nicht. Es ist längst bewiesen worden. S. auch Erweisen. Das Hauptwort die Beweisung ist in der zweyten Bedeutung gar nicht üblich. In der ersten Bedeutung gebraucht Luther es einige Mahl, 2 Cor. 2, 4; 2 Cor. 8, 24, aber auch da ist es ungebräuchlich.

Anm. In der ersten Bedeutung gebraucht der alte Übersetzer Isidors chioffonodon für bewiesen, Ottfried aber schon "uueizen", und der Schwabenspiegel "beuuisen", für "zeigen", "sehen lassen", "erweisen". Veraltete Bedeutungen dieses Wortes sind: 1) Einweisen, mit der zweyten Endung. So wird im Schwabenspiegel sines gutes bewisen, von dem Lehnsherren gebraucht, wenn er den Vasallen in den Besitz des Lehens setzet. 2) Aufweisen, besonders von dem Aufweisen des Verzeichnisses der Lehensstücke. 3) Anweisen, assigniren, welche Bedeutung das Nieders. bewisen ehedem hatte. Das Schwed. "bewisa", und Dän. "bevise" und "bevide", haben mit dem Hochdeutschen einerley Bedeutung. Im Oberdeutschen wird dieses Verbum auch zuweilen regulär Conjugiret, daher heißt es noch Apostelg. 2, 22: Mit Thaten und Wunder und Zeichen beweiset. S. Weisen.

Der "Beweisthum", des -es, plur. die -thümer, ein Beweisgrund, ein Beweis, in der dritten Bedeutung dieses Wortes. Im Hochdeutschen ist dieses Wort, welches im Oberdeutschen zugleich ungewissen Geschlechtes ist, größten Theils veraltet, seitdem Beweisgrund von den Neuern eingeführet worden.

(E?)(L1) http://www.aphorismen.de/
(E?)(L?) http://conjd.cactus2000.de/index.php?begin=a&end=zzzzz
beweisen

(E?)(L?) http://www.eslam.de/begriffe/b/beweis_allahs.htm
Beweis Allahs

(E?)(L?) http://www.eslam.de/begriffe/g/gottesbeweis.htm
Gottesbeweis

(E1)(L1) http://www.koeblergerhard.de/der/DERA.pdf
Anscheinsbeweis | Ausforschungsbeweisantrag

(E1)(L1) http://www.koeblergerhard.de/der/DERB.pdf
Beweis | Beweisantrag | Beweisantritt | Beweisartikel | Beweisaufnahme | beweisen | Beweiserhebung | Beweiserhebungsverbot | Beweisführung | Beweisgrund | Beweisinterlokut | Beweiskraft | Beweislast | Beweislastumkehr | Beweismittel | Beweisregel | Beweissicherung | Beweisstück | Beweisthema | Beweisurteil | Beweisverwertung | Beweisverwertungsverbot | Beweiswürdigung

(E1)(L1) http://www.koeblergerhard.de/der/DERE.pdf
Entlastungsbeweis

(E1)(L1) http://www.koeblergerhard.de/der/DERF.pdf
Freibeweis

(E1)(L1) http://www.koeblergerhard.de/der/DERG.pdf
Gegenbeweis

(E1)(L1) http://www.koeblergerhard.de/der/DERI.pdf
Indizienbeweis

(E1)(L1) http://www.koeblergerhard.de/der/DERP.pdf
prima-facie-Beweis

(E1)(L1) http://www.koeblergerhard.de/der/DERS.pdf
Strengbeweis

(E1)(L1) http://www.koeblergerhard.de/der/DERU.pdf
Urkundenbeweis

(E1)(L1) http://www.koeblergerhard.de/der/DERW.pdf
Wahrheitsbeweis

(E?)(L2) http://www.mittelalter-lexikon.de/
| Beweis - Akkusationsprozess, Eid, Eideshelfer, Folter, Gottesurteil, handhafte Tat | Gottesbeweise | Zeugenbeweis | Zeugeneid - Eid, Zeugenbeweis

(E?)(L?) http://www.owid.de/pls/db/p4_suche_elex.Stichw_alpha?v_Buchst=S
| Hauptbeweismittel | Hilfsbeweisantrag | Sachbeweis | Scheinbeweis | Schriftbeweis | Schuldbeweis | Solidaritätsbeweis | Sympathiebeweis

(E?)(L1) http://www.reiter1.com/Glossar/Glossar.htm

...
Beweise im wissenschaftlichen Sinne gibt es eigentlich nur in der Mathematik.
...


(E?)(L1) http://www.schuelerlexikon.de/
Dreiecksungleichung, Beweis

(E3)(L1) http://www.textlog.de/eisler_woerterbuch.html
Rudolf Eisler: "Beweis" | "Indizienbeweis" | "Kosmologischer Beweis" | "Moral-Beweis" | "Teleologischer (physikotheologischer) Gottesbeweis"

(E3)(L1) http://www.textlog.de/kant-lexikon.html
Rudolf Eisler - Kant-Lexikon: "Beweis" | "Kosmologischer Gottesbeweis" | "Ontologischer Gottesbeweis" | "Physikotheologischer Gottesbeweis" | "Teleologischer Gottesbeweis"

(E3)(L1) http://www.textlog.de/kirchner.html
Friedrich Kirchner - Wörterbuch der Philosophischen Grundbegriffe: "Beweis" | "ontologischer Beweis" | "Rabulistenbeweis"

(E?)(L?) http://www.theholyquran.org/?x=s_main&kid=7
98 Der klare Beweis

(E?)(L?) http://www.trailerseite.de/trailer-dvd/dvd-a-z/dvd-c.html
Der Beweis

(E?)(L?) http://www.tv-kult.de/index.php?site=sendungen&m=SL
Der letzte Beweis

(E?)(L?) http://www.tv-kult.de/index.php?site=sendungen&m=SS
Schlagende Beweise

(E?)(L?) http://www.unendliches.net/
Gottesbeweis

(E3)(L1) http://drw-www.adw.uni-heidelberg.de/drw/
abwesenheitbeweis | abwesenheitsbeweis | adelbeweis | anbeweisen | beweis | beweisartikel | beweisauflegung | beweisbrief | beweisbuch | beweiseinbringung | beweisen | beweiser | beweiserin | beweisfuehrer | beweisfuehrung | beweisgrund | beweisigen | beweiskraft | beweislich | beweislichkeit | beweislos | beweismangel | beweismittel | beweisnis | beweisnotwendigkeit | beweisrede | beweisschrift | beweisschub | beweisstueck | beweistermin | beweistum | beweistumschein | beweisung | beweisungbrief | beweisungeid | beweisungkraft | beweisurkunde | beweiszeit | beweiszettel | bezirkbeweis | briefbeweiser | buchbeweis | dorfbeweis | duellbeweis | ehrbeweisung | eigentumbeweis | eigentumsbeweis | erbbeweisung | gegenbeweis | gegenbeweisartikel | gegenbeweisung | gegenbeweiszeuge | halbbeweis | hausbeweisung | inquisitionbeweisung | inquisitionsbeweisung | nachbeweisen | notbeweis | peterbeweistum

(E2)(L1) http://www.kruenitz1.uni-trier.de/cgi-bin/callKruenitz.tcl
Rasenbeweis | Scheinbeweis | Spruch (Beweis-) | Unbeweislich | Urkundenbeweis | Zirkelbeweis

(E?)(L?) http://urts55.uni-trier.de:8080/Projekte/DWB
BEWEIS, m. | BEWEISANTRETUNG, f. | BEWEISANTRITT, m. | BEWEISART | BEWEISARTIKEL, m. | BEWEISBAR | BEWEISEN | BEWEISERKENNTNIS, n. | BEWEISFÄLLIG | BEWEISFRIST, f. | BEWEISFÜHRER, m. | BEWEISFÜHRUNG, f. | BEWEISGRUND, m. | BEWEISKRAFT, f. | BEWEISLAST, f. | BEWEISLICH | BEWEISMITTEL, n. | BEWEISREDE, f. | BEWEISSATZ, m. | BEWEISSCHRIFT, f. | BEWEISSTELLE, f. | BEWEISSTÜCK, n. | BEWEISTHUM, n. | BEWEISUNG, f. | BEWEISURTHEIL, n. | BEWEISVERFAHREN, n. | BEWEISZEN | EHRBEWEISUNG, f. | GEGENBEWEIS, m. | GEGENBEWEISARTIKEL, m. | GEGENBEWEISFÜHRER, m. | GEGENBEWEISSTÜCK, n. | GEGENBEWEISUNG, f. | GNADENBEWEIS, m. | gnadenbeweisung, f. | gottesbeweis, m. | grundbeweis, m. | grundbeweislich, adj. | gunstbeweis | HAUPTBEWEIS, m. | liebesbeweis, m.

(E?)(L?) http://urts55.uni-trier.de:8080/Projekte/GWB
Beweis | Beweisart | Beweisartikel | Beweisarticul | Beweisauflegung | Beweiseinbringung | beweisen | Beweisfrist | Beweisführung | Beweisgrund | Beweiskraft | Beweismangel | Beweisstelle | Beweistermin | Beweistum

(E?)(L?) http://www.vocabulix.com/conjugation/German-Verbs.html
beweisen

(E1)(L1) http://www.wortwarte.de/
Aha-Beweis | Beweishast

(E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Beweis
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Beweis" taucht in der Literatur um das Jahr 1560 / 1720 auf.

Erstellt: 2011-07

C

D

Direkter Beweis (W3)

Beim direkten Beweis leitet man ohne Umschweife eine Aussage B aus einer Aussage A ab.

(E?)(L?) http://www.matheplanet.com/
(E?)(L?) http://www.matheplanet.com/matheplanet/nuke/html/dl.php?id=1101&1319702242


(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Direkter Beweis
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Direkter Beweis" taucht in der Literatur um das Jahr 1830 auf.

Erstellt: 2011-10

E

F

G

H

I

Indirekter Beweis (W3)

Beim "Indirekten Beweis" muß man etwas um die Ecke denken. Man behauptet zunächst das Gegenteil dessen, was man beweisen möchte, leitet daraus einen Widerspruch ab und da die gegenteilige Aussage also falsch sein muß, gilt dass die eigentlich zu beweisende Aussage richtig sein muß.

(E?)(L?) http://www.mathe-online.at/mathint/exakt/i.html#Beweistechniken
(E?)(L?) http://www.matheplanet.com/
(E?)(L?) http://www.matheplanet.com/matheplanet/nuke/html/dl.php?id=1101&1319701828
Indirekter Beweis oder Kontraposition

(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Indirekter Beweis
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Indirekter Beweis" taucht in der Literatur um das Jahr 1850 auf.

Erstellt: 2011-10

J

K

L

M

mathe-online
Beweistechniken

(E?)(L?) http://www.mathe-online.at/mathint/exakt/i.html#Beweistechniken




Erstellt: 2011-10

matheplanet
Einfache Beweise in der Mathematik

(E?)(L?) http://www.matheplanet.com/matheplanet/nuke/html/article.php?sid=1401

...
Der Artikel "Einfache Beweise in der Mathematik" soll helfen, wie mathematische Beweise geführt werden können und worauf es zu achten gilt. Anhand (einfacher) Beispiele werden die verschiedenen Beweistechniken verdeutlicht.

Die Gültigkeit mathematischer Aussagen nachzuweisen beginnt mit der Formalisierung der Aussage. Anschließend kann diese mit unterschiedlichen Mitteln bewiesen werden. In dem Dokument werden zunächst einige gängige Aussagentypen vorgestellt, darunter "Implikationsaussagen", "Äquivalenzaussagen", "Allaussagen", "Existenzaussagen". Danach werden unterschiedliche Beweistechniken vorgestellt, um die Gültigkeit dieser Aussagen zu beweisen. Unter anderem der "Direkte Beweis", der "Widerspruchsbeweis", der "Ringschluss" und die "vollständige Induktion".

Die unterschiedlichen Beweistechniken werden auf (einfache) Beispiele verschiedener Bereiche angewendet. Beispielsweise werden Gleichungen über Summenformeln, Teilbarkeit von Zahlen oder geschlossene Formen für rekursiv definierte Funktionen bewiesen.


(E?)(L?) http://www.matheplanet.com/matheplanet/nuke/html/dl.php?id=1101&1319696147

Einfache Beweise in der Mathematik
Version 2.09
Rouven Walter
28. April 2011
...
Inhaltsverzeichnis


Erstellt: 2011-10

N

O

P

Proband, Probe, probieren (W3)

Dt. "Proband", "Probe", "probieren" gehen zurück auf lat. "probandus" = "zu Untersuchender", lat. "probare" = "beweisen", "beurteilen", "billigen", "probieren".

Q

Q. E. D.
Q.E.D.
QED
qed (W3)

In der Mathematik werden Beweise gerne mit dem Kürzel "Q. E. D." = "quod erat demonstrandum" = "was zu beweisen war" abgeschlossen.


Diese Sitte geht zurück bis auf Euklid (um -380). Dieser setzte hinter seine Beweise griech. "hoper edei deiksai", das im Mittelalter mit lat. "quod erat demonstrandum" übersetzt wurde.

Die erste schriftliche Quelle findet sich in einer Euklidübersetzung von Bartholemew Zamberti, die 1505 in Venedig erschien.

Der italienische Universalgelehrte (Mathematiker, Physiker und Philosoph) Galileo benutzte in seinem Werk "Dialogues Concerning Two New Sciences" (1638) die Ausdrücke "quod erat intentum", "quod erat demonstrandum", "quod erat probandum", "quod erat ostendendum", "quod erat faciendum", "quod erat determinandum" und "quod erat propositum".

Benedictus von Spinoza (1632-1677) griff die ursprüngliche Formel 1665 auf und verwendete sie in seinem Werk "Ethica More Geometrico Demonstrata" um seinen moralischen Auslegungen wissenschaftliches Gewicht zu verleihen.

Der Theologe und Mathematiker Isaac Barrow (1630-1677), der Lehrer von Isaac Newton benutzte die Ausdrücke und Abkürzungen "quod erat demonstrandum", "quod erat faciendum" ("Q. E. F."), "quod fieri nequit" ("Q. F. N.") und "quod est absurdum" ("Q. E. A.").

Der englische Mathematiker, Physiker und Astronom Isaac Newton (1643-1727) benutzte die Abkürzung "Q. E. D.".

Und heute kann man diesen erleichternden Schlusspunkt weltweit hinter mathematischen Beweisen finden.

Man kann den Abschluss eines Beweises auch in der Form "Q.E.D." (1760) und "qed" finden.

(E1)(L1) http://www.bartleby.com/81/13827.html
(E?)(L?) http://www.bibmath.net/dico/index.php3?action=liste&prem=c&fin=d
CQFD et QED

(E?)(L?) http://www.etymonline.com/index.php?term=Q.E.D.
(E?)(L?) http://www.fernsehserien.de/index.php?abc=Q
Q.E.D. (GB 1982)

(E?)(L1) http://www.fileformat.info/info/unicode/char/q.htm
q.e.d. U+220E

(E?)(L?) http://www.hyperkommunikation.ch/lexikon/qed.htm
(E?)(L?) http://www.philosophypages.com/dy/q.htm#qed

...
(It doesn't really mean "Quite Easily Done.")
...


(E3)(L1) http://www.redensarten-index.de/register/a.php
quod erat demonstrandum (abgekürzt "q.e.d.")

(E2)(L1) http://dictionary.reference.com/browse/QED
(E?)(L?) http://www.tv-kult.de/index.php?site=sendungen&m=SQ
Q.E.D.

(E6)(L?) http://www.unicode.org/charts/charindex.html
q.e.d.

(E?)(L?) http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_Latin_phrases:_Q
Quod erat demonstrandum (Q.E.D.)

(E?)(L?) http://en.wikipedia.org/wiki/Q.E.D.
(E?)(L?) http://mathworld.wolfram.com/QED.html
Q.E.D.

Erstellt: 2011-10

R

S

T

textlog - mauthner
Beweis - Geometrische Beweise - Beweise sind Hypothesen

(E?)(L?) http://www.textlog.de/mauthner-logik.html
Fritz Mauthner
Beiträge zu einer Kritik der Sprache
Sprache und Logik
DRITTER BAND
ZUR GRAMMATIK UND LOGIK
(1913)

(E?)(L?) http://www.textlog.de/mauthner-logik-beweis.html




Erstellt: 2011-10

textlog - sulzer
Beweis - Beweisarten - Beweisgründe

(E3)(L1) http://www.textlog.de/sulzer.html
Sulzer, Johann Georg, (1720 - 1779)
Allgemeine Theorie der Schönen Künste (1771)

Erstellt: 2011-10

U

Uni Erlangen
Wann ist ein Beweis ein Beweis?

(E?)(L?) http://www.didmath.ewf.uni-erlangen.de/Verschie/Wittmann1/beweis.htm

ERICH CHRISTIAN WITTMANN und GERHARD MÜLLER, Dortmund
Wann ist ein Beweis ein Beweis?
...


Erstellt: 2011-10

Uni Magdeburg
Beweise

(E?)(L1) http://hydra.nat.uni-magdeburg.de/math4u/var/idx.html

Beweis:
A.11 A.12 A.13 A.25 A.44 A.45 A.50 A.51 A.52 A.61 A.70 A.72 B.11 B.12 K.1 K.2 K.3 K.4 K.11 K.12 K.13 K.15 K.16 K.17 K.18 K.21 K.22 K.23 K.24 K.25 K.26 K.27 K.32 K.34 K.35 K.43 K.44 K.61 K.62 K.63 K.71 K.74 K.75 D.1 D.2 D.3 D.5 D.6 D.7 D.8 D.9 D.10 D.11 D.12 D.13 D.21 D.22 D.23 D.24 D.25 D.26 D.27 D.28 D.29 D.31 D.34 D.35 D.36 D.38 D.39 D.40 D.41 D.42 D.44 D.46 D.47 D.48 D.49 D.50 D.51 D.54 D.61 D.62 D.63 D.64 D.65 D.66 D.67 D.68 D.69 D.71 D.74 D.75 D.81 D.91 D.93 V.1 V.2 V.3 V.5 V.6 V.7 V.12 V.13 V.14 V.21 V.22 V.23 V.24 V.25 V.27 V.28 V.31 V.32 V.33 V.34 V.35 V.36 V.37 V.41 M.2 M.3 M.4 M.5 M.6 M.7 M.8 M.9 M.10 M.11 M.12 M.13 M.23 M.24 M.25 M.26 M.27 M.29 M.30 M.42 M.51 M.52 M.53 M.54 M.55 M.56 M.57 M.58 M.60 M.61 M.62 M.63 M.64 W.1 W.2 W.3 W.4 W.5 W.6 W.7 W.8 W.9 W.10 W.11 W.12 W.13 W.15 W.16 W.18 W.21 W.22 W.24 W.33 W.34 W.36 W.39 W.40 W.41 W.42 W.43 W.44 W.45 W.46 W.51 W.54 W.61 W.71 W.81 W.84 W.85 W.87 W.89 U.1 U.2 U.3 U.4 U.5 U.6 U.7 U.8 U.9 U.11 U.12 U.13 U.14 U.15 U.16 U.17 U.18 U.19 U.20 U.21 U.22 U.23 U.24 U.25 U.26 U.31 U.32 U.33 U.34 U.35 U.36 U.37 U.38 U.39 U.40 U.41 U.42 U.43 U.45 U.46 U.47 U.48 U.49 U.50 U.51 U.52 U.53 U.54 U.55 U.56 U.57 U.58 U.59 U.60 U.61 U.62 U.63 U.64 U.71 U.72 U.74 U.76 U.77 U.78 U.79 U.80 U.81 U.82 U.83 U.84 U.85 U.86 U.87 U.88 U.89 U.90 U.91 U.92 U.93 U.94 G.1 G.11 G.12 G.13 G.14 G.15 G.16 G.21 G.22 G.23 G.31 G.32 G.61 G.62 G.83 G.84

Beweis, ­indirekter:
D.33 D.45


Erstellt: 2011-10

V

Vollständige Induktion (W3)

Der "Beweis durch vollständige Induktion" beruht letztlich auf derDefinition der Natürlichen Zahlen.

Damit läßt sich z.B. beweisen, dass die Summe der ersten n natürlichen Zahlen = n(n+1)/2 ist.

(E?)(L?) http://www.mathe-online.at/mathint/lexikon/b.html
Beweis durch vollständige Induktion

(E?)(L?) http://www.mathe-online.at/mathint/lexikon/i.html#Induktion
Induktionsbeweis

(E1)(L1) http://books.google.com/ngrams/graph?corpus=8&content=Vollständige Induktion
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.

Dt. "Vollständige Induktion" taucht in der Literatur um das Jahr 1900 auf.

Erstellt: 2011-10

W

wikipedia
Beweistechnik

(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Beweistechnik

Beweis (Mathematik)

Ein Beweis ist in der Mathematik die als fehlerfrei anerkannte Herleitung der Richtigkeit oder auch Unrichtigkeit einer Aussage aus einer Menge von Axiomen, die als wahr vorausgesetzt werden, und anderen Aussagen, die bereits bewiesen sind.

Man kann nach zwei Kriterien Beweise unterscheiden und in zwei Gruppen aufteilen: Umfangreichere Beweise werden in der Regel in mehrere kleine Teilbeweise aufgeteilt, von denen dann einige direkt und andere indirekt, einige konstruktiv und andere nicht-konstruktiv sein können.

Inhaltsverzeichnis ...


Erstellt: 2011-10

X

Y

Z

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Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology
DE Deutschland, Alemania, Allemagne, Germania, Germany
Beweistechnik, Demostración matemática, Démonstration, Dimostrazione matematica, Mathematical proof

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A

Aigner, Martin (Autor) / Ziegler, Günter M. (Autor) / Hofmann, Karl H. (Illustrator)
Das BUCH der Beweise

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(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3642022588/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3642022588/etymologpor09-20
Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
Verlag: Springer, Berlin; Auflage: 3. Auflage. (Oktober 2009)
Sprache: Deutsch


Kurzbeschreibung
Aus den Rezensionen der englischen Ausgabe: "Ein prächtiges, äußerst sorgfältig und liebevoll gestaltetes Buch! Erdös hatte die Idee DES BUCHES, in dem Gott die perfekten Beweise mathematischer Sätze eingeschrieben hat. Das hier gedruckte Buch will eine "very modest approximation" an dieses BUCH sein.... Das Buch von Aigner und Ziegler ist gelungen ..." Mathematische Semesterberichte, 1999"... Martin Aigner...und Günter Ziegler referieren sympathisch einige dieser gottgefälligen Geistesblitze.... Der Beweis selbst, seine Ästhetik, seine Pointe geht ins Geschichtsbuch der Königin der Wissenschaften ein. Ihre Anmut offenbart sich in dem gelungenen und geschickt illustrierten Buch über das BUCH. Um sie genießen zu können, lohnt es sich, das bißchen Mathe nachzuholen, das wir vergessen haben oder das uns von der Schule vorenthalten wurde."


Erstellt: 2011-05

Averroes (Ibn Rushd) (Autor)
Schaerer, Patric O. (Herausgeber, Übersetzer)
Die entscheidende Abhandlung
Die Untersuchung über die Methoden der Beweise

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Broschiert: 264 Seiten
Verlag: Reclam, Philipp, jun. GmbH, Verlag (1. Oktober 2010)
Sprache: Deutsch


Kurzbeschreibung
Der Band enthält zwei klassische Werke der arabischen Philosophie, die "Entscheidende Abhandlung" (mitsamt ihrem ergänzenden Zusatz) und die "Untersuchung über die Methoden der Beweise", beide etwa 1178-80 entstanden. Ihr Verfasser Averroes bzw. Ibn Rushd erhielt den Beinamen "der große Kommentator", weil er berühmt war für seine Aristoteles-Kommentare. In der arabischen Welt gilt er als konsequentester und zugleich letzter Vertreter der aristotelischen Schule, für die Aristoteles-Kenntnis des lateinischen Mittelalters ist er ein wesentliches Vermittlungsglied. Ein Zeilenkommentar und ein Nachwort geben in dieser Ausgabe alle nötigen Verständnishilfen.


Erstellt: 2011-10

B

C

D

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H

Havil, Julian (Autor)
Stern, Manfred (Übersetzer)
Verblüfft?!
Mathematische Beweise unglaublicher Ideen

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Gebundene Ausgabe: 186 Seiten
Verlag: Springer Berlin Heidelberg; Auflage: 1 (21. April 2009)
Sprache: Deutsch


Kurzbeschreibung
Das Buch stellt eine Reihe scheinbar paradoxer mathematischer Aussagen und deren Beweise vor. Sie kommen aus verschiedenen Bereichen der Mathematik, darunter das Geburtstagsparadoxon, Conways Chequerboard-Armee und Torricellis Trompete. Angewendet werden elementare Methoden der Kombinatorik, Wahrscheinlichkeitsrechnung, Statistik, Geometrie und Analysis. Zahlreiche Abbildungen und Tabellen illustrieren die Fragen und die wesentlichen Schritte zu ihrer Lösung. Das Buch ist für mathematisch Interessierte mit Oberstufenkenntnissen verständlich.

Gegenstand des Buches ist die Lösung einer Reihe von überraschenden mathematischen Aussagen, die leicht zu formulieren sind, die man kaum glaubt (weil sie paradox erscheinen), aber dennoch beweisen kann. Dabei werden elementare Methoden der Kombinatorik, Wahrscheinlichkeitsrechnung, Statistik, Geometrie und Analysis angewendet werden. Das Ziel des Buches besteht darin, dem mathematisch interessierten Leser eine Reihe von kontraintuitiven Aussagen vorzuführen und eingehend zu analysieren. Diese Paradoxa kommen aus verschiedenen Bereichen der Mathematik, wobei jedoch Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik überwiegen. Behandelt werden u.a. das Geburtstagsparadoxon, Conways Chequerboard-Armee, Torricellis Trompete, nichttransitive Effekte, Verfolgungsprobleme, Parrondo-Spiele, Freitag, der 13., und Fractran. Der Autor baut in jedem Kapitel rund um das jeweilige Paradoxon einen Spannungsbogen auf, der sich im Laufe des Kapitels auf überraschende Weise löst. Zahlreiche Abbildungen und Tabellen illustrieren die Problemstellungen und die wesentlichen Lösungsschritte. Das Buch ist so angelegt, dass es für mathematisch Interessierte mit Oberstufenkenntnissen zugänglich ist.

Geschrieben für Mathematiklehrer, Schüler, Mathematikstudenten und Leser von Spektrum der Wissenschaft etc.

Über den Autor
Der Autor war dreißig Jahre als Mathematikdozent am renommierten Winchester College tätig.


Erstellt: 2011-10

Heintz, Bettina (Autor)
Die Innenwelt der Mathematik
Zur Kultur und Praxis einer beweisenden Disziplin
(Ästhetik und Naturwissenschaften / Bildende Wissenschaften - Zivilisierung der Kulturen)

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Taschenbuch: 318 Seiten
Verlag: Springer Vienna; Auflage: 1 (29. November 1999)
Sprache: Deutsch


Kurzbeschreibung
Zeitgerecht zum "Internationalen Jahr der Mathematik 2000" vermittelt dieses Buch einen Einblick in die faszinierende Welt der Mathematik. Die Mathematik ist die strengste, aber gleichzeitig auch die rätselhafteste aller Disziplinen. Sie verbindet, was in der Regel als Gegensatz wahrgenommen wird: Wissenschaft und Kunst, Beweis und Experiment, Formalisierung und Kreativität. Auf der Grundlage einer Feldstudie in einem internationalen Mathematikinstitut untersucht die Autorin die wissenschaftliche Arbeit und das kulturelle Selbstverständnis der Mathematiker. Ausgehend von Erkenntnissen der Wissenschaftssoziologie und Mathematikphilosophie beschreibt sie den Prozess der mathematischen Entdeckung und zeigt auf, über welche Verfahren Mathematiker Einigung erzielen. Ein höchst spannendes Buch für Mathematiker, Soziologen und Wissenschaftsphilosophen.

UMSCHLAGTEXT:
Das vorliegende Buch ist die erste wissenschaftssoziologische Studie, die sich der Kultur der Mathematik von innen her nähert. Auf der Grundlage einer Feldstudie und ausführlichen Interviews untersucht Bettina Heintz die epistemischen Praktiken und das kulturelle Selbstverständnis der Mathematiker.


(E?)(L?) http://www.buecher.de/shop/fachbuecher/die-innenwelt-der-mathematik/heintz-bettina/products_products/detail/prod_id/06903544/

Beschreibung
Zeitgerecht zum "Internationalen Jahr der Mathematik 2000" vermittelt dieses Buch einen Einblick in die faszinierende Welt der Mathematik. Die Mathematik ist die strengste, aber gleichzeitig auch die rätselhafteste aller Disziplinen. Sie verbindet, was in der Regel als Gegensatz wahrgenommen wird: Wissenschaft und Kunst, Beweis und Experiment, Formalisierung und Kreativität.
...
Mir kreist der Hut
Was ist denn das für ein Standpunkt, den Mathematiker vertreten? Bettina Heintz klärt auf

Ein Ingenieur, ein Physiker und ein Mathematiker fahren mit der Eisenbahn durch eine ihnen bisher unbekannte Gegend. Auf einer Weide sehen sie zwei schwarze Schafe. Sagt der Ingenieur: "Hier sind alle Schafe schwarz." Sagt der Physiker: "Hier gibt es wenigstens zwei schwarze Schafe." Sagt der Mathematiker: "Hier gibt es wenigstens zwei Schafe, die auf einer Seite schwarz sind."
...
Die Mathematik hat sich im Laufe der Jahrhunderte gewandelt. Ursprünglich umfasste sie auch das, was heute Physik oder Astronomie genannt wird. Nicht umsonst trägt Newtons Hauptwerk den Titel "Philosophiae naturalis principia mathematica". Erst im neunzehnten Jahrhundert wurde die eigentliche, die exakte Mathematik geschaffen, die heutigen Ansprüchen an die Rigorosität genügt. Dabei waren einige Bauernopfer vonnöten.
...
Was Reine Mathematik ist, dafür gibt es viele Definitionen. Sagen wir einfach, Reine Mathematik ist Mathematik, die um ihrer selbst willen betrieben wird und vielleicht auch anwendbar ist, aber sich nicht durch Anwendungen rechtfertigt.
...


Erstellt: 2011-10

I

J

K

L

Lakatos, Imre (Autor)
Worrall, John (Autor)
Zehar, Elie (Autor)
Beweise und Widerlegungen
Die Logik mathematischer Entdeckungen

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3528083921/etymologporta-20
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(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3528083921/etymologpor09-20
Originaltitel: Proofs and Refutations
Broschiert: 161 Seiten
Verlag: Vieweg Friedr. + Sohn Ver (Februar 1990)

(E?)(L?) http://www.enzyklo.de/Begriff/Imre%20Lakatos

Suchen: Imre Lakatos


(E?)(L?) http://n.ethz.ch/~frmeier/download/arbeiten/gessLakatos.pdf

Imre Lakatos: Beweise und Widerlegungen
D-GESS-Kreditarbeit von Frank Meier
1. Februar 2004
Inhaltsverzeichnis


(E?)(L?) http://www2.math.uni-wuppertal.de/~scholz/downloads/Seminar_07_08/Lakatos.ppt

Geschichte der Mathematik im 19. Jahrhundert
Imre Lakatos - Beweise und Widerlegungen
...


(E?)(L?) http://openlibrary.org/books/OL24925821M/Beweise_und_Widerlegungen

Beweise und Widerlegungen
die Logik mathematischer Entdeckungen
Imre Lakatos ; herausgegeben von John Worrall und Elie Zahar
Published 1979 by Vieweg in Braunschweig.
Written in German.


Erstellt: 2011-07

M

N

Naas, Josef (Autor)
Tutschke, Wolfgang (Autor)
Große Sätze und schöne Beweise der Mathematik
Identität des Schönen, Allgemeinen, Anwendbaren

(E?)(L1) http://www.amazon.ca/exec/obidos/ASIN/3817118228/etymologporta-20
(E?)(L1) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3817118228/etymologety0f-21
(E?)(L1) http://www.amazon.fr/exec/obidos/ASIN/3817118228/etymologetymo-21
(E?)(L1) http://www.amazon.it/exec/obidos/ASIN/3817118228/etymologporta-21
(E?)(L1) http://www.amazon.co.uk/exec/obidos/ASIN/3817118228/etymologety0d-21
(E?)(L1) http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3817118228/etymologpor09-20
Broschiert: 210 Seiten
Verlag: Deutsch, Harri, Verlag GmbH; Auflage: 3., korr. Aufl. (30. März 2009)
Sprache: Deutsch
Zentrale Problemstellungen aus verschiedenen Zweigen der Mathematik und ihrer Anwendungen



Kurzbeschreibung
Es ist eine Binsenweisheit, dass in allen Wissenschaften - also auch in der Mathematik - eine zunehmende Spezialisierung stattfindet. Insbesondere die Beweismethoden und fundamentalen Sätze sind von einer Allgemeingültigkeit, die jedoch angesichts der modernen Entwicklung in Vergessenheit zu geraten droht. Das Anliegen der Autoren dieses Bandes ist es, dieser Tendenz entgegenzuwirken.

In 15 Kapiteln präsentieren sie zentrale mathematische Problemstellungen aus verschiedenen Zweigen der Mathematik und ihrer Anwendungen: Von der Methode der kleinsten Quadrate über das Einsteinsche Additionstheorem bis zur Lösung von Anfangswertproblemen reicht das Spektrum.

Außerdem enthält das Buch einen Dialog über Mathematik, der Bemerkungen über das Wesen der heutigen Mathematik und daraus resultierende Konsequenzen zum Gegenstand hat.

Aufgrund der Zeitlosigkeit der Thematik wurde diese zweite Auflage im Wesentlichen nur von Druckfehlern bereinigt.

Autorenportrait

Dr. Josef Naas hatte eine Professur für Mathematik in der Akademie der Wissenschaften in Berlin inne.

Dr. Wolfgang Tutschke bekleidet eine Professur für Mathematik an der Technischen Universität Graz.


Erstellt: 2011-10

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