Etymologie, Étymologie, Etymology
Wortgeschichte & Wortgeschichten
In Planung 12
no-ismen_
Viking Words (viking)
viking - Viking Words
(E2)(L2) http://www.viking.no/e/england/viking_words_1.htm
Hier findet man eine Wörterliste mit Wörtern, die aus dem Norden kommen:
Standard English words which have a Scandinavian Etymology
akimbo | anger | askew | bang | baffle | bask | baste | bawl | bet | batten | big | bait | blab | blunder | blunt | bluster | bloat | bloated | bondage | bound | both | box | braze | build | bustle | champ | clip | clumsy | cower | cow | cowed | crash | craze | crazed | cuff | cunning | dash | daze | depth, deepness | daggle | dank | dangle | doze | drip | droll | droop | eddy | egg | fast | fidget | flash | flare | flat | flng | flit | flounce | flurry, flurried | flush | fluster | fledge | flee | flippant | fond | frisk | frown | gabble | gain | gasp | gaunt | gaze | garish | geld | gibe, jibe | glance | glimmer | glint | gloat | glum, gloomy | gnash | gad | grab | grate | gruesome | guess | gush | hale | hail | harsh | hit | hoot | hurry | irk, irksome | jabber | jam | jaunt | jib | jumble | ken | kidnap | kill | kindle | kneel | low, lowly | lift | loose | lug | lull | lumber, lumber about | lurch | lurk | mash | mawkish | meek | | muggy | nab | nasty | odd | pore | prate | paltry | queasy | ransack | rap | rape | rash | rife | rig | rinse | raise | rive | rip | rivet | rock | rotten | rugged | rouse | rush | rustle | ruthless | sag | scant | scowl | scream | screech, shriek | scare | scarf | scraggy | scrape | scud | scuttle | scuffle | shallow | shrill | shrivel | shrug | shunt | shy | simper | skim | skittish | slam | slant, slanted | slaughter | slaver | sleek, slick | slobber, slupper | slouch | sly | smack | smash | smelt | smug | smuggle | sniff | snivel | snob | snort | snub | snuff | snug | sound | splash | split | spout | sprawl | spry | squabble | squall | squander | squeak | squeal | squeamish | squint | stale | stagger | stifle | stumble | stutter | swagger | sway | swirl | talk | taut | teem | thrive | thrum | thump | tight | till | tip | tipple | tipsy | trudge | trust | ugly | ungainly | until | wag | waggle | wall-eyed | weak | wee | welcome | whelm | whir | whirl | whisk | wicker
Honeymonkey
Honeypot
Honeymonkey, Honeypot (W3)
(E?)(L?) http://research.microsoft.com/HoneyMonkey/
(E?)(L?) http://www.heise.de/security/news/meldung/62738
(E?)(L?) http://www.honeynet.org/misc/project.html
(E?)(L?) http://www.securityfocus.com/news/11273
(E?)(L?) http://it.slashdot.org/article.pl?sid=05/05/18/2240222&from=rss
(E?)(L?) http://www.theregister.co.uk/2005/08/09/ms_honeymonkey/
(E?)(L?) http://www.webopedia.com/TERM/H/HoneyMonkey.html
(E?)(L?) http://en.wikipedia.org/wiki/Honeymonkey
(E?)(L?) http://en.wikipedia.org/wiki/Honeypot_%28computing%29
Der engl. "Honeypot" = "Honigtopf" entstammt eigentlich der Welt der Spionage. Attraktive Frauen wurden als "Lockvogel" (oder eben als "Honigtopf" eingesetzt, um Wissensträger der "anderen Seite" zum Plaudern zu bringen.
Später wurde der "Honeypot" in elektronischen Netzen eingesetzt. Der "Honigtopf" besteht dabei aus einem Server, der Virenprogramme im Netz "anlockt", um deren Funktionsweise zu ergründen und um eventuell ihre Herkunft herauszufinden um dann entsprechende Maßnahmen einzuleiten.
Microsoft war angeblich die erste Firma, der das nicht ausreichte. ("The term "HoneyMonkey" was coined by Microsoft Research in 2005.") Microsoft entwickelte Programme, die nicht nur darauf warteten, dass ein Malware-Programm anklopfte, sondern die selbst aktiv auf die Suche nach Malware-Seiten im Internet gehen (ähnlich dem Robot einer Suchmaschine). Dafür wurde der eingängige Arbeitstitel "HoneyMonkey" gewählt. Die an sich dummen Programme, die "Monkeys" = "Affen" gehen auf die suche nach "Honig", der nun nicht aus vermeintlich offenen Ports besteht sondern genau umgekehrt aus fehlerhaften Internetseiten. "Honey" wurde also zu einem beschönigender Ausdruck für den Mist im Internet.
("HoneyMonkey", short for "Strider HoneyMonkey Exploit Detection System" is a Microsoft Research implementation of "Honeypots".)
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The term "honeypot" is often understood to refer to the English children's character Winnie-the-Pooh, a stuffed bear who was lured into various predicaments by his desire for pots of honey.
During the Cold War it was an espionage technique, which inspired spy fiction. The term "honeypot" was used to describe the use of sexual entrapment to gain information. In a common scenario, a pretty female Communist agent would trick a male Western official into handing over secret information.
An alternative explanation for the term is a reflection of the sarcastic term for outhouses and other methods of collecting feces and other human waste in places that lack indoor plumbing. "Honey" is a euphemism for such waste, which is kept in a honeypot until it is picked up by a honey wagon and taken to a disposal area. In this usage, attackers are the equivalent of flies, drawn by the stench of sewage.
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skypen
skypen (W3)
(E?)(L?) http://www.pcwelt.de/news/business/137832/index.html?NLC-Newsletter&id=137832
(E?)(L?) http://www.skype.com/
Link zum Stichwort "skypen"
Jenische (thata)
Yéniche (thata)
Yenish (thata)
thata - Jenische, Yéniche, Yenish
(E?)(L?) http://www.thata.ch/jenische.htm
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Die "Jenischen" sind eine Gruppe von Menschen mit eigener Sprache, Kultur und Geschichte, die hauptsächlich in Deutschland, der Schweiz, Österreich und Frankreich, aber auch in Luxemburg, Belgien, Holland, Italien sowie in anderen Weltgegenden leben. Ihre Gesamtzahl wird auf mehrere Hunderttausend geschätzt, allein in der Schweiz sind es rund 35000. Die französische Schreibweise ist "Yéniche", die englische "Yenish"; sie werden aber auch "gens de voyage" oder "travellers" genannt. Die entsprechende Gruppe in Spanien wird als "Quinqui" oder "Mercheros" bezeichnet. In Österreich heissen die "Jenischen" auch "Karrner", "Dörcher" oder "Laninger", in der Zentralschweiz "Fecker", in der Ostschweiz "Kessler" oder "Spengler".
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Link zum Etymologie-Portal (ebthek)
ebthek - Link zum Etymologie-Portal
(E?)(L?) http://ebthek.ch/eblinks/index.php?env=-172:m16-1-2-1-s:l0-0-1-&reset=1
Etymologie-Suche (bluewin)
bluewin - Etymologie-Suche
(E?)(L?) http://search.bluewin.ch/bw/search/web/de/result.jsp?query=Etymologie®ion=ch&service=search&mode=simple
Kreuzkatalog
Kreuzkatalog (W3)
(E?)(L?) http://www.ib.hu-berlin.de/~wumsta/infopub/textbook/Loeffler1956.pdf
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Zu dem großen, in der Hauptsache auf Jacobus Volradi zurückgehenden Katalog der Karthaus Salvatorberg in Erfurt, einem außerordentlich umfangreichen Katalogwerk aus dem Schlußteil des 15. Jahrhunderts, das in seinem Standortskatalog sehr eingehende Inhaltsangaben, auch bibliographischer Art, macht und literarhistorische Abhandlungen dazwischen gibt, gehört auch ein Schlagwortregister, das in alphabetischer Ordnung Verfassernamen und zugleich Sachworte bringt - also schon das, was wir heute "dictionary catalogue" heißen oder auch "Kreuzkatalog" - und die Signaturen des Standortkataloges dazu setzt, freilich im ganzen sehr dürftig, da leider nicht der ganze Stoff verarbeitet ist.
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Man kann sich den "Kreuzkatalog" also als ein Literatur-Verzeichnis vorstellen, in dem sich Verfasser und Sachworte - in dem Alphabet folgender Ordnung - zufällig - und eventuell mehrfach - kreuzten.
Information
Information (W3)
(E?)(L?) http://www.ib.hu-berlin.de/~wumsta/infopub/textbook/umfeld/rehmvor.html
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Der Mensch besaß von jeher die Fähigkeit, sich zu verständigen, eine "Information" (lat. "informatio" = "Bildung", "Belehrung", zu lat. "informare"), d.h. eine Mitteilung, Nachricht weiterzugeben, zunächst - so muß man wohl annehmen - durch Laute, Gebärden und Mimik, dann in gesprochenen Wörtern, schließlich mit den Mitteln der Schrift, durch welche Sprache aus der Hörbarkeit in die Sichtbarkeit umgesetzt wird.
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Kommunikation
Kommunikation (W3)
(E?)(L?) http://www.ib.hu-berlin.de/~wumsta/infopub/textbook/umfeld/rehmvor.html
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Die kulturelle Leistung der Schrift besteht darin, daß durch Zeichnen, Einkerben, Ritzen, Drucken o. ä. von Schriftzeichen auf feste Beschreibstoffe (Stein, Ton-, Holz- und Wachstafeln, Papyrus, Pergament, Papier u. a.) sprachliche Aussagen dauernd verfügbar und transportabel werden. Damit ermöglicht die Schrift erstmals eine differenzierte "Kommunikation" (lat. "communicatio" = "Gemeinsamkeit", "Mitteilung", "Unterredung", "Verständigung"), d.h. eine Übermittlung und einen Austausch von Informationen zwischen zwei oder mehreren Partnern, ohne den für das Gespräch notwendigen direkten Kontakt von Angesicht zu Angesicht. Schließlich kann auf der Basis der Schrift allererst eine vom Gedächtnis und von müdlicher Überlieferung unabhängige Literatur und Wissenschaft entstehen.
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IuK
IuK (W3)
(E?)(L?) http://www.ib.hu-berlin.de/~wumsta/infopub/textbook/umfeld/rehmvor.html
...
An den Telekommunikationsformen wird eine charakteristische Eigenschaft der sogenannten neuen Medien oder neuen "Informations- und Kommunikationstechniken" (Abk.: "IuK") deutlich, von denen man in Deutschland seit Beginn der 1970er Jahre spricht: Die Grenzlinien zwischen Massenkommunikation und Individualkommunikation, zwischen öffentlicher und privater Kommunikation werden immer unschärfer; neue Medien kombinieren Elemente verschiedener herkömmlicher Kommunikationstechniken und verbinden diese darüber hinaus mit Elementen der Computertechnologie.
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Age of Compunication
Compunication
télématique
Telematik
Age of Compunication, Compunication, télématique, Telematik (W3)
(E?)(L?) http://www.ib.hu-berlin.de/~wumsta/infopub/textbook/umfeld/rehmvor.html
...
Dieser Verbindung der beiden auf den gleichen Basistechnologien (Digitaltechnik, Halbleitertechnologie, Mikro- und Optoelektronik) beruhenden Gebiete der elektronischen Datenverarbeitung und der Telekommunikation wird eine solche Bedeutung beigemessen, daß die Amerikaner von der Zukunft als dem "Age of Compunication" sprechen. Für diesen aus "computer" und "communication" zusammengesetzten Begriff haben die Franzosen das Wort "télématique" geprägt; im deutschen Sprachgebrauch hat sich die Bezeichnung "Telematik" (Kunstwort aus "Telekommunikation" und "Informatik") durchgesetzt.
...
Étymologie-Suche (123trouve)
123trouve - Étymologie-Suche
(E?)(L?) http://www.123trouve.com/cgi-bin/cgsearch/cgsearch.cgi?query=%C9tymologie
Étymologie-Suche (infospace)
infospace - Étymologie-Suche
(E?)(L?) http://msxml.infospace.com/copern.fr-fr/search/web/%25C9tymologie
Étymologie-Suche (picsearch)
picsearch - Étymologie-Suche
(E?)(L?) http://www.picsearch.fr/search.cgi?q=%C3%89tymologie
Bilder zum Stichwort "Étymologie".
de-verkeh
autobahnpolizei - Verkehrszeichen-Übersicht
(E?)(L2) http://www.autobahnpolizei.de/f2_vz.htm
insgesamt findet man hier 8 Seiten mit deutschen Verkehrszeichen nach
- § 40 StVO -Gefahrzeichen- Vz 101 bis Vz 162
- § 41 -Vorschriftzeichen- Vz 201 bis Vz 292
- § 42 -Richtzeichen Teil 1- Vz 301 bis Vz 394
- § 42 -Richtzeichen Teil 2- Vz 401 bis Vz 551
- § 42 -Richtzeichen Teil 3- Vz 600 bis Vz 603
- Zusatzzeichen Übersicht Zz 1000-10 bis 1020-11
- Zusatzzeichen Übersicht Zz 1020-12 bis 1044-11
- Zusatzzeichen Übersicht Zz 1044-30 bis 1703-01
Die Beschreibung der Verkehrszeichen beschränkt sich allerdings auf das Notwendigste. Die meisten der Zeichen sind zwar (notwendigerweise) selbsterklärend, aber einige Anmerkungen zur Entstehungsgeschichte wären doch wünschenswert. (Allerdings hat die Site der Autobahnpolizei natürlich ein anderes Anliegen als eine Site, die sich mit Etymologie beschäftigt.)
de-verkeh
autobahnpolizei - Verkehrszeichen-Schriftsatz
(E?)(L?) http://www.autobahnpolizei.de/f2_ci.htm
Alle deutschen Verkehrszeichen werden grundsätzlich mit demselben Schriftsatz beschriftet, um ein einheitliches Erscheinungsbild, sozusagen das "corporate identity" des bundesdeutschen Schilderwaldes, zu gewährleisten. Bei diesem Standardschriftsatz handelt es sich um die "Mittelschrift nach DIN 1451" und dessen Abwandlung "Engschrift DIN 1451".
Kofi
Kofi (W3)
(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Kofi_Annan
(E?)(L?) http://www.chemie.fu-berlin.de/cgi-bin/jdate
Der Vorname von "Kofi Annan", dem langjährigen UN-Generalsekretär, soll "der am Freitag Geborene" bedeuten.
Kofi Annan wurde am 08. April 1938 in Kumasi/Ghana geboren und der 1938-04-08 war ein Freitag.
(E?)(L?) http://www.chemie.fu-berlin.de/cgi-bin/jdate
Julian Day and Day of Week - Wochentag und Julianisches Datum: April 8, 1938 / 8. April 1938
Day of week / Wochentag: Friday / Freitag
Julian day / Julianischer Tag: 2428997
Day of year / Tag im Jahr: 98 (365)
Number of week / Wochennummer: 14
Schwedenplatte
Schwedenplatte (W3)
(E?)(L?) http://www.dwds.de/cgi-bin/portalD.pl?search=Schwedenplatte
Die "Schwedenplatte" besteht aus belegten Weißbrotschnitten oder Brötchen oder pikanten Vorgerichten (u.a. mit Petersilie und Tomaten).
(E?)(L?) http://www.indirekter-freistoss.de/home/ballschrank-wm-historie.html
(E?)(L?) http://de.wikipedia.org/wiki/Fu%C3%9Fball-Weltmeisterschaft_1958
...
Nach der für Deutschland unglücklichen Niederlage im Halbfinale gegen Schweden kam es in Deutschland zu Ausschreitungen gegen schwedische Touristen. In Hamburg wurden Reifen von schwedischen Autos zerstochen und als Kuriosum verschwand die sehr populäre Schwedenplatte von den Speisekarten der Restaurants. Auslöser war das Verhalten der schwedischen Fans während des Spiels, die von Einpeitschern angespornt eine feindliche Atmosphäre im Stadion von Göteborg verursachten und der Platzverweis gegen Erich Juskowiak.
...
Aber woher hat sie nun ihren Namen - die "Schwedenplatte"?
Tschapperl
Tschapperl (W3)
(E?)(L?) http://oewb.retti.info/oewb-public/search.cgi?pgm_stat=search&search_str=Tschapperl
Hier findet man Statistiken zur Verbreitung folgender Bedeutungsvarianten von "Tschapperl" in Österreich:
- Tschapperl das Kind
- Tschapperl das unbeholfener Mensch
- Tschapperl das unbeholfenes Kind
Dubnium
Dubnium (W3)
(E?)(L?) http://home.hetnet.nl/~vanadovv/PernamenET.html
105, Db, Dubnium
"Dubna", Rusland, de plaats van het instituut voor gemeenschappelijk kernonderzoek. In 1994 stelde IUPAC voor nr. 105 joliotium (Jl) te noemen, naar de Franse natuurkundige Frederick Jolie-Curie. De ACU prefereerde hahnium (Ha), maar IUPAC koos in 1997 voor dubnium. De naam hahnium is een jaar of 25 in gebruik geweest.
In Rusland en enkele omliggende landen prefereert men de naam nielsbohrium (Ns), zie element 107.
Chemische Elemente (hetnet)
hetnet - Namen van de chemische elementen in meer talen
(E2)(L1) http://home.hetnet.nl/~vanadovv/PernamenET.html
Calypso
Caiso
Calypso, Caiso (W3)
(E?)(L1) http://www2.hu-berlin.de/fpm/popscrip/themen/pst03/pst03060.htm
Leider habe ich zu "Calypso", einer Lied- und Tanzform in der Karibik, keine interessante Wortgeschichte gefunden. Es wird generell darauf verwiesen, dass die Bezeichnung um 1900 aufkam, und dass die weitere Herkunft ungewiss ist. Allerdings gibt es zu "Calypso" einen interessanten mehrseitigen Artikel auf privaten Seiten der HU Berlin:
CALYPSO UND CALYPSONIANS
Alice Schwarz, Deutschland
Kontextualisierungs- und Intentionalitätsveränderungen durch den Einfluß von Massenmedien
...
Mit der Musik der Karibik verbinden sich für viele Europäer Assoziationen von Sonne, Meer und Inselleben, ausgelassenen Strandparties und Urlaubsstimmung. Neuerdings kommen - durch die Werbung inspiriert - auch noch Bilder Rum trinkender, braungebrannter Schönheiten hinzu, die leicht bekleidet sind und in Schokoladen-Kokosnuß-Riegel beißen. Diese imaginäre Idylle, die in unseren Köpfen entsteht, wenn wir mit Calypso, Reggae oder Zouk unterlegte Fernseh- oder Kinobilder sehen, kommt auch in einem Restaurant oder Reisebüro zustande, wo Rhythmen aus der Karibik verwendet werden, um die Konsumenten "einzustimmen".
...
Für den "Calypso" gilt, wie für viele andere traditionelle Musikgenres (und Traditionen überhaupt): es ist schwierig, die Wurzeln zu finden und belegbare Aussagen über die Entstehung zu machen. Das Lied an sich ist eng mit dem Carnival verbunden, den die ehemaligen Sklaven nach der Emanzipation 1838 von der weißen Oberschicht übernahmen und popularisierten; die Bezeichnung "Calypso" jedoch wurde diesem Lied erst um 1900 zugeordnet.
WARNER stellt drei Eigenschaften heraus, die Trinidads Musik des frühen 19. Jahrhunderts charakterisierten und in dieser Form auch für den Calypso typisch sind. Dies sind erstens die Improvisation (eine Fähigkeit, die auch heute noch bei einem Calypsonian, der üblicherweise seine Lieder komponiert und probt, noch geschätzt wird), zweitens die lobpreisenden oder auch satirisch-kritischen Texte, und drittens die Gepflogenheit der Sänger, einen beleidigenden Schlagabtausch untereinander zu führen (was später zu den gefeierten "picongs" oder "calypso-wars" wurde). Hier schienen die ersten Calypsonians viel aus der Musiktradition ihrer westafrikanischen Vorfahren zu schöpfen, die ebenfalls Lieder des Schmeichelns oder des Schimpfes kannten.
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Einen Hinweis gibt es im Brockhaus, wonach es eine frühere Bezeichnung "Caiso" = umgsspr. "bravo" gab.
Ob allerdings "Calypso" aus "Caiso" durch freie Assoziation hervorging oder ob es einen ganz anderen Hintergrund hat, ist unklar.
CDM
CER
CDM, CER (W3)
(E?)(L?) http://glossary.eea.europa.eu/EEAGlossary/C/Clean_Development_Mechanism
...
Definition (english only)
The Kyoto Protocol establishes the "clean development mechanism" ("CDM") to enable Annex I Parties (listed in Annex B of the Kyoto Protocol) to finance emission-reduction projects in the countries of non-Annex I Parties. These Annex I Parties will receive "certified emission reductions" ("CER"s) for doing so. The goals of the CDM are: (1) to assist non-Annex I Parties in achieving sustainable development and in contributing to the ultimate objective of the convention and (2) to assist Annex I Parties in meeting their targets.
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Common Agricultural Policy
Common Agricultural Policy (W3)
(E?)(L?) http://glossary.eea.europa.eu/EEAGlossary/C/Common_Agricultural_Policy
...
The set of policy principles, regulations and subsidy mechanisms adopted by the Member States of the European Community that consolidates efforts in promoting or ensuring reasonable pricing of food products, fair standards of living for farmers, stable agricultural markets, increased farm productivity and methods for dealing with food supply or surplus.
...
Common Database on Designated Areas
EEA
WCMC
Common Database on Designated Areas, EEA, WCMC (W3)
(E?)(L?) http://glossary.eea.europa.eu/EEAGlossary/C/Common_Database_on_Designated_Areas
...
Definition (english only)
Database on areas designated at national and international levels in Europe. In 1996, the Council of Europe, the "European Environment Agency" ("EEA") and the "World Conservation Monitoring Centre" ("WCMC") integrated their respective databases and established a single common database of designated areas in Europe, together with the mechanism to maintain it.
...
SC
SC (W3)
(E?)(L?) http://glossary.eea.europa.eu/EEAGlossary/S/Scientific_Committee
...
Definition (english only)
The EEA Management Board appoints a "Scientific Committee" ("SC"), that assists the Management Board and the Executive Director on any scientific matter concerning the EEA's activity. The SC consists of up to 20 members appointed for four years.
...
Tijdschrift NL Taalkunde (maatschappij...)
maatschappijdernederlandseletterkunde - Tijdschrift voor Nederlandse Taal- en Letterkunde
(E?)(L?) http://www.maatschappijdernederlandseletterkunde.nl/tntl/
Johann Wolfgang Goethe-Universität
Johann Wolfgang Goethe-Universität (W3)
Bei der Feier zum 100. Geburtstag Goethes (1932) wird die "Frankfurter Universität" zu "Johann Wolfgang Goethe-Universität". Und kurz danach beginnt die schlimmste Barbarei in Deutschland.
Dinan
Dinan (W3)
In einer Fernsehsendung im Mai 2006 wurde der Name der bretonischen Stadt "Dinan" auf ein keltisches "dindum" = "Festung zurück geführt.
Im "Michelin: Le Guide Vert, Bretagne" findet man allerdings eine andere Darstellung, wonach das frühere "Divonantos" auf gallisch "divos" = "heilig" und "nantos" = "Tal", also "heiliges Tal" zurückgeht.
Isländer
Islandfischer
Isländer, Islandfischer (W3)
"Isländer" sind nicht nur die "Bewohner von Island". Auch die bretonischen Fischer (z.B. aus Paimpol) wurden "Isländer", "Islandfischer" genannt. Sie fuhren oft im Frühjahr nach Island um im Herbst mit einer Schiffsladung getrockneten Kabeljaus zurückzukehren.
Der französische Schriftsteller "Pierre Loti" (14.01.1850-10.06.1923) schrieb dazu 1886 einen Roman "Islandfischer".
Kapelle der Schiffbrüchigen
Kreuz der Witwen
Kapelle der Schiffbrüchigen, Kreuz der Witwen (W3)
In der Nähe von Paimpol gibt es eine "Kapelle der Schiffbrüchigen" und ein "Kreuz der Witwen". Diese Bezeichnungen sollen auf den französischen Schriftsteller "Pierre Loti" (eigentlich "Julien Viaud") zurück gehen. Dort beteten die Frauen für die Heimkehr der Islandfischer bzw. weinten um die nicht heimkehrenden.
Korsar
Korsar (W3)
Der "Korsar" ist kein Bewohner der Insel "Korsika" frz. "La Corse" sondern geht zurück auf lat. "currere" = "rennen", lat. "cursus" = "Lauf". Es spielt wohl auf die "schnell (über das Meer) eilenden" Freibeuter an.
Foreign Words (foreignword)
foreignword - Foreign Words
(E?)(L?) http://www.foreignword.com/Tools/dictsrch.htm
Search in 275 dictionaries
Synonym erfragen (synonym)
synonym - Synonym erfragen
(E?)(L?) http://www.synonym.com/
Madeira
Madeira (W3)
(E?)(L?) http://www.madeira-wandern.com/
Als die Portugiesen die Insel im Atlantischen Ozean sahen waren sie begeistert von der reichen Vegetation. Und so nannten sie die Hauptinsel der Inselgruppe port. "madera" = "Holz".
Europäische Sprichwörter (ku-eichstaett)
ku-eichstaett
Baum, Franziska
Europäische Sprichwörter und sprichwörtliche Redensarten
(E?)(L?) http://www1.ku-eichstaett.de/SLF/EngluVglSW/schule28.pdf
...
Ein Sprachvergleich von deutschen, englischen, französischen, italienischen, niederländischen und spanischen Sprichwörtern und sprichwörtlichen Redensarten
~ Bachelorarbeit ~
erstellt von: Franziska Baum
Inhaltsverzeichnis:
- 1. Prolog
- 1.1 Einleitung Seite 3
- 1.2 Definition Sprichwort Seite 6
- 1.3 Definition sprichwörtliche Redensart Seite 6
- 1.4 Abgrenzung Sprichwort und sprichwörtliche Redensart Seite 6
- 2. Forschung
- 2.1 Vorbemerkung Seite 7
- 2.2 Hypothese Seite 7
- 2.3 Probanden Seite 7
- 2.4 Methode Seite 8
- 2.5 Beobachtungen Seite 8
- 3. Europaische Sprichwörter und sprichwörtlichen Redensarten
- 3.1 Auswertung der Forschungsergebnisse Seite 9
- 3.2 Fazit der Forschungsergebnisse Seite 14
- 3.3 Herkunftsbestimmung
- 3.3.1 Antikensprache
- 3.3.1.1 Griechisch Seite 15
- 3.3.1.2 Latein Seite 17
- 3.3.2 Bibelsprache Seite 25
- 3.3.3 Literatursprache Seite 28
- 3.3.4 Spielersprache Seite 31
- 3.3.5 Technikersprache Seite 31
- 3.3.6 moderne Fremdsprachen
- 3.3.6.1 Englisch Seite 31
- 3.3.6.2 Franzosisch Seite 32
- 3.3.6.3 Spanisch Seite 33
- 3.3.7 Historische Zusammenhänge
- 3.3.7.1 mittelalterlicher Sprachgebrauch Seite 33
- 3.3.7.2 neuzeitlicher Sprachgebrauch Seite 34
- 3.3.8 Funktionen des menschlichen Körpers Seite 35
- 3.3.9 ausergewöhnliche Erscheinungen Seite 36
- 3.3.10 unbestimmter Herkunft Seite 37
- 4. Zusammenfassung Seite 38
- 5. Anhang (separate Datei)
- „X Gemälde - Die niederländischen Sprichwörter von Pieter Bruegel dem Alteren Seite II
- „X Diagramme 1 & 2 (Probandendaten) Seite III
- „X Kategorisierte europäische Sprichwörter und sprichwörtlichen Redensarten
- Tab. 1: Allen Probanden bekannte Bruegel-Sprichwörter und sprichwörtliche Redensarten Seite V
- Tab. 2: Dummheit Seite VIII
- Tab. 3: Farbe Seite XI
- Tab. 4: Faulheit Seite XIII
- Tab. 5: Gesundheit Seite XIV
- Tab. 6: Glück Seite XV
- Tab. 7: Liebe Seite XVII
- Tab. 8: Neid Seite XX
- Tab. 9: Streit Seite XXII
- Tab. 10: Tod Seite XXIV
- Tab. 11: Zeit Seite XXV
- Tab. 12: weitere Sprichwörter und sprichwörtliche Redensarten Seite XXVII
- 6. Bibliographie Seite 41
- 7. Links Seite 44
- 8. Abstract in englischer Sprache Seite 45
- 9. Erklärung Seite 46
hamburger
hamburger (W3)
(E?)(L?) http://www.nationalgeographic.com/xpeditions/activities/11/
...
Cultural diffusion includes information and ideas as well as objects, a concept that children may have trouble grasping. One way to begin a discussion might be to look up familiar words in a dictionary that provides etymology. Two easy examples are "hamburger" (named for a German city) and "sandwich" (named for an English aristocrat).
...
sandwich
sandwich (W3)
(E?)(L?) http://www.nationalgeographic.com/xpeditions/activities/11/
...
Cultural diffusion includes information and ideas as well as objects, a concept that children may have trouble grasping. One way to begin a discussion might be to look up familiar words in a dictionary that provides etymology. Two easy examples are "hamburger" (named for a German city) and "sandwich" (named for an English aristocrat).
...
Sangiovese
Prugnolo Gentile
Sangiovese, Prugnolo Gentile (W3)
(E?)(L?) http://lava.nationalgeographic.com/cgi-bin/pod/PhotoOfTheDay.cgi?day=07&month=10&year=05
...
Highest of Tuscany's famed hill towns, medieval Montepulciano shelters a honeycomb of cantine (wine cellars). Winemaking in Montepulciano is recorded as far back as A.D. 789. Even the grape, "Sangiovese", suggests ancient wine production; the etymology is from "sanguis", Latin for "blood" and from "Jove" — "blood of Jove".
The local strain of "Sangiovese" is called "Prugnolo Gentile", "nice little plums".
...
Die Rebsorte "Sangiovese" liefert also "das Blut Jupiters" und die Variante aus Montepulciano trägt den Namen "Prugnolo Gentile" = "liebliche Schlehe", ital. "prugnolo" = "Schlehe", "Schwarzdorn", ital. "Gentile" = "zart", "lieblich")
Spanische Treppe
Spanish Steps
Spanische Treppe, Spanish Steps (W3)
(E?)(L?) http://www.nationalgeographic.com/traveler/articles/1076romanholiday.html
...
I decide to try my luck on the "Spanish Steps", that curving staircase that cascades down from the Trinità dei Monti church, home to a permanent population of teenage boys inspecting the girls who are inspecting the lingerie at the Dolce & Gabbana store. Sandwiched between the Keats-Shelley Memorial House and Babington's Tea Rooms, named after the nearby "Spanish embassy" to the Vatican, and a favorite photo-op for Japanese shoppers, the Steps are about as cosmopolitan a setting as you can find in Rome.
...
Xhevir
Xhevir (W3)
(E?)(L?) http://worldmusic.nationalgeographic.com/worldmusic/view/page.basic/album/content.album/xhevhir_42261
...
Artist: Ensemble Tirana
Album: Xhevhir
Review:
The etymology of "Xhevir" connects the word with its arab origins: "Jawahir", the "diamond". In its pure and diaphanous nature and extraordinary toughness, the ritual songs of the Tirana ensemble make the soul of Albanian people sparles like a precious stone.
...
Hispanistica (hispanistica)
hispanistica - Hispanistica
(E?)(L?) http://www.hispanistica.de/
Hier finden Sie aktuelle Informationen zum Deutschen Hispanistenverband und eine ausführliche Linksammlung für Hispanisten.
(E?)(L?) http://www.romanistik.uni-mainz.de/hispanistica.de/Spanien/links.htm
Auf diesen Seiten haben wir Internet-Links aus dem Bereich der Hispanistik zusammengestellt. Sie gliedern sich in 4 Sektionen (Romanistik allgemein, Spanien, Hispanoamerika, linguae minores [Katalanisch, Galicisch, Baskisch, indigene Sprachen Amerikas]).
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Francoromanistes (francoromanistes)
francoromanistes - Francoromanistes
(E?)(L?) http://www.francoromanistes.de/
Katalanistenverband e.V. (corpora-romanica)
corpora-romanica - Deutschen Katalanistenverbands e.V.
(E?)(L?) http://www.corpora-romanica.net/dkv/Welcome.html
- Dokumente auf deutsch... Apartats en català...
- Presentació - Der DKV stellt sich vor
- Notícies - DKV-Mitteilungen online
- Publicacions - Bücher rund um den DKV
- Bibliografia - Veröffentlichungen von DKV-Mitgliedern
- Cursos - Katalanischkurse in Deutschland und Sommerkurse in den Katalanischen Ländern
- Wenn Sie Mitglied werden möchten...
- Impressum
(lusitanistenverband)
lusitanistenverband -
(E?)(L?) http://www.lusitanistenverband.de/
Was ist der Deutsche Lusitanistenverband?
Der Deutsche Lusitanistenverband e. V. (DLV) ist ein wissenschaftlicher Fachverband. In ihm sind alle diejenigen zusammengeschlossen, welche in den deutschsprachigen Ländern auf dem Gebiet der Lusitanistik forschen und lehren oder im Ausland auf deutsch zur Lusitanistik publizieren. Offizielle Sprachen des Verbandes sind Deutsch und Portugiesisch, als kooffizielle Sprache kann auch Galicisch gebraucht werden.
Was ist Lusitanistik?
Lusitanistik ist die wissenschaftliche Beschäftigung mit Sprache, Literatur und Kultur der portugiesischsprachigen Länder und Regionen in Afrika, Amerika, Asien und Europa (Angola, Brasilien, Cabo Verde, Goa, Guinea-Bissau, Macau, Mosambik, Ost-Timor, Portugal, S. Tomé e Príncipe, Nord-Uruguay) sowie Galiciens. Portugiesisch ist die sechstgrößte Weltsprache. Nach Spanisch (ca. 380-400 Millionen Sprecher) ist es mit ca. 200 Millionen muttersprachlicher Sprecher die zweitgrößte romanische Sprache; es zählt weltweit mehr muttersprachliche Sprecher als beispielsweise das Französische (ca. 88-89 Millionen) oder das Italienische (ca. 56-58 Millionen). Das größte portugiesischsprachige Land ist Brasilien, das auch Deutschlands wichtigster Handelspartner in Lateinamerika ist. Untergebiete der Lusitanistik sind Brasilianistik, Portugalistik, Afrolusitanistik, Galicistik und Kreolistik; jedes dieser Gebiete ist nochmals in die Unterdisziplinen Sprach-, Literatur- und Landeswissenschaft gegliedert.
(E?)(L?) http://www.lusitanistenverband.de/VERBINDU/verbindu.htm
Verbindungen und nützliche Adressen im Internet:
Der Vorstand des DLV empfiehlt Ihnen insbesondere die Lektüre folgender sieben Seiten mit fachspezifischen Informationen zur Lusitanistik und ihren Teilgebieten:
(E?)(L?) http://www.lusitanistik.de/
(E?)(L?) http://www.brasilianistik.de/
(E?)(L?) http://www.portugalistik.de/
(E?)(L?) http://www.afrolusitanistik.de/
(E?)(L?) http://www.kreolistik.de/
(E?)(L?) http://www.galicistik.de/
(E?)(L?) http://www.lateinamerikanistik.de/
Italianistenverband (italianistenverband)
italianistenverband - Italianistenverband
(E?)(L?) http://www.italianistenverband.de/
Deutscher Italianistenverband – Fachverband Italienisch in Wissenschaft und Unterricht e.V.
Der Deutsche Italianistenverband – Fachverband Italienisch in Wissenschaft und Unterricht e.V. – setzt sich zum Ziel, "die italienische Sprache, Literatur und Kultur in Forschung und Lehre zu fördern, zu ihrer Verbreitung im deutschen Sprachraum beizutragen und die institutionellen Interessen der Italianistik wahrzunehmen" (Satzung § 2). "Mitglied kann werden, wer im Sinne der Zielsetzung des Verbandes in Forschung und Lehre, Beruf und Studium tätig ist." (Satzung § 3) Als Vereinigung der Italianistinnen und Italianisten des deutschen Sprachraums zählt der Verband derzeit rund 500 Mitglieder.
Anglistik-Guide (anglistikguide)
Etymologie-Links (anglistikguide)
anglistikguide - Anglistik-Guide
(E?)(L?) http://www.anglistikguide.de/
Anglistik Guide is a subject gateway to scholarly relevant Internet resources on Anglo-American language and literature. The guide is part of the Literature section in the Virtual Library of Anglo-American Culture (VLib-AAC).
Etymologie-Links:
Search for ( Text = "etymology" ): 21 records found in Anglistik Guide
- Cambridge Dictionaries Online
- Cognitive Linguistics: An Interdisciplinary Journal of Cognitive Science
- Cognitive Science Society
- Early Modern English Dictionaries Database (EMEDD)
- Education resources on the Internet
- Englisch Lernen - Englische Grammatik, Vokabeln, Prüfungen
- The English noun phrase
- English Teaching Forum
- English Teaching: Practice and Critique
- English-Zone.Com
- Guide to Grammar and Writing
- History of the English Language Website (HEL)
- International Journal of Lexicography
- The Internet Grammar of English
- Journal of English Linguistics
- The Journal of Semantics
- Survey of English Usage
- Tools for College Writings
- Unregelmäßige Verben online üben
- WebQuest Ellis Island
- yourDictionary.com: A Web of On-line Dictionaries
EMEDD (utoronto)
Early Modern English Dict. DB (utoronto)
utoronto - The Early Modern English Dictionaries Database (EMEDD)
(E?)(L?) http://www.chass.utoronto.ca/english/emed/emedd.html
(E?)(L?) http://www.chass.utoronto.ca/english/emed/patterweb.html
Leider:
EMEDD access is restricted to academic researchers and librarians.
Fachportal Linguistik (Uni Bielefeld)
Uni Bielefeld - Fachinformationsportal Linguistik und Literaturwissenschaft
(E?)(L?) http://www.ub.uni-bielefeld.de/portals/lili
Linguistik Online (Uni Bielefeld)
Uni Bielefeld - liOn - Linguistik Online
(E?)(L1) http://luna.lili.uni-bielefeld.de/lion/
Diese Seiten bieten Ihnen eine Einführung in die Grundlagen der Linguistik und in einige Bereiche u.a. der angewandten Linguistik.
Phonetik | Phonologie | Syntax | Semantik | Pragmatik | Korpuslinguistik | Klinische Linguistik
Fachzeitschriften (fachzeitungen)
fachzeitungen - 1001 Fachzeitschriften + Fachzeitungen
(E?)(L?) http://www.fachzeitungen.de/
Cène
Sainte Cène
Cène, Sainte Cène (W3)
(E?)(L?) http://huguenotsweb.free.fr/etymologie.htm
"Cène" (ou "Sainte Cène"): du latin "cena" qui signifie "repas" (ou "dîner") pris en commun. C'est la communion sous les deux espèces: le pain (sous sa forme normale et non pas une hostie) et le vin, telle que Jésus l'a instituée. Voir aussi Les temps forts de la vie d'un protestant.
Protestant
Protestant (W3)
(E?)(L?) http://huguenotsweb.free.fr/etymologie.htm
contrairement à la signification moderne de "celui qui proteste contre quelque chose", mais dans la langue du XVIe siècle, il est "celui qui témoigne de sa foi". Vient du latin "pro" = "devant" et "testare" = "témoigner" (= "bekunden").
Étymologie-Suche (wisenut)
wisenut - Étymologie-Suche
(E?)(L?) http://www.wisenut.com/
(E?)(L?) http://www.wisenut.com/search/query.dll?q=Etymologie&p=0
Étymologie-Suche (ahalia)
ahalia - Étymologie-Suche
(E?)(L?) http://www.ahalia.com/
Resultats de la recherche étymologie (08.06.2006):
- 2 - Dictionnaire de langue française - Dictionnaire des mots rares et précieux. Découvrez les merveilles de la langue française et les richesses du vocabulaire, l'étymologie et les définitions des mots peu connus. Un lexique complet pour la littérature. - http://www.dictionnaire.dokenstok.com/ -
- 3 - Maths-rometus : mathématiques accessibles à tous - On trouve dans ce site l'histoire des maths en images, tout ce qui peut rimer avec les mathématiques (les nombres et les opérations, leur histoire, la littérature, l'étymologie, les figures au compas, les polyèdres, la vulgarisation, le pourquoi et l’in - http://www.maths-rometus.org/mathematiques/ -
(hostgratos)
hostgratos - Des Trucs et des Maths
(E?)(L?) http://trucsmaths.free.fr/
- L'étymologie des mots de maths (l'origine des mots de maths au collège)
- L'histoire des symboles de maths (l'origine des symboles de maths du collège)
- Dictionnaire anglais-français des maths (le vocabulaire des maths de collège en anglais)
- Les préfixes du système décimal (déca, hecto, kilo et les autres ...)
- Galerie de portraits des mathématiciens (pour mettre un visage sur un nom)
- Citations et blagues de maths
- Le nombre pi (histoire, programmes de calcul, infos. . . )
- Le coins des profs de maths (activités et cours à télécharger)
- Des maths en javascript (PGCD, congruences, dates, racines carrées, cryptage, algorithme de Collatz, ...)
- Le nombre d'or (décimales, histoire, infos. . . )
- Pleins de TRUCS de maths divers
(E?)(L?) http://trucsmaths.free.fr/etymologie.htm
- A: Abscisse | Acutangle | Affine | Algèbre | Algorithme | Ambligone | Amiables (nombres amiables) | Angle | Arithmétique | Arrondi | Axiome
- B: Barycentre
- C: C, ensemble des nombres complexes | Calcul | Carré | Cavalière (perspective cavalière) | Centième | Centre | Cercle | Chiffre | Circonscrit | Compas | Cosinus | Cylindre
- D: D, ensemble des nombres décimaux | Déca- | Décagone | Déci- | Décimal | Dénominateur | Développer | Diamètre | Dodécagone | Droite
- E: Ennéagone | Equation | Equerre | Equilatéral | Exemple | Exemple | Exemple
- F: Facteur | Fonction | Fraction
- G: Géométrie
- H: Hauteur | Hecto- | Hendécagone | Heptagone | Hexagone | Hypoténuse | Hypothèse
- I: Inscrit | Isocèle | Isopleure
- J:
- K: Kilo-
- L: Latère, latéral | Losange
- M: Mathématique | Médiatrice, médiane | Milieu | Million | Moyen (moyenne) | Multiplication
- N: N, ensemble des entiers naturels | Naturel (nombres entiers naturels) | Négatif | Normal | Norme | Numérateur
- O: Obtus | Octogone | Orthogonal | Orthogone | Oxigone
- P: Parallèle | Parallélépipède | Parallélogramme | Pentagone | Périmètre | Perpendiculaire | Point | Polyèdre | Polygone | Pont aux ânes (pons asinorum) | Positif | Postulat | Prisme | Produit
- Q: Q, ensemble des nombres rationnels | Quadrilatère
- R: R, ensemble des nombres réels | Racine | Radian | Rationnel | Rayon | Rectangle | Réel | Résoudre
- S: Scalène | Sécante | Section | Segment | Sinus | Solution | Somme | Sommet | Soustraction | Symétrie
- T: Tangente | Terme | Tétraèdre | Tétragone | Théorème | Trapèze | Triangle | Trigonométrie | Troncature
- U:
- V: Vecteur | Volume
- W:
- X:
- Y:
- Z: Z, ensemble des entiers relatifs | Zéro
Les noms des ensembles de nombres
- N, ensemble des entiers naturels : de l'italien naturale par Peano (1858-1932).
- Z, ensemble des entiers relatifs : de l'allemand Zahl,nombre et zahlen, compter par Dedekind (1831-1916)
- D, ensemble des nombres décimaux : du français décimal, notation franco-française de la pédagogie des années 1970...
- Q, ensemble des nombres rationnels : de l'italien quotiente par Peano
- R, ensemble des nombres réels : de l'allemand real par Dedekind (1831-1916) et/ou Cantor (1845-1918)
- C, ensemble des nombres complexes : notation introduite par Gauss (1777-1855) en 1831. Descartes appelait ces nombres les nombres imaginaires.
Das mathematische Zeichen "C" für die "Komplexen Zahlen" soll auf Gauß zurückgehen (1831). Descartes nannte diese Zahlen die "Imaginären Zahlen".
(E?)(L?) http://trucs-maths.hostgratos.net/hist_symbol.htm
Histoire des symboles de mathématiques
Les symboles que l'on utilise actuellement de manière naturelle n'ont pas toujours existé. Ils sont apparus en général entre le XVème et le XVIIIème siècle.
Cette page traite principalement des symboles utilisés au collège.
- =
- < et >
- + et - (addition et soustraction)
- + et - (signe d'un nombre)
Symboles de multiplication
- a x b (croix de St-André pour la multiplication)
- a * b (étoile pour la multiplication)
- a . b (point pour la multiplication)
- ab au lieu de a x b
- x**n (notation en exposant pour les puissances)
Symboles de division
- :
- / (trait oblique pour la division)
- (fraction avec trait horizontal)
- mots numérateur et dénominateur
Symboles de racines carrées
Symboles de groupements pour les opérations
Symboles pour l'écriture des nombres décimaux
Symboles d'algèbre
Les ensembles de nombres: N, Z, D, Q, R, C
D'autres symboles vus au lycée: i, e, ex, notation f(x), S, P
Symboles et notations utilisée dans le supérieur
Étymologie-Suche (google)
google - Étymologie-Suche
(E?)(L?) http://www.google.fr/
(E?)(L?) http://www.google.fr/search?hl=de&q=%C3%89tymologie
Schlitzohr
Schlitzohr (W3)
(E2)(L2) http://www.blueprints.de/wortschatz/
(E?)(L?) http://www.dict.cc/blaettern/480.php
(E?)(L?) http://www.geocities.com/CapitolHill/Congress/5830/protokoll/170700.html
(E?)(L?) http://www.goethe.de/z/13/choreo/enwinkle.htm
(E?)(L?) http://answers.google.com/answers/main?cmd=threadview&id=205354
(E?)(L?) http://www.google.co.uk/search?q=cache:Am8_hdp4CF4C:www.kapege.de/sudel.php+schlitzohr++etymologie&hl=en&ie=UTF-8
(E?)(L?) http://www.textgalerie.de/archiv/deutsch/schlitzohr.htm
(E?)(L?) http://www.w-akten.de/begrifflichkeiten.phtml
Diese umgangssprachliche Bezeichnung für einen etwas durchtriebenen Menschen geht auf einen alten Rechtsbrauch zurück. In früheren Zeiten dienten (goldene) Ohrringe oft dazu, eine Gildenzugehörigkeit anzuzeigen. Falls ein Mitglied grob gegen die Regeln der Gilde verstoßen hatte wurde er seinerseits aus der Gilde verstoßen. Nicht selten wurde ihm als bleibendes Zeichen der Ohrring abgerissen.
Ein anderer Brauch besagt, dass kleinere Verbrechen (z.B. zu kleine Brötchen) geahndet wurden indem der Delinquent mit dem Ohr an die Kirchentür oder einen speziellen Pranger genagelt wurde.
Das "Schlitzohr" taucht heute gelegentlich sogar in amerikanischen Publikationen auf.
Etymologie-Suche-Statistik (google)
Etymology-Search-Trend (google)
google - Etymologie-Suche-Statistik - Etymology-Search-Trend
(E?)(L?) http://www.google.com/trends
(E?)(L?) http://www.google.com/trends?q=Etymologie
(E?)(L?) http://www.google.com/trends?q=Etymology&ctab=2&geo=all&date=all
With Google Trends, you can compare the world's interest in your favorite topics. Enter up to five topics and see how often they've been searched for on Google over time. Google Trends also displays how frequently your topics have appeared in Google News stories, and which geographic regions have searched for them most often.
Etymologie-Suche in Weblogs (google)
google - Blogsearch
(E?)(L?) http://blogsearch.google.com/blogsearch?hl=de&q=Etymologie&btnG=Blogs+durchsuchen
Afrique
Afrique (W3)
(E?)(L?) http://winbald.noosblog.fr/afrique/2006/06/tymologie.html
Le nom "Afrique" proviendrait d'un nom de la tribu des "Afridi" qui vivait en Afrique du Nord dans la région de Carthage. L'autre étymologie veut qu'elle vienne du berbère "Taferka" = "terre", "propriété terrienne".
Celui qui vit sur une terre est appelé "Aferkiw", qui a donné "africanus" en latin dont le territoire correspond à la province romaine d'Afrique. Ce nom a donné en arabe "ifriqiya" qui désignait jadis l'actuelle Tunisie et aurait donné la désignation de l'Afrique dans son sens moderne par les nouveaux venus.
D'autres théories voudraient que le mot descende du grec "aphrike" ("sans froid"), du latin "aprica" ("ensoleillé"), ou d'un autre terme latin "africus (ventus)" (= "afrikanischer Wind") désignant en Campanie, le "vent pluvieux" (= "regnerischer Wind") en provenance de la région de Carthage, puisqu'à l'origine, les Romains nommaient uniquement "Afrique" cette partie nord du continent (voir Afrique (province romaine)).
fraise
fraise (W3)
(E?)(L?) http://www.plougastel.com/index2.php
(E?)(L?) http://www.plougastel.com/visite/fraise/etymologie.htm
Die frz. "fraise" = "Erdbeere" geht zurück auf lat. "fragranter" = "wohlriechend", "duftend".
Son nom vient du latin "fragrum", signifiant parfum.
La variété la plus connue à Plougastel : la gariguette
Étymologie-Suche (goloom)
goloom - Étymologie-Suche
(E?)(L?) http://www.goloom.com/
(E?)(L?) http://www.goloom.com/modules/snx_metasearch/index.php?keywords=%C3%89tymologie&submit=Rechercher&op=search&mstype=fr
Étymologie-Suche (voila)
voila - Étymologie-Suche
(E?)(L?) http://www.voila.com/
(E1)(L1) http://search.ke.voila.fr/S/voila?dt=*&kw=%C9tymologie