Neben einer kleinen Planetenkunde und Informationen zu zahlreichen Missionen und Projekten aus der Geschichte der Raumfahrt finden Sie hier über 6.000 Links direkt zu den wichtigsten Seiten der umfangreichsten Websites aus Raumfahrt und Astronomie.
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Projekte der Raumfahrt
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Hier finden Sie Erklärungen zur Einteilung der verschiedenen Strukturtypen und detaillierte Infos zu 1.949 Merkmalen und Landeplätzen.
(Mehrzahl "Maria"). Die dunklen, flachen Ebenen, die man insbesondere auf der Mondvorderseite findet, bezeichnet man als "Maria". Der Name spiegelt die alte Meinung wider, dass sie lunare Ozeane seien. Tatsächlich bestehen die "Mare-Ebenen" aus riesigen erstarrten Lavaströmen, die niedrig gelegene Gebiete des Mondes überflutet haben. Das sind oftmals ehemalige gigantische Einschlagkrater, was die runde Form einiger Maria erklärt (Beispiel: Mare Imbrium, Mare Orientale). Das Mare-Gestein besteht vorwiegend aus dunklen Basalten. Ihre recht glatte Oberfläche deutet darauf hin, dass die Maria durchweg jünger sind als die vom heftigen Bombardement durch Meteorite und Asteroide zerklüfteten Hochländer.
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- IMPRESSUM News
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Er liegt in einer ringförmigen Wallanlage auf dem Mittelberg im Ziegelrodaer Forst bei "Nebra". Quer durch die Wallanlage verläuft die Gemarkungsgrenze zwischen Wangen und Ziegelroda und gleichzeitig die Grenze zwischen dem Landkreis Merseburg-Querfurt und dem Burgenlandkreis. Die Grube, in der die Scheibe vor ca. 3.600 Jahren deponiert worden war, befindet sich auf dem Gebiet der Gemarkung Ziegelroda im Landkreis Merseburg-Querfurt. Der nächst gelegene, größere Ort ist die Stadt "Nebra" in etwa 3,9 km Entfernung.
Nach sorgfältiger Abwägung aller Argumente entschloss man sich am Landesamt für Archäologie, den Fund unter der wissenschaftlichen Bezeichnung "Frühbronzezeitliche Bronzescheibe mit Himmelsdarstellung von Nebra" oder kurz "Himmelsscheibe von Nebra" zu führen.
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Bei der Himmelsscheibe von Nebra handelt es sich um einen Schlüsselfund für die europäische Vorgeschichte, die Astronomiegeschichte sowie die frühe Religionsgeschichte. Die erste uns bekannte konkrete Himmelsdarstellung der Menschheitsgeschichte lässt mit ihren Beifunden weitreichende archäologische Beziehungen sowie einen ersten tiefen Einblick in die astronomischen Kenntnisse des vorgeschichtlichen Menschen zu. In Verbindung mit dem Fundort gewinnt dies zusätzlich an Brisanz. Himmelsscheibe und Beifunde deuten schon beim jetzigen Stand der Analyse weiträumige Beziehungen bis in den östlichen Mittelmeerbereich an. Für die weitere Forschung wird die Himmelsscheibe von Nebra wahrscheinlich auf Jahrzehnte ein zentraler Fixpunkt sein.
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Himmelsscheibe von Nebra | Der Fundort | Der Hort von Nebra | Datierung | Vom Kupfererz zum Himmelsbild | Die Phasen der Himmelsscheibe | Das Universum der Himmelsscheibe | Die Zeit der Himmelsscheibe | Naturwissenschaftliche Untersuchungen | Restaurierung | Publikationen
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Die Himmelsscheibe von Nebra gehört zu einem Bronzeschatz, den Sondengänger im Sommer 1999 auf dem Mittelberg (bei Nebra in Sachsen-Anhalt) nahe der Kuppe illegal ausgewühlt hatten.
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Merkur Hier finden Sie Artikel und Informationen zu folgenden Themen:
- Einführung: Planetenkunde für Einsteiger: Allgemeines zum Merkur, Bahn, Atmosphäre und Oberfläche
- Fakten: Physikalische Daten, Bahndaten, Atmosphäre, Magnetosphäre
- Web-Links: Weiterführende Informationen im Internet zu den einzelnen Themen
- Tipps: Bücher und CD-ROMs zum Thema aus dem AstroLink-Shop
Caduceus , Name des geflügelten und von zwei Schlangen umwundenen Heroldstabes des altröm. Gottes * Merkur (* Kerykeion, * Herold).
"Caduceus", "Caducäus" = "Merkurstab", auch "Heroldstab"
Symbol des griechischen Götterboten Hermes, bzw. des römischen Gottes Merkur (latein. Mercurius). Nicht zu verwechseln mit dem Äskulapstab, dem Symbol der Ärzte und Apotheker.
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Starb ein Mensch, dann führte Merkur die Seele des Toten in die Unterwelt.
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DISCOVERY MISSION: MESSENGER
The "MESSENGER" ("MErcury Surface, Space ENvironment, GEochemistry, and Ranging") mission is a scientific investigation of the planet Mercury.
Understanding Mercury and the forces that have shaped it is fundamental to understanding the evolution of the terrestrial planets. MESSENGER will orbit Mercury for one Earth year following two flybys of that planet. The orbital phase will use the flyby data as a guide to perform a focused scientific investigation designed to answer key questions about Mercury's characteristics and environment.
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General InformationMissions to Mercury
- Mercury Fact Sheet
- Frequently Asked Questions
- Reference Books on Mercury
Future Missions
- Current and Past Missions
- Mariner 10 - NASA Flyby Mission to Venus and Mercury
- MESSENGER - NASA Orbiter to Mercury (2004)
Data
- BepiColombo - ESA/JAXA Orbiter Mission to Mercury (2013)
- Images of Mercury (Catalog of Spaceborne Imaging)
- Images of Mercury (NSSDC Photo Gallery)
- Pre-Magellan CD-ROM - including radar images of Mercury
Merkur ist der nächste Planet zur Sonne und der achtgrößte. Merkur ist zwar im Durchmesser kleiner als Ganymed und Titan, besitzt dafür aber mehr Masse.
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1947 gegründet, erscheint der Merkur nun seit über sechzig Jahren: eine ungewöhnlich lange Lebensdauer für eine deutsche Kulturzeitschrift.
Der Merkur ist politisch liberal, ironisch in der Haltung, nimmt als intellektuelle Institution gerne die sterile Aufgeregtheit der intellektuellen Welt aufs Korn. Gegen Obskurantismus und Utopismus werden die guten alten Werte der Aufklärung - Kritik, Skepsis, Sarkasmus - ins Feld geführt.
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Caduceus
Herolds- oder Botenstab des römischen Gottes
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Später wird er zum Symbol für Handel und Verkehr.
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Für die Namensgebung haben sich die Sternenforscher häufig von der römischen und griechischen Mythologie inspirieren lassen. So wurde z.B. Merkur nach dem gleichnamigen römischen Götterboten benannt, weil er sich so auffällig schnell am Himmel fortbewegte. Obwohl bei den Griechen für denselben Himmelskörper die Namen Apollo und Hermes existierten, setzte sich später der lateinische Begriff durch.
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In der Neuzeit orientierten sich die Wissenschaftler weiter an der antiken Götterwelt - einfach, weil die neuen und alten Namen dann besser zusammenpassten. So nannte man "Pluto" nach seiner Entdeckung 1930 nach dem Gott der Unterwelt, weil er so weit von der Sonne entfernt ist, dass er ständig im Dunkeln liegt.
Manche Forscher glauben auch, dass der Entdecker des Planeten - Percival Lovell - seine Initialen in dem Namen verewigen wollte.
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Im Astro-Lexikon werden zur Zeit 463 Fachbegriffe aus der Astronomie, Raumfahrt, Physik und Chemie erklärt, mit denen Sie vielleicht auf der einen oder anderen Seite konfrontiert werden. Sie finden hier alles von "Abbe, Cleveland" (einem amerikanischen Astonomen und Meteorologen, der 1869 die ersten täglichen Wettervorhersagen tätigte) bis zu "Zwillinge" (einem Sternbild, dem dritten Zeichen des Tierkreises). Untereinander sind verschiedene Begriffe mit anderen Begriffen verlinkt, so daß schnell und ausführlich eine Antwort gefunden werden kann.
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Auch der Name "Venus" stammt von einer römischen Gottheit. Weil der Planet neben Mond und Sonne als hellster Stern der Antike galt, betitelte man ihn nach der Göttin der Schönheit und der Liebe.
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Das Sternzeichen "Waage" ist ein kleines und unscheinbares Sternbild in der Nähe des Himmelsäquators. Am besten ist sie im Spätfrühling und Sommer am Himmel über Deutschland zu sehen. Ihre hellsten Sterne sind der Zuben-el-dschenubi ("Südliche Schere") in 78 Lichtjahren Entfernung und der Zuben-el-schemali ("Nördliche Schere"), der 160 Lichtjahre entfernt ist. Von "Scheren" ist hier die Rede, weil diese Sterne bei den antiken Griechen und den arabischen Astronomen noch dem Skorpion zugerechnet wurden und insofern seine "Scheren" darstellten.
Der heutige Name "Waage" wurde erst zu Lebzeiten Julius Caesars von den Römern eingeführt und stellte für sie das "Symbol der Rechtsprechung" dar. Hochgehalten wird es von "Astraea", der römischen Göttin des Rechts, die sich im benachbarten Sternbild Jungfrau zeigt.
Kurzbeschreibung
"Der Brockhaus Astronomie" ist ein reich bebildertes Lexikon von A bis Z mit rund 3.300 Stichwörtern zur Astronomie und zu den Pionierleistungen in der Raumfahrt. Enthalten sind Sachartikel wie "Polarlicht", "Messier-Katalog", "Schwarzes Loch", "Andromedanebel", 2Apollo-Programm", "Deep Sky", "Asteroiden", "Mondfinsternis" sowie die Namen oder Standorte bedeutender Observatorien und biografische Artikel zu großen Astronomen, zum Beispiel "Galilei", "Kopernikus", "Halley", "Messier", "Hubble" und zu den Pionieren der Raumfahrt wie "Neil Armstrong" und "Jurij Aleksejewitsch Gagarin". 115 tabellarische Übersichten ("Jahreszeiten", "Monde des Jupiters", "Meteorströme", "Monatsnamen", "Raumfahrtunternehmungen", die hellsten "Sterne des Orions", "Planeten", "Daten der Sonne", "Sternbilder", "Sternwarten" u. a.) bieten zusätzliche Informationen auf einen Blick. Infokästen bieten Hintergrundwissen, berichten von spektakulären Ereignissen im Universum und in der Mythologie. 12 Sonderartikel beschäftigen sich mit der Bedeutung der Astronomie in gänzlich unterschiedlichen Bereichen: Internet, Seefahrt, Tourismus, Katastrophentheorie, Mythologie etc. 500 Abbildungen, darunter auch speziell angefertigte Grafiken zu den wichtigsten Sternbildern, in denen sogar die jeweilige Helligkeit der Einzelsterne ausgewiesen wird.
Der Brockhaus Astronomie ist ein reich bebildertes Lexikon von A bis Z mit rund 3300 Stichwörtern zur Astronomie und zu den Pionierleistungen in der Raumfahrt. Enthalten sind Sachartikel wie Polarlicht, Messier-Katalog, Schwarzes Loch, Andromedanebel, Apollo-Programm, Deep Sky, Asteroiden, Mondfinsternis, sowie die Namen oder Standorte bedeutender Observatorien und biografische Artikel zu großen Astronomen, z.B. Galilei, Kopernikus, Halley, Messier, Hubble und zu den Pionieren der Raumfahrt wie Neil Armstrong und Jurij Aleksejewitsch Gagarin. 115 tabellarische Übersichten (Jahreszeiten, Monde des Jupiter, Meteorströme, Monatsnamen, Raumfahrtunternehmungen, die hellsten Sterne des Orion, Planeten, Daten der Sonne, Sternbilder, Sternwarten) bieten zusätzliche Informationen auf einen Blick. Infokästen bieten Hintergrundwissen, berichten von spektakulären Ereignissen im Universum und beschäftigen sich mit der Mythologie. 12 Sonderbeiträge beschäftigen sich mit der Bedeutung der Astronomie in gänzlich unterschiedlichen Bereichen: Internet, Seefahrt, Tourismus, Katastrophentheorie, Mythologie etc. 500 Abbildungen, darunter auch speziell angefertigte Grafiken zu den wichtigsten Sternbildern, in denen sogar die jeweilige Helligkeit der Einzelsterne ausgewiesen wird.
Kurzbeschreibung
Sind schwarze Löcher hohl? Wie viele Galaxien gibt es, und wie viele Seitenarme hat die Milchstraße? Und wo ist eigentlich ET zu Hause? Der bekannte Wissenschaftsjournalist Thomas Bührke präsentiert das Spannendste zur Astronomie auf leicht verständliche und witzige Weise. Er entführt uns auf eine Reise mitten hinein in die wunderbare, unbekannte Welt des Universums und beantwortet die Rätsel und Geheimnisse rund um Urknall und Unendlichkeit.
Über den Autor
Thomas Bührke, geb. 1955, ist promovierter Astrophysiker. Seit 1990 arbeitet er als freier Wissenschaftsjournalist und Buchautor in den Bereichen Astrophysik, Raumfahrt und Physik. Außerdem ist er Redakteur der Zeitschrift »Physik in unserer Zeit«.
Ulrich Schnabel/Die Zeit
Aus den Besprechungen: "... Sternbilder und ihre Mythen ist ein unkonventionelles Buch, das sich bemüht, das Universum nicht in Zahlen aufzulösen, sondern - wie es der große Wiener Erwachsenenbildner Prof. Oswald Thomas einst forderte - himmelsnahe Astronomie zu betreiben. Wer sich das Gefühl für die Faszination des nächtlichen Himmels bewahrt hat und die Mythologie schätzt, wird damit große Freude haben..." (Christian Pinter/Wiener Zeitung)"... Wem bei seinen philosophischen Höhenflügen allerdings die einfachsten Grundlagen fehlen, wer sich am Himmel ähnlich zurechtfindet wie ein Amazonasindianer im Großstadtverkehr, dem seien die Sternbilder und ihre Mythen ans Herz gelegt, die der Wiener Universitätsprofessor Gerhard Fasching zusammengestellt hat... Da werden Wegweiser-Sternkarten für das ganze Jahr gezeigt, die auch einem astronomischen Ignoranten die nächtliche Orientierung ermöglichen. Daneben werden die Sternsagen des Ovid opulent ausgebreitet, das überlieferte Wissen aus verschiedenen Kulturkreisen zitiert und wissenschaftliche Erklärungsmodelle zusammengetragen. Die moderne Weltsicht erscheint dabei nicht als der Weisheit letzter Schluß, sondern nur als derzeit anerkanntes Abbild der Wirklichkeit..."
Kurzbeschreibung
Die Sternbilder und die damit verbundenen Mythen helfen, sich am Sternenhimmel zurechtzufinden und vermitteln die Vielfalt der Bilder der Mythologie und der Sternsagen. Sternkarten und alte Kupferstiche aus dem Bestand der Österreichischen Nationalbibliothek zeigen, wie man sich in früheren Jahrhunderten den Sternenhimmel vorgestellt hat. Ausführliche Sachverzeichnisse mit über 3000 Suchbegriffen erleichtern den Zugang zu Stern- und Sternbildnamen und zur Mythologie. Die dritte, erweiterte Auflage gibt für die kommenden Jahrzehnte darüber Auskunft, wo und wann die Planeten aber auch Sternhaufen, Gasnebel und Galaxien am Himmel mühelos aufgefunden werden können.
Kurzbeschreibung
Von Joachim Hermann Mit 135 Abbildungsseiten in Farbe
Graphische Gestaltung der Abbildungen: Harald und Ruth Bukor
Der ›dtv-Atlas Astronomie‹ gibt einen Überblick über Methoden und Ergebnisse der modernen Himmelskunde. Dabei treten vor allem Sachgebiete in den Vordergrund, die für den Anfänger oder Nichtfachmann als Voraussetzung bei seiner theoretischen und praktischen Beschäftigung mit dem Weltall von Bedeutung sind. Für alle, die sich mit der exakten Wissenschaft von Himmelskörpern beschäftigen wollen, ist der Atlas somit eine verständliche Einführung und zugleich ein zuverlässiges Nachschlagewerk.
Aus dem Inhalt: Geschichte der Astronomie. Instrumente und Forschungsmethoden. Sphärische Astronomie und Himmelsmechanik. Planetensystem. Kometen, Meteore und interplanetare Materie. Milchstraßensystem. Entstehung und Entwicklung der Sterne. Extragalaktischer Raum. Kosmologie.
Mit Sternatlas
Über den Autor
Joachim Hermann, geboren 1931, studierte Astronomie, Mathematik und Physik. Von 1962 war er Leiter der Westfälischen Volkssternwarte, seit 1966 auch des Planetariums Recklinghausen. 1986 erhielt er den Bruno-H.-Bürgel-Preis der Astronomischen Gesellschaft. Harald Bukor, geboren 1922, studierte an der TU in Wien und an der Staatlichen Hochschule für Bildnede Künste in Frankfurt a.M.; seit 1956 ist er als selbständiger Graphiker in Eltville tätig. Arbeitsbereich u.a.: Sachbuch-Illustration, Medizingraphik, Ausstellungsgraphik und -konzeption.
Ruth Bukor , geboren 1925, studierte an der Werkkunstschule in Kassel; seit 1952 arbeitet sie als selbständige Graphikerein in den Hauptbereichen Kartographie, wissenschaftliche Grafik und Sachbuchillustration.
Ruth und Harald Bukor wurden für ihre vorbildliche Buchgestaltung von der Stiftung Buchkunst ausgezeichnet.
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Die Geschichten, die ursprünglich als Kolumnen für die Zeitschrift Star Observer geschrieben wurden, sind nur wenige Seiten lang. Doch in aller Kürze gelingt es Kippenhahn, allgemeinverständliche Schlaglichter auf Geschichte und Gegenwart der Astronomie zu werfen und gleichzeitig erstaunliche Menschen vorzustellen: Da ist der Astronom Zöllner, der an übersinnliche Phänomene glaubte; ein Zahnarzt, der nebenbei Hobbyastronom war; der "Herr der Ringe", der entdeckte, wie man das Alter von Bäumen ermitteln kann; der Naturwissenschaftler und Sciencefiction-Autor Kurt Laßwitz; und viele andere.
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Kurzbeschreibung
Für jährlich rund 200.000 Teleskop-Einsteiger und viele Fortgeschrittene sind die schönsten Ziele am Himmel die "Messier-Objekte", benannt nach dem Astronomen "Charles Messier". Mit den übersichtlichen Sternkarten lassen sich die Sternhaufen, Nebel und Galaxien schnell finden. Für jedes Objekt erläutern die Autoren, was bereits ein Fernglas zeigt und welche Details und Strukturen darüber hinasu in einem kleinen oder größeren Teleskop sichtbar werden. Fortgeschrittene locken die zahlreichen Tipps zur Astrofotografie. Und selbst Messier-Experten bieten die detaillierten Hintergrundinformationen zu allen 110 Objekten noch viele Neuigkeiten.
Ein Führer durch die nach Charles Messier benannten und bis heute sehr beliebten Beobachtungsziele am Himmel
Mit den übersichtlichen Sternkarten lassen sich die Sternhaufen, Nebel und Galaxien schnell finden. Für jedes Objekt erläutern die Autoren, was bereits ein Fernglas zeigt und welche Details und Strukturen darüber hinasu in einem kleinen oder größeren Teleskop sichtbar werden. Fortgeschrittene locken die zahlreichen Tipps zur Astrofotografie. Und selbst Messier-Experten bieten die detaillierten Hintergrundinformationen zu allen 110 Objekten noch viele Neuigkeiten.
Über die Autoren: Bernd Koch ist mehrfacher Buchautor zum Thema Astrofotografie. Er betreibt die einzige Bildagentur für astronomische Bilder in Deutschland. Stefan Korth ist seit über 25 Jahren aktiver Himmelsbeobachter. Mehr als 15 Jahre war er im Teleskop- und Fernglashandel tätig.
Kurzbeschreibung
Das Lehrgedicht des Manilius ist in der Regierungszeit des Augustus und Tiberius entstanden. Es fasst in fünf Büchern alles zusammen, was man in der Antike über Astronomie und Astrologie wusste - beide Disziplinen waren damals noch nicht voneinander getrennt. Die vollständige Versübersetzung ist ausführlich kommentiert, eine Ausgabe, die alle Freunde der Sternkunde und des Sternglaubens faszinieren wird.Das Lehrgedicht des Manilius ist in der Regierungszeit des Augustus und Tiberius entstanden. Es fasst in fünf Büchern alles zusammen, was man in der Antike über Astronomie und Astrologie wusste - beide Disziplinen waren damals noch nicht voneinander getrennt. Die vollständige Versübersetzung ist ausführlich kommentiert, eine Ausgabe, die alle Freunde der Sternkunde und des Sternglaubens faszinieren wird.
"Eine der gelungensten Übersetzungen, die je von einem lateinischen Gedicht gemacht worden sind." (Anzeiger für die Altertumswissenschaft)
Aus der Amazon.de-Redaktion
Fachlexika sind oft trockene, mit Fachwörtern vollgestopfte, schwere Lederbände, die in Universitätsbliotheken verstauben, weil sie wissenschaftliches Fachchinesisch mit noch schlimmerem Kauderwelsch zu übersetzen suchen.
Dieses Lexikon der Astronomie ist anders. Hier werden astronomische Begriffe von Aberration bis ZZ-Ceti-Sterne in verständlicher Sprache erläutert - trotzdem sind die Ausführungen immer exakt und aktuell.
Für ein Lexikon ungewöhnlich ist auch, daß sich die Autoren für komplexe Zusammenhänge und komplizierte Begriffe durchaus auch einmal mehrere Seiten Zeit lassen. Wenn möglich, werden Begriffe natürlich in der kürzesten, treffenden Form erklärt.
Physikalische Grundgesetze werden hier genauso elegant erläutert, wie die "Namen von Sternbildern und Himmelskörpern". Auch zu den Entdeckern, Forschern, Physikern und Astronomen sind zahlreiche Informationen zu finden. Galilei, Huygens aber auch Kant sind vertreten. Sowohl zum Radioteleskop als auch zum Astronomischen Fernrohr, zur Rotverschiebung, oder zur Elementverteilung, zur Wirkung der Himmelskörper aufeinander oder der Entstehung von Sternschnuppen findet man Informationen. Die Tabellen, die Daten und Fakten hat jeder Astronomieinteressierte gern schnell zu Hand. Hier findet er sie. Erläuternde Grafiken, Photographien und Zeichnungen ergänzen das Bild eines leserfreundlichen Fachbuches. Vom Hobbysternengucker bis Sternwartenleiter kann dieses Lexikon jeder gebrauchen.
Sven Zörner
Kurzbeschreibung
Das Lexikon enthält Angaben zu den Gebieten der klassischen Astronomie, zu Körpern des Planetensystems und zur Sonne, Artikel zur Physik der Sterne, deren Entstehung und Entwicklung wie auch zur Physik interstellarer Materie und Sternensystemen. Andere Artikel befassen sich mit Fragen der Kosmogonie und Kosmologie, aber auch mit den Sternbildern, den astronomischen Instrumeneten und Beobachtungsmethoden sowie der Geschichte der Astronomie. Besonderer Wert wird auf die Darstellung astrophysikalischer Probleme gelegt, wobei unter weitgehender Vermeidung von Formeln der gegenwärtige Wissensstand der astronomischen Forschung in einfacher und verständlicher Weise - aber so exakt wie möglich - aufgezeigt ist.