Etymologie, Etimología, Étymologie, Etimologia, Etymology
CH Schweiz, Suiza, Suisse, Svizzera, Switzerland - Schweizerische Eidgenossenschaft - Confoederatio Helvetica
Essen, Comida, Nourriture, Mangiare, Food
A
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C
D
E
Emmentaler (W3)
(E?)(L?) http://www.emmentaler.ch/
(E?)(L?) http://www.emmentaler.ch/index.php?uid=59
(E?)(L?) http://www.kaese-schweiz.com/
(E?)(L?) http://www.presseportal.de/story.htx?nr=728618
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Bereits im 13. Jahrhundert wurde im "Tal der Emme", der Heimat des "Emmentalers" im Schweizer Kanton Bern, Käse gemacht. Heute stellen über 200 Dorfkäser mit viel Fachwissen, Fingerspitzengefühl und Erfahrung aus besten Zutaten original Schweizer Emmentaler her. Jeder Käse ist ein Stück Handwerkskunst: Nach traditionellem Rezept werden unbehandelte Rohmilch, Wasser, Salz, Lab und ausgewählte Käsekulturen zu mächtigen, runden Käselaiben verarbeitet. Zusatzstoffe und Konservierungsmittel sind dabei ebenso tabu wie gentechnisch veränderte Zutaten. Nach mindestens vier Monaten Reifezeit ist aus naturbelassenen Zutaten ein nussig-milder Käse mit typischen kirsch- bis nussgroßen Löchern im elfenbeinfarbenen bis hellgelben Teig geworden - ein echter Schweizer Emmentaler.
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Aus welcher Schweizer Dorfkäserei stammt Ihr Stück Emmentaler?
Genießer des echten Schweizer Emmentalers können diese Frage ganz leicht beantworten. Das unterscheidet das Original von den vielen Kopien, die ebenfalls den Namen Emmentaler tragen. Schließlich trägt jeder Laib - sogar jedes Stück - der Käsespezialität aus der Schweiz eine Käsereimarke, die sie als Original ausweist: Auf ihr ist nicht nur "Emmentaler Switzerland" deutlich zu lesen, sondern im ovalen Kreis auch die Betriebszulassungsnummer der Dorfkäserei, die den Käse hergestellt hat. Einfach die Nummer unter www.emmentaler.ch eingeben und Name sowie Anschrift des Betriebs erscheinen. So ist die Herkunft des Schweizer Originals jederzeit nachvollziehbar.
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F
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gemueseland
Gemüseland
Gemüse-Lexikon
(E?)(L1) http://www.gemueseland.ch/
(E?)(L1) http://www.gemueseland.ch/gemuese/gemuese.htm
Gemüse: Artischocke | Auberginen | Batavia | Blumenkohl | Bohnen | Broccoli | Brunnenkresse | Brüsseler | Champignons | Chinakohl | Chicorée | Cima di Rapa | Eisberg | Endivien | Erbsen | Fenchel | Gurken | Karotten | Kefen | Knoblauch | Krautstiele | Kresse | Kohlrabi | Kohlrübe | Lattich | Lauch | Lollo | Löwenzahn | Mangold | Nüssler | Paprika | Patisson | Portulak | Peperoni | Rhabarber | Radiccio | Radieschen | Randen | Rauke | Rettich | Rosenkohl | Romanesco | Rotkabis | Rübkohl | Rucola | Sauerkraut | Spargeln | Schwarzwurzel | Sellerie | Stengelkohl | Stielmus | Teltower- Rübchen | Tomaten | Topinambur | Weisskabis | Wirz | Zucchini | Zuckerhut | Zwiebeln | Zuckermais
(E?)(L1) http://www.gemueseland.ch/gemuese/frucht.htm
Früchte: Aepfel | Apfelsine | Ananas | Aprikosen | Avocados | Bananen | Baumnüsse | Birnen | Brombeere | Datteln | Erdbeeren | Erdnüsse | Granadillen | Grapefruit | Feigen | Himbeere | Johannisbeere | Karambole | Kaki | Kaktusfeige | Kokosnuss | Kirsche | Kiwi | Kumquat | Limette | Litchi | Loquat | Mandeln | Mango | Maroni | Mandarinen | Melonen | Mispel | Nespel | Mirabellen | Nektarinen | Orangen | Passionsfrucht | Papaya | Pflaume | Pfirsich | Pinienkerne | Pomelo | Quitte | Reineclaude | Scharonfrucht | Stachelbeere | Trauben | Zitronen | Zwetschgen
(E?)(L1) http://www.gemueseland.ch/gemuese/gewuerz.htm
Kräuter & Gewürze: Anis | Basilikum | Bärlauch | Bohnenkraut | Chilis | Dill | Essig | Estragon | Honig | Ingwer | Kardamom | Kümmel | Koriander | Lorbeer | Majoran | Meerrettich | Minze | Muskatnuss | Mohn | Nelken | Öl | Oliven | Oregano | Pfeffer | Rosmarin | Safran | Salbei | Salz | Sauerampfer | Schnittlauch | Schokolade | Senf | Sesam | Thymian | Vanille | Zimt | Zucker
(E?)(L1) http://www.gemueseland.ch/gemuese/mineral.htm
Mineralien: Allgemeine Informationen | Natrium | Kalium | Kalzium | Magnesium | Phosphor | Chlor | Schwefel | Spurenelemente | Chrom | Eisen | Fluor | Jod | Kobalt | Kupfer | Mangan | Molybdän | Nickel | Selen | Silizium | Vanadium | Zink | Zinn | Brom
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H
Höckerli (W3)
In der Schweiz nennt man dt. "Grüne Bohnen" als schweiz. "Höckerli" (wohl mit Bezug auf die "Beulen" und "Buckel" der Bohnenschote). Sprachlich ist der "Höcker" wohl eine Substantivbildung zu dt. "hoch".
Übrigens geht die dt. "Bohne" zurück auf mhd. "bone", ahd. "bona" und ist wahrscheinlich verwandt mit dt. "Beule" und bedeutet also etwa dt. "die Geschwollene".
Beachten Sie bitte, dass die Bohne zu den Giftpflanzen gehört. Erst das Kochen macht sie genießbar.
(E?)(L?) http://www.botanikus.de/Gift/bohne.html
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Giftstoffe, Wirkung und Symptome:
Die Pflanze enthält giftige Eiweißverbindungen, so genannte Toxalbumine. Der Hauptwirkstoff ist das Phasin.
Schon 3 - 10 rohe Bohnen können nach 30 - 90 Minuten die ersten Vergiftungserscheinungen auslösen. Es kommt zu schwerem Erbrechen, starken Verdauungsstörungen und heftigen Krämpfen, blutigen Magen- und Darmentzündungen mit Durchfällen und Fieber. Die Vergiftung kann auch zum Kollaps führen. Es sind insbesondere Kinder und auch Rohkostanhänger gefährdet, wenn sie die rohen Bohnen zu sich nehmen. Durch Kochen wird das giftige Phasin zerstört. Ein Kontakt mit den rohen Bohnen kann auch zu Hautentzündungen, der Bohnenkrätze führen.
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(E?)(L?) http://www.badische-seiten.de/alemannisch/lexikon.php?le=940
Südbadisch: "Stockbohne", "Schtockbohne" / "Bodebohne" / "Hockerli", "Höckerli", Schriftdeutsch "Buschbohne"
(E1)(L1) http://ngrams.googlelabs.com/graph?corpus=8&content=Höckerli
Abfrage im Google-Corpus mit 15Mio. eingescannter Bücher von 1500 bis heute.
Dt. "Höckerli" taucht in der Literatur nicht signifikant auf.
Erstellt: 2012-04
I
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K
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Le Gruyère (W3)
In der französischsprachigen Westschweiz, genauer gesagt im schönen "Gruyères", wurde dieser fruchtig-kräftige Käse erfunden. "Le Gruyère" Switzerland, aus bester Schweizer Rohmilch gefertigt, ist unverzichtbarer Bestandteil für fast jedes original Schweizer Fondue. Aber nicht nur dem Nationalgericht der Eidgenossen gibt er die nötige Würze. Auch auf jeder Käseplatte ist er bei Kennern höchst beliebt.
Le nom du fromage de "Gruyère" apparaît sous la forme de "gruière" en 1655, du nom de la "Gruyère", le district du canton de Fribourg, en Suisse, où il est fabriqué. "La Gruyère" est une merveilleuse région des Préalpes, couverte de pâturages opulents. Elle entoure la magnifique cité de... Gruyères, bourg du Moyen-âge. Mais remontons le temps jusqu'aux origines du célèbre fromage...
(E?)(L?) http://www.gruyere.com/
(E?)(L?) http://www.kaese-schweiz.com/kaesesorten/kaesedetail/cheesecat/le-gruyere-aoc/
M
Müsli, Müsli, Lackmus, Bircher-Müsli, Bircher-Müsli (W2)
(E?)(L?) http://www.metromag.com.au/bircher_muesli.html
(E?)(L?) http://www.naturkost.de/schrotundkorn/2002/sk0201e1.htm
(E?)(L?) http://aww.ninemsn.com.au/aww/recipes/db/FreshTV/42/4241.asp?MSID=cc7bbf5850b94943998a6a85ae389993
(E?)(L?) http://dictionary.reference.com/
Bircher
(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Müsli
Das "Müsli" ist (zumindest sprachlich) eine schweizer Erfindung. Deshalb müsste es korrekterweise auch "Müesli" heissen. (Das schweizerische "Müsli" ist jedenfalls eine deutsche "Maus" bzw. ein "Mäuschen".) Das schweiz. "Müesli" dagegen ist die Verkleinerungsform von "Mus".
Das ahd. "muos" hatte noch die allgemeine Bedeutung "Essen, Speise". Damit steht es direkt in Beziehung zu "Gemüse" aber auch zu "Messer" und "Mettwurst". Erkennbar ist es auch in der "Mast", der "Fütterung" und dementsprechend auch im "Mastdarm". Da sowohl das vorbereitete Essen als auch die Verdauung ein ständiger Zerlegungsprozeß ist, ist es nicht verwunderlich, dass "Mus" zu "Brei" geworden ist. Ein Hinweis darauf, wann sich die eingeschränkte Bedeutung von "Müsli" herausgebildet hat, war jedoch nicht zu entdecken. Ein vager Hinweis besagt, dass es sich ursprünglich um das spezielle "Bircher Müesli" handelte, das (nicht von Dr. Bircher-Müsli sondern) von Dr. Bircher-Benner propagiert wurde und in den 1960er Jahren seinen Siegeszug antrat.
(In 1924 it was named Bircher-Müsli and became a Swiss national tradition.)
Die Bedeutung "Brei" hat "Mus" jedenfalls auch im "Lackmuspapier", das ich vor vielen Jahren noch im Chemieunterricht kennenlernte. Dieses wird zur Anzeige von Säuren bzw. Basen benutzt. Anscheinend war "Lackmus" ursprünglich der "Farb-Brei" ("Mus"), der zum Färben benutzt wurde (ger. "*lak-eja" = "benetzen") (vgl. auch "leck").
Das "Müsli" hat inzwischen auch seinen Weg nach Frankreich gefunden. Dort wirbt Danone für ein "Yoghurt-Müsli".
(online habe ich dazu leider nichts gefunden.)
Auf "naturkost" findet man auch über 60 Müsli-Rezepte (nach "Bircher" bzw. "Müsli" suchen").
(E?)(L?) http://www.onmeda.de/lexika/persoenlichkeiten/bircher.html
Maximilian Bircher-Benner (22.08.1867, Aarau - 24.01.1939, Zürichberg) war Arzt und Naturheilkundler.
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"Bircher-Müsli" - eine Mischung aus Haferflocken, Äpfeln, Nüssen, Zitronensaft und Kondensmilch - und die vegetarische Schonkost "Bircher-Benner-Diät" erfreuen sich seither uneingeschränkter Beliebtheit.
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N
naturladen
Geschichte der Gewürze
(E?)(L?) http://www.naturladen.ch/
(E?)(L?) http://www.naturladen.ch/gewuerzgeschichte2.htm
Geschichte der Gewürze:
- Die Ursprünge des Gewürzhandels
- Venedig - Tor zur Welt
- Streit um wirtschaftliche Vormacht
- Die Handelsgesellschaften
- Ein Garten der Lüste
- Gewürze in der Literatur
- Gewürze - begehrt und teuer
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Raclette (W3)
Diese Art Käse zu essen stammt aus der Schweiz. Man führt sie zurück auf den Kanton Wallis, wo es als Bauern- bzw. Hirtengericht entstanden sein soll. Ein Stück Bergkäse wurde auf einen Spiess gesteckt, in die Nähe des offenen Feuers gelegt und nach und nach der geschmolzene Käse abgeschabt. Dies tat man mit einem Spatel, "Raclette" genannt. Und daher kommt eben auch der Name des Gerichts. Dazu ass man Bauernbrot oder heisse Pellkartoffeln.
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unibe
(E?)(L?) http://www.stub.unibe.ch/extern/hv/1_01/menninger.pdf
Die Verbreitung von Schokolade, Kaffe, Tee und Tabak in Europa (Achtung: 3MB gross)
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