Für DESIGNREISEN ist Reisen "die Kunst von Anfang an zu genießen". Bis ins kleinste Detail gestalten wir Ihre Traumreise zu den schönsten Zielen der Welt. Wir nehmen uns viel Zeit für Sie und planen gemeinsam mit Ihnen - die andere Art zu Reisen. Zentrale Destinationen des Angebots sind die Paradiese dieser Erde. Und dort natürlich nur die exclusivsten Hotels, Clubs und Hideaways - denn DESIGNREISEN ist Ihre "connection to paradise."
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Dieses Lexikon ist eine gemeinsames Projekt der Pressestellen der Bistümer
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Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat jetzt das neue IT-Grundschutzhandbuch veröffentlicht. Es wurde an den ISO-Standard 27001 angepasst. Die Umsetzung der im Handbuch empfohlenen Maßnahmen ist eine Voraussetzung für die IT-Grundschutz-Zertifizierung.
Das Zertifikat nutzen Unternehmen und Behörden, um ihre IT-Sicherheit transparent zu machen.
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Im Rahmen der E-Government-Initiative sollen durch die konsequente Nutzung moderner Informations- und Kommunikationstechnik einerseits Bürger und Wirtschaft in das Verwaltungshandeln einbezogen und andererseits Verwaltungsabläufe effizienter gestaltet werden. Dies bedingt einerseits einen breiten Einsatz von Informationstechnik (IT) in der öffentlichen Verwaltung, zum anderen wird das Internet zum wichtigen Kommunikationsweg zwischen Bürgern, Unternehmen und Verwaltung.
Da hierbei auch vertrauliche Daten zwischen den Beteiligten ausgetauscht werden, kommt der IT-Sicherheit im E-Government eine besondere Bedeutung zu. Dieser Verantwortung stellt sich das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, indem es Beratungsdienstleistungen für sicheres E-Government anbietet sowie das E-Government-Handbuch des Bundes zur Verfügung stellt.
Online-Version
Die Online-Version ist inhaltlich bis auf die im Folgenden genannten Unterschiede identisch zu der Loseblattsammlung, lediglich das Layout der beiden Ausgaben unterscheidet sich.
Alle registrierten Leser werden auf das Erscheinen neuer Module per E-Mail hingewiesen (Registrierungsformular).
Die neue kostenfreie Informationsschrift der GAI NetConsult GmbH - wird von nun an in zwei monatigem Rhythmus mit aktuellen, sorgfältig recherchierten Informationen aus der Welt der IT-Sicherheit erscheinen. Jede Ausgabe wird mindestens zwei Fachartikel zu Themen aus den Bereichen Technik und Management enthalten.
Für Sicherheitsverantwortliche wird es immer schwieriger, auf die vielen Benachrichtigungen über immer neue Schwachstellen angemessen zu reagieren. In einer "TOP 10 der Sicherheitsrisiken" stellen wir deshalb die unserer Ansicht nach wichtigsten Bedrohungen der letzten zwei Monate zusammen. Auf diese sollten Sie unbedingt durch die empfohlenen Gegenmaßnahmen reagieren. Im fortlaufenden "News Ticker" finden sich interessante Nachrichten über das Geschehen im Internet. Für unsere Kolumne "(In) Security Trends" konnten wir einen Insider gewinnen, der regelmäßig das Geschehen in der Hackerszene aus seiner Sicht kommentieren wird.
Artikelübersicht (24.03.2006):
- Externe Bedrohungen der IT-Sicherheit - Trends 2006 - D. Weidenhammer - 12 / 2005 - Nummer 22 - Der Artikel greift die Entwicklungen des vergangenen Jahres bei den externen Bedrohungen auf und prognostiziert die sich abzeichnenden Trends des neuen Jahres.
- Session-Management in Webanwendungen - B. Fröbe - 12 / 2005 - Nummer 22 - Eines der wichtigsten Sicherheitsthemen bei Webanwendungen ist das Session-Management. Dass bei den Entwicklern Sicherheitsüberlegungen nicht immer im Vordergrund stehen zeigt der Artikel.
- Security Metrics - H. Diening - 10 / 2005 - Nummer 21 - Es wird aufzeigt, wie mit Metriken eine quantitative Bewertungsgrundlage für die Zielerreichung von Maßnahmen, Prozessen oder anderen Entitäten in der Informationssicherheit eingeführt werden kann.
- Rechtskonformer Umgang mit Content-Filterung - U. Emmert - 10 / 2005 - Nummer 21 - Content-Security Lösungen werden verstärkt zur Überwachung und Filterung von datenimportierenden Diensten eingesetzt. Dabei sind aber enge rechtliche Grenzen zu beachten, die hier behandelt werden.
- Grundlagen des Identity Managements - D. Fischer - 08 / 2005 - Nummer 20 - Die effiziente und sichere Verwaltung digitaler Identitäten wird zunehmend wichtiger. Hierzu werden Aufbau, Problembereiche und Nutzen von in Frage kommenden Werkzeugen analysiert.
- IT Security Management Framework - Teil 1 - D. Weidenhammer - 08 / 2005 - Nummer 20 - Die notwendige Organisation und Integration aller Sicherheitskomponenten erfordert ein tragfähiges Betriebsmodell. Hierzu wird ein Framework vorgestellt und zunächst die Bedeutung von ITIL untersucht.
- Angriffsmöglichkeiten gegen die Netzwerk-Infrastruktur - E. Rey, P. Fiers - 06 / 2005 - Nummer 19 - Es werden neben einigen bekannten Layer-2 Sicherheitsproblemen auch neue Angriffsmethoden beschrieben, die gerade in Cisco-basierten lokalen Netzen unbedingt beachtet werden sollten.
- Erfahrungsbericht: Security-Audits von Internetzugängen - M. Scheler - 06 / 2005 - Nummer 19 - Der Erfahrungsbericht beruht auf einigen von uns durchgeführten Zweitprüfungen von Internet-Schutzzonen und zeigt die häufigsten Mängel bei vorausgegangenen einfachen Security-Scans auf.
- Bewertung von Sicherheitsmaßnahmen - H. Diening - 04 / 2005 - Nummer 18 - Anhand der einzelnen Schritte einer Risikobehandlung werden verschiedene Methoden zur Bewertung von Sicherheitsmaßnahmen erläutert. (Fortsetzung von „Einführung eines ISMS“ aus SJ #16)
- Zentrale Lösungen zur e-Mail Security - Dr. T. Johr - 04 / 2005 - Nummer 18 - Es werden zentrale Signier- und Verschlüsselungslösungen zur e-Mail Security vorgestellt und ihre Vor- und Nachteile im Betrieb erläutert. Eine Produktübersicht benennt die wichtigsten Anbieter.
- Sicherheitstests von Web-applikationen für Jedermann - B. Fröbe - 02 / 2005 - Nummer 17 - Es werden einfach durchzuführende Tests aufgezeigt, mit denen jeder selber erste Erkenntnisse über die Sicherheit seiner Webapplikationen gewinnen kann.
- Umlautdomänen - Spoofing by Design? - Dr. T. Johr - 02 / 2005 - Nummer 17 - Mit der Einführung von internationalen Domänennamen können unter Nutzung von exotischen Zeichensätzen in der URL Phishing-Angriffe initiiert werden. Technik und Gegenmaßnahmen werden beschrieben.
- Sind Blackberrys sicher? - F. Breitschaft - 02 / 2005 - Nummer 17 BB - Die Nutzung von BlackBerry ermöglicht einen einfachen mobilen Zugriff auf E-Mails und erfreut sich deshalb zunehmender Beliebtheit. Die damit verbundenen Sicherheitsprobleme werden analysiert.
- Einführung eines ISMS - H. Diening - 12 / 2004 - Nummer 16 - Eine Übersicht zu BS 7799 wird verbunden mit Hinweisen für den Aufbau eines ISMS. Dabei wird auch auf die Möglichkeit der Einbeziehung des BSI-Grundschutzhandbuches eingegangen.
- Endpoint Security - F. Breitschaft - 12 / 2004 - Nummer 16 - Dezentrale Sicherheitstechniken auf jedem einzelnen Endsystem sind mittlerweile verfügbar und auch administrierbar. Hierzu werden der aktuelle Stand dargestellt und mögliche Lösungen bewertet.
- Sicherer Einsatz ausgehender SSH-Verbindungen - Dr. T. Johr - 10 / 2004 - Nummer 15 - Die Nutzung von SSH auch für ausgehende Verbindungen in das Internet hat massive Sicherheitsauswirkungen auf das eigene Netz. Diese werden beschrieben und Gegenmaßnahmen aufgezeigt.
- IPS vs ASG - Schutz von Webanwendungen - R. Stange - 10 / 2004 - Nummer 15 - Intrusion Prevention Systeme und Web Application Security Gateways verfolgen ähnliche Schutzziele, ohne direkt zu konkurrieren. Dies wird am Beispiel des Schutzes von Webanwendungen aufgezeigt.
- Grundlagen der forensischen Analyse von IT-Vorfällen - B. Fröbe - 08 / 2004 - Nummer 14 - Das Vorgehen bei der Forensik zu IT-Vorfällen wird von der Erkennung über die Beweissicherung bis hin zur Analyse erläutert. Die dabei genutzten Tools und Techniken werden kurz dargestellt.
- SIM - Security Information Management - D. Weidenhammer - 08 / 2004 - Nummer 14 - Der Stand der Technik zur Verarbeitung von Sicherheitsinformationen wird aufgezeigt und es werden Hinweise zur Produktbewertung und zur Einführung dieser neuen Technik gegeben.
- Datenbank-Sicherheit - W. Kettler - 06 / 2004 - Nummer 13 - Benennung der häufigsten Sicherheitsprobleme beim Einsatz von Datenbanken und Empfehlung von Maßnahmen zum Schutz vor externen und internen Angreifern.
- Smarte (Un)Sicherheit - B. Fröbe - 06 / 2004 - Nummer 13 - Überblick zu den bei Smartphones eingesetzten Technologien mit kurzer Risikobetrachtung und einigen Sicherheitshinweisen.
- Multifunktionale Content-Security-Gateways - D. Weidenhammer - 04 / 2004 - Nummer 12 - Bewertung von Security-Gateways, die zur Erweiterung der zentralen Schutzfunktionen als integrierte Lösungen für Content-Scanner und -Filter, Anti-Spam, SSL-Proxy angeboten werden.
- Brandbekämpfung im Netz - U. Emmert - 04 / 2004 - Nummer 12 - Am Beispiel Firewall/Schutzzone wird beschrieben, welche Maßnahmen ein Unternehmen zu treffen hat, um bei Sicherheitsverletzungen nicht mit Haftungsansprüchen konfrontiert zu werden.
- Grundlagen eines effizienten Patchmanagements - B. Fröbe - 02 / 2004 - Nummer 11 - Überblick zur Notwendigkeit eines aktiv betriebenen Patchmanagements und Empfehlungen zu seiner Umsetzung im Tagesbetrieb.
- SSL in Theorie und Wirklichkeit - Dr. T. Johr - 02 / 2004 - Nummer 11 - Erläuterung der grundlegenden Konzepte von SSL und Diskussion der Sicherheitsprobleme in Implementierung, Administration und Nutzung. Vorstellung einiger illustrierender Beispiele.
- Web-Services und Security - Dr. G. Brose - 12 / 2003 - Nummer 10 - Beschreibung der Grundlagen von Web-Services und Vorstellung der relevanten Standards im Sicherheitsbereich. Diskussion konkreter Sicherheitstechnologien unter Architekturgesichtspunkten.
- Wie viel darf IT Sicherheit kosten? - D. Weidenhammer - 12 / 2003 - Nummer 10 - Darstellung und Bewertung von qualitativen und quantitativen Argumentationshilfen bei Investitionsverhandlungen zur IT-Sicherheit. Tools zur Berechnung von RoSI (Return-of-Security-Investment)
- SSL-Proxy: Gateway-Security trotz Verschlüsselung - R. Stange - 10 / 2003 - Nummer 9 - SSL-Proxies dienen der Unterbrechung verschlüsselter Verbindungen, um auch diese einer zentralen Kontrolle auf Malware und einer zentralen Zertifikatsverwaltung unterziehen zu können.
- Zentrales Mail-Gateway als virtuelle Poststelle - D. Weidenhammer - 10 / 2003 - Nummer 9 - Einfache Möglichkeit für Unternehmen eine gesicherte Email-Kommunikation mit zentral administrierter Verschlüsselung und Signierung aufzubauen.
- SPAM-Abwehr: Was ist rechtlich und technisch machbar? - F. Breitschaft - 08 / 2003 - Nummer 8 - Neben rechtlichen Grundlagen der SPAM-Abwehr werden technische Möglichkeiten einiger konkreter Produkte beschrieben und bewertet.
- Instant Messaging - die neue Bedrohung? - D. Weidenhammer - 08 / 2003 - Nummer 8 - Die Risiken bei der Nutzung von Instant Messaging (IM) sind weitgehend unbekannt. Dieser Artikel schafft Abhilfe und beschreibt die notwendigen Schutzmaßnahmen.
- Rechtliche Maßnahmen zur Hackerabwehr - U. Emmert - 06 / 2003 - Nummer 7 - Aktuelle Rechtsgrundlagen zur Überwachung und Verfolgung von Hacker-Angriffen auf ein Unternehmen. Erlaubte Möglichkeiten zur Notwehr und Selbsthilfe.
- Verschlüsselte Dateiablage - F. Breitschaft - 06 / 2003 - Nummer 7 - Bei hohem Schutzbedarf von Daten müssen auch im Intranet Verschlüsselungstechniken eingesetzt werden. Erfahrungsbericht zu einem Projekt.
- Transparente Software - .NET ein Risiko? - S. Nowozin - 06 / 2003 - Nummer 7 - Sprachen wie Java und die .NET Familie schaffen durch ihre Portabilität in Punkto Sicherheit neue Probleme. Für .NET werden hierzu Schwachstellen und Auswege aufgezeigt.
- Design sicherer Unix-Administrationsumgebungen - Dr. T. Johr - 04 / 2003 - Nummer 6 - Projektergebnisse zum Aufbau einer sicheren Unix-Administration mit dem Einsatz von SSH und sudo für sichere Ende-zu-Ende- Verbindungen.
- Sichere Webapplikationen - B. Fröbe - 04 / 2003 - Nummer 6 - Beschreibt die Grundlagen von Webapplikationen und benennt die am häufigsten auftretenden Sicherheitsprobleme mit Hinweisen zu deren Vermeidung.
- Sicherung von Laptops - D. Weidenhammer - 02 / 2003 - Nummer 5 - Überblick zur Verbesserung der Sicherung von mobilen Systemen. Es werden sowohl physische als auch systemtechnische Schutzmaßnahmen angesprochen.
- Sicherheit im LAN - S. Nowozin - 02 / 2003 - Nummer 5 - Typische LAN-Schwachstellen aus der Sicht eines Angreifers. (ARP-Spoofing, DoS, Sniffen in geswitchten Netzen, IP-Spoofing, Man-in-the-Middle und DHCP-Angriffe)
- Sicherheit von zSeries Systemen unter z/OS und Linux - F. Breitschaft - 12 / 2002 - Nummer 4 - Ist im UNIX Bereich der Host vor Buffer Overflows und Format String Attacken sicher? Ist „Host-Security“ ein Mythos oder Realität? Ein Praxistest der GAI NetConsult mit überraschenden Ergebnissen.
- Sicherheitsrisiko Internet Explorer? - B. Fröbe - 12 / 2002 - Nummer 4 - Vorstellung aktueller Sicherheitslücken und Empfehlungen zur sicheren Konfiguration des Internet Explorers.
- Personal Firewalls im Unternehmenseinsatz - M. Scheler / F. Breitschaft - 10 / 2002 - Nummer 3 - Ergebnisse einer Produktevaluierung der GAI NetConsult mit gewichteter Bewertung von Firewall-Engine und Möglichkeiten zum zentralen Management.
- Rechtliche Aspekte des Betriebs von WWW-Servern - R. W. Gerling - 10 / 2002 - Nummer 3 - Empfehlungen zur Beachtung neuer rechtlicher Rahmenbedingungen für die Kennzeichnungspflicht bei Webangeboten. Beispiel eines „rechtlich sauberen Disclaimers“ für die Impressumsseite.
- Web-Services: Neue Chancen, aber auch neue Risiken! - W. Kettler - 08 / 2002 - Nummer 2 - Vorstellung von Entwicklung, Standardisierung und absehbaren Sicherheitsproblemen bei Web-Services.
- Buffer Overflows - Eine Einführung - S. Nowozin - 08 / 2002 - Nummer 2 - Darstellung von Gefährdungspotential und technischen Grundlagen dieser verstärkt eingesetzten Angriffstechnik.
- KonTraG: Pro-aktives Risk Management wird zur Pflicht - D. Weidenhammer - 06 / 2002 - Nummer 1 - Vorstellung der Anforderungen des KonTraG an den IT Risk Management Process. Ausführliche Diskussion der Phase: Risikoidentifikation.
- Viren und Würmer - Ein Ausblick auf kommende Zeiten - S. Nowozin - 06 / 2002 - Nummer 1 - Überblick zur Funktionsweise von Viren und Würmern und Prognose über die zu erwartenden Entwicklungen hin zu Hybridversionen.
Willkommen bei 'der Mutter aller Sicherheits Online-Tests' - Live seit 1998!
Unser Test ermittelt unter vielem anderen, ob vom Internet aus auf freigegebene Verzeichnisse Ihres Computers zugegriffen werden kann. Die Gefahr eines solchen Zugriffs besteht nicht nur bei festen Verbindungen zum Internet, sondern auch, wenn Sie sich über Wählleitungen in Bürgernetze, AOL, T-Online oder ähnliche Systeme einloggen! (Vergleiche ARD Tagesthemen vom 30.3.1998, Artikel in der c't 8/98 und DuD 6/98)
Vorwort von Steffen Wernéry
Meinen ersten Dietrich, aus einem Kleiderbügel gebogen, hatte ich mit 12 Jahren. Er war eine große Hilfe, besonders wenn der Lehrer mal wieder den Klassenschlüssel vergessen hatte.
Als ich im August 1994 anläßlich des HOPE-Congresses durch N.Y. schlenderte, erwarb ich in einem kleinem Laden für Spionagezubehör mein erstes Pick-Set. Im Archiv des Chaos Computer Club fand ich dann die Bücher von Eddy the Wire. Begeistert von der simplen Funktionsweise der gängigsten Zylinderschlösser "harkte" und "tastete" ich mich fortan mehr oder weniger erfolgreich durchs Leben.
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Unter den folgenden Links erhalten Sie die 9-teilige Serie "Die Geschichte der Computerviren" als ausführliche Textmeldungen im PDF-Format.
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Auf dieser Seite möchten wir Ihnen Informationen rund um die Welt der Viren, Würmer und Trojaner geben, Ihnen mit Hilfe einiger Tools die aktuelle Bedrohungssituation erläutern, Fachbegriffe erklären und Ihnen Mittel und Wege zeigen, wie Sie das Internet, e-Mail, Chaträume und Co. sorgenfrei nutzen können.
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Von Frank Ziemann - 24.02.2005
Der wohlbekannte Dialer-Anbieter Mainpean GmbH aus Berlin bietet seinen Kunden - Betreibern von Dialer-Websites - ein neues Abrechnungsverfahren an. Es basiert nicht auf Mehrwertrufnummern, erfordert also auch nicht die Installation eines Einwahlprogramms (Dialer). Das Verfahren wird als "IP-Payment" bezeichnet und nutzt eine bestehende Internet-Verbindung.
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Ziel von Security for Business ist es, einen in der Wirtschaft verbindlichen Sicherheitsstandard zu etablieren. Er soll sowohl die individuellen Sicherheitserfordernisse der Unternehmen gewährleisten als auch das Vertrauen in die elektronischen Geschäftskontakte stärken.
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TeleTrusT Deutschland e.V. wurde 1989 gegründet, um die Vertrauenswürdigkeit von Informations- und Kommunikationstechnik in einer offenen Systemumgebung zu fördern.
Der gemeinnützige Verein hat sich durch seine Satzung zur Aufgabe gemacht,TeleTrusT unterstützt die Berücksichtigung der Vertrauenswürdigkeit in bestehenden oder geplanten IT Anwendungen in öffentlichen Einrichtungen, Verbänden usw. Besondere Aufmerksamkeit finden dabei Sicherheitsdienste und ihr Management für eine vertrauenswürdige IT in Medizin und Gesundheitsverwaltung, im elektronischen Rechtsverkehr und in der Telekooperation mittels EDI.
- die Akzeptanz der digitalen Signatur als Instrument zur Rechtssicherheit einer elektronischen Transaktion zu erreichen;
- die Forschung zur Sicherheit des elektronischen Datenaustausches (EDI) und die Anwendung ihrer Ergebnisse sowie die Entwicklung von Standards für dieses Gebiet zu unterstützen;
- mit Institutionen in anderen Ländern zusammenzuarbeiten, um Ziele und Standards innerhalb der Europäischen Union zu harmonisieren.
Historie
In den USA gibt es bereits seit einigen Jahren Expertenzertifikate für den Bereich Informationssicherheit, die dort auch weite Verbreitung und Anerkennung erfahren.
Diese Produkte sind für den deutschsprachigen und europäischen Raum nur wenig geeignet, da sich Standards und Gesetzgebung in den USA von europäischen Richtlinien und Gesetzen stark unterscheiden.
Aus den Reihen von TeleTrusT kam der Anstoß für die Entwicklung eines europäischen Expertenzertifikats für den Bereich Informationssicherheit. Der erste Schritt war die Bildung einer Gruppe von Experten, die mit der Entwicklung des TISP-Zertifikats sowie der Schulungs- und der Prüfungsinhalte betraut wurde.
Bei HouseCall handelt es sich um einen innovativen Virenscan-Service, den PC Anwender zur Überprüfung ihres PC Systems auf Vireninfektionen benutzen können, während sie im Internet surfen.
Computer und Internet prägen mittlerweile die Arbeitsabläufe und den Alltag in mittelständischen Unternehmen. Dabei spielt die Sicherheit eine wichtige Rolle. Ein durchgängiges Sicherheitskonzept bildet eine wesentliche Grundlage für moderne Unternehmen. Dabei geht es nicht nur um den Schutz der Daten vor unbefugtem Zugriff sondern auch um Fragen der Datensicherung und die Vermeidung von Datenverlust.
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wir präsentieren Ihnen die schönsten Schreibgeräte der führenden Hersteller.
- Gerade Feder EF (extrafein): Für eine leichte Handschrift, die ohne Druck rasch und flüssig über das Papier gleitet. Sehr feines Schriftbild.
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PreisRoboter.de ist eine Suchmaschine für Produkte, die in deutschen Onlineshops angeboten werden. Dabei kann man PreisRoboter.de nicht nur für Preisvergleiche nutzen; auch viele andere produktbezogene Recherchen sind möglich.
WICHTIG! - PreisRoboter.de verzichtet auf jegliche Kategorisierung und ist daher auch kein Preisvergleich im herkömmlichen Sinn.
Info » Für die Livesuche und die Top 10 der häufigsten Suchbegriffe werden nur erfolgreiche Suchanfragen der "Standardsuche (UND-Suche)" erfasst. "ODER-Suchen" und Suchen mit boolschem Syntax werden hier nicht berücksichtigt.
DAS IST TORRERO:
Mit der FIRMENSUCHE erhalten Sie die Adresse und die Kontaktdaten eines Unternehmens, dazu eine Übersicht seines Angebots sowie die Prospekte, die das Unternehmen hier für das Gastgewerbe bereitstellt.
Zunächst weiss man gar nicht, wonach man suchen kann. Ich komme am besten mit der Suche zurecht, wenn ich unter "Hilfe" Bezeichnungen wie "Schokolade", "Bier", "Wein" oder "Pfeffer" eingebe. Daraufhin erhält man eine Übersicht der verzeichneten Händler zu diesem Produkt und kann sich dann gezielt die Prospekte im PDF-Format anzeigen lassen.
troika - Design-Geschenke
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TROIKA bietet eine breite Kollektion von Design-Geschenken aus Metall (Edelstahl, Aluminium) an. Die Zusammenstellung der Kollektion wird bestimmt vom Wunsch des Kunden: Designartikel zu einem guten Preis - Leistungs -Verhältnis. Partnerschaften sowohl mit deutschen als auch mit internationalen Designern wurden geschlossen. Die Produktion findet mit eigenen Werkzeugen und unter permanenter Qualitätskontrolle in Deutschland, England, Italien und Asien statt.
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Sicher einkaufen mit Geld-zurück-Garantie
alle aufgeführten Shops haben sich einer Verpflichtung unterworfen; 150 Shops: Auto, Essen, Trinken, Handy, Buch, Musik, Film, CDs, DVDs, Video, Geschenke, Mode, Uhren, Schmuck, Büro, Schule, Gesundheit, Kosmetik, Medizin, ...;
Verbraucherzentrale (verbraucher) verbraucher - Verbraucherzentrale
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verbrauchernews - umfangreicher Verbraucher-Newsletter
(E?)(L2) http://www.verbrauchernews.de/
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von Banken, Reisen, Energie, Versicherungen
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Wowowo wurde 1998 gegründet. Mit zur Zeit ca. 7.300 gelisteten Online- Shops zählt das mehrfach prämierte Portal zu den führenden Einkaufshelfern.
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Wie wäre es z.B. mit einer Ballonfahrt oder einer Farbberatung?
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(E?)(L?) http://www.zoll-d.de/auktion
die Bundesbehörde versteigert: Alkoholika, Möbel, Antiquitäten, Autos; alles, was den Zollfahndern über die letzten Monate an illegalem Gut in die Hände fiel; für Selbstabholer;